Der Artikel von Roland M. Horn berichtet über ein angeblich 240 Meter langes Unterwasserobjekt vor einer Fregatte der neuseeländischen Marine.
Die Angaben stammen vom Physiker Kevin Knuth, der sich auf bislang unveröffentlichte Sonardaten beruft.
Das Objekt soll etwa 240 Meter lang und 45 Meter breit gewesen sein.
Nach seiner Darstellung wurde es zunächst 2,5 Kilometer hinter der Fregatte geortet und bewegte sich innerhalb von 25 Sekunden unter das Schiff.
Dabei sei an Bord der Strom ausgefallen.
Knuth gibt die Geschwindigkeit mit fast 4.800 Kilometern pro Stunde an.
Eine Bugwelle oder andere sichtbare Auswirkungen auf die Wasseroberfläche habe es trotzdem nicht gegeben.
Für den Autor entsteht daraus ein physikalisches Rätsel, weil ein Sonarecho normalerweise eine erkennbare Wechselwirkung mit dem Wasser voraussetzt.
Allerdings wurden weder die Sonardatei noch technische Messdaten veröffentlicht.
Auch das konkrete Schiff, das Datum, der Ort, die Wassertiefe und das verwendete Sonarsystem bleiben unbekannt.
Die Geschichte beruht damit ausschließlich auf Knuths Schilderung und ist nicht durch die neuseeländische Marine bestätigt.
Zudem passen die genannten Zahlen nicht zusammen.
