Lars A. Fischinger – NASA-Techniker behauptet, er hätte 1991 einen humanoiden Körper im Space-Shuttle gesehen

Lars A. Fischinger erinnert an den angeblichen NASA-Whistleblower Clark McClelland, der ab 1958 bei der US-Raumfahrtbehörde gearbeitet haben soll.

McClelland wollte ursprünglich Astronaut werden, war später jedoch als Techniker am Kennedy Space Center tätig und behauptete, an 650 bis mehr als 800 Missionen beteiligt gewesen zu sein.

Nach seiner Pensionierung erklärte er, die NASA arbeite mit Außerirdischen zusammen, untersuche fremde Technologie und unterhalte ein geheimes Raumfahrtprogramm.

Dieses soll Flüge zum Mond, zum Mars und sogar zu anderen Sternsystemen ermöglicht haben.

McClelland behauptete außerdem, Außerirdische lebten unerkannt unter Menschen und hätten Einfluss auf Regierungen gewonnen.

Er berief sich auch auf den Apollo-Astronauten Edgar Mitchell, der laut Fischinger überzeugt gewesen sei, dass die NASA den angeblichen Alien-Absturz von Roswell kenne.

Die bekannteste Geschichte betrifft eine geheime Space-Shuttle-Mission von 1991.

McClelland will in einem Livebild der Missionskontrolle einen etwa 2,50 Meter großen humanoiden Körper im Frachtraum gesehen haben, der mit zwei Astronauten interagierte.

Die Beobachtung habe 67 Sekunden gedauert.

Eine genaue Missionsnummer oder die Namen der beteiligten Astronauten nannte McClelland jedoch nicht.

McClelland veröffentlichte seine Geschichte unter anderem 2012 auf einem kleinen YouTube-Kanal und bezeichnete sich gelegentlich als den „echten Fox Mulder“.

Fischinger findet es widersprüchlich, dass angeblich hochentwickelte Alien-Technologie vorhanden gewesen sein soll, die gemeinsame Mission aber mit einem gewöhnlichen Space Shuttle durchgeführt worden wäre.

ALIEN.DE