Amaury Rivera und eine Gruppe von 14 Hispanics erlebten 1988 in Puerto Rico eine kollektive Entführung.
Ihr Auto stockte im Nebel.
Zwei 1,20-Meter-Greys mit schwarzen Augen und blasser Haut lähnten sie.
Rivera wachte in einem scheinbar raumlosen, grauen Raum auf, umgeben von den anderen auf unsichtbaren Sitzen.
Drei kleine Wesen beobachteten sie.
Ein größeres trat vor und sprach: „Wir tun euch nichts. Die Kleinen sind genetisch angepasst, dienen als Boten zur Erde.“
Es gab keine Experimente an den Entführten – stattdessen folgten intensive Projektionen.
Zuerst der Alien-Heimatplanet: Eine grüne Welt mit Ozeanen, Tieren und kreisförmig angelegten Städten aus umgedrehten Pyramiden, paradiesisch trotz Überbevölkerung.
Sie wandeln lebendsfeindliche Planeten um.
Verschiedne Warnvisionen zeigten den Erden-Untergang.
Ein Asteroid verursacht globale Katastrophen – Beben, Tsunamis, schwarzer Himmel, tote Meere.
Die Elite errichtet eine Festung, lässt die Menschheit im Chaos sterben.
Die Botschaft war klar: Stoppt die Ungleichheit, handelt gegen den Kollaps – es könnte bald passieren.
Rivera fand sich weinend auf einer fremden Straße wieder, sah das UFO und Jets am Himmel.
Mit einer geliehenen Kamera schoss er zwei klare Fotos des scheibenförmigen Objekts.
Sein 2008er Buch schildert den Fall umfassend, mit Nachwirkungen wie Traumata und Verfolgungen.
Als Prepper lebt er nun in einem Bunker, hortet Essen und trainiert Überleben – überzeugt, dass die Warnung real ist.