GreWi – Mars-Rover-Aufnahme: Kein UFO, sondern ein Bildartefakt

Auf einer aktuellen Aufnahme des Mars-Rovers „Curiosity“ vom 22. Februar 2026 ist im Himmel über der Marsoberfläche ein dunkles Etwas zu sehen.

Einige Beobachter deuteten es als klassisches UFO.

Durch den Vergleich mit dem gleichzeitig aufgenommen Bild der zweiten Navigationskamera des Rovers zeigt sich jedoch: Das Objekt erscheint nur auf einer der beiden Aufnahmen.

Bei einem realen Objekt im Marshimmel wäre es auf beiden Bildern sichtbar.

Es handelt sich daher höchstwahrscheinlich um ein kurzzeitiges Bildartefakt oder eine Linseverschmutzung.

scinexx – NASA verschiebt bemannte Mondlandung auf Artemis 4

NASA-Chef Jared Isaacman kündigte bedeutende Änderungen am Artemis-Programm an.

Die bemannte Mondlandung wird von Artemis 3 auf Artemis 4 verschoben und soll nun 2028 stattfinden.

Zuvor testet Artemis 3 Mitte 2027 Rendezvous- und Andockmanöver im Erdorbit – ähnlich wie einst Apollo 9.

Die Mondlandefähren von SpaceX und Blue Origin sowie neue Raumanzüge werden dabei erprobt.

Derzeit konzentriert sich die NASA auf Artemis 2, das im April 2026 starten soll und bemannt um den Mond fliegen soll.

Mach dich schlau – Die NASA hat die bemannte Mondlandung für 2027 überraschend abgesagt

Die NASA hat ihr Artemis-Programm radikal geändert und die bemannte Mondlandung der Artemis-III-Mission im Jahr 2027 abgesagt.

Stattdessen wird Artemis III zu einer reinen Erkundungsmission ohne Landung, möglicherweise sogar ohne Astronauten an Bord.

Eine bemannte Landung ist nun fraglich und könnte auf 2028 oder später verschoben werden.

Diese plötzliche Änderung stützt Vorhersagen, dass Außerirdische die menschliche Rückkehr zum Mond verhindern.

Laut dem verstorbenen Apollo-Ingenieur William Tompkins wurde die Besatzung von Apollo 11 bereits 1969 von reptiloiden Aliens begrüßt und angewiesen, den Mond künftig zu meiden.

Zugleich wird in alternativen Theorien der Mond als künstliches, hohles Transportobjekt einer reptiloiden Spezies beschrieben, das vor Äonen zur Erde gebracht wurde.

Roland M. Horn – Der Erfinder Karl Hans Janke entwarf schon 1930 Antriebe für Raumfahrzeuge

Karl Hans Janke (1909–1988) widmete sein Leben der Vision einer menschengemachten Raumfahrt.

Der Erfinder entwickelte in seiner Werkstatt auf einem Bauernhof Konzepte für Atomtriebwerke und Raumfahrzeuge.

Seine 4.500 Zeichnungen und Pläne, darunter Entwürfe für eine „Atom-Lokomotive“, gerieten in Vergessenheit und wurden erst im Jahr 2000 wiederentdeckt.

Janke erhielt 1943 zwei Patente – eines für ein neuartiges Flugzeug, ein anderes für ein Gerät für die Navigationhilfe.

Spekulationen ranken sich um seine Rolle im Zweiten Weltkrieg: Möglicherweise verfügte er über Kenntnisse zur Kernfusion, wie sie in geheimen SS-Forschungseinheiten untersucht wurde.

1950 landete Janke in der Psychiatrie.

Vergleichbar mit Nikola Tesla blieb ihm die praktische Umsetzung seiner Ideen verwehrt.

LPIndie – Kein UFO! Rakete ohne typische Spiralfigur am 19.11.2025

Keine Sorge, es handelt sich um irdische Raumfahrtaktivität.

Am Abend des 19. November 2025 beobachteten zahlreiche Leute in Deutschland ein auffälliges Objekt am Himmel. Die meisten Aufnahmen entstanden zwischen 17:39 und 17:41 Uhr.

Es handelt sich eindeutig um eine Raketenstufe, die Treibstoff ablässt.

Ungewöhnlich ist das Fehlen der typischen Spiralfigur, wie sie etwa bei SpaceX-Starts durch Rotation entsteht.

Die genaue Herkunft der Rakete ist noch unklar.

Von außerirdischer Aktivität kann keine Rede sein – die Erscheinung ist ein irdisches Phänomen im Erdorbit.

heise.de – Trump setzt Mondlandung bis 2028 fest und plant dauerhafte Mondbasis

US-Präsident Donald Trump hat per Dekret die Rückkehr von Astronauten auf den Mond bis 2028 und die Errichtung einer dauerhaften Mondbasis festgelegt.

Das Dokument mit dem Titel „Sicherstellen der amerikanischen Überlegenheit im All“ stärkt die Verteidigungskapazitäten im Weltraum.

Bis 2030 sollen erste Teile einer Mondbasis stehen, die auch als Sprungbrett für Marsmissionen dienen soll.

Mars Chroniken – Nach der ISS entstehen bis 2031 zahlreiche neue Raumstationen

Das Ende der ISS markiert nicht nur einen technologischen, sondern auch einen geopolitischen Wendepunkt in der Raumfahrt.

Die Ära großer internationaler Gemeinschaftsprojekte weicht einem Modell nationaler Souveränität und kommerzieller Konkurrenz.

Neben bestehenden Stationen wie Chinas modularer Tiangong entsteht ein breites Spektrum an Nachfolgern.

Das Spektrum reicht von rein kommerziellen Projekten wie

– Vasts Haven-1 (Start 2026) und

– Blue Origins aufblasbarem „Orbital Reef“ (ab 2027) bis zu nationalen Vorhaben wie

– Indiens erster Station „Bharatiya Antariksh“ (ab 2028) oder der

– russischen Orbitalstation (ab 2027).

Auch das von NASA und ESA geplante „Lunar Gateway“ im Mondorbit soll ab 2027 als Drehscheibe für das Artemis-Programm dienen.

heise.de – Jared Isaacman vom US-Senat als kommender NASA-Chef bestätigt

Der 42-jährige Milliardär und Weltraumtourist übernimmt damit die Leitung der Raumfahrtbehörde, obwohl er nicht aus dem wissenschaftlichen oder staatlichen Umfeld stammt.

Isaacman, Gründer des Zahlungsdienstleisters Shift4, finanzierte zwei eigene SpaceX-Missionen und hat eine enge Verbindung zu Elon Musk.

In seiner neuen Rolle muss Isaacman die verschobene Artemis-2-Mission vorantreiben, die nun frühestens April 2026 vier Astronauten um den Mond führen soll.

Gelingt dies, könnte eine Landung 2027 folgen – im Wettlauf mit Chinas Plan, bis 2030 eigene Astronauten auf den Mond zu bringen.

heise.de – Erste deutsche Frau im All: Blue Origin schickt Querschnittsgelähmte und deutschen SpaceX-Veteran ins Weltall

Heute starten erstmals zwei Deutsche mit der Rakete „New Shepard“ von Blue Origin zu einem Kurztrip ins All.

Mit an Bord sind die querschnittsgelähmte ESA-Ingenieurin Michaela Benthaus und der ehemalige SpaceX-Ingenieur Hans Königsmann.

Der etwa zehnminütige, automatisierte Flug erreicht rund 100 Kilometer Höhe und beinhaltet eine Phase der Schwerelosigkeit.

PSO – US Space Force gibt Satelliten und Weltraumwaffen bizarre Namen

Auf der SpacePower-Konferenz stellte General Chance Saltzman eine Namensgebung vor, die sieben Missionsbereichen mit Namen aus Mythologie und Astronomie stammen.

So tragen Systeme der orbitalen Kriegsführung nun Namen aus der nordischen Mythologie, Cyberkriegs-Tools heißen nach mythologischen Kreaturen und Satellitenkommunikationssysteme nach Sternbildern.

Ziel der Umstrukturierung ist es, eine eigenständige Kultur innerhalb der jungen Teilstreitkraft zu schaffen.

Die neuen, aussagekräftigen Spitznamen sollen den „Guardians“ einen kulturellen Anker bieten und die Integration in die gemeinsame Kampfplanung erleichtern.

Mars Chroniken – NASA: Private Systeme statt Gateway und Orion für schnellere Mondlandungen

Präsident Trump fordert von der NASA eine deutliche Beschleunigung der nächsten bemannten Mondlandung.

Als Reaktion werden alternative Architekturen diskutiert, die auf private Systeme wie Blue Origins Frachtlander Blue Moon Mark 1 oder ein speziell für den Mond optimiertes, verkürztes „Stubby Starship“ von SpaceX setzen.

Kritiker bezeichnen das geplante Luna Gateway als unnötige und kostspielige Mautstation im Mondorbit, die Missionen verkompliziert und verzögert.

Auch die Orion-Kapsel steht in der Kritik: Nach über 20 Jahren Entwicklung und massiven Budgetüberschreitungen gilt sie als zu schwer und anfällig für technische Probleme.

Lösungsvorschläge wie eine modifizierten Crew Dragon für Mondumrundungen könnten Zeit und Milliarden sparen.

Lars A. Fischinger – Würdest du die Erde für immer verlassen, um in einem Generationenraumschiff zu leben?

Kürzlich prämierte das Projekt Hyperion Entwürfe wie „Grüsalis“ oder „WFP Extreme“, die technische und soziale Details ausarbeiten, wie zB. von rotierenden Habitaten über Polizeistrukturen an Bord bis zu „eingefrorenen Friedhöfen“.

Die Arche-Bewohner würden die Erde nur noch aus Erzählungen kennen.

Ob solche Missionen je starten, ist ungewiss – doch die Konzepte liefern schon heute Stoff für Science-Fiction-Fans.

heise.de – Ein deutscher Astronaut könnte als erster Europäer den Mond betreten!

ESA-Chef Josef Aschbacher kündigte an, dass ein deutscher Astronaut als erster Europäer im NASA-Artemis-Programm zum Mond fliegen könnte.

Deutschland, Frankreich und Italien erhalten jeweils einen Platz für ihre ESA-Astronauten, wobei Deutschland priorisiert wird.

Konkrete Namen nannte Aschbacher nicht, jedoch haben Alexander Gerst und Matthias Maurer Interesse bekundet.

Die Teilnahme wäre frühestens ab Artemis 4 (geplant 2028) möglich, da frühere Missionen (Artemis 2: Mondumrundung 2026; Artemis 3: Landung 2027) nur US-Astronauten vorbehalten sind.

Die ESA beteiligt sich mit dem europäischen Servicemodul für das Orion-Raumschiff und plant die Gateway-Mondstation.

heise.de – Blue Origin bricht SpaceX-Monopol: Raketen-Booster gelingt erste Landung

Blue Origin hat das Monopol von SpaceX gebrochen und erstmals eine gebrauchte Antriebsstufe seiner Schwerlastrakete New Glenn gelandet.

Der Booster mit dem Namen „Never Tell Me the Odds“ setzte am Donnerstag auf einer schwimmenden Plattform im Atlantik auf.

Die New Glenn ist knapp 100 Meter hoch und kann bis zu 45 Tonnen in eine niedrige Erdumlaufbahn transportieren.

Das Design der Stufe ist für mindestens 25 Wiederverwendungen ausgelegt.

Hauptzweck des Starts waren zwei Sonden namens „Blue“ und „Gold“.

Die Sonden werden zunächst zu einem Lagrange-Punkt gebracht.

Noch im November sollen sie mit eigenem Antrieb zum Mars fliegen, um dort die Wechselwirkung von Sonnenwind und Marsatmosphäre zu erforschen.

Zudem wurde ein neuer Kommunikationssatellit von Viasat mitgeführt.

heise.de – Google will mit „Project Suncatcher“ KI-Rechenzentren im Orbit aufbauen

Eine Konstellation aus 81 Satelliten in 650 km Höhe soll rund um die Uhr mit Solarstrom betrieben werden – bis zu achtmal effizienter als auf der Erde.

Solarenergie im All ist nahezu ununterbrochen verfügbar und extrem effizient.

Noch behindern hohe Startkosten und Latency-Probleme das Vorhaben, doch Google prognostiziert kostendeckende Operationen binnen eines Jahrzehnts.

Parallel zu Amazon und SpaceX drängen nun Rechenzentren ins All – und vergrößern die Gefahr von Trümmerwolken, die ganze Umlaufbahnen unbrauchbar machen könnten.

scinexx – Weltraumschrott: Eine wachsende Bedrohung für die Raumfahrt

Die Menge an Weltraumschrott hat kritische Werte erreicht. Laut ESA entstanden 2024 durch 10,5 ungeplante Zerbrüche pro Jahr über 3.000 neue Trümmerteile – allein die erfassten. Die Trümmerdichte ist bereits so hoch, dass weitere Kollisionen unvermeidbar sind. Selbst ohne neue Starts würde der Schrott weiter zunehmen.

Die 25-Jahres-Regel für Satellitenentsorgung wird nur von 40–70% befolgt. Bei großen Objekten über einer Tonne halten sich nur 52% an die Vorgabe. Die ESA verschärft ihre Richtlinien nun auf fünf Jahre Verweildauer und senkt die Kollisionswahrscheinlichkeit auf unter 0,1%.

PSO – Raumsonden Hera & Europa Clipper könnten durch Kometenschweif von 3I/ATLAS fliegen

Die ESA-Sonde Hera und NASAs Europa Clipper könnten in den kommenden Tagen den Schweif des interstellaren Objekts 3I/ATLAS durchfliegen. Beide Sonden befinden sich zufällig auf Kursen, die sie zwischen dem 25. Oktober und 6. November durch die Partikelwolke des Kometen führen.

Laut einem neuen Forschungsbericht könnte Europa Clipper mit ihren Plasma-Instrumenten und Magnetometern Ionen aus dem Schweif registrieren. Die minimale Distanz zur Schweifachse wird auf etwa 8 Millionen Kilometer geschätzt.

Diese einmalige Gelegenheit wäre die erste direkte Beprobung eines interstellaren Kometenschweifs. Allerdings bleibt ungewiss, ob die Missionskontrollen die Sonden rechtzeitig für optimale Messungen ausrichten können.

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