In manchen UFO-Berichten wird von angebotener oder verbotener Nahrung und Getränken gesprochen – ähnlich wie Feengeschichten, in denen Essen aus der Anderswelt Menschen dort festhält.
Manche Zeugen berichten ausserden von Lebensrückblicken auf Bildschirmen.
Die Kernregel: Wer isst, bleibt dort.
1) Ivan Martynovich (UdSSR, Sept. 1990): darf Früchte und Milch an Bord nicht anrühren – er würde beeinflusst und könnte nicht zur Erde zurückkehren.
2) Maxim Zhirkov (Toropovo, 1990): bekommt schlecht schmeckendes Zuckerzeug – und reist weiter zu einer fremden Welt.
3) Arturo Gutierrez (Veracruz, Mexiko, 1970): nach 6 Tagen wieder da, war bei den Chaneques (Zwergen) – Milch mit Honig, reichlich Essen, Spiel und Spaß.
4) Feen-Parallelle: Genau wie in der Anderswelt gilt: Feenfutter macht sesshaft.
Essen als Werkzeug – zwei Wirkungen:
– Vergessen machen (Amnesie auslösen), oder
– als Aphrodisiakum (sexuelle Erregung/Lust erzeugen).
Greyhunter deutet das dann so, dass beides auf einen erotisch-reproduktiven Aspekt des Phänomens hindeutet – also darauf, dass die Wesen den Menschen zu sexuellen Handlungen bringen oder ihn für Fortpflanzungszwecke „benutzen“ wollen könnten.
Das passt zu dem, was er im Text anspricht, nämlich „SEX, handfest, nichts medizinisch-genetisches“ und den Fall von Ted Rice, auf dessen sexuellen Inhalt er nicht näher eingeht.
Kurz gesagt: Eine Substanz, die Lust/Erregung steigert – und die laut Greyhunter verrät, dass Sex eine der Hauptmotivationen der angeblichen Entführer sei.
Fazit: Das Alien-Essen ist nie neutral – es bindet, löscht oder erregt.
