Im Video wird Christopher Dunn als erfahrener Handwerker und Spezialist für hochtechnische Fertigung vorgestellt.
Er interpretiert gerade Schnittkanten, Rillen und Striationsspuren an ägyptischen Steinen als Spuren von Maschinen.
Aus diesen Spuren vermutet Dunn eine Kreissäge mit rund 11 Metern Durchmesser.
Seiner Ansicht nach hätte eine solche Säge auch bei langsamer Drehung wegen ihrer hohen Randgeschwindigkeit effizient arbeiten können.
Besonders auf dem Giza-Plateau und bei Abu Rawash will Dunn entsprechende Spuren erkannt haben; zwei von ihm hinzugezogene Ingenieure hätten seine Einschätzung geteilt.
Die Säge selbst wurde nicht gefunden, könnte laut Dunn aber aus einzelnen Segmenten bestanden haben und nach dem Bau zerlegt oder wiederverwendet worden sein.
Statt außerirdischer Hilfe hält Dunn eine frühere menschliche Hochkultur mit später verlorengegangenem Wissen für wahrscheinliche und vermutet fortgeschrittene Hebetechniken.
