Die Studie legt nahe, dass technologische Zivilisationen in der Milchstraße sehr selten, sehr weit entfernt oder nur über extrem lange Zeiträume aktiv sind.
Für die SETI-Forschung bedeutet dies, dass langfristige und systematische Himmelsdurchmusterungen notwendig sind, verbunden mit einer realistischen Erwartungshaltung.
Die kosmische Stille könnte somit weniger auf Abwesenheit, sondern auf gewaltige Distanzen und statistische Seltenheit hindeuten.
Obwohl der Mond keine Plattentektonik wie die Erde besitzt, bebt er durch fortschreitendes Abkühlen und Schrumpfen.
Diese Aktivität formt gelappte Steilhänge im Hochland und kleine Rücken (Small Mare Ridges) in den Mare-Ebenen.
Die Karte verbessert das Verständnis der Ursachen der Mondbeben und das Verständnis über das Innere des Mondes – entscheidend für die Sicherheit zukünftiger Missionen wie Artemis.
Der langjährige UAP-Experte Nick Pope hat sich in einem persönlichen Brief von der Öffentlichkeit verabschiedet.
Bei ihm wurde Speiseröhrenkrebs im fortgeschrittenen Stadium diagnostiziert.
Pope blickt auf eine 21-jährige Karriere im britischen Verteidigungsministerium zurück, wo er unter anderem für UAP-Fragen zuständig war.
In einer zweiten Karriere prägte er als Medienberater und häufiger Interviewgast die öffentliche Wahrnehmung des Themas.
Privat beschreibt er sein Leben mit seiner Frau Elisabeth in den USA als großes Glück.
Auf seine Nachricht reagierten zahlreiche prominente Persönlichkeiten der Szene wie Ross Coulthart, David Grusch und George Knapp mit großer Anteilnahme und würdigten seinen jahrzehntelangen Einsatz.
In einem Interview spricht der US-Kongressabgeordnete Eric Burlison mit Stephen Greer über das Gerüchte, dass sich ein riesiges UFO vermutlich in Südkorea befinden soll.
Das Objekt sei so groß, dass es nicht bewegt werden kann.
Um es zu verstecken, wurde ein Gebäude darum gebaut.
Der UFO-Forscher Stephen Greer beruft sich auf einen hochrangigen Pentagon-Whistleblower.
Burlison strebt zwar Zugang zu der Anlage an, sieht sich jedoch mit bürokratischen Hürden und internationalen Geheimhaltungsvorschriften konfrontiert.
In einem langen Interview auf NewsNation berichten der Veteran Chad Robichaux und der Militärlogistik-Unternehmer TW Mock von gefundenen reptiloide Skelette aus dem 17. Jahrhundert.
Die beiden behaupten, in einem Höhlensystem unter einer alten Kirche in Mexiko 400 Jahre alte Skelette geborgen zu haben.
Die etwa 2,10 bis 2,40 Meter großen Gebeine sollen zwei Zahnreihen im Unterkiefer aufweisen.
Bei der Bergung der Skelette starben laut Aussage 13 Mitarbeiter, und Mock selbst erkrankte schwer.
Die Geschichte erinnert an frühere umstrittene Funde wie die Nazca-Mumien.
„Mach dich schlau“ zeigt sich skeptisch und schätzt den Wahrheitsgehalt der Behauptungen auf lediglich 15 Prozent.
youtube
"Weltverändernde Beweise!" – Außerirdische Skelette unter einer Kirche in Mexiko entdeckt (Wild!)
Ross Coulthart hat grade neue Bilder von 400 Jahre alten Alien-Skeletten veröffentlicht die unter einer Kirche in Mexiko gefunden worden seien. Weltverändere…
Barack Obamas jüngste Aussage, Aliens seien „real“, löste weltweite Medienreaktionen aus – von der deutschen Bildzeitung bis zum britischen Independent.
Die Berichterstattung blieb dabei überwiegend sachlich.
Obama zog die Aussage kurz darauf per Twitter teilweise zurück.
Er habe in „gutem Spirit“ geantwortet und verwies auf die wahrscheinliche Existenz außerirdischen Lebens, das uns jedoch wegen der enormen Distanzen wohl nicht besuche.
Im Moment arbeiten alle Roboterunternehmen noch an der Entwicklung des „Unterbewusstseins“.
Dies „Unterbewusstseine“ steuern die einzelnen Motoren/Muskeln, empfinden Druck und Gleichgewicht und regeln dadurch die Gelenke einzeln entsprechend der Situation.
Das Bewusstsein durch eine Art „ChatGPT“ wird in Zukunft dazukommen.
Im Moment liest das „Unterbewusstsein“ die groben Befehle wie „Salto machen“ und dann steuern die KI-Modelle dann den Rest mit allem Drum und Dran.
In einer spektakulären Choreografie führten humanoide Roboter in dieser Show nun synchrone Kampfkunst-Routinen zusammen mit einer Kindergruppe auf.
Die Darbietung steht für einen bewussten Brückenschlag zwischen kulturellem Erbe und Spitzentechnologie – eine Inszenierung, die in dieser Form bisher nicht zu sehen war.
Architektonische Meisterwerke in Kambodscha, Guatemala und Peru weisen verblüffende Ähnlichkeiten auf, die über Kontinente und Jahrtausende hinweg reichen.
Der Pyramidentempel Bayon Chamkrong bei Angkor Wat und der Tempel des großen Jaguars in Tikal sind trotz 15.000 Kilometern Entfernung nahezu identisch.
Beide haben ähnlich steilen Neigungswinkel, einer zentralen Treppe und einer kuppelförmigen Spitze.
Die präzise, fugenlose Steinbearbeitung im peruanischen Koricancha findet sich exakt gleich im ägyptischen Tal-Tempel bei Gizeh wieder.
Diese globalen Parallelen deuten auf einen gemeinsamen Ursprung hin, der in den Mythen der jeweiligen Kulturen wiederkehrt.
In Kambodscha wird der Bau dem halbgöttlichen Prea Pisnokar zugeschrieben, in Mesoamerika dem sternengeborenen Gott Kukulkan – beide sollen Menschen in Technik und Architektur unterwiesen haben.
Weltweit verwendeten Baumeister zudem massive Megalithen an unzugänglichen Orten und Metallklammern zur Verbindung der Steinblöcke, eine Legierungstechnik, die der offiziellen Chronologie widerspricht.
Die Bauten scheinen einem höheren, langfristigen Zweck zu dienen.
Diese Webseite bindet weltweite Cookies, Schriften, CSS, Javascripts usw. ein. Diese eingebundene Tools von Drittanbietern wie Youtube, Facebook, Google usw. verarbeiten personenbezogene Daten. In dem Du hier fortfährst, stimmst Du der Nutzung dieser Tools zu. Mehr Informationen