JWR Podcast – Vizepräsident J.D. Vance sagte, er glaube dass es Dämonen gibt, nicht Aliens

Vizepräsident J.D. Vance wurde im März in der „Benny Show“ zu UAPs befragt.

Seine Antwort war zweigeteilt.

Man arbeite daran, die Freigabe der UFO-Akten laufe.

Zur Natur der Phänomene: Er tippe eher auf Dämonen als auf Außerirdische – übernatürliche Wesen, die in Weltreligionen seit Jahrhunderten beschrieben werden.

Im JWR Podcast bewertet Physiker Kurt Schmitz beides kritisch.

Religiöse Texte sind keine Quellen, sondern mündlich überlieferte, mehrfach übersetzte Narrative.

Wer daraus Schlüsse über UAPs zieht, bewegt sich auf unsicherem Grund.

Und die politische Dimension?

Vance und Trump sind die ersten Staatsoberhäupter, die das Thema öffentlich mit diesem Nachdruck treiben.

Physiker Kurt Schmitz ordnet das im JWR Podcast ein: Vance kenne die Materie nicht tief.

Politiker wie er nutzen das Thema strategisch – um gewählt zu werden, nicht als Wissenschaft.

In dem Land zeigen Umfragen, dass ein Großteil der Bevölkerung solche Phänomene für real hält.

Religiöse Deutungen und ernsthafte UAP-Forschung gehören nicht vermischt.

Lars A. Fischinger – Von Däniken zu Mystery Files: 35 Jahre Forschungen von Lars A. Fischinger

Lars A. Fischinger kam nicht über Bücher zur Grenzwissenschaft, sondern über den Fernseher.

September 1989, zwei Dokumentationen mit Erich von Däniken, aufgenommen auf VHS.

Er war Teenager.

Der Vater fand es Blödsinn und empfahl, das Geld lieber für ein Mofa zu sparen.

Lars schrieb Däniken noch im selben Jahr an – der Brief liegt noch im Archiv.

Jahrzehnte später schrieb Däniken ein Vorwort für sein Buch.

Über den Tod Dänikens im Jahr 2024 war Lars traurig.

Es war mehr als eine Bekanntschaft.

Eine persönliche UFO-Sichtung hat Lars bis heute nicht.

Kein paranormales Erlebnis, keine unerklärliche Begegnung.

Er forscht und schreibt seit über 35 Jahren über Dinge, die er selbst nie erlebt hat – und findet das offenbar keinen Widerspruch.

Nebula Mysticum – YouTube hat den NebulaMysticum-Kanal demonetarisiert & schlägt Videos seltener vor

Nebula Mysticum wurde von YouTube demonetarisiert.

Der Grund laut Plattform: zu viele gleichartige Uploads, kein klarer Themenfokus, zu wenig pädagogischer Mehrwert.

Das Format – ein Standbild, eine Stimme – wirkt auf den Algorithmus wie KI-generierter Content.

Das Geld ist dabei Nebensache.

Der Kanal erreichte ohnehin selten den Mindestauszahlungsbetrag von rund 70 bis 80 Euro.

Das eigentliche Problem ist die Reichweite.

Der sogenannte Trust Score des Kanals scheint gesenkt worden zu sein – Videos werden kaum noch aktiv empfohlen.

Mögliche Lösungen gibt es einige, keine davon ist einfach:

– mehr visuelle Präsenz vor der Kamera,

– zwei Versionen pro Thema für YouTube und Spotify,

– seltener posten

– oder einfach weitermachen – mit dem Risiko, dass der Kanal irgendwann als regelwidrig eingestuft und gelöscht wird.

Eine Gegendarstellung mit der Bitte um manuelle Prüfung durch einen echten Youtube-Mitarbeiter wurde bereits eingereicht.

Auf Spotify läuft das Format gut.

Alien Contact – Harald Havas über Bob Lazar und mehr

Der Film über Bob Lazar beschreibt auch ausführlich die Umgebung des Hangars in Area51.

Kurz nach Lazars erstem TV-Auftritt 1989 verschwand allerdings eine Straße aus offiziellen Karten des US-Innenministeriums – die Route, die vom fraglichen Hügel zur Hauptbasis führte.

Hobbyflieger-Fotos, die vor über zehn Jahren entstanden, zeigen an der Hügelflanke neun rechteckige Strukturen.

Lazar hatte neun Hangartore beschrieben – einer davon größer, an dem er arbeitete.

Produzent Luigi Venditelli arbeitete vier Jahre eng mit der Familie Lazar zusammen.

Sein Urteil: Wer so lange lügt, wird irgendwann entlarvt.

Harald Havas, der den Film ausführlich analysiert hat, ist zu 80 bis 90 Prozent überzeugt.

Seine Begründung ist einfach: Es gibt keinen Mittelweg.

Lazar war entweder dort – oder die gesamte Geschichte ist vollständig erfunden.

🇬🇧 CoastToCoast – KI sei das Mal des Tieres aus der Offenbarung – allgegenwärtig, allwissend & verehrt

Catherine Austin Fitts sieht in der KI die Erfüllung einer biblischen Prophezeiung.

KI erfüllt laut Fitts alle Kriterien: allgegenwärtig, allwissend, weltweit verehrt.

Hunderte Millionen Menschen verlieben sich in KI-Partner.

Fitts erinnert an das Buch Daniel: Eisen mischt sich mit Ton.

Bedeutet das vielleicht: Technologie mischt sich mit Menschheit.

Keine fruchtbare Verbindung – aber sie findet statt.

Charles Babbage beschwor als Teenager den Teufel, bevor er die erste Rechenmaschine entwarf.

Steve Jobs verkaufte den ersten Apple-Computer für 666 Dollar.

Das Logo: ein angebissener Apfel.

Elon Musk warnte: „We are summoning the demon.“

JWR Podcast – Trump gibt UAP-Akten frei: Was wir erwarten können und was nicht

Trumps Ankündigung, UAP-Akten freizugeben, klingt groß.

Dean und Dirk Sander vom „Punkt der Wahrheit“ dämpfen im JWR Podcast die Erwartungen.

Was kommt, könnte wenig sein: die offizielle Bestätigung, dass Objekte existieren, die die Regierung nicht erklären kann.

Keine Reptiloiden, kein Erstkontakt.

Vielleicht weiß Washington selbst nicht mehr.

Beide kennen das Muster.

In UFO-Kreisen halten von hundert Behauptungen wenige stand.

Bob Lazar ist die Ausnahme – seine Geschichte blieb über Jahrzehnte identisch.

Zuletzt präsentierten Zeugen dem Kongress Bilder, die als gefälscht entlarvt wurden.

Und wer anfängt, in Trumps Andeutungen geheime Informationen vermutet, landet schnell bei QAnon.

Der Rat beider: Quellen prüfen.

NepomukTV – Channeling Kontakt Eyleen mit dem Alien Akubar

Seit fast zehn Jahren steht Eyleen in telepathischem Kontakt mit einem außerirdischen Wesen.

Akubar – so sein Name – stammt aus der Andromedagalaxie und existiert laut Eyleen in unserer Realitätsebene, nicht bloß in anderen Dimensionen.

Die Verbindung begann während ihrer Telepathie-Ausbildung.

Die Grundlage, sagt Akubar, sei eine gemeinsame Seelen-Bekanntschaft aus früheren Leben.

In der Sendung beschreibt Eyleen ihre Methode: In Meditation visualisiert man einen persönlichen Ort, taucht vollständig in ihn ein – und lädt dann den Kontakt ein.

Die Technik nennt sie die „Bühne“.

Entscheidend ist die Abgrenzung: Kein Deuten zufälliger Gedanken, sondern direkte Seele-zu-Seele-Kommunikation.

Als Referenz dient Darryl Anka, der seit fast 40 Jahren Bashar channelt – ein Hybridwesen, halb Grau, halb Mensch.

Bashar bezeichnet sich selbst als Erstkontaktspezialist und behauptet, im Hintergrund arbeiteten Militärs und Wissenschaftler bereits seit Längerem mit nichtmenschlichen Intelligenzen zusammen.

Bashar behauptet: Graue konnten sich nicht mehr fortpflanzen und erschufen deshalb Hybride.

Für 2027 wird ein breit anerkannter Erstkontakt prognostiziert.

Das UFO-Phänomen, so der Tenor der Sendung, ist komplexer als es scheint.

Es geht nicht nur um Raumschiffe – sondern um andere Frequenzen, Dimensionen und Bewusstseinsebenen.

Alien Contact – Hypnotiseurin Jennifer Bauer spricht über Außerirdische Entitäten und frühere Inkarnationen

Jennifer Bauer praktiziert Quanten-Heil-Hypnose (QHHT nach Dolores Cannon) und begegnet dabei regelmäßig Wesenheiten, die sich im Energiesystem ihrer Klienten befinden.

Ob technisch-KI-artig oder humanoid – die Entitäten verhalten sich unterschiedlich.

Manche entziehen sich der Kommunikation, andere reagieren, wenn man sie anspricht.

Ihre Anwesenheit zeigt sich oft in veränderten Körperreaktionen der Klienten im Trancezustand: veränderte Stimme, abgehacktes Sprechen.

JWR Podcast – Dirk Sander ist zu Gast im Podcast und das Thema ist Bob Lazar.

Dirk Sander vom „Punkt der Wahrheit“ ist zu Gast im JWR Podcast – und das Thema ist Bob Lazar.

Lazar beschreibt seit den 1980er Jahren dieselbe Geschichte, immer identisch: Reverse Engineering in S-4, ein nicht-menschliches Fahrzeug, Dokumente, die Zeta Reticuli als Herkunftsort nannten.

Zeta Reticuli ist real – ein Doppelsternsystem, rund 39 Lichtjahre entfernt, von der Südhalbkugel mit bloßem Auge sichtbar.

Interessant dabei: Betty und Barney Hill beschrieben 1961 unter Hypnose eine Sternenkarte – und markierten dasselbe System.

Lazar erwähnte Zeta Reticuli erstmals in den 1980ern.

🇬🇧 CoastToCoast – UFOs und Nuklearwaffen

Seit Beginn der modernen UFO-Ära häufen sich Berichte über Sichtungen nahe Nuklearanlagen.

Robert Hastings hat 169 Augenzeugen befragt und ihre Berichte in „UFOs and Nukes“ gesammelt.

Richard Barth ist der 169. Zeuge – und sein Fall ist einer der seltsamsten.

Im September 1964 bewachte Barth allein einen Minuteman-Raketensilo in Vandenberg AFB.

Um zwei Uhr morgens näherte sich eine Gestalt im Trenchcoat aus dem Nebel.

Als Barth seine Waffe ziehen wollte, war sein Arm gelähmt.

Er verlor das Bewusstsein.

Seine nächste Erinnerung: Er kniet im Innern eines kleinen Crafts, etwa 100 Fuß über dem Silo.

Eine Stimme – telepathisch – sagte ihm, er solle aus dem Fenster schauen.

Er sah den Silo D5 direkt unter sich.

UFO–TV – US-Abgeordneter Tim Burchett will das Pentagon-UFO-Büro (AARO) abschaffen

Tim Burchett hat genug.

Der US-Abgeordnete, der zuletzt ohne Konjunktiv sagte „Wir sind nicht allein“, bringt nun einen Gesetzesentwurf ein:

AARO soll abgeschafft werden.

AARO ist das UFO-Büro des Pentagons – gegründet, um Transparenz zu schaffen.

Burchett und seine Kollegin Anna Paulina Luna werfen AARO das Gegenteil vor: Informationen werden aufgesaugt, aber nicht weitergegeben.

Der Entwurf ist kurz.

Vier Seiten.

AARO soll binnen 60 Tagen aufgelöst werden, keine Nachfolgeorganisation entstehen.

Ob er durchkommt, ist offen.

Viele Gesetzesentwürfe verschwinden in der Schublade.

Aber Burchett kämpft weiter – auch wenn er in Interviews inzwischen offen zugibt: Disclosure zu seinen Lebzeiten erwartet er nicht mehr.

Vielleicht zu Lebzeiten seiner Tochter.

Einen kleinen Hinweis ließ er sich trotzdem entlocken:

Die Wesen sehen nicht aus wie in *Independence Day*.

JWR Podcast – Bob Lazar erzählt im Joe Rogan Podcast von seinen Arbeiten am UFO in Area51

Joe Rogan lud Bob Lazar erneut in seinen Podcast – fast drei Stunden, Folge 2479.

Mit dabei: Dokumentarfilmer Luigi Vendittelli, der Lazars Erinnerungen seit Jahren in 3D-Modellen rekonstruiert.

Die Modelle lösten bei Lazar Erinnerungen aus.

S4 war laut Lazar eine teilweise in einen Berg integrierte Anlage südlich von Area 51.

Nur etwa 20 Wissenschaftler arbeiteten dort, streng voneinander getrennt.

Niemand hatte einen Gesamtüberblick über das Projekt – Fragen mussten schriftlich gestellt werden, Antworten kamen selten.

Die Struktur war bewusst so aufgebaut worden, dass kein Einzelner das Gesamtbild selbst herausfinden konnte.

Das untersuchte Fluggerät war nahtlos und ohne erkennbare Verbindungselemente.

Das ist bis heute nicht mit bekannten Fertigungsmethoden herstellbar.

Der Antrieb nutzte Element 115, um Gravitation zu erzeugen und den Raum um das Gerät zu verzerren.

Kein Schub. Kein Ausstoß. Kein Geräusch.

Lazar selbst sah den Reaktor nie aktiv.

Er hörte jedoch von einem Unfall, bei dem ein Wissenschaftler bei einem Experiment ums Leben kam.

Bob Lazars Geschichte ist seit den späten 1980ern dieselbe.

Nebula Mysticum – Eine pyramidenförmige Struktur auf dem Mars ist 145m hoch

Seit Jahren kursiert ein Bild im Internet.

Eine pyramidenförmige Struktur auf dem Mars – drei klare Seiten, Kanten, eine Spitze.

290 Meter breit, 145 Meter hoch.

Die pyramidenförmige Formation im Kandor Chasma auf dem Mars beschäftigt das Internet seit Jahren.

Die bekannteste Aufnahme stammt vom Mars Reconnaissance Orbiter, 2007.

Bilder aus verschiedenen Jahren und Kameras bestätigen: Die Struktur existiert.

Eine Studie von 2017 wertete NASA-Aufnahmen aus mehreren Winkeln aus.

Zwei Seiten der Formation wirken relativ glatt, die dritte ist stärker erodiert.

Am Fuß liegt abgetragenes Material, im Gestein sind Sedimentschichten erkennbar – Hinweise auf Wind-Erosion über sehr lange Zeiträume.

Das Gehirn sucht in chaotischen Strukturen nach bekannten Formen.

Pareidolie heißt dieses Phänomen.

Das prominenteste Mars-Beispiel ist das „Gesicht“ der Viking-Mission aus den 1970ern: frühe, niedrig aufgelöste Bilder ließen ein Gesicht erkennen – spätere Aufnahmen zeigten einen gewöhnlichen Hügel.

Faith.Science – Professorin zeigt: Alien-Kontakte & Channeling haben überraschende Ähnlichkeiten

Zwei Welten, die wenig miteinander zu tun haben wollen:

Hier Channeling-Sitzungen, in denen Menschen in tiefer Trance Botschaften angeblicher außerirdischer Intelligenzen empfangen.

Dort Zeugenberichte, Radar-Daten, FBI-Akten und freigegebene Regierungsdokumente.

Das Institute of Noetic Sciences hat beide Datensätze mit drei KI-Modellen verglichen.

Am stärksten übereinstimmend: das Thema Disclosure.

Beide Quellen beschreiben Offenlegung als schrittweisen Prozess – abhängig von Vorbereitung.

Der Unterschied liegt im Wie.

Der Weg dorthin klingt verschieden – Channeling spricht von innerer Transformation, UFO-Dokumente von Whistleblowern und Medienstrategie.

Die UFO-Dokumente sprechen von Whistleblowern, Medienvorbereitung und politischer Koordination.

Zweiter Platz: nicht-lineare Zeitwahrnehmung.

Dritter: Telepathie als primäre Kommunikationsform – in beiden Datensätzen.

🇬🇧 Luis Elizondo – Lue Elizondo: Nach Motorradunfall mit Reh – Ohne Helm fast gestorben

Lue Elizondo hat den vergangenen Wochen knapp überlebt.

Auf dem Nachhauseweg wich er einem Reh aus und verlor die Kontrolle über sein Motorrad.

Er wurde bewusstlos, lag im Straßengraben, konnte keinen Notruf absetzen.

Seine Frau fand ihn per iPhone-Ortungsfunktion.

Die Ärzte gaben ihm weniger als 50 Prozent Überlebenschance.

Fast alle Rippen waren gebrochen. Eine kollabierte die Lunge, zwei beschädigten die Milz so stark, dass sie entfernt werden musste.

Dazu: gebrochene Schulter, gebrochenes Handgelenk, rund 32 Gesichtsfrakturen, Schädel-Hirn-Trauma.

Die linke Körperhälfte trug den Großteil.

Elizondo hört jetzt seinen eigenen Herzschlag im Ohr.

Er sieht durch einen grünen Schleier. Er schläft kaum.

Gestern wurde er entlassen.

Seine Botschaft ist einfach: „Tragt einen Helm.“

Mach dich schlau – US-Kongressabgeordneter Matt Gaetz hörte: Militär zwinge Aliens zum Sex mit Menschen

Der ehemaliger US-Kongressabgeordneter Matt Gaetz ist bekannt aus der UAP-Anhörung mit David Grusch.

Er berichtet nun von einem Treffen mit einem hochrangigen Armee-Offizier, der ihn über ein geheimes Hybridisierungsprogramm informiert haben soll.

Demnach werden lebende Außerirdische an 6 bis 12 US-Militärstandorten festgehalten und mit entführten Menschen zur Fortpflanzung gezwungen.

Das erklärte Ziel: Hybridwesen, die als Brücke für intergalaktische Kommunikation dienen sollen.

Gaetz betont, den Bericht nicht verifiziert zu haben.

Der Offizier habe Kongressmitglieder gebeten, gleichzeitig an allen Standorten zu erscheinen – um eine schnelle Verlagerung des Programms zu verhindern.

Die Behauptung kehrt ein bekanntes Muster um.

In Entführungsberichten nach Jacobs sind es die Außerirdischen, die Menschen für genetische Experimente nutzen.

Hier wären es Menschen, die Außerirdische gefangen halten.

UFO–TV – Ex-US-Abgeordneter Matt Gaetz spricht über geheime Alien-Hybrid-Programme

Ein ehemaliger hochrangiger US-Soldat suchte Matt Gaetz in dessen Büro auf – mit Mitarbeitern anwesend.

Er berichtete von einem geheimen Programm:

Gefangene Außerirdische sollen mit Menschen zusammen Hybride gezüchtet haben, für den Zweck intergalaktischer Kommunikation.

Acht bis zwölf solcher Standorte sollen in den USA existieren.

Gaetz – früher Mitglied des UAP-Caucus im Kongress – ist kein Unbekannter in der UFO-Community.

Er war bei der Anhörung mit Whistleblower David Grusch anwesend und setzte sich wiederholt für mehr Transparenz ein.

Berichte über Entführungen und Hybridprogramme existieren seit Jahrzehnten in Zeugenaussagen.

Gaetz erzählte das ohne klare Überzeugung – eher mit ungläubigem Unterton.

Er bestätigt nichts.

Er wiederholt nur, was ihm gesagt wurde.

Es ist das erste Mal, dass ein ehemaliger US-Abgeordneter dieses Thema so explizit anspricht.

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