🇬🇧 UAMN TV – David Paulides: 50-60% der Vermissten Menschen bleiben für immer verschwunden

Forscher David Paulides untersucht seit Jahren rätselhafte Verschwindungsfälle in Nationalparks.

Die Fälle weisen verblüffende Gemeinsamkeiten auf: Opfer werden oft in zuvor in schon durchsuchten Gebieten gefunden.

Aber manchmal sind sie Hunderte Kilometer vom Verschwindensort entfernt.

Ein Feuerwehrkapitän aus Toronto etwa verschwand beim Skifahren in New York und tauchte später in Kalifornien auf – noch im Skianzug, aber ohne Erinnerung an die Ereignisse.

Kinder verschwinden in Situationen, in denen sie physikalisch unmöglich weite Strecken zurücklegen könnten.

Bei Suchaktionen versagen Spürhunde häufig, und das Wetter schlägt oft unvermittelt um. In den dokumentierten Fällen finden sich keine Anzeichen von Mord oder Tierangriffen.

Ein Beispiel ist der zweijährige Deorr Kunz, der 2015 in Idaho vor den Augen seiner Familie spurlos verschwand – ohne jeden Laut.

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