UFO–TV – Prominente Physikerin Sabine Hossenfelder bricht das Tabu & fordert mehr UAP-Forschung

Sabine Hossenfelder forscht nicht mehr an einer Universität – sie erklärt Wissenschaft.

Auf ihrem englischsprachigen YouTube-Kanal bewertet sie täglich neue Studien, oft mit unverblümter Kritik.

Jetzt hat sie sich UAPs vorgenommen.

Auslöser war die unabhängige Bestätigung der Transienten-Forschung von Beatriz Villarroel.

(temporäre Lichtblitze und Lichtpunkte auf alten Fotoplatten)

Hossenfelder hält die Befunde für ernst zu nehmend – und kritisiert, dass kaum jemand in der Wissenschaft hinschaut.

Der Grund: Stigma.

Wer UAPs erforscht, riskiert Funding und Ansehen.

Eine Soziologiestudie zeigt, dass 21 befragte Wissenschaftler zwar interessiert sind – sich aber nicht trauen.

Hossenfelder bricht dieses Muster. Für eine prominente deutsche Physikerin ist das ungewöhnlich – und könnte andere ermutigen.

Mach dich schlau – Geheime NASA-Sitzung: Was war auf dem James-Webb-Teleskop zu sehen?

Ein FOIA-Antrag von John Greenewald Jr. hat bestätigt, was Whistleblower seit einem Jahr behaupten: Es gab eine geheime Sitzung zwischen NASA und US-Kongress.

Der Inhalt – fast vollständig geschwärzt.

Im Mittelpunkt soll das James-Webb-Weltraumteleskop stehen.

Gerüchten zufolge hat es ein Objekt erfasst, das Kurskorrekturen durchführt und Technosignaturen aussendet.

Kein Asteroid verhält sich so.

Der ehemalige CIA-Offizier John Ramirez geht weiter: Er spricht von einem Objekt in rund 0,9 Lichtjahren Entfernung, das Technosignaturen aussendet.

Die Enthüllung, so seine Einschätzung, sei für 2027 geplant – und die schrittweise Vorbereitung der Öffentlichkeit längst im Gang.

GreWi – Vizepräsident Vance: UFOs sind Dämonen, nicht Außerirdische

„Ich bin besessen davon“ – so beschreibt J.D. Vance sein Verhältnis zu den UFO-Akten.

Eingesehen hat er sie trotzdem nicht.

Als Vizepräsident hätte er den Zugang. Die Zeit fehlte bisher.

Seinen Glauben formuliert er klar: UFOs sind für ihn keine Besucher aus dem All, sondern Ausdruck eines älteren Konflikts.

Jede große Weltreligion kenne „seltsame Dinge da draußen“ – und nicht alle davon seien gutartig.

Den Teufel hält er für real.

Und dessen größte Leistung sei es, Menschen davon zu überzeugen, dass er das nicht ist.

Sein Weltbild: Nicht Außerirdische, sondern Dämonen.

🇬🇧 NewsNation – Fragen und Antworten mit Ross Coulthart – Kernpunkte zu Chris Bledsoes Vorhersage

Chris Bledsoes Reise nach Ägypten im Herbst 2024 war kein normaler Urlaub.

Er wurde offiziell von ägyptischen Behörden eingeladen, um an einer großen Ankündigung teilzunehmen.

Chris Bledsoes Reise nach Ägypten im Herbst 2024 hängt direkt mit einer Prophezeiung zusammen, die Bledsoe von einer spirituellen Entität erhalten hat, die er „The Lady“ („Die Dame“) nennt.

Diese Figur wird oft mit der altägyptischen Göttin Hathor (Symbol für göttliche Weiblichkeit/Femininität) in Verbindung gebracht.

In seinem Buch „UFOs of God“ und in mehreren Interviews (u. a. mit AJ Gentile und in „Reality Check“) beschreibt Bledsoe Folgendes:

– „The Lady“ sagte ihm sinngemäß:

„Wenn der rote Stern Regulus am Horizont genau im Blickfeld der Sphinx erscheint – kurz vor Sonnenaufgang –, dann wird sich das Wissen der Menschheit grundlegend verändern.“

– Das soll ein Zeichen für Offenbarungen sein: Neues Wissen über die antike Geschichte, verlorene Hochkulturen, eine Verbindung zwischen Wissenschaft und Spiritualität und eine Art „Erweckung“ der Menschheit.

– Bledsoe hat diese Prophezeiung bereits 2012/2013 schriftlich an Regierungsbeamte (u. a. Pentagon/NASA-Kreise) weitergegeben.

Zum Datum der Prophezeiung:

– Ursprünglich wurde das Ereignis auf Ostern 2026 datiert (erwähnt z. B. 2023 beim „Contact in the Desert“-Festival).

– Nach astronomischen Nachberechnungen (es gab offenbar Fehler bei der ersten Einschätzung) wurde das Datum korrigiert.

– Die aktuelle Schätzung im Interview: Oktober 2026.

(Hinweis: Das Datum scheint sich im Laufe der Zeit etwas verschoben zu haben.)

Zusätzlich kursierten in UAP- und spirituellen Kreisen Gerüchte über ein mögliches Event oder Gathering an der Sphinx genau zu diesem Zeitpunkt.

Wenn der Stern Regulus rot am Horizont im Blick der Sphinx steht (ursprünglich Ostern 2026, korrigiert auf Oktober 2024), bricht ein neues Zeitalter des Wissens an.

Das Ganze verbindet UAP-Erfahrungen, spirituelle Botschaften und mögliche archäologische Sensationen in Ägypten.

🇬🇧 CoastToCoast – Erste international bekannte Tier-Verstümmelung – 1967 – Ein Fohlen in Colorado

Am 7. September 1967 wurde in der San Luis Valley, Colorado, ein einjähriges Fohlen namens Snippy tot aufgefunden.

Fleisch von den Schulterblättern bis zum Kopf entfernt. Augen, Ohren, Zunge fehlten.

Kein Blut. Die Knochen waren weiß gebleicht – als hätten sie jahrelang in der Sonne gelegen.

Im Matsch rund um die Leiche: keine Spuren eines Täters.

Snippys eigene Hufabdrücke endeten abrupt – etwa acht Meter vor dem Fundort.

Als wäre das Tier von oben abgesetzt worden.

Die anderen Pferde der Ranch flohen in die entgegengesetzte Richtung.

Kojoten näherten sich der Leiche nicht.

Agnes King, die 80-jährige Mutter der Besitzerin – anfangs skeptisch – berichtete, in jener Nacht ein UFO über der Ranch gesehen zu haben.

Snippy war der erste international bekannte Tier-Verstümmelungsfall – und wurde zum Vorlage für Hunderte späterer Fälle.

Über 30 Jahre lang galten die Originaldokumente als verschollen.

Erst 2023 tauchten sie wieder auf – mit Fotos, Audioaufnahmen und handschriftlichen Notizen, die den Fall neu beleuchten.

🇬🇧 Need to Know – UFO-Enthüllungen in Krisenzeiten: Unwahrscheinlich, aber nicht unmöglich

Bryce Zabel und Richard Dolan diskutieren in „Need to Know“ eine oft übersehene Frage:

Was passiert mit Disclosure, wenn die Welt gerade anderes im Kopf hat?

Dolans Antwort ist ernüchternd.

In Zeiten globaler Instabilität haben Regierungen keinen Anreiz, Themen anzustoßen, die nichts mit den aktuellen Krisen zu tun haben – selbst wenn die Beweise vorhanden wären.

Disclosure ist kein einzelner Durchbruchmoment, sondern ein langsamer Prozess, der politische Stabilität voraussetzt.

Daneben kommen konkrete Fälle zur Sprache: das ungeklärte Verschwinden von General McCasland, eine Anekdote über den früheren US-Energieminister John Herrington, sowie eine Erinnerung an Stanton Friedman – den Physiker, der Roswell populär machte.

UFO–TV – Komiker Bill Mahers spricht in seiner Late-Night-Show über UFOs

Bill Maher hat in seinem Late-Night-Show „New Rules“ über UFOs gesprochen.

Maher gibt offen zu: Früher war er skeptisch. Heute ist er überzeugt, dass außerirdische Wesen die Erde beobachten.

Wer das noch bezweifle, so Maher, könnte selbst der Verschwörungstheoretiker sein.

Außerirdische Wesen seien hier, so Maher – und beobachteten uns.

Wer das noch für eine Randmeinung halte, ignoriere eine inzwischen bemerkenswert lange Liste glaubwürdiger Stimmen.

Darunter drei ehemalige US-Präsidenten, ein früherer Geheimdienstdirektor und zahlreiche Militärangehörige.

Die Regierung sagt offiziell: Man weiß nicht, was diese Objekte sind.

Hinter verschlossenen Türen, so Mahers Einschätzung, ist die Aussage ähnlich – nur ohne die diplomatische Zurückhaltung.

Die UAPs selbst scheinen das Militär aktiv zu provozieren.

Mahers Schlussfolgerung daraus bleibt offen – aber der Ton ist eindeutig.

Drei Millionen Zuschauer haben diesen Monolog gesehen.

Das Thema Disclosure erreicht damit ein Publikum weit außerhalb der üblichen Kreise.

🇬🇧 CoastToCoast – Will der Mothman vor Katastrophen warnen?

Im November 1966 sahen zwei Paare in West Virginia ein geflügeltes Wesen mit roten Augen – und wurden von ihm verfolgt.

Sie meldeten es sofort der Polizei.

Was folgte, war 13 Monate paranormaler Ausnahmezustand: UFO-Sichtungen, Poltergeist-Aktivitäten, verzerrte Telefonanrufe.

Am 15. Dezember 1967 brach die Silver Bridge ein. 46 Tote.

Die Phänomene hörten danach weitgehend auf.

John Keel nannte solche Orte „Window Areas“ – Stellen, an denen der Schleier zwischen Dimensionen durchlässig wird.

Bill Kousoulas sieht Mothman nicht als böses Wesen, sondern als Warnsignal.

Er sei ein Bote, der auf Synchronizitäten hinweist – nicht auf Katastrophen, die er selbst verursacht.

JWR Podcast – Marco Sudath: War Saurid, der „Saurier-König“, der wahre Erbauer der Pyramiden?

Wer baute die Pyramiden – und warum?

Im JWR Podcast spricht Marco Sudath über Saurid – einem ägyptischen Urkönig, der laut arabischen Historikern die Pyramiden von Gizeh errichtete, um Wissen vor einer kosmischen Katastrophe zu bewahren.

Der Name ist sprachlich mit „Sauriern“ verwandt. Saurid soll Visionen von fallenden Sternen gehabt haben – Bilder, die auf ein sogenanntes Extinction Level Event hindeuten könnten.

Sudath forscht seit zehn Jahren zur Großen Pyramide und sieht in ihr keinen Grabbau, sondern einen astronomischen Tempel.

Vor rund 11.600 Jahren ereignete sich ein globaler Klimaeinbruch mit Meeresspiegelanstieg und Artensterben – wissenschaftlich belegt, in Flutmythen weltweit überliefert.

Wenn eine Vorgängerzivilisation dieses Ereignis kannte, erklärt der Mythos vom ägyptischen Urkönig den Bau.

Nebula Mysticum – SETI: Bakterien in Wolken haben detektierbare Lichtspektren

Wolken gelten in der Astronomie als Problem: Sie verdecken Oberflächen und erschweren die Analyse ferner Planeten.

Eine neue Forschungsrichtung dreht das um.

Ein Team der Cornell University hat kartiert, welche Farbsignaturen Mikroorganismen in irdischen Wolken erzeugen.

Bakterien und mikroskopische Algen überleben in großen Höhen unter intensiver Strahlung – geschützt durch Pigmente, die Licht in charakteristischen Wellenlängen absorbieren und reflektieren.

Dieser spektrale Fingerabdruck ist messbar, auch aus großer Entfernung.

Das Modell wurde auf Exoplaneten übertragen: Wolken mit mikrobiellem Leben zeigen in spektralen Analysen andere Muster als rein physikalische Wolken.

Bisherige Methoden suchten vor allem nach Biosignatur-Gasen wie Sauerstoff oder Methan – die jedoch auch ohne Biologie entstehen können.

Die Wolkenpigment-Analyse eröffnet eine zusätzliche, unabhängige Suchmethode.

Teleskope der nächsten Generation wären empfindlich genug, um sie einzusetzen.

JWR Podcast – Dirk Sander – UFOs haben keine Knöpfe, sondern eine Gedankensteuerung

Wie steuert man ein Raumschiff, das keine Knöpfe hat?

Dirk Sander (@punktderwahrheit) spricht im JWR Podcast, was Berichte von Bob Lazar, John Lear und Travis Walton über die Technologie außerirdischer Fahrzeuge verraten haben.

UFOs könnten keine rein mechanischen Geräte sein, sondern eine Kombination aus Technik, organischen Strukturen und direkter Bewusstseinssteuerung.

Besonders rätselhaft – das Innere soll größer sein als das Äußere.

🇬🇧 UAMN TV – Geheime Mächte: Draconier und Schlangenwesen infiltrieren angeblich Regierungen

Reptiloide Wesen lösen Skepsis aus.

Dabei sind Schlangengötter, Drachen und Unterwelt-Intelligenzen aus fast allen alten Kulturen bekannt.

Jacques Vallée warnte: Man solle nicht an der äußeren Form hängenbleiben, sondern die Intelligenz dahinter betrachten. Genau darum geht es in dieser These.

Draconier – eine reptiloide Spezies – sollen in Regierungen und Eliten weltweit infiltriert sein.

Positive Außerirdische – etwa Plejadier und Arcturier – sollen die Erde überwachen, ohne offen einzugreifen.

Eine große Flotte soll hinter dem Mond positioniert sein. Direkte Intervention würde kosmische Nicht-Interventionsregeln brechen und interstellaren Frieden gefährden.

🇬🇧 NewsNation – Ross Coulthart QnA: Verschwundene Generäle und mysteriöse alien.gov Domains

Die Suche nach General McCasland dauert nun über drei Wochen.

Es gibt keine Spur, keine Leiche, keine Leads.

Ungewöhnlich: Zum Joggen nahm er seinen Revolver mit, ließ aber Uhr und Tracking-Telefon zurück.

Gegenstände, die er sonst beim Laufen immer dabei hatte.

Parallel gab es einen zweiten ungeklärten Fall.

Monica Justinto Razer, Wissenschaftlerin unter McCaslands Kommando, verschwand vor über einem Jahr beim Wandern in den Angeles Mountains bei Los Angeles.

Ein Begleiter sah sie noch – 30 Fuß entfernt, winkend – und Sekunden später war sie weg.

Keine Leiche wurde je gefunden.

Ross Coulthart warnt außerdem vor einer Fehlinterpretation der Domains alien.gov und aliens.gov.

Im US-Einwanderungsgesetz von 1952 bezeichnet „Alien“ schlicht Nicht-US-Bürger.

Die Domains könnten schlicht zur Immigrationspolitik gehören – nicht zur UAP-Offenlegung.

Und noch ein Name taucht auf.

Robert Bigelow – Aerospace-Unternehmer und langjähriger UFO-Förderer – soll Mark Christopher Lee die Informationen über Trumps angebliche Rede gegeben haben.

Lee bestätigte das in späteren Interviews.

Bigelow finanzierte einst das NIDS-Institut, über das das berühmte Wilson-Davis-Memo in Umlauf kam.

Das Wilson-Davis-Memo beschreibt, wie einem hochrangiger Admiral der Zugang zu einem geheimen Bergungsprogramm für nicht-menschliche Fahrzeuge verweigert wurde.

UFO–TV – UFOs im Mainstream: Abgeordnete Anna Paulina Luna spricht bei Bill Maher über UAPs und ihre mögliche inter-dimensionale Herkunft

US-Abgeordnete Anna Paulina Luna war kürzlich Gast in Bill Mahers Talkshow „Real Time“.

Das Gespräch war ungewöhnlich – nicht nur wegen des UFO-Themas, sondern auch wegen dem Ton, wie über Aliens gesprochen wurde.

UAPs wurden nicht nur belächelt.

Sie wurden diskutiert.

Maher, Luna und der demokratische Berater Paul Begala saßen gemeinsam am Tisch – und alle nahmen das Thema ernst.

Luna bestätigte, dass sie hinter verschlossenen Türen Informationen einer Regierungsbehörde gesehen hat, die noch vollständig freigegeben werden sollen.

Den Zugang dazu habe man ihr zunächst erschwert.

Bemerkenswert war auch ihre Einschätzung zur Herkunft der Besucher: nicht zwingend außerirdisch, möglicherweise inter-dimensional – oder in religiöser Deutung: Engel oder Dämonen.

Mahers Show erreicht rund eine Million Zuschauer auf HBO, dazu CNN und YouTube.

Das Thema ist im Mainstream angekommen.

UFO–TV – UAPdate: „Immaculate Constellation“-Whistleblower glaubt: US-Staat verbreitet Gerüchte gegen ihn

Matthew Brown, ehemaliger Analyst des US-Außenministeriums, meldete sich nach neun Monaten Schweigen im Weaponized-Podcast zu Wort.

Brown hatte den sogenannten „Immaculate Constellation“-Bericht verfasst und dem Kongress vorgelegt – ein Dokument über geheimer UAP-Programme.

Was folgte, klingt nach einem abgestimmten Vorgehen: Aktive Militärangehörige schikanierten Brown, seine Freunde und seine Familie – auf Regierungsrechnern, während der Arbeitszeit.

Das ODNI, die Aufsichtsbehörde über alle 17 US-Geheimdienste, lud ihn nach Washington ein. Versprochen wurde Schutz. Geliefert wurde nichts davon.

Innerhalb von drei Wochen nach dem Treffen kursierten drei falsche Darstellungen über Brown in den Medien – wahrscheinlich vom ODNI verbreitet.

Darunter der Vorwurf des Antisemitismus – obwohl Brown jüdische Wurzeln hat und gerade eine jüdische Hochzeit besuchte, als Corbell ihn anrief.

JWR Podcast – Sind wir allein? Prof. Dr. Dirk Schulze-Makuch von der TU Berlin will es wissen

Der Jupitermond Europa gilt in der Astrobiologie als einer der spannendsten Orte im Sonnensystem.

Nicht der Mars!

Prof. Dr. Dirk Schulze-Makuch von der TU Berlin erklärt im JWR Podcast warum.

Unter einer mächtigen Eisschicht liegt ein Ozean von rund 100 Kilometern Tiefe.

Hydrothermale Quellen am Grund könnten Energie liefern – ähnlich wie auf der Erde, wo Leben selbst ohne Sonnenlicht existiert.

Höheres Leben erwartet er nicht.

Primitives, mikrobielles Leben hält er aber für möglich – wenn auch nicht für wahrscheinlich.

Beweisen lässt sich das nur vor Ort.

Lander müssten durch die Eisschicht eindringen und organische Stoffe oder Mikroben suchen.

Fernanalysen reichen dafür nicht aus.

Die technischen Mittel dafür existieren.

Was fehlt, sind Geld und politischer Wille.

NASAs Mars-Probenrückführung wurde gestrichen, die ESA kämpft mit Budgetstreitigkeiten ihrer Mitgliedsländer.

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