ExoMagazinTV – General McCasland und Zeuge für den US-Kongress verschwunden – Frankreich geht eigene Wege

Der pensionierte US-Major General William Neil McCasland. ist seit dem 27. Februar verschwunden.

Er verließ sein Haus in Albuquerque ohne Brille, ohne Handy, ohne Erklärung.

McCasland war Kommandant des Air Force Research Laboratory auf der Wright-Patterson Air Force Base – der Basis, auf die nach dem Roswell-Absturz 1947 Wrackteile gebracht worden sein sollen.

Er stand zuletzt auf einer Liste feindlicher Zeugen für den US-Kongress.

Eine Vorladung könnte der Grund sein, warum er verschwunden ist.

Unterdessen plant Frankreich für den 29. Juni ein offizielles UAP-Kolloquium in der Nationalversammlung – parteiübergreifend organisiert, mit Vertretern aus Wissenschaft, Militär und Forschungsstellen wie GEIPAN und Sigma 2.

Bemerkenswert: Keine US-Vertreter sind eingeladen.

Frankreich setzt damit bewusst auf ein eigenes Narrativ – unabhängig von Washington.

Wladislaw Raab – Taktik des Bigfoots um Menschen anzulocken und das Missing-411-Phänomen

Halloween 2012. Die Parkerfamilie hört nachts einen Schrei aus dem Wald.

Sie suchen ein verletztes Tier. Sie finden keines.

Die folgenden Wochen liefern ein Muster, das Greyhunter aus der Literatur kennt.

Das Haus wird mit Steinchen beworfen – „Stonesquatch“, ein dokumentiertes Verhalten.

Eine Nachbarin wird im Wald verfolgt, Schritt für Schritt imitiert.

Haustiere verschwinden.

Und dann, nachts, Kinderstimmen aus dem Dunkel – in einer Lautstärke, die kein Kind erzeugen kann.

Greyhunter denkt dabei unweigerlich an David Paulides: Menschen, die im Wald spurlos verschwinden – vielleicht weil sie einem vermeintlichen Kind folgen.

Wladislaw Raab – David Paulides‘ Missing-411 „Clean Cases“ und die UFO-Verbindung

90% der rätselhaften Verschwindungen folgen demselben Muster:

Plötzliches Blackout, Unwetter, Suche behindert – dann nackt und verwirrt gefunden.

Paulides nennt es: „Clean Cases.“

Eine Person verschwindet – meist zwischen 14 und 17 Uhr.

Dann kommt ein Unwetter und behindert die Suche.

Wenn sie wiedergefunden wird: nackt, verwirrt, ohne Erinnerung.

Oder tot, ohne äußere Gewalteinwirkung, ohne sexuellen Missbrauch.

Besonders häufig betroffen sind Kinder, Farmer und Beerenpflücker.

Suchhunde nehmen keine Witterung auf.

Bsp: Elise M. Davis verschwand 1911 nach einem Blackout.

Fünf Tage später fand man sie – splitternackt, sechs Meter hoch in einem Baum, fiebrig und desorientiert.

Die Parallele zur UFO-Abduction-Forschung ist nicht neu – aber sie wird selten direkt ausgesprochen.

Entführte werden oft weit vom Ort des Verschwindens abgesetzt, nackt, mit Erinnerungslücken.

Alien Contact – Missing Time in Klagenfurt: Jürgen Baumgartner verschwand für 40 Minuten vor den Augen seiner Begleiterin

Jürgen Baumgartner betreibt das Global UFO Network mit 20.000 Followern und 3,1 Millionen Reichweite.

Begonnen hat alles mit 13 Jahren als er eine Feuerkugel sah.

Seitdem lässt ihn das Phänomen nicht mehr los.

Und eine 2017er Erfahrung in Klagenfurt, die er bis heute nicht einordnen kann:

Ein fußballförmiges Objekt am Himmel, ein schwarzer Hubschrauber ohne Positionslichter – und 40 fehlende Minuten.

Seine Begleiterin konnte ihn in dieser Zeit weder sehen noch hören.

Als er zurückkam, war seine Begleiterin in Panik.

Sie hatte ihn nicht sehen, nicht rufen können.

Die Uhr zeigte 40 Minuten später an.

PSO – zweifelt die offizielle Erklärung von Suizid des General McCasland an

Bodycam-Aufnahmen zeigen ein Treffen am 27. Februar in Albuquerque – mit Mitgliedern der US Space Force, kurz bevor er zuletzt gesehen wurde.

Die Behörden sprechen von möglicher Demenz.

Er habe eine Waffe eingesteckt und sei in die Wildnis gegangen.

PSO zweifelt.

Generäle verschwinden nicht so.

Er vermutet stattdessen: McCasland wurde wegen seines Wissens aus dem Verkehr gezogen – für ein schwarzes Programm, oder zur Sicherheit.

Die Suizid-Version, zwei Wochen nach dem Verschwinden plötzlich lanciert, wirkt wie eine Erklärung, die das Thema beenden soll.

JWR Podcast – 12 tote oder vermisste US-Wissenschaftler seit 2023 – Normale Anzahl oder auffällig?

Sind verschwundene Wissenschaftler ein Zeichen für etwas Größeres – oder nur Statistik?

K218 Wechmann bringt im JWR Podcast Zahlen mit.

In den USA verschwinden täglich bis zu 2.000 Menschen.

Rund 30.000 Fälle bleiben pro Jahr dauerhaft offen.

Zwölf Tote oder Vermisste unter hunderttausenden Regierungswissenschaftlern fallen in diesen Rahmen nicht auf.

Mach dich schlau – Menschen verschwinden – UFO-Geheimnisse sollen Geheimnisse bleiben (Pentagon?!?)

Kongressabgeordneter Eric Burlison schrieb kürzlich:

„Meine Lieben, ich bin nicht selbstmordgefährdet.“

Der Hintergrund ist ernst.

UFO-Whistleblower Matthew Brown beschreibt im Podcast „Weaponized“ systematische Einschüchterungskampagnen gegen UAP-Zeugen – koordiniert vom Pentagon.

Ziel sei es, Betroffene zu diskreditieren, sozial zu isolieren oder in den Suizid zu treiben.

Auch Familien und Kinder der Zeugen sollen gezielt unter Druck gesetzt werden.

Matthew Brown selbst wurde nach einer Kongressanhörung 2023 vom ODNI eingeladen – angeblich zum Schutz. Stattdessen, so seine Aussage, handelte es sich um eine Falle.

Parallel dazu verschwand im Juni 2023 Monica Gintert Risa, Direktorin der Materialverarbeitungsgruppe am NASA Jet Propulsion Laboratory.

Kein Suchteam fand eine Spur. Sie soll an denselben Programmen beteiligt gewesen sein wie General McCasland, der auch verschwand.

Kongressabgeordneter Tim Burchett erhebt derweil konkrete Vorwürfe gegen die NASA: Sie lüge über UFO-Sichtungen und besitze geheime Akten.

Whistleblower schwiegen aus Angst – nicht vor Konsequenzen, sondern vor dem Verschwinden.

Roland M. Horn – UFO-General McCasland: FBI verstärkt die Suche nach ihm

Die Suche nach dem verschwundenen General nimmt nun auch in Deutschland Fahrt auf.

Die BILD-Zeitung berichtete am 13. März 2026 großflächig über den Fall – ungewöhnlich für ein UFO-nahes Thema im deutschen Mainstream.

Das FBI ist inzwischen aktiv in die Suche eingebunden.

Über 600 Haushalte in der Nachbarschaft wurden gebeten, Überwachungsvideos zu sichern.

Hubschrauber, Drohnen und Spürhunde durchsuchen die Umgebung von Albuquerque.

McCasland verließ sein Haus am 27. Februar 2026 gegen 11 Uhr zu Fuß und wurde nie mehr gesehen.

Er ließ Handy, Brille und Uhr zurück – nahm aber einen Revolver mit.

Seine Frau vermutet UFOs oder UFO-Vertuschungs-Behörden.

Mythen Metzger – Verschollen in der Wildnis: Fälle aus dem Buch ‚People Missing in the Woods‘

Erfahrene Jäger, Senioren und Wanderer – was geschah mit diesen Menschen, die in abgelegenen Wäldern spurlos verschwanden?

2009 verschwand der erfahrene Jäger Melvin Nedel im Carson National Forest, New Mexico. Obwohl er aufgrund eines verletzten Knies nur kurz vom Lager weggehen wollte, endeten seine Fußspuren abrupt. Die größte Suchaktion des Bundesstaates fand weder ihn noch Anzeichen für einen Kampf, Unfall oder Flucht.

1998 fuhr die 71-jährige Emma Tresp auf dem „Camino del Diablo“ in New Mexico fest. Ihr Auto wurde tief im Wald gefunden, umgeben von klaren Fußabdrücken im Matsch – doch keine Spur führte davon weg. Es war, als hätte sie das Fahrzeug nie verlassen.

2017 verschwand Rodney Letterman im Devils Den State Park, Arkansas, während sein Freund Medikamente holte. Über ein Jahr später wurde sein Schädel in unwegsamem Gelände gefunden, das als nahezu unpassierbar galt. Wie er dorthin gelangte, bleibt unklar.

🇬🇧 UAMN TV – David Paulides: 50-60% der Vermissten Menschen bleiben für immer verschwunden

Forscher David Paulides untersucht seit Jahren rätselhafte Verschwindungsfälle in Nationalparks.

Die Fälle weisen verblüffende Gemeinsamkeiten auf: Opfer werden oft in zuvor in schon durchsuchten Gebieten gefunden.

Aber manchmal sind sie Hunderte Kilometer vom Verschwindensort entfernt.

Ein Feuerwehrkapitän aus Toronto etwa verschwand beim Skifahren in New York und tauchte später in Kalifornien auf – noch im Skianzug, aber ohne Erinnerung an die Ereignisse.

Kinder verschwinden in Situationen, in denen sie physikalisch unmöglich weite Strecken zurücklegen könnten.

Bei Suchaktionen versagen Spürhunde häufig, und das Wetter schlägt oft unvermittelt um. In den dokumentierten Fällen finden sich keine Anzeichen von Mord oder Tierangriffen.

Ein Beispiel ist der zweijährige Deorr Kunz, der 2015 in Idaho vor den Augen seiner Familie spurlos verschwand – ohne jeden Laut.

Mythen Metzger – Olga Moyer verschwand 1934 in Wyoming, Dustin Self 2013 in Oregon

Im August 1934 verschwand die 21-jährige Olga Moyer während ihrer Flitterwochen in der Wildnis Wyomings spurlos.

Nur 20 Minuten nachdem ihr Ehemann sie auf einem Felsen zurückgelassen hatte, war sie verschwunden – trotz sofortiger Suche mit über 300 Helfern, Spürhunden und indigenen Trackern.

Olga war eine erfahrene Jägerin, die das Gelände kannte. Gefunden wurde lediglich eine leere Papiertüte mit fehlenden Sandwiches. Theorien reichen von einem Unfall über eine geplante Flucht bis hin zu Mord durch ihren Ehemann, der später seine frühere Geliebte heiratete.

2013 ereilte den 19-jährigen Dustin Self ein ähnliches Schicksal in Oregon. Vor seinem Verschwinden sandte er besorgniserregende Nachrichten über „laufende Pflanzen“ und „Satanisten“. Sein Pickup wurde verlassen aufgefunden, sein Zelt und Schlafsack fehlten.

Man entdeckte seine Überreste erst über ein Jahr später – sieben Meilen vom Fahrzeug entfernt.

🇬🇧 CoastToCoast – David Paulides Missing 411 – Outdoor-Enthusiasten verschwinden in der Nähe von Gewässern

Im Mount Rainier National Park verschwand 2014 die erfahrene Marathonläuferin Karen Sykes (70) während einer Wanderung. Trotz intensiver Suche wurde sie erst Tage später in einer unzugänglichen Schlucht tot aufgefunden – weit entfernt von ihrer geplanten Route. Zeitgleich verschwand in derselben Region ein weiterer Wanderer.

Ähnliche Muster zeigen sich in Skigebieten und Nationalparks: Die Pharmavertreterin Leticia Marie Fast (50) verschwand 2009 in Virginia nahe einem Teich, nachdem sie ihre Mutter angerufen hatte. Ihr Auto stand unauffällig am Straßenrand, Sandalen lagen zwischen Fahrzeug und Gewässer. Tauchteams fanden keine Spuren.

Ebenfalls ungelöst ist der Fall des Medizinstudenten Dickran Knadjian, der 1972 in Yosemite spurlos verschwand. Der brillante 20-Jährige hatte sich gerade in Curry Village eingecheckt und war zu Half Dome unterwegs. Seine Familie kontaktierte sogar Präsident Nixon – ohne Ergebnis. Parkbehörden dokumentierten den Vorfall kaum.

ALIEN.DE