ExoMagazinTV – José Antonio Caravaca: UFOs sind kulturelle Spiegelbilder, nicht außerirdische Fahrzeuge

José Antonio Caravaca stellte auf dem UFO-Kongress in Oviedo seine Verzerrungstheorie vor.

Er zeigte UFO-Modelle spanischer Sichtungen aus den 1960er bis 1980er Jahren, angefertigt vom Künstler Marcos Nicieza.

Keines der Objekte gleicht einem anderen.

Die Ausstellung enthält unter anderem ein halbkuppelförmiges Objekt mit Humanoiden aus Algeciras 1981, eine spitze metallische Träne mit Landegestell aus Tordesillas 1977 und ein leuchtendes Objekt mit Feuerdüsen aus dem Jahr 1965.

Caravaca sagt, dass das Phänomen durch die Wahrnehmung des Zeugen verzerrt wird.

Kulturelle Filter formen, was jeder Einzelne sieht – maßgeschneidert für den jeweiligen Beobachter.

Dadurch wiederholt sich keine Form weltweit.

Jede Analyse von Gestalt und Insassen führt daher in eine Sackgasse.

Das Phänomen selbst ist älter als Roswell: dieselben Erscheinungen, die früher als Engel, Dämonen oder Feen galten, treten heute nur in neuer, außerirdischer Kulisse auf.

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