Irische Spukgeschichte von 1914: Greyhunter entdeckt in „True Irish Ghost Stories“ die Beschreibung eines 1,20m großen, grauem Wesens „Es“ mit schwarzen Augen – und sieht darin Parallelen zu modernen Grey-Aliens. Doch: Schlafparalyse und Folklore erklären es ebenso.
Besonders interessant findet er zwei Fälle die sich angeblich auf Kilman Castle ereigneten.
Ein Gast berichtete von einer „Frau in Rot“, die ihn nachts durch starke Kälte an seinem Herzen geweckt habe.
Vor seinem Bett stand eine vollständig rot gekleidete Frau mit erhobener rechter Hand.
Ihr Licht schien aus dem Inneren ihres Körpers zu kommen.
Nachdem der Mann ein Streichholz entzündet hatte, war die Erscheinung verschwunden, während das Kältegefühl noch mehrmals zurückkehrte.
Die Hausherrin begegnete auf einer Galerie dem Wesen „Es“, das als unangenehmste Erscheinung des Hauses galt.
Es war etwa 1,20 Meter groß, menschenähnlich und von grauer, watteartiger Gestalt.
Seine Augen wirkten wie zwei schwarze Löcher, und es soll nach einem verwesenden menschlichen Körper gerochen haben.
Die Begegnung erschütterte die Frau nachhaltig.
Greyhunter sieht in der geringen Größe, der grauen Haut und den dunklen Augen deutliche Ähnlichkeiten zu modernen Grey-Aliens.
Er hält es für möglich, dass die Frau in Rot und „Es“ derselben übernatürlichen „Mischpoke“ angehörten.
