Nicht jede Sichtung ist ein UFO – aber nicht jede Erklärung stimmt auch.
André Kramer erklärt, wie die GEP beides auseinanderhält.
Grundlage ist das System von J. Allen Hynek: von nächtlichen Lichtern über Radarfälle bis zu Nahbegegnungen in drei Stufen.
CE3 – Sichtung von Entitäten – inspirierte Spielbergs gleichnamigen Film.
CE4 und CE5 kamen später hinzu.
Die GEP unterteilt Entführungsfälle zusätzlich: ob vage Schlafphänomene, ob Hypnose-Regression, ob bewusste Erinnerung – das macht einen Unterschied bei der Bewertung.
Nach der Untersuchung folgt die Einordnung nach Ellen Hendry: von „IFO“ über „Near IFO“ und „Problematic UFO“ bis zum „Good UFO“ – anomal, ohne bekannte Erklärung.
Den „Best UFO“ – vollständig ungeklärt, perfekt dokumentiert – hat die GEP in 44 Jahren und über 6.000 Fällen noch nie vergeben.
Ein Maßstab, der zeigt, wie hoch die eigene Messlatte liegt.
