Alien Contact – Deutsche UFO-Kamera sucht vielleicht in ein paar Jahren auf dem Mars nach UFOs

Das IFEX-Projekt an der Universität Würzburg baut eigene Kameras für die UFO-Forschung.

Nicht jedes seltsam fliegende Objekt im Video ist seltsam.

Eine Drohne bewegt sich, die Kamera schwenkt – und plötzlich wirkt ein Ballon so, als würde er gegen den Wind fliegen oder unkontrolliert zucken.

Es ist nur ein Zusammenspiel aus Hintergrund, Objekt und Kamerabewegung.

Wer das nicht ausschließen kann, hat kein belastbares Ergebnis.

Genau deshalb baut das IFEX-Projekt an der Universität Würzburg seine eigenen Instrumente.

Vollständig kalibriert, Rohdaten im eigenen Zugriff.

Drei stationäre Observatorien laufen bereits:

1) auf dem Uni-Dach in Würzburg,

2) im norwegischen Hessdalen und seit wenigen Wochen

3) am Schneefernerhaus unterhalb der Zugspitze.

Das Projekt ist vom Bundesforschungsministerium gefördert.

Das eigentliche Ziel ist größer.

Die IFEX-Kamera soll Teil einer deutschen Mars-Mission werden – als Bodenstation für Rover und Drohnen.

Und als System, das UAPs nicht nur am irdischen Himmel erkennt, sondern auch am Mars.

Für den Fall, dass diese nicht von der Erde stammen.

heise.de – Erfolgreicher Testflug des Starship V3

Ein Triebwerk fiel aus.

Der Booster schlug hart auf.

Trotzdem war es ein Erfolg.

Starship V3 – die bislang größte Version – startete erstmals von Pad 2, mit komplett neuen Raptor-3-Triebwerken und kleinen Kameradrohnen im Orbit.

20 Starlink-Satellitendummies wurden abgesetzt.

Nach 65 Minuten landete das Starship kontrolliert im Indischen Ozean – der Feuerball am Ende war geplant.

SpaceX sammelt Daten. Die nächste Version kommt.

🇬🇧 Forbes Breaking News – NASA-Chef Jared Isaacman: Die Suche nach außerirdischem Leben ist Teil unserer Missionen

Jared Isaacman war zweimal im Weltraum.

Persönlich habe er im Weltraum keine Aliens gesehen.

Keine unerklärbaren Objekte, keine Hinweise auf Besuch von außen.

Trotzdem: Als NASA-Administrator hält er die Frage „Sind wir allein?“ für zentral – nicht als philosophische Spielerei, sondern als echten Missionsauftrag.

Geplante Mondbasen am Südpol sollen künftig Teleskope tragen.

Das Nancy Grace Roman-Teleskop ist bereits in Planung.

Alle Missionen hätten diese Suche eingebaut.

Es gäbe 2 Billionen Galaxien und unzählige Sternensysteme.

Die Wahrscheinlichkeit, irgendwann etwas zu finden, sei statistisch hoch, meint er.

heise.de – Die Artemis2-Crew beschreibt ihre emotionale Rückkehr vom Mond

Die Landung fühlte sich an wie ein Sturz – rückwärts, aus großer Höhe, fünf Sekunden lang.

Victor Glover nannte es herrlich.

Christina Koch schrie.

Reid Wiseman bat um den Schiffskaplan.

„Wenn man rückwärts von einem Wolkenkratzer springen würde – so hat es sich fünf Sekunden lang angefühlt. Und es war herrlich.“, so beschrieb Victor Glover die letzten Sekunden vor der Landung.

Die Crew schrieb Geschichte: erste Frau, erster nicht-weißer Astronaut, erster Kanadier in Mondnähe – seit über 50 Jahren die ersten Menschen überhaupt dort.

„Wir sind als Freunde gestartet und als beste Freunde gelandet“, sagte Wiseman.

heise.de – ESA hat große Pläne für die Mondmissionen der Zukunft

Europa war bei Artemis 2 nicht nur dabei – es war unverzichtbar.

Das European Service Module der ESA trieb die Orion-Kapsel an und versorgte die vier Astronauten mit Strom, Wasser und Sauerstoff.

Nun plant Europa den nächsten Schritt.

2028 soll mit Artemis 4 erstmals wieder ein Mensch landen – ein europäischer Astronaut soll dabei sein, Deutschland hat laut ESA-Chef Aschbacher Vorrang.

2030 soll der unbemannte Lander Argonaut bis zu 1,5 Tonnen Fracht zum Mondpol bringen.

Das erklärte Ziel: eine permanente europäische Präsenz auf dem Mond vor 2040.

„Wir wollen dorthin, um zu bleiben“, sagt Neuenschwander.

heise.de – Virgin Galactic startet neu mit SpaceShip Delta und Preisen von $750.000

Nach einer Zwangspause aus finanziellen Gründen kehrt Virgin Galactic zurück.

Das neue SpaceShip der Delta-Klasse soll im vierten Quartal 2026 erstmals ins All fliegen.

Die Montage ist nahezu abgeschlossen, Bodentests sind ab April geplant.

Das Raumschiff wird – wie bisher – von einem Trägerflugzeug auf 15,5 Kilometer Höhe gebracht, dort ausgeklinkt und steigt dann per Raketenantrieb weiter auf.

Der gesamte Ausflug dauert etwas mehr als eine Stunde.

50 Plätze werden angeboten – für jeweils 750.000 Dollar.

Frühere Tickets kosteten 100.000 Dollar weniger.

scinexx – NASA plant permanente Mondbasis und ausserdem eine atomgetriebene Marsmission

Nach der geplanten Mondlandung 2028 will die NASA dauerhaft bleiben.

In drei Phasen soll eine Mondbasis entstehen:

1) zunächst unbemannte Versorgungsflüge,

2) dann wiederholte Astronautenlandungen mit mobiler Infrastruktur,

3) schließlich der Bau der Station selbst.

4) Für die letzte Phase sind internationale Partner eingeplant – Habitate aus Italien, ein Mondfahrzeug aus Kanada.

Parallel plant die NASA noch vor Ende 2028 die erste nukleargetriebene interplanetare Sonde.

Die SR-1 Freedom trägt einen 20-Kilowatt-Atomreaktor und soll Mars-Helikopter nach dem Vorbild von Ingenuity zum Roten Planeten bringen.

Ein Atomreaktor im All ist nicht ohne Risiko – bei einem Startunfall droht radioaktive Kontamination.

Dennoch scheint der Entschluss gefallen.

GreWi – Mars-Rover-Aufnahme: Kein UFO, sondern ein Bildartefakt

Auf einer aktuellen Aufnahme des Mars-Rovers „Curiosity“ vom 22. Februar 2026 ist im Himmel über der Marsoberfläche ein dunkles Etwas zu sehen.

Einige Beobachter deuteten es als klassisches UFO.

Durch den Vergleich mit dem gleichzeitig aufgenommen Bild der zweiten Navigationskamera des Rovers zeigt sich jedoch: Das Objekt erscheint nur auf einer der beiden Aufnahmen.

Bei einem realen Objekt im Marshimmel wäre es auf beiden Bildern sichtbar.

Es handelt sich daher höchstwahrscheinlich um ein kurzzeitiges Bildartefakt oder eine Linseverschmutzung.

scinexx – NASA verschiebt bemannte Mondlandung auf Artemis 4

NASA-Chef Jared Isaacman kündigte bedeutende Änderungen am Artemis-Programm an.

Die bemannte Mondlandung wird von Artemis 3 auf Artemis 4 verschoben und soll nun 2028 stattfinden.

Zuvor testet Artemis 3 Mitte 2027 Rendezvous- und Andockmanöver im Erdorbit – ähnlich wie einst Apollo 9.

Die Mondlandefähren von SpaceX und Blue Origin sowie neue Raumanzüge werden dabei erprobt.

Derzeit konzentriert sich die NASA auf Artemis 2, das im April 2026 starten soll und bemannt um den Mond fliegen soll.

Mach dich schlau – Die NASA hat die bemannte Mondlandung für 2027 überraschend abgesagt

Die NASA hat ihr Artemis-Programm radikal geändert und die bemannte Mondlandung der Artemis-III-Mission im Jahr 2027 abgesagt.

Stattdessen wird Artemis III zu einer reinen Erkundungsmission ohne Landung, möglicherweise sogar ohne Astronauten an Bord.

Eine bemannte Landung ist nun fraglich und könnte auf 2028 oder später verschoben werden.

Diese plötzliche Änderung stützt Vorhersagen, dass Außerirdische die menschliche Rückkehr zum Mond verhindern.

Laut dem verstorbenen Apollo-Ingenieur William Tompkins wurde die Besatzung von Apollo 11 bereits 1969 von reptiloiden Aliens begrüßt und angewiesen, den Mond künftig zu meiden.

Zugleich wird in alternativen Theorien der Mond als künstliches, hohles Transportobjekt einer reptiloiden Spezies beschrieben, das vor Äonen zur Erde gebracht wurde.

Roland M. Horn – Der Erfinder Karl Hans Janke entwarf schon 1930 Antriebe für Raumfahrzeuge

Karl Hans Janke (1909–1988) widmete sein Leben der Vision einer menschengemachten Raumfahrt.

Der Erfinder entwickelte in seiner Werkstatt auf einem Bauernhof Konzepte für Atomtriebwerke und Raumfahrzeuge.

Seine 4.500 Zeichnungen und Pläne, darunter Entwürfe für eine „Atom-Lokomotive“, gerieten in Vergessenheit und wurden erst im Jahr 2000 wiederentdeckt.

Janke erhielt 1943 zwei Patente – eines für ein neuartiges Flugzeug, ein anderes für ein Gerät für die Navigationhilfe.

Spekulationen ranken sich um seine Rolle im Zweiten Weltkrieg: Möglicherweise verfügte er über Kenntnisse zur Kernfusion, wie sie in geheimen SS-Forschungseinheiten untersucht wurde.

1950 landete Janke in der Psychiatrie.

Vergleichbar mit Nikola Tesla blieb ihm die praktische Umsetzung seiner Ideen verwehrt.

LPIndie – Kein UFO! Rakete ohne typische Spiralfigur am 19.11.2025

Keine Sorge, es handelt sich um irdische Raumfahrtaktivität.

Am Abend des 19. November 2025 beobachteten zahlreiche Leute in Deutschland ein auffälliges Objekt am Himmel. Die meisten Aufnahmen entstanden zwischen 17:39 und 17:41 Uhr.

Es handelt sich eindeutig um eine Raketenstufe, die Treibstoff ablässt.

Ungewöhnlich ist das Fehlen der typischen Spiralfigur, wie sie etwa bei SpaceX-Starts durch Rotation entsteht.

Die genaue Herkunft der Rakete ist noch unklar.

Von außerirdischer Aktivität kann keine Rede sein – die Erscheinung ist ein irdisches Phänomen im Erdorbit.

heise.de – Trump setzt Mondlandung bis 2028 fest und plant dauerhafte Mondbasis

US-Präsident Donald Trump hat per Dekret die Rückkehr von Astronauten auf den Mond bis 2028 und die Errichtung einer dauerhaften Mondbasis festgelegt.

Das Dokument mit dem Titel „Sicherstellen der amerikanischen Überlegenheit im All“ stärkt die Verteidigungskapazitäten im Weltraum.

Bis 2030 sollen erste Teile einer Mondbasis stehen, die auch als Sprungbrett für Marsmissionen dienen soll.

Mars Chroniken – Nach der ISS entstehen bis 2031 zahlreiche neue Raumstationen

Das Ende der ISS markiert nicht nur einen technologischen, sondern auch einen geopolitischen Wendepunkt in der Raumfahrt.

Die Ära großer internationaler Gemeinschaftsprojekte weicht einem Modell nationaler Souveränität und kommerzieller Konkurrenz.

Neben bestehenden Stationen wie Chinas modularer Tiangong entsteht ein breites Spektrum an Nachfolgern.

Das Spektrum reicht von rein kommerziellen Projekten wie

– Vasts Haven-1 (Start 2026) und

– Blue Origins aufblasbarem „Orbital Reef“ (ab 2027) bis zu nationalen Vorhaben wie

– Indiens erster Station „Bharatiya Antariksh“ (ab 2028) oder der

– russischen Orbitalstation (ab 2027).

Auch das von NASA und ESA geplante „Lunar Gateway“ im Mondorbit soll ab 2027 als Drehscheibe für das Artemis-Programm dienen.

heise.de – Jared Isaacman vom US-Senat als kommender NASA-Chef bestätigt

Der 42-jährige Milliardär und Weltraumtourist übernimmt damit die Leitung der Raumfahrtbehörde, obwohl er nicht aus dem wissenschaftlichen oder staatlichen Umfeld stammt.

Isaacman, Gründer des Zahlungsdienstleisters Shift4, finanzierte zwei eigene SpaceX-Missionen und hat eine enge Verbindung zu Elon Musk.

In seiner neuen Rolle muss Isaacman die verschobene Artemis-2-Mission vorantreiben, die nun frühestens April 2026 vier Astronauten um den Mond führen soll.

Gelingt dies, könnte eine Landung 2027 folgen – im Wettlauf mit Chinas Plan, bis 2030 eigene Astronauten auf den Mond zu bringen.

heise.de – Erste deutsche Frau im All: Blue Origin schickt Querschnittsgelähmte und deutschen SpaceX-Veteran ins Weltall

Heute starten erstmals zwei Deutsche mit der Rakete „New Shepard“ von Blue Origin zu einem Kurztrip ins All.

Mit an Bord sind die querschnittsgelähmte ESA-Ingenieurin Michaela Benthaus und der ehemalige SpaceX-Ingenieur Hans Königsmann.

Der etwa zehnminütige, automatisierte Flug erreicht rund 100 Kilometer Höhe und beinhaltet eine Phase der Schwerelosigkeit.

PSO – US Space Force gibt Satelliten und Weltraumwaffen bizarre Namen

Auf der SpacePower-Konferenz stellte General Chance Saltzman eine Namensgebung vor, die sieben Missionsbereichen mit Namen aus Mythologie und Astronomie stammen.

So tragen Systeme der orbitalen Kriegsführung nun Namen aus der nordischen Mythologie, Cyberkriegs-Tools heißen nach mythologischen Kreaturen und Satellitenkommunikationssysteme nach Sternbildern.

Ziel der Umstrukturierung ist es, eine eigenständige Kultur innerhalb der jungen Teilstreitkraft zu schaffen.

Die neuen, aussagekräftigen Spitznamen sollen den „Guardians“ einen kulturellen Anker bieten und die Integration in die gemeinsame Kampfplanung erleichtern.

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