Die „Schlacht um Los Angeles“ begann mit Radarmeldungen über ein Objekt 190 km vor der Küste.
Trotz massiven Beschusses mit 1.400 Granaten blieb die Herkunft des Ziels rätselhaft.
Japan dementierte Beteiligung, und keine Wrackteile wurden geborgen.
Interne Dokumente deuten auf Vertuschung hin.
Das berühmte Zeitungsfoto entpuppte sich als retuschiert.
2012 analysierte David Marler das unretuschierte Originalfoto der Ereignisse: Es zeigt lediglich Lichtreflexe in Suchscheinwerfern.
