David Grusch erzählt im Joe Rogan Interview, dass er zuletzt rund anderthalb Jahre für den Kongressabgeordneten Eric Burlison gearbeitet habe und dort in vertraulichen Briefings war.
Besonders spektakulär ist seine Behauptung, ein Video einer Bergung mit drei oder vier toten, sehr schönen, menschenähnlichen Körpern gesehen zu haben
Er selbst war nicht vor Ort, und das Video wird nicht gezeigt.
Außerdem sagt er voraus, dass die Trump-Regierung vor dem Ende ihrer Amtszeit umfassend offenlegen werde, was sie über UAP weiß.
„Ich habe nie ein UFO gesehen“ – und trotzdem raubt mir diese Geschichte den Schlaf
Nach seiner Aussage vor dem Kongress 2023 zog sich Grusch erst zurück – bis der Abgeordnete Eric Burlison ihn ins Team holte.
Anderthalb Jahre lang arbeitete er hinter verschlossenen Türen, hielt klassifizierte Sitzungen ab.
Er nennt sich selbst den ersten Whistleblower, der vor dem Kongress aussagte *und danach für den Kongress arbeitete*. Jetzt will er eine Pause.
Seine Einschätzung? Die USA seien in einer historischen Phase – und hinter dem, was öffentlich bekannt ist, laufe noch viel mehr.
„Bestimmte Leute wollten ihn töten“
Grusch war Geheimdienstoffizier an der Spitze, mitte zwanzig schon bei Briefings für den Nationalen Sicherheitsrat.
2019 kam er in die UAP Task Force – und dachte zunächst, es gehe um ein „normales“ US-Programm, das nur nicht ordentlich gemeldet wurde.
Dann kippte die Welt.
Oktober 2020: Nach seiner Darstellung wurde er administrativ angegriffen, auch Kollegen gerieten unter Druck.
Vorwürfe zu seiner psychischen Gesundheit – inklusive PTBS – seien als Waffe benutzt worden.
Anfang 2021: Menschen in seinem Umfeld zeigten Symptome des „Havana-Syndroms“.
2022 bekam er eine Nachricht, die er als Bedrohung verstand.
Und dann der Satz, der einem kalt den Rücken runterläuft: In einer vertraulichen Sitzung mit dem Senats-Geheimdienstausschuss habe man ihm gesagt, bestimmte Personen hätten ihn töten wollen.
## Trumps Karte und ein „Ghostbusters-Moment“
Grusch behauptet, die Trump-Regierung werde beim Thema Offenlegung Ernst machen.
Seine Prognose: Noch vor Ende von Trumps Amtszeit soll „alles“ herauskommen. Geborgene Fluggeräte, Wesen oder biologische Überreste, Forschung an den Materialien.
Die Pointe: Er sah nie ein UFO
Grusch hat selbst nie ein UFO gesehen. Ein paar Himmelslichter, vielleicht Satelliten. Punkt. Er beschreibt sich als Amateurastronom und Physiker – und genau deshalb neige er nicht dazu, jede Beobachtung für außerirdisch zu halten. In seiner frühen Karriere suchte er in Datenbanken nach „Area 51″ und „UFOs“ und fand nichts Entscheidendes.
Die Sache mit dem Video
Auf Rogans Frage nach seinen überzeugendsten Erfahrungen sagt Grusch: ein Video einer Bergungsoperation.
Er habe die Wesen nicht selbst gesehen – nur auf Video.
Ein zeitgenössisches Ereignis, keine alte Schwarz-Weiß-Aufnahme.
Was er sah, klingt trip-mäßig: drei oder vier tote Körper. Menschlich wirkend, blass, weißlich-bläulich, graues, eher langes Haar.
Er beschreibt sie als auffallend schön – wie Darstellungen griechischer Götter.
Die Körper würden für Untersuchungen aufbewahrt.
Rogan fragt nach: Könnte das ein Täuschungsmanöver sein?
Grusch sagt, er das Video über andere Quellen überprüft – will aber, dass die Öffentlichkeit selbst prüfen kann.
Es gibt die Theorie, dass manche Fluggeräte absichtlich zurückgelassen wurden: als Geschenk, als Test – oder als Trojaner, der uns in Abhängigkeit von fremder Technik treibt?
Grusch denkt hier hörbar laut.
Ehrlich, aber ausdrücklich Spekulation.
Wer sie als Beweis weitererzählt, macht aus einem Gedanken ein Märchen.
