UFO–TV – Trump äußert sich zu Obamas Alien-Äußerungen: „Ein großer Fehler“

Während einer Pressekonferenz in der Air Force One wich Donald Trump einer direkten Antwort zu Ausseridischen aus.

Er stellte jedoch klar, dass Barack Obama „einen großen Fehler“ begangen habe, indem er möglicherweise geheime Informationen verriet.

Barack Obama sagte, dass er an Aliens im Universum irgendwo glaube.

Donald Trump`s Äußerung wird als indirekte Bestätigung gewertet, dass UFO- und Alien-Themen als klassifiziert eingestuft sind.

Ein zweiter Reporter wies darauf hin, dass der Präsident jede Information deklassifizieren könne.

Trump scherzte halb, er könne „vielleicht Obama helfen“, etwas freizugeben.

PSO – Lara Trump glaubt: Präsident Trump bereitet historische Rede zur Alien-Enthüllung vor

In einem Podcast vom 18. Februar 2026 berichtete Lara Trump, dass Donald Trump eine Rede zur Enthüllung außerirdischen Lebens vorbereite.

Dies geschah im Kontext der kürzlichen medialen Aufmerksamkeit um Obamas Aussagen, die er später klarstellte.

Die offizielle Reaktion des Weißen Hauses blieb vage. Sprecherin Caroline Leavitt gab weder eine Bestätigung noch ein Dementi ab, sondern äußerte lediglich persönliches Interesse.

UFO–TV – Nick Pope: Ex-UAP-Beauftragter verabschiedet sich – Speiseröhrenkrebs im fortgeschrittenen Stadium

Der langjährige UAP-Experte Nick Pope hat sich in einem persönlichen Brief von der Öffentlichkeit verabschiedet.

Bei ihm wurde Speiseröhrenkrebs im fortgeschrittenen Stadium diagnostiziert.

Pope blickt auf eine 21-jährige Karriere im britischen Verteidigungsministerium zurück, wo er unter anderem für UAP-Fragen zuständig war.

In einer zweiten Karriere prägte er als Medienberater und häufiger Interviewgast die öffentliche Wahrnehmung des Themas.

Privat beschreibt er sein Leben mit seiner Frau Elisabeth in den USA als großes Glück.

Auf seine Nachricht reagierten zahlreiche prominente Persönlichkeiten der Szene wie Ross Coulthart, David Grusch und George Knapp mit großer Anteilnahme und würdigten seinen jahrzehntelangen Einsatz.

PSO – Lichtphänomen erhellt Patagonien

Am 12. Februar 2026 gabe es einen intensiven Lichtstrahl am Nachthimmel über dem Ort „Clement Onelli“ in Patagonien.

Die Fotografin Ef Dias fotografierte das Phänomen gegen 4 Uhr morgens.

Der anfangs rote Strahl schlug kreisförmig auf einen Hügel ein und hüllte die karge Landschaft für etwa fünf Sekunden in gleißendes Weiß.

In den sozialen Medien werden verschiedene Erklärungen diskutiert, von atmosphärischen Effekten über technische Ursachen bis zu UAPs.

Die Region Patagonien gilt bereits als Hotspot für unidentifizierte Himmelsphänomene.

JWR Podcast – Black Goo: Ist die mysteriöse Substanz aus der Science-Fiction real?

Der Begriff „Black Goo“ taucht immer wieder in Verschwörungsdiskussionen auf.

Im JWR Podcast erklärt Gast Marc, dass das Konzept aus Science-Fiction-Medien wie „Akte X“ stammt, dort aber von älteren, realen Erzählungen stammt.

Black Goo wird als „schwarzer Schleim“ oder „schwarzes Etwas“ beschrieben.

Black Goo soll nicht irdischen Ursprungs sein und von Außerirdischen hierhergebracht worden sein.

In Akte X ist es in der Antarktis platziert.

Quellen wie Gaja oder Webseiten vermuten ald den Ursprung des Stoffs oft den Mars.

Auch Marc spekuliert, dass Black Goo vom Mars stammt, basierend auf den Geschichten.

Es soll mit einem Kometen transportiert worden sein und Teil des Mars-Kerns sein.

Nebula Mysticum – Abgeordneter Eric Burlison & Stephen Greer bestätigen Hinweise auf ein riesiges UFO in Südkorea

In einem Interview spricht der US-Kongressabgeordnete Eric Burlison mit Stephen Greer über das Gerüchte, dass sich ein riesiges UFO vermutlich in Südkorea befinden soll.

Das Objekt sei so groß, dass es nicht bewegt werden kann.

Um es zu verstecken, wurde ein Gebäude darum gebaut.

Der UFO-Forscher Stephen Greer beruft sich auf einen hochrangigen Pentagon-Whistleblower.

Burlison strebt zwar Zugang zu der Anlage an, sieht sich jedoch mit bürokratischen Hürden und internationalen Geheimhaltungsvorschriften konfrontiert.

Konkrete Beweise bleiben bisher aus.

JWR Podcast – UFO-Jagd in Teheran: Elektronikausfall bei Annäherung an unbekanntes Objekt

1976 sahen zuerst Zivilisten das helles Objekt über Teheran und meldeten es.

Die iranische Luftwaffe schickte zwei F‑4‑Phantom‑II‑Jets zur Untersuchung.

Beide Besatzungen berichteten von massiven Systemausfällen bei der Annäherung – Kommunikation, Navigation und Waffensysteme fielen zeitweise aus.

Es gibt ein deklassiertes US-Diplomaten Dokument über das alles, das auf ein Briefing vom iranischen Militärs entstand.

Pilot Parviz Jafari bestätigte später Radarkontakt und die Störungen.

Öffentliche Radardaten oder physikalische Beweise fehlen bis heute.

UFO–TV – Obama relativiert seine Alien-Äußerung: Alien gibts, aber nicht hier.

Barack Obamas jüngste Aussage, Aliens seien „real“, löste weltweite Medienreaktionen aus – von der deutschen Bildzeitung bis zum britischen Independent.

Die Berichterstattung blieb dabei überwiegend sachlich.

Obama zog die Aussage kurz darauf per Twitter teilweise zurück.

Er habe in „gutem Spirit“ geantwortet und verwies auf die wahrscheinliche Existenz außerirdischen Lebens, das uns jedoch wegen der enormen Distanzen wohl nicht besuche.

🇬🇧 Need to Know – Sind UFO-Abstürze und ihre Bergung reine Fiktion?

In der neuesten „Need to Know“-Folge gehen Bryce Zabel und Co-Host Richard Dolan dieser Frage nach.

Ein zentraler Punkt ist die Widerlegung des verbreiteten Arguments, fortgeschrittene außerirdische Fahrzeuge könnten nicht abstürzen.

Die Moderatoren verweisen auf mögliche Gründe wie eine hohe Anzahl operativer Objekte, technische Unvollkommenheiten oder die Bergung von kleineren, entsandten Einheiten anstelle interstellarer Mutterschiffe.

Wie ein solches Geheimnis über 80 Jahre gewahrt werden konnte, erklärt Dolan anhand des rechtlichen Rahmens.

Die Geheimhaltung solcher Vorfälle erklärt Dolan durch die nach dem Zweiten Weltkrieg etablierten Atomgeheimnisgesetze.

Materialien würden automatisch klassifiziert, in abgeschottete Programme überführt und zunehmend an private Auftragnehmer wie Lockheed Martin ausgelagert – was parlamentarische Kontrolle praktisch unmöglich macht.

Die Episode schließt mit einem Ausblick auf die globalen Dimensionen von Crash Retrievals, die politischen Machtspiele in Washington und einer persönlichen Note angesichts der Erkrankung des langjährigen Forschers Nick Pope.

🇬🇧 NewsNation – Ross Coulthart fragt nach: Was steckt hinter der Schließung des El Paso Flughafens?

Coulthart äußert Zweifel an der offiziellen Begründung für die zehntägige Schließung des internationalen Flughafens El Paso im Februar. Zivile und militärische Stellen schienen unkoordiniert zu handeln.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Mondforschung. Coulthart kritisiert, dass die NASA anstehende Missionen plane, ohne bestehende Fragen zu potenziell künstlichen Anomalien auf dem Mond zu adressieren.

Und was verheimlicht die NASA über Anomalien auf dem Mond?

Abschließend geht er auf den viel diskutierten Vorfall in Las Vegas von 2023 ein, bei dem eine Familie von außerirdischen Wesen im Garten berichtete.

Forensische Analysen eines Experten wiesen auf visuelle Anomalien hin, konkrete physische Beweise gibt es aber nicht.

GreWi – Obama talkt erneut über Aliens

Barack Obama antwortet auf die Frage nach Aliens mit dieser Aussage:

„Nun, sie sind real, aber ich habe keine gesehen und sie werden auch nicht in der Area 51 gefangen gehalten.

Da gibt es keine Untergrundanlage.

Es sei denn, es gäbe da eine riesige Verschwörung und sie werden vor dem Präsidenten der Vereinigten Staaten geheim gehalten.“

Auf die Frage, welche Antwort er als Präsident zuerst haben wollte, antwortete er humorvoll: „Wo sind die Aliens?“

Die Diskussion endet jedoch genau dort, wo sie interessant werden könnte.

Obamas Behauptung, dass es in der Area 51 keine Untergrundanlage gebe, dürfte in der UFO-Community für Debatten sorgen.

UFO–TV – Physiker Dr. Derakhshani analysiert Mond-Bilder & sieht künstliche Strukturen

In einem neuen Interview auf NewsNation spricht der theoretische Physiker Dr. Maneela „Max“ Derakhshani mit Journalist Ross Coulthart über angeblich auffällige Anomalien auf dem Mond.

Dazu zählen rechteckige Bauwerke in Kratern und helle Hot Spots, die sich natürlicher Entstehung widersetzen.

Seine KI klassifizieren diese Formationen als hochgradig künstlich.

Derakhshani erinnert an Carl Sagans Berechnungen, wonach außerirdische Besuche statistisch wahrscheinlich sind.

Carl Sagan sah die erdnahe, unveränderliche Mondrückseite als idealen Alien-Stützpunkt.

Die anhaltende Geheimhaltungspraxis der NASA lässt viele Fragen offen.

🇬🇧 Jesse Michels – Ex-CIA-Chef spricht über seine Zeitreise ins 14. Jahrhundert & seine Arbeit an UFO-Crashs

In einem sehr langen Gespräch mit Jesse Michels spricht der ehemalige CIA- und DOE-Offizier Rolf Mowatt-Larssen.

Der langjährige Geheimdienstler, der unter anderem den US-Präsidenten sowie den britischen Premierminister direkt briefete, verbindet in seiner Geheimdienst-Erfahrung mit tiefen spirituellen Erlebnissen.

Seine vielleicht erstaunlichste Erfahrung datiert auf das Jahr 1991: Während einer Pilgerfahrt zum griechischen Berg Athos will Mowatt-Larssen eine physische Zeitreise ins 14. Jahrhundert erlebt haben.

Er beschreibt, dort monatelang in seinem eigenen Körper als Einsiedlermönch gelebt, gegessen und geschlafen zu haben – eine Realität, die sich für ihn nicht von der Gegenwart unterschied.

Diese Episode beinhaltete auch eine Begegnung mit der Jungfrau Maria und prophetische Träume.

Beruflich stand er nach den Anschlägen vom 11. September 2001 an vorderster Front.

Als Leiter der Abteilung für Massenvernichtungswaffen im Anti-Terrorismus Center der CIA war seine Aufgabe, nukleare oder biologische Anschläge durch Terrorgruppen wie Al-Qaida zu verhindern.

Später, beim US-Energieministerium (DOE), kam er nach eigenen Angaben mit den „wichtigsten Geheimnissen des Landes“ in Berührung, darunter Themen wie UFO-Crash-Bergungen und nicht-irdische Materialien.

Nebula Mysticum – Jeffery Epstein bat Forscher, UFO-Entführungen zu „debunken“

Neben seinen Verbrechen zeigt das Jeffery-Epstein-Archiv sein Engagement für UFOs.

In einer E-Mail bat er den Physiker Lawrence Krauss, UFO-Artikel zu entkräften, die von Alien-Entführungen handelten – anonym und als objektive Wissenschaft getarnt.

Epstein war zudem mit Gruppen wie der auf 12 Mitglieder begrenzten „Zodiac“-Gesellschaft vernetzt, einem Kreis, der in der UFO-Folklore Parallelen zum legendären Geheimkomitee „MJ-12“ aufweist.

Epstein selbst hatte keine Erfahrungen mit außerirdischen Kontakten gemacht.

Epstein versuchte dennoch aktiv, die Erzählungen um das UFO-Phänomene zu steuern.

JWR Podcast – Archäologe Leif Inselmann: Anunnaki waren Götterrat, nicht außerirdische Sklavenhalter

Leif Inselmann erklärt im JWR Podcast die historische Entwicklung von der Geschichte über die Anunnaki.

In der Keilschriftüberlieferung bezeichneten sie zunächst die sieben höchsten Götter.

Später wurden sie beschrieben als Bewohner der Unterwelt.

Inselmann kritisiert die moderne Sage, dass sie außerirdische Reptiloiden seien.

Archäologisch fehlen bislang Beweise für reale übernatürliche Wesen, obwohl benachbarte Kulturen ähnliche Konzepte hatten.

🇬🇧 NewsNation – UAP-Büro in Japan

In Japan fordert eine Parlamentsgruppe um Ex-Verteidigungsminister Yasukazu Hamada ein UAP-Büro.

Sie wollen das UAP-Büro dann auch im Verteidigungsministerium etablieren.

Ziel ist die systematische Erfassung und der Austausch der Daten mit den USA.

UAPs seien auch in Japan ein Sicherheitsrisiko.

Coulthart befragte dazu Hamada und den Abgeordneten Asakawa.

🇬🇧 NewsNation – Ross Coulthart – UAP Gesetzvorschlag im US-Bundesstaat Vermont

Im US-Bundesstaat Vermont wird ein neuer Gesetzentwurf debattiert, der eine staatliche UAP Task Force einrichten soll.

Initiiert vom unabhängigen Abgeordneten Troy Hendrick und der Lobbyistin Maggie Linds zielt der Entwurf darauf ab, Sichtungen zu sammeln, Sicherheitsrisiken zu bewerten und evidenzbasierte Politikempfehlungen zu geben.

Vermont reagiert damit auf ungeklärte Drohnenvorfälle und eine als lückenhaft empfundene nationale Datenerfassung.

Die Task Force soll von den Behörden für öffentliche Sicherheit und Verkehr geleitet werden.

Erste Anhörungen im zuständigen Parlamentsausschuss sind geplant, wobei hochrangige Zeugen wie der ehemalige Navy-Pilot Ryan Graves ihre Aussagebereitschaft signalisiert haben.

Der Entwurf gilt als Testfall, ob einzelne Bundesstaaten eigene Strukturen schaffen können, um Lücken in der nationalen Aufklärung zu schließen und den „Eisberg der Deklassifizierung“ anzuschneiden.

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