Grinbergs syntergische Theorie postuliert ein universelles „Präraumfeld“, das sämtliche Informationen des Universums enthält.
Das Gehirn filtere daraus nur einen fragmentarischen Teil, könne unter tiefen Bewusstseinszuständen aber umfassender auf das Feld zugreifen.
Damit wollte Grinberg Phänomene wie Telepathie, Schamanismus und Eingriffe in die Realität erklären.
Seine Theorie verband Ideen aus Quantenphysik und östlicher Philosophie.
Seine Telepathie-Experimente galten als unzureichend kontrolliert und schwer reproduzierbar.
