Für Lars A. Fischinger hängt alles zusammen.
Die „Götter“ antiker Kulturen hatten andere Namen – das Konzept „Außerirdischer“ kannten sie damals nicht.
Ob mittelalterliche Überlieferungen oder moderne UAP-Berichte: Er zieht eine Linie, die Jahrtausende überspannt.
Beweis ist das nicht.
Aber er findet es spannend genug für über 20 Bücher.
Sein erstes Buch erschien 1996 – in Eigenfinanzierung, für rund 1000 DM.
Er wurde dabei, wie er selbst sagt, „ganz schön über den Tisch gezogen“.
Geschrieben hat er trotzdem weiter.
Besonders fesseln ihn die Parallelen zwischen UFO-Entführungen und Nahtoderfahrungen.
Er sieht dort Muster, die sich ähneln – und hat dem Thema ein eigenes Buch gewidmet.
Lars A. Fischinger hat etwas mit Erich von Däniken übrigens gemeinsam:
Auch er hat nie bewusst ein UFO gesehen.
Sein Kommentar dazu war lakonisch: „Wenn ich komme, rauschen die ab.“
Trotzdem räumte Erich von Däniken ein, dass in manchen Büchern – etwa dem Buch „Tommy“ – ein Wahrheitsgehalt stecken könnte.
