Der 42-jährige Milliardär und Weltraumtourist übernimmt damit die Leitung der Raumfahrtbehörde, obwohl er nicht aus dem wissenschaftlichen oder staatlichen Umfeld stammt.
Isaacman, Gründer des Zahlungsdienstleisters Shift4, finanzierte zwei eigene SpaceX-Missionen und hat eine enge Verbindung zu Elon Musk.
In seiner neuen Rolle muss Isaacman die verschobene Artemis-2-Mission vorantreiben, die nun frühestens April 2026 vier Astronauten um den Mond führen soll.
Gelingt dies, könnte eine Landung 2027 folgen – im Wettlauf mit Chinas Plan, bis 2030 eigene Astronauten auf den Mond zu bringen.
