Während Elon Musks Alien-Tweets (160 Mio. Follower) mediale Wellen schlagen – erst Pyramiden-Bauhypothese, später Dementi –, bleiben echte Pionierarbeiten unbeachtet.
Parallel dazu rücken Frankreichs rätselhafte Pyramiden in den Fokus. Pionier Robert Charrou analysierte sie bereits 1967 vor Erich von Däniken.
Sein Fokus lag auf einer zerstörten Pyramide in Auto (Zentralfrankreich) und der Falicon-Pyramide bei Nizza.
Letztere, offiziell ca. 200 Jahre alt, wird alternativ auf 4000 Jahre datiert.
Die Pyramide war einst 9–10 m hoch und wurde offiziell von Napoleons Soldaten gebaut.
Charrou spekulierte über eine zweite Pyramide in der „Grotte der Fledermäuse“ unter dem Bauwerk. Doch aktuelle Untersuchungen entzaubern dies: Die beschriebene Struktur ist natürliches Karstgestein.
Die Diskrepanz zeigt: Promi-Statements überstrahlen oft substanzielle Debatten um irdische Mysterien.
