cropFm – Interview mit Waldemar Czarnetzki – UAP-Herbeirufung und Disclosure

Seit den Enthüllungen von Jake Barber und anderen Insidern wird das gezielte Herbeirufen von UAPs in den USA offener und mit größerer Neugier diskutiert.

Der polnische UFO-Forscher Waldemar Czarnetzki berichtet im zweiten Teil des Interviews von neuen, bewusst provozierten Beobachtungen, die er gemeinsam mit deutschen und polnischen Mitstreitern erleben konnte.

Nicht nur Himmelserscheinungen, sondern auch unerklärliche Synchronizitäten und Phänomene in seinem Alltag zeigen Czarnetzki, dass unter der Oberfläche der gewohnten Realität eine weitere Welt existiert. Deren Erforschung sei essenziell, um unsere Wirklichkeit ganzheitlich zu verstehen.

Sollten diese Intelligenzen tatsächlich existieren, stellen sich zentrale Fragen: Warum treten sie mit uns in Kontakt? Welchen Nutzen haben beide Seiten? Und welche Gefahren könnten mit dieser Interaktion verbunden sein?

🇬🇧 UFO–TV – Maura Mîndrilà – SOL Foundation – Globale Zusammenarbeit in der UAP-Forschung

Die SOL Foundation ist ein unabhängiges, nicht-kommerzielles Forschungsinstitut, das sich ausschließlich der Untersuchung unidentifizierter aeronautischer Phänomene (UAP) widmet.

Unter der strategischen Leitung von Maura Mîndrilà verfolgt die Stiftung drei Kernpfeiler:

1) wissenschaftliche Forschung durch hochrangige Experten,

2) philosophische Reflexion über die Implikationen von UAP für die Menschheit und

3) die Förderung einer glaubwürdigen öffentlichen Diskussion.

Aktuell werden fünf Forschungsprogramme betrieben, darunter eine Studie zu UAP-Erfahrungen unter Leitung von Dr. Peter Kayfish und ein KI-Projekt zur Musteranalyse von UAP-Daten.

Ein weiteres Projekt unter Dr. Gary Nolan untersucht exotische Materialien mit atomaren Imaging-Verfahren.

Die Stiftung finanziert sich ausschließlich über Spenden und stellt alle Ergebnisse der Öffentlichkeit kostenfrei zur Verfügung – ohne Paywalls oder geheime Regierungsverbindungen.

🇬🇧 WotNot – Skinwalker Ranch S06E14 – Staffel-Abschluss-Meeting – Unsichtbare Barriere stört Technik

n der sogenannten Bubble Boundary auf der Skinwalker Ranch treten wiederholbare technische Anomalien auf.

Drohnen frieren in der Luft ein oder zeigen plötzlich Positionsverschiebungen um über 60 Meter an, obwohl sie sich nicht bewegen.

Beim Kayak-Experiment im Dry Gulch Creek fallen Strahlungsmessgeräte und GPS-Empfang in der südlichen Grenzzone abrupt aus – Sensoren melden unerklärliche „Dead Zones“.

Diese Effekte sind konsistent: Jedes technische Gerät, das die unsichtbare Barriere durchdringt, liefert fehlerhafte Daten oder funktioniert nicht mehr korrekt.

🇬🇧 Mick West – Mick West widerlegt die Behauptungen von Queson Best und ASA

Die von Best vorgelegten ASA-Fälle entpuppen sich unter Wests Analyse als Irrtümer: Die „roten Sphären“ in New Hampshire entsprechen Sky-Laternen, das „schimmernde Objekt“ über Minneapolis ist die ISS, und die Lichter über Oklahoma City sind Starlink-Satelliten.

In allen Fällen passen Flugbahn-Daten und visuelle Merkmale zu bekannten Phänomenen.

West betont, dass selbst glaubwürdige Zeugen durch Perspektive, Lichteffekte oder unzureichenden Kontext getäuscht werden können.

Seriöse UAP-Forschung muss technische Daten und unabhängige Verifikation priorisieren – nicht nur eindrückliche Erzählungen.

🇬🇧 WotNot – Skinwalker Ranch S06E14 – Staffel-Abschluss-Meeting – Erweitertes Experten-Team

Brandon Fugal versammelte in Salt Lake City ein multidisziplinäres Expertenteam, um die ungewöhnlichsten Ereignisse der diesjährigen Skinwalker-Ranch-Untersuchungen zu analysieren.

Mit dabei waren der ehemalige UAP-Task-Force-Leiter Jay Stratton, der Astrophysiker Dr. Eric Davis sowie Dr. Garry Nolan von der Stanford University.

Ziel war es, die überzeugendsten Beweise der Phänomene auf der Ranch zu sichten und zu bewerten.

Zusätzlich brachten der Aerospace-Experte Eric Schrock und General Lance W. Lord, ehemaliger Kommandeur des Air Force Space Command, ihre jahrzehntelange Erfahrung in Militärtechnologie und Raumfahrt ein.

Lord unterstützt die Untersuchungen aktuell als Vorsitzender von OmniTeq mit Ressourcen.

🇬🇧 HISTORY – Skinwalker Ranch S06E14 – Staffel-Abschluss-Meeting – Geplant ist eine Satellitenmission

Auf der Skinwalker Ranch wurde eine kreisförmige Blase (Radius: 610 m) nachgewiesen, die technische Systeme stört.

In der Mesa fanden sich in 472 m Tiefe keramische Fragmente mit anomalen Eigenschaften: maschinell gefertigte Präzision, Supraleitung und Hitzeresistenz.

Die Keramikproben wurden mittels Flüssigstickstoff getestet (–320 °F) und zeigten den Meissner-Effekt – ein Phänomen, das für verlustfreie Energieleitung genutzt wird.

Geplant ist eine Satellitenmission (Kooperation mit Seops/SpaceX), die die Blase und damit verbundene Phänomene aus dem Orbit observieren soll.

UFO–TV – Fast-Kollision über London: Dreieckiges UAP kommt einem Airbus zu nah

Im Luftraum über London kam es zu einer Beinahe-Kollision zwischen einem Verkehrsflugzeug und einem dreieckigen UAP.

Es gibt News vom Whistleblowers Matthew Brown und es gibt ein Treffen der „Selbsthilfegruppe UAP“ in Schweden..

Admiral Gallaudet berichtet von unidentifizierten Unterwasserobjekten (USOs), die U-Boote verfolgen und mittels Sonar nicht klassifizierbar sind. Die Objekte zeigen keine bekannten Antriebsmuster oder Reflexionen.

Parallel dazu wurden die „Telepathy Tapes“-Studien abgeschlossen. Sie untersuchen telepathische Fähigkeiten autistischer Personen und könnten neue Impulse für die UAP-Forschung liefern.

GEP – Humanoide Begegnungen: KI-Analyse des HUMCAT-Katalogs durch GEP-Mitglied

Ralf van Thuyl analysierte über 1.600 historische HUMCAT-Berichte zu humanoiden Begegnungen (1790–1977).

Die Studie kombiniert klassische Textanalyse und KI-gestütztes Clustering, um konsistente Merkmalsmuster zu identifizieren.

Diese betreffen Körpermerkmale, Verhalten, Kommunikation und medizinische Prozeduren.

Hypnoseberichte wurden methodenkritisch evaluiert.

Die vollständige Studie steht als PDF-Download auf der GEP-Webseite zur Verfügung.

🇬🇧 WotNot – Skinwalker Ranch S06E13 – Rauchringe, UAP-Sichtungen und Temperaturstürze

Gezielte Explosionen zur Rauchring-Erzeugung scheiterten teils komplett oder zeigten irregularre Muster.

Währenddessen sichtete das Team via Thermaldrohne mindestens zwei UAPs: längliche Objekte, die non-ballistisch flogen und Wärme ausstrahlten.

Kurz darauf registrierte die Drohne eine abrupte Abkühlung über der Mesa.

Die Koinzidenz von gestörten Detonationen, UAP-Aktivität und Temperaturanomalien verstärkt die Hypothese einer aktiven Bubble-Barriere.

GreWi – Passiv-Radar bestätigt Lichterscheinung in Friesenheim – Geräusche bleiben rätselhaft

Im September 2024 wurde in Friesenheim (Baden-Württemberg) eine wellenförmige Lichterscheinung von einer Augenzeugin beobachtet, begleitet von einem metallischen Geräusch.

Erstmals konnte eine solche Sichtung durch eine nahegelegene Passiv-Radar-Station der GEP bestätigt werden.

In der aktuellen Ausgabe des „Journal für UFO-Forschung“ diskutieren Forscher zwei Erklärungsansätze.

Eine Meteoritenwolke, möglicherweise durch Mondlicht sichtbar, oder eine Plasmaspur eines verglühenden Meteoriten

Beide Modelle passen zu den Radaraufzeichnungen, doch bleiben Geräusche und fehlende Kameradaten rätselhaft.

🇬🇧 WotNot – Skinwalker Ranch S06E13 – Rauchringe deuten auf unsichtbare Strukturen hin

Auf der Skinwalker Ranch testete das Team mit pyrotechnischen Minen die Grenzen der sogenannten „Bubble“.

Bei der Zündung formten sich Rauchringe, die nicht stabil nach oben flogen.

Ein Ring schlängelte sich zu einer Acht, bei einem anderen Ring sag es so aus, ob ob er an einer unsichtbaren Barriere in 2.000 Fuß Höhe zerfiel.

Laut Pyrotechniker Kevin Devoll sind solche Muster ohne Windeinfluss unerklärlich.

Diese Verformungen deuten auf unsichtbare Strukturen im Untersuchungsgebiet hin.

Parallel traten technische Störungen auf: Hochgeschwindigkeitskameras resetten sich unerwartet und zeichneten weniger Bilder als geplant auf.

Das Experiment war der letzte Versuch des Jahres, die Natur der Anomalien zu entschlüsseln.

Hangar18b – Werner Betz geht Hinweisen in den Pyrenäen auf eine unterirdische UFO-Basis nach

Ausgangspunkt ist die Geschichte des Franzosen Jean de Renie, der in den 1970er Jahren Kontakt zu einem außerirdischen Wesen namens Lilor gehabt haben soll.

Dieses habe ihm Details über eine uralte, 13 Kilometer lange Anlage unter dem Gebiet um den Pic de Bugarach erzählt.

Betz nutzt modernste Technik wie Georadar und Protonenmagnetometer, um das Gelände zu scannen.

Die Messungen zeigen ungewöhnliche Anomalien in der Tiefe.

Zudem hat Betz Zugang zu de Renies Originalarchiven mit UFO-Fotos, mathematischen Aufzeichnungen und Briefen, die er digital sicherte und analysiert.

Auffällig: De Renies Aufzeichnungen stimmen mit unabhängigen Quellen aus den 1960er Jahren überein – obwohl kein Kontakt zwischen den Autoren bestand.

Betz plant für 2025 ein Buch und will im September auf dem „Mysterien der Vergangenheit Kongress“ neue Georadarbilder präsentieren.

GEP – Die GEP untersucht 2 USO-Fälle: 1978 in UK & 1995 in Italien

USOs – unbekannte Objekte mit Unterwasserbezug – werden in der aktuellen Disclosure-Debatte wieder relevanter.

Zwei dokumentierte Fälle der GEP illustrieren das Phänomen: In Nordbritannien (1978) stieg ein lichtemittierendes Objekt aus dem Meer, trug Wasser mit sich und flog lautlos davon.

In Italien (1995) beobachteten Zeuginnen eine orangefarbene Scheibe, die aus dem Wasser aufstieg, rotierte und abrupt verschwand.

Beide Vorfälle bleiben ungeklärt.

Historisch sind USOs kein neues Thema, bereits im 19. Jahrhundert gab es Berichte über maritime Lichtphänomene.

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