Seit fast zehn Jahren steht Eyleen in telepathischem Kontakt mit einem außerirdischen Wesen.
Akubar – so sein Name – stammt aus der Andromedagalaxie und existiert laut Eyleen in unserer Realitätsebene, nicht bloß in anderen Dimensionen.
Die Verbindung begann während ihrer Telepathie-Ausbildung.
Die Grundlage, sagt Akubar, sei eine gemeinsame Seelen-Bekanntschaft aus früheren Leben.
In der Sendung beschreibt Eyleen ihre Methode: In Meditation visualisiert man einen persönlichen Ort, taucht vollständig in ihn ein – und lädt dann den Kontakt ein.
Die Technik nennt sie die „Bühne“.
Entscheidend ist die Abgrenzung: Kein Deuten zufälliger Gedanken, sondern direkte Seele-zu-Seele-Kommunikation.
Als Referenz dient Darryl Anka, der seit fast 40 Jahren Bashar channelt – ein Hybridwesen, halb Grau, halb Mensch.
Bashar bezeichnet sich selbst als Erstkontaktspezialist und behauptet, im Hintergrund arbeiteten Militärs und Wissenschaftler bereits seit Längerem mit nichtmenschlichen Intelligenzen zusammen.
Bashar behauptet: Graue konnten sich nicht mehr fortpflanzen und erschufen deshalb Hybride.
Für 2027 wird ein breit anerkannter Erstkontakt prognostiziert.
Das UFO-Phänomen, so der Tenor der Sendung, ist komplexer als es scheint.
Es geht nicht nur um Raumschiffe – sondern um andere Frequenzen, Dimensionen und Bewusstseinsebenen.
