Chris Dimperl hat zwei Erweiterungen in seine „Abductionbase“ eingebaut.
Die erste ist ein visueller Katalog mit 74 UFO- und UAP-Formen.
Klassische Scheiben, Zigarren und Untertassen.
Aber auch neuere Typen – Tic Tacs, Jellyfish, Cube-in-Sphere-Objekte, Ringformen, Plasmaerscheinungen.
Jede Form ist mit Bild, Beschreibung und Abgrenzungen versehen.
Wer einen Fall erfasst, kann Formen direkt zuordnen – einzeln oder mehrere, mit Sicherheitsangabe und Notiz.
Das schafft Einheitlichkeit wo vorher Freitext war.
Die zweite Erweiterung ist eine globale Auswertung.
2.617 Fälle wurden aufgenommen.
Bedroom-Visitor-Fälle fallen zu 90 Prozent in die Nacht.
Abductionen mit Greys und mehreren Wesen häufen sich auf eine Weise, die Zufall unwahrscheinlich macht.
Problematisch bleibt: Nur 4,5 Prozent der Fälle haben eine verwertbare Bewertung zur Glaubwürdigkeit.
Aus einer Fallsammlung wird schrittweise ein Forschungswerkzeug – aber Greyhunter ist vorsichtig.
Statistische Muster erklären nichts. Sie zeigen nur, wo genauer hinzuschauen sich lohnt.
