Im Mai erscheint „Sleeping Dog“ – ein Dokumentarfilm nicht von Jeremy Corbell, sondern über ihn.
Corbell ist polarisierend.
Kampfsportler, Künstler, Immobilienmakler.
Trotzdem hat er zusammen mit George Knapp mehr militärische UFO-Videos freigegeben als irgendjemand sonst.
Für den Film öffnet Corbell einen anonymen Umschlag.
Die Absenderin: Tochter eines verstorbenen Los-Alamos-Mitarbeiters.
Die Dokumente sollen belegen, dass die US-Regierung seit Jahrzehnten UFOs untersucht – und vertuscht.
Im Film ist außerdem eine anonyme Stimme zu hören – möglicherweise CIA – ruft Corbell an und warnt ihn.
Sein Journalistenstatus schütze ihn nur bedingt.
