Wer an das Paranormale glaubt, denkt mit dem Bauch.
Wer Wissenschaft vertraut, denkt analytisch.
Das bestätigt eine neue Studie aus Manchester.
Wer paranormalen Phänomenen gegenüber offen ist, verlässt sich stärker auf Intuition und persönliche Erfahrung.
Wer wissenschaftlichen Erklärungen vertraut, denkt eher analytisch und evidenzbasiert. Soweit erwartbar.
Überraschend ist, was sich nicht unterscheidet.
Dogmatismus, Starrheit, das Bedürfnis nach klaren Antworten – das ist in beiden Gruppen gleich stark ausgeprägt.
Feste Überzeugungen sind kein Alleinstellungsmerkmal der einen oder anderen Seite.
