90% der rätselhaften Verschwindungen folgen demselben Muster:
Plötzliches Blackout, Unwetter, Suche behindert – dann nackt und verwirrt gefunden.
Paulides nennt es: „Clean Cases.“
Eine Person verschwindet – meist zwischen 14 und 17 Uhr.
Dann kommt ein Unwetter und behindert die Suche.
Wenn sie wiedergefunden wird: nackt, verwirrt, ohne Erinnerung.
Oder tot, ohne äußere Gewalteinwirkung, ohne sexuellen Missbrauch.
Besonders häufig betroffen sind Kinder, Farmer und Beerenpflücker.
Suchhunde nehmen keine Witterung auf.
Bsp: Elise M. Davis verschwand 1911 nach einem Blackout.
Fünf Tage später fand man sie – splitternackt, sechs Meter hoch in einem Baum, fiebrig und desorientiert.
Die Parallele zur UFO-Abduction-Forschung ist nicht neu – aber sie wird selten direkt ausgesprochen.
Entführte werden oft weit vom Ort des Verschwindens abgesetzt, nackt, mit Erinnerungslücken.
