Kurz nach Donald Trumps Aufforderung, Akten zu außerirdischem Leben freizugeben, folgen konkrete Schritte.
Der Kriegsminister Pete Hegseth kündigt an, sämtliche UFO- und Alien-relevanten Dokumente zu veröffentlichen.
„Die Wahrheit wird bald ans Licht kommen“, so Hegseth und „das wird alles verändern“.
Unterstützung kommt von der Abgeordneten Anna Paulina Luna, die von existierenden Videos nicht-menschlicher Objekte spricht.
Gleichzeitig mehren sich Zeichen für interne Konflikte.
Kurz nach Trumps Transparenzforderung wurde das FOIA-Archiv von John Greenewald Jr. mit 3,8 Millionen Dateien gelöscht.
Zudem gibt es in Regierungskreisen Widerstände aus religiösen Gründen, da manche Aliens als „dämonisch“ einordnen. Diese Leute lehnen eine Enthüllung ab.
Die anhaltenden Enthüllungsdebatten beleben auch die Diskussion über alte umstrittenen Alien-Videoaufnahmen.
