Die Greys kreuzen sich offenbar mit mehreren Spezies gleichzeitig – nicht nur mit Menschen.
Ziel scheint es zu sein, genetisches Material zu sammeln und die eigene Evolution selbst zu steuern.
Greys sind dabei selbst ein Mischprodukt eines früheren Programms.
Hybriden werden in Flüssigtanks herangezogen.
Die späteren Generationen sind äußerlich nicht mehr von Menschen zu unterscheiden – und könnten das „Men in Black“-Phänomen erklären.
Viele Abductees erinnern sich nicht an das, was wirklich passiert ist.
Stattdessen haben sie sogenannte Screen Memories: Tierbegegnungen, religiöse Figuren, verstorbene Angehörige. Deckerinnerungen, die das Erlebte überlagern.
Die Roper-Umfrage von 1991 ergab: Rund 2 % der US-Bevölkerung zeigen deutliche Anzeichen für Entführungserfahrungen.
Besonders betroffen sind gebildete, aktive und wohlhabende Personen.
David Jacobs hat bei rund 700 Betroffenen hochgradig übereinstimmende Schilderungen gefunden – darunter Fälle mit mehreren gleichzeitigen Zeugen.
