Barack Obamas jüngste Aussage, Aliens seien „real“, löste weltweite Medienreaktionen aus – von der deutschen Bildzeitung bis zum britischen Independent.
Die Berichterstattung blieb dabei überwiegend sachlich.
Obama zog die Aussage kurz darauf per Twitter teilweise zurück.
Er habe in „gutem Spirit“ geantwortet und verwies auf die wahrscheinliche Existenz außerirdischen Lebens, das uns jedoch wegen der enormen Distanzen wohl nicht besuche.
Im Moment arbeiten alle Roboterunternehmen noch an der Entwicklung des „Unterbewusstseins“.
Dies „Unterbewusstseine“ steuern die einzelnen Motoren/Muskeln, empfinden Druck und Gleichgewicht und regeln dadurch die Gelenke einzeln entsprechend der Situation.
Das Bewusstsein durch eine Art „ChatGPT“ wird in Zukunft dazukommen.
Im Moment liest das „Unterbewusstsein“ die groben Befehle wie „Salto machen“ und dann steuern die KI-Modelle dann den Rest mit allem Drum und Dran.
In einer spektakulären Choreografie führten humanoide Roboter in dieser Show nun synchrone Kampfkunst-Routinen zusammen mit einer Kindergruppe auf.
Die Darbietung steht für einen bewussten Brückenschlag zwischen kulturellem Erbe und Spitzentechnologie – eine Inszenierung, die in dieser Form bisher nicht zu sehen war.
Architektonische Meisterwerke in Kambodscha, Guatemala und Peru weisen verblüffende Ähnlichkeiten auf, die über Kontinente und Jahrtausende hinweg reichen.
Der Pyramidentempel Bayon Chamkrong bei Angkor Wat und der Tempel des großen Jaguars in Tikal sind trotz 15.000 Kilometern Entfernung nahezu identisch.
Beide haben ähnlich steilen Neigungswinkel, einer zentralen Treppe und einer kuppelförmigen Spitze.
Die präzise, fugenlose Steinbearbeitung im peruanischen Koricancha findet sich exakt gleich im ägyptischen Tal-Tempel bei Gizeh wieder.
Diese globalen Parallelen deuten auf einen gemeinsamen Ursprung hin, der in den Mythen der jeweiligen Kulturen wiederkehrt.
In Kambodscha wird der Bau dem halbgöttlichen Prea Pisnokar zugeschrieben, in Mesoamerika dem sternengeborenen Gott Kukulkan – beide sollen Menschen in Technik und Architektur unterwiesen haben.
Weltweit verwendeten Baumeister zudem massive Megalithen an unzugänglichen Orten und Metallklammern zur Verbindung der Steinblöcke, eine Legierungstechnik, die der offiziellen Chronologie widerspricht.
Die Bauten scheinen einem höheren, langfristigen Zweck zu dienen.
In der neuesten „Need to Know“-Folge gehen Bryce Zabel und Co-Host Richard Dolan dieser Frage nach.
Ein zentraler Punkt ist die Widerlegung des verbreiteten Arguments, fortgeschrittene außerirdische Fahrzeuge könnten nicht abstürzen.
Die Moderatoren verweisen auf mögliche Gründe wie eine hohe Anzahl operativer Objekte, technische Unvollkommenheiten oder die Bergung von kleineren, entsandten Einheiten anstelle interstellarer Mutterschiffe.
Wie ein solches Geheimnis über 80 Jahre gewahrt werden konnte, erklärt Dolan anhand des rechtlichen Rahmens.
Die Geheimhaltung solcher Vorfälle erklärt Dolan durch die nach dem Zweiten Weltkrieg etablierten Atomgeheimnisgesetze.
Materialien würden automatisch klassifiziert, in abgeschottete Programme überführt und zunehmend an private Auftragnehmer wie Lockheed Martin ausgelagert – was parlamentarische Kontrolle praktisch unmöglich macht.
Die Episode schließt mit einem Ausblick auf die globalen Dimensionen von Crash Retrievals, die politischen Machtspiele in Washington und einer persönlichen Note angesichts der Erkrankung des langjährigen Forschers Nick Pope.
Coulthart äußert Zweifel an der offiziellen Begründung für die zehntägige Schließung des internationalen Flughafens El Paso im Februar. Zivile und militärische Stellen schienen unkoordiniert zu handeln.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Mondforschung. Coulthart kritisiert, dass die NASA anstehende Missionen plane, ohne bestehende Fragen zu potenziell künstlichen Anomalien auf dem Mond zu adressieren.
Und was verheimlicht die NASA über Anomalien auf dem Mond?
Abschließend geht er auf den viel diskutierten Vorfall in Las Vegas von 2023 ein, bei dem eine Familie von außerirdischen Wesen im Garten berichtete.
Forensische Analysen eines Experten wiesen auf visuelle Anomalien hin, konkrete physische Beweise gibt es aber nicht.
Ein Filmteam hat basierend auf Lazars Angaben die unterirdischen Labore und ein bestimmtes UFO, das „Sportmodell“, virtuell rekonstruiert.
Die Darstellung zeigt ein Objekt mit einer US-Flagge in einem Berg-Hangar.
Das Innere wirkt fremdartig: Einheitlicher dunkler Zinfarben-Ton, nahtlos wie aus Wachs geformt und erhitzt, ohne Kanten, Fugen, Verkabelung oder Verbindungen.
Zu klein für Menschen (Sitze für Wesen ca. 90 cm bis 1 m groß).
Minimalistisch: Wenige Sitze, zentraler Reaktor, rechteckige Bauteile.
„Torbögen“ (wie intelligentes Glas, zeitweise transparent, mit seltsamen Schriftzeichen).
Drei Ebenen:
1) Hauptdeck mit Reaktor und drei Sitzen;
2) untere Ebene mit Gravitationsverstärkern/Emittern (zylinderförmig, wie Mülltonnen an Rohren);
3) obere Ebene mit Navigations-/Kontrollsystemen (dunkle sensorähnliche Paneele).
Keine menschliche Technologie erkennbar.
Lazar bestätigte die Authentizität dieser Visualisierung.
In einem neuen Interview auf NewsNation spricht der theoretische Physiker Dr. Maneela „Max“ Derakhshani mit Journalist Ross Coulthart über angeblich auffällige Anomalien auf dem Mond.
Dazu zählen rechteckige Bauwerke in Kratern und helle Hot Spots, die sich natürlicher Entstehung widersetzen.
Seine KI klassifizieren diese Formationen als hochgradig künstlich.
Derakhshani erinnert an Carl Sagans Berechnungen, wonach außerirdische Besuche statistisch wahrscheinlich sind.
Carl Sagan sah die erdnahe, unveränderliche Mondrückseite als idealen Alien-Stützpunkt.
Die anhaltende Geheimhaltungspraxis der NASA lässt viele Fragen offen.
In einem sehr langen Gespräch mit Jesse Michels spricht der ehemalige CIA- und DOE-Offizier Rolf Mowatt-Larssen.
Der langjährige Geheimdienstler, der unter anderem den US-Präsidenten sowie den britischen Premierminister direkt briefete, verbindet in seiner Geheimdienst-Erfahrung mit tiefen spirituellen Erlebnissen.
Seine vielleicht erstaunlichste Erfahrung datiert auf das Jahr 1991: Während einer Pilgerfahrt zum griechischen Berg Athos will Mowatt-Larssen eine physische Zeitreise ins 14. Jahrhundert erlebt haben.
Er beschreibt, dort monatelang in seinem eigenen Körper als Einsiedlermönch gelebt, gegessen und geschlafen zu haben – eine Realität, die sich für ihn nicht von der Gegenwart unterschied.
Diese Episode beinhaltete auch eine Begegnung mit der Jungfrau Maria und prophetische Träume.
Beruflich stand er nach den Anschlägen vom 11. September 2001 an vorderster Front.
Als Leiter der Abteilung für Massenvernichtungswaffen im Anti-Terrorismus Center der CIA war seine Aufgabe, nukleare oder biologische Anschläge durch Terrorgruppen wie Al-Qaida zu verhindern.
Später, beim US-Energieministerium (DOE), kam er nach eigenen Angaben mit den „wichtigsten Geheimnissen des Landes“ in Berührung, darunter Themen wie UFO-Crash-Bergungen und nicht-irdische Materialien.
Neben seinen Verbrechen zeigt das Jeffery-Epstein-Archiv sein Engagement für UFOs.
In einer E-Mail bat er den Physiker Lawrence Krauss, UFO-Artikel zu entkräften, die von Alien-Entführungen handelten – anonym und als objektive Wissenschaft getarnt.
Epstein war zudem mit Gruppen wie der auf 12 Mitglieder begrenzten „Zodiac“-Gesellschaft vernetzt, einem Kreis, der in der UFO-Folklore Parallelen zum legendären Geheimkomitee „MJ-12“ aufweist.
Epstein selbst hatte keine Erfahrungen mit außerirdischen Kontakten gemacht.
Epstein versuchte dennoch aktiv, die Erzählungen um das UFO-Phänomene zu steuern.
In seinem Vortrag stellte Dr. Joachim Güntzel den Philosophen Platon symbolisch vor Gericht.
Die Anklage: Er habe Atlantis frei erfunden, um sich selbst zu verewigen.
Als Kronzeuge gilt sein Schüler Aristoteles, der die Geschichte früh als Erfindung abtat.
Die Herkunft der Geschichte ist komplex: Sie soll auf Aufzeichnungen ägyptischer Priester beruhen.
Die Geschichte war schon damals 9000 Jahre alt.
Ägyptische Priester sollen im 6. Jahrhundert v. Chr. der Person namens Solon von Atlantis erzählt haben.
Diese Überlieferung gelangte über mehrere Generationen hinweg bis zu Platon.
Platons schildert Atlantis als ein Inselreichs jenseits der Säulen des Herakles (Gibraltar), das über ein ausgedehntes Handelsnetz verfügte.
Demnach erfuhr der Gesetzgeber Solon im 6. Jahrhundert v. Chr. in Ägypten von Atlantis.
Die ägyptischen Priester berichteten von einem Inselreich, das etwa 12.000 Jahre vor unserer Zeit untergegangen sein soll.
Atlantis sei laut Platon ein riesiges Handelsreich gewesen, größer als Libyen und Syrien zusammen, mit einem Hafen, der an das geschäftige Manhattan der Antike erinnere.
Das Urteil über Platons Wahrhaftigkeit bleibt auch nach 2000 Jahren offen.
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