🇬🇧 NewsNation – Mitch Randall präsentiert „Skywatch“ – 10.000 UFO-Scanner über die USA verteilt

Auf der Konferenz „Contact in the Desert“ in Kalifornien stellte der Ingenieur Mitch Randall sein innovatives Projekt „Skywatch“ vor. Dieses passive Radarsystem, entwickelt mit Unterstützung des Harvard Galileo Project, nutzt FM-Radiosignale, um unidentifizierte Luftphänomene (UAPs) in bis zu 80 km Höhe zu verfolgen. Es soll anomale Bewegungen wie extreme Beschleunigungen oder untypische Flugbahnen erkennen, die auf nicht-menschliche Technologie hindeuten könnten.

Randalls Vision ist ein flächendeckendes Netzwerk aus kostengünstigen Empfängern, das von Bürgern betrieben wird. Für etwa 5 Millionen USD könnten 10.000 Geräte à 500 USD die USA abdecken, wobei Empfänger in 30-km-Abständen präzise Daten durch Triangulation liefern. Diese softwaredefinierten Radios (SDRs) ersetzen teure Hardware durch flexible Software und sind einfach zu bedienen.

Passives Radar, das auf vorhandene Signale angewiesen ist, bietet Vorteile gegenüber aktiven Systemen: Es ist günstiger, robuster gegen Ausfälle und unabhängig von militärischer Kontrolle. Randall sieht in Skywatch eine Chance, der Öffentlichkeit Zugang zu Daten zu geben, die sonst oft zurückgehalten werden. Sein Ziel ist es, Beweise für UAPs zu sammeln, die wissenschaftlich nicht widerlegt werden können.

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