Ein russisches Team erkundete 2011 heimlich den sogenannten Brunnenschacht – einen engen, für Touristen gesperrten Gang, der von der Großen Galerie in die Tiefe führt.
Mit einem einfachen, spinnenartigen Gerät und einer Kamera filmte es das Innere dieses Schachts und der darin liegenden „Grotte“.
Das Kernmauerwerk der Pyramide besteht nicht durchgängig aus präzisen Großblöcken, sondern überwiegend aus Bruchsteinen, Schutt und Mörtel – ein einfacheres und schnelleres Bauverfahren.
Die Aktion bweisst, dass auch mit kostengünstiger Technik verborgene Bereiche erforscht werden können.
Warum die Mission kaum bekannt wurde, bleibt unklar.
Möglicherweise fehlte die offizielle Genehmigung.
