🇬🇧 Need to Know – Bryce Zabel & Richard Dolan: Kongress könnte UFO-Videos zurückhalten! 🤔 Transparenz oder Vertuschung?

Die Akten sind draußen.

Aber Burchett sagt, das war noch nicht alles.

Er deutet auf eine bevorstehende, weitaus größere Veröffentlichung hin – Material, das die Öffentlichkeit bisher nicht gesehen hat.

Bryce Zabel und Richard Dolan fragen sich aber laut, warum Abgeordnete seit Monaten auf explosive Beweise hinweisen, ohne sie zu zeigen.

Die Antwort könnte sein: Der Kongress versteckt UFO-Videos. Aktiv.

Möglicherweise versteckt nicht nur die Regierung UFO-Videos.

Kämpft der Kongress wirklich für Transparenz?

Oder bewegt er sich dabei in denselben engen Grenzen wie die Behörden, die er eigentlich kontrollieren soll?

🇬🇧 NewsNation – Türme auf dem Mond – Gibt es Basen auf der Mondoberfläche?

Am Rand des Kraters Plaschet U zeigt eine weniger bekannte LRO-Aufnahme zwei aufrechte, turmartige Strukturen.

Die öffentliche NASA-Karte zeigt an dieser Stelle nur Rauschen.

Der theoretische Physiker Dr. Maaneli Derakhshani berechnete eine Höhe von rund 29 Metern.

Er meint, es gäbe keine natürliche Erklärung für die senkrechte Form.

Wer nach intakten Raumschiffen sucht, sucht am falschen Ort.

Nach einer Million Jahren Mikrometeoritenbeschuss wäre jede Struktur zerfressen und mit Mondstaub bedeckt.

Nach einer Milliarde Jahren fast vollständig eingeebnet.

Was bliebe, wären graue Hügel – mit gelegentlich anomaler Geometrie.

🇬🇧 Need to Know – Trump-Administration gibt Akten frei – aber ist das schon Disclosure?

Die Frage ist, ist das Disclosure oder nur Verwaltung?

Richard Dolan zieht eine klare Linie, was Disclosure wirklich bedeuten würde.

Echte Disclosure würde unbestreitbare Beweise zeigen – geborgene Fahrzeuge, eindeutiges Multi-Sensor-Material.

Was jetzt veröffentlicht wurde, war zu großen Teilen bereits durch FOIA-Anfragen zugänglich.

Das UFO-Thema ist in einer neuen Phase – sichtbarer, politisch relevanter.

Ob das der Wahrheit näherbringt, bleibt offen.

🇬🇧 NewsNation – Fragen & Antworten mit Ross Coulthart: Pastorengeschichte geplatzt, uvm.

Die Pastorengeschichte wurde von Ross Coulthart geprüft – und für nicht haltbar befunden.

Kein Geheimdienst hat Pastoren auf eine Disclosure vorbereitet.

Es war ein Gespräch mit Kongressabgeordnetem Eric Burlison, der selbst zuletzt bestätigte, dass ein UFO aktiv herbeigerufen worden war.

Die beteiligten Pastoren ruderten zurück.

Perry Stone, der die Geschichte prominent verbreitete, gilt als unzuverlässige Quelle.

Parallel erklärte Obama, es gebe keine versteckten Aliens.

Coulthart sieht darin eine flapsige Verharmlosung von jemandem, der nach seiner Amtszeit über UAPs informiert wurde.

LPIndie – UFO-Akten enthalten interessante Mondfotos

Auf mehreren Fotos sind Objekte zu sehen, die sich nicht ohne Weiteres erklären lassen.

Ein Bild zeigt ein Objekt, das aus drei Segmenten zu bestehen scheint.

Ein anderes zeigt viele verschiedene Objekte gleichzeitig.

Astronauten haben wiederholt von unbekannten Objekten im Mondorbit berichtet.

Einige dieser Berichte passen zu dem, was auf den Fotos zu sehen ist.

Mondfotos haben den Vorteil gegenüber allen anderen UFO-Fotos: Starlink Satelliten, Ballons, Drohnen, Insekten – das scheidet alles aus.

🇬🇧 NewsNation – Chris Cuomo spricht mit Ross Coulthart & Luis Elizondo – Pentagon ist falsche Adresse

160 UAP-Dokumente wurden veröffentlicht. Coulthart und Elizondo sind enttäuscht.

Elizondo deutet die zögerliche Vorgehensweise als Testballon: Die Regierung prüfe erst die öffentliche Reaktion, bevor mehr kommt.

Ihm wurde von Kongressmitgliedern bestätigt, dass deutlich mehr Material geplant ist – darunter Videos aus Space-Shuttle-Missionen und von der ISS.

Die 46 Videos, die Abgeordnete Anna Paulina Luna vom Pentagon fordert, fehlen weiterhin.

Coulthart bleibt kritischer: Das Pentagon sei die falsche Behörde für diese Transparenz-Offensive.

Der eigentliche „Topf mit dem Gold“ liege bei NGA, DOE, NRO, NSA und CIA – die bisher schweigen.

Hinzu kommt: Viele frühere UAP-Programme liefen unter sogenannten „Covert Action“-Regelungen.

Diese erlauben der US-Regierung ausdrücklich, die eigene Bevölkerung anzulügen – und machen eine Freigabe juristisch kompliziert.

Coulthart sagt, er habe privat mit einem Astronauten gesprochen, der anomale Objekte im Orbit gesehen habe.

Öffentlich sprechen wolle er nicht – aus Angst, seinen Sicherheitseid zu brechen.

🇬🇧 NewsNation – Luis Elizondo & Ross Coulthart sprechen über die UAP-Akten und neuen Mondfotos mit UAPs

Die wirklich interessanten Videos sind noch nicht dabei.

Das sagt Luis Elizondo – und er hat sie gesehen.

Das Pentagon besitzt nach seinen Angaben zig Millionen Seiten zu UAPs, viele noch als Papierakte.

Was am 8. Mai veröffentlicht wurde ist der Anfang – und vielleicht ein Test.

Luis Elizondo formuliert es so:

Man taucht den Zeh ins Wasser, bevor man vom Zehnmeterbrett springt.

Die Freigabe könnte eine gezielte Vorbereitung der Öffentlichkeit sein – also eher eine vorsichtige Einstimmung in das UAP-Thema.

Was neu ist in den Akten zu finden?

Die freigegebenen Apollo-Fotos zeigen Objekte im Mondorbit.

1969 befand sich dort kein amerikanischer Satellit.

Die Regierung bestätigt: Die Objekte waren real und sind ungeklärt.

Elizondo zieht daraus eine einfache Schlussfolgerung – wenn es nicht unsere Technologie war, muss es die von jemand anderem gewesen sein.

Noch eine Blamage für die NASA: Ihr damaliger Administrator Bill Nelson hatte öffentlich behauptet, es existierten keine UAP-Akten seiner Behörde.

Zwölf freigegebene NASA-Dokumente widerlegen das direkt.

Chuck Schumer gehört zur sogenannten „Gang of Eight“ – dem kleinen Kreis von Kongressmitgliedern, der über alle Staatsgeheimnisse informiert sein soll.

Auch er wurde offenbar nie vollständig über das Ausmaß möglicher Pentagon-Programme unterrichtet. Die Frage ist, warum nicht.

Ross Coulthart wurde kurz vor der Veröffentlichung von jemandem aus der Trump-Administration angerufen.

Die Bitte: Gib dem Präsidenten eine Chance.

Er vermutet, dass Trump von Kräften im Pentagon, in den Geheimdiensten und der privaten Rüstungsindustrie eingeschüchtert wird.

Die 46 Videos, die Abgeordnete Anna Paulina Luna offiziell angefordert hatte, fehlen in der ersten Tranche vollständig.

Glaube & Gesellschaft im Gespräch – Das Grabtuch von Turin – 300 Wunden, keine Herstellungsmethode bekannt

1988 datierte eine C14-Analyse das Tuch ins Mittelalter.

Die Probe damals stammte aus einer reparierten Ecke, war also kontaminiert gewesen.

Eine WAXS-Analyse von 2022 kommt zu einem anderen Ergebnis: Erstes Jahrhundert!

Das Schweißtuch von Oviedo – separat aufbewahrt in Spanien, dem Gesicht Jesu zugeordnet – zeigt dieselbe Blutgruppe, dieselben Flecken, dieselbe Anatomie.

JWR Podcast – Christopher Mellon spricht bei wissenschaftlicher Konferenz in Kanada über Aliens

Im Juli 2026 findet in Toronto (Kanada) eine UFO-Konferenz mit ungewöhnlicher Zusammensetzung statt:

1) Physiker,

2) Astronomen und

3) KI-Forscher.

Christopher Mellon – einst stellvertretender Minister für Geheimdienstangelegenheiten – ist Hauptredner.

Der Wandel ist real: Was früher als Spinnerthema galt, wird heute auf wissenschaftlichen Bühnen verhandelt.

Im neuen „Disclosure Report“ des JWR Podcasts verschiebt sich die eigentliche Frage.

Nicht mehr „Gibt es UFOs?“ – das hält der Host für beantwortet.

Sondern: Sind nichtmenschliche Intelligenzen auf diesem Planeten präsent – jetzt, früher, dauerhaft?

Wenn die Botschaft „Wir sind nicht allein“ offiziell kommt, geraten viele Religionen in Erklärungsnot.

Der Plural im Originaltext der Genesis – „Lasset uns Menschen machen nach unserem Bilde“ – wird dabei gerne zitiert.

Und eine Erschütterung des Gottesbildes, wie es besonders das Christentum kennt, lässt sich nicht einfach wegmoderieren.

🇬🇧 Luis Elizondo – Für Luis Elizondo ist es ein historischer Tag – US-Regierung gibt UAP-Dokumente frei

Für Luis Elizondo ist es ein historischer Tag – und er sagt das ohne Ironie.

Erstmals gibt die US-Regierung UAP-Dokumente in großem Umfang frei.

NASA, FBI, Department of Defense und Militär haben Material veröffentlicht.

Elizondo dankt Trump, Verteidigungsminister Pete Hegseth und DNI-Direktorin Tulsi Gabbard – und dem Kongress-Task-Force-Team, das diesen Druck jahrelang aufrechterhalten hat.

Wie viel noch kommt: zig Millionen Dokumente, sagt er.

Was jetzt passiert, ist der Anfang.

Parallel dazu:

Ab dem 29. Mai tourt er durch die USA – die „Persona Non Grata Tour“.

Dallas ist der Auftakt.

Mit dabei sind Eric Burlison vom Kongress, Jeremy Corbell mit neuem Film und Dr. Gary Nolan.

Das Publikum kann direkt Fragen stellen.

JWR Podcast – Dirk Sander spricht im JWR Podcast über den Mandela-Effekt, Paralleluniversen & mehr

Ist unsere Realität nur eine Illusion?

Déjà-vus, verschwindende Objekte, Zeit, die sich anders anfühlt – viele Menschen berichten davon. Die Frage ist, was dahintersteckt.

Dirk Sander, Gast im JWR Podcast, hat dazu eine klare Haltung:

Psychologie erklärt mehr, als viele wahrhaben wollen.

Der Mandela-Effekt ist für ihn kein Beweis für Paralleluniversen.

Erinnerungen werden mit der Zeit durch neue Erlebnisse überschrieben und nachträglich umgeschrieben – das ist dokumentiert.

Multiversen nimmt er ernst.

Er hat zwei Jahre dazu recherchiert und ein Buch darüber geschrieben.

Aber zwischen Forschung und Behauptung liegt eine Lücke.

Wer sagt, Portale seien bereits aktiv und Wesen kämen hindurch, muss das auch belegen können.

Dirks Argument: Menschen sind emotional und fehlbar.

UFO–TV – Wochenschau – Deutsche UFO-Vereine, Astronauten-Blicke, Anna Paulina Luna, u.v.m.

Vorige Woche war aaro.mil, die offizielle Anlaufstelle des Pentagons für UAP-Fälle, mehrere Tage nicht erreichbar.

Eine Erklärung gibt es bis heute nicht.

Zurück online, unverändert.

Die Videos auf der Seite – rund 38 insgesamt – zeigen entweder aufgeklärte Routinefälle oder ungeklärte Fälle, die AARO selbst für nicht weiter untersuchungswürdig hält.

Kein einziges zeigt Objekte mit wirklich anomalen Bewegungen.

Dass solche Aufnahmen existieren, ist bekannt.

Auffällig zur gleichen Zeit: Das Weiße Haus hat zwei neue Domains registriert – aliens.gov und alien.gov.

Die Infrastruktur ist fertig.

DNS, Zertifikate, Backend – alles eingerichtet.

Es fehlen nur Inhalte.

Wann der Schalter umgelegt wird, ist unbekannt.

Ausserdem in der Wochenschau:

– Gipfeltreffen der deutschen UFO-Vereine (GEP, MUFON-CES, IGAP) in Aschaffenburg

– David Grusch beim Space Symposium

– Astronauten-Blicke bei Trump-Pressekonferenz

– Trump kündigt UFO-Akten-Freigabe an

– Anna Paulina Luna und ihre Forderungen

Nebula Mysticum – UAP Task Force: Wissen, das nutzlos bleibt

Abgeordnete dürfen hinein.

Heraus kommt nichts.

Wer in einen Skiff eingeladen wird – einen abhörsicheren Raum – bekommt Bilder, Videos, Daten gezeigt.

Und darf danach öffentlich nur Andeutungen machen: „Dinge, die ich nicht erklären kann.“

Abgeordneter Tim Burget meidet diese Einladungen inzwischen bewusst.

Sein Grund: Wissen, das den Raum nicht verlassen darf, ändert nichts.

Es ist eine Falle.

Die UAP Task Force selbst bekommt durch diese Skiff-Räumer nur Informationen, die sie dann niemals wieder erwähnen darf.

Die UAP Task Force hat keine echte Durchsetzungskraft.

Sie können anfragen nicht zwingen.

Gleichzeitig ist die Task Force mit UAP, den Kennedy-Akten, Martin Luther King und Epstein beauftragt worden.

Zu viele Themen, zu wenig Werkzeug.

Kein einzelnes davon lässt sich so ernsthaft bearbeiten.

Ähnlich dünn ist das Bild bei den verschwundenen Wissenschaftlern.

Zwölf bis fünfzehn Fälle bei 150.000 bis 200.000 Regierungswissenschaftlern – statistisch kaum auffällig.

🇬🇧 NewsNation – Fragen & Antworten mit Ross Coulthart: Lügner Kirkpatrick, UFO-Hundepfeife, UAP Briefing

Admiral Tim Gallaudet hat den früheren Chef des Pentagon-UAP-Büros AARO Sean Kirkpatrick öffentlich der Lüge überführt.

Kirkpatrick hatte bei einer Skeptiker-Veranstaltung behauptet, Admiral Gallaudet habe sich bei AARO um eine Stelle beworben, sei abgelehnt worden und habe deshalb ein Motiv, die AARO-Behörde zu kritisieren.

AdmiralGallaudet wies das zurück – und ein einziges Datum reicht als Beweis: Kirkpatrick verließ sein Amt in AARO am 1. Dezember 2023.

Das angebliche Bewerbungsgespräch soll am 31. Mai 2024 stattgefunden haben.

Kirkpatrick war zu diesem Zeitpunkt längst nicht mehr im Amt.

Ross Coulthart sieht darin kein Versehen.

Kirkpatrick habe schon früher falsches behauptet.

So lügte er, dass er nie an einem Briefing zur Skinwalker Ranch teilgenommen zu haben – obwohl der Eigentümer der Ranch ein Foto von ihm am Tisch besitzt.

Abseits dieser Auseinandersetzung kursiert im Kongress ein Briefing, über das wenig nach außen dringt.

Geheimdienstoffizielle sollen Abgeordneten demonstriert haben, dass UAP durch telpathischen Methoden gezielt herbeigerufen werden können – und dass dies mit mehreren hochrangigen Zeugen erfolgreich gelang.

Foto, Video und Tonaufnahmen sollen existieren.

Coulthart bestätigt, dass ähnliche Experimente auch bei Spezialeinheiten laufen – darunter, seinen Angaben zufolge, Militär-Einheiten wie die Delta Force.

Nebula Mysticum – Anna Paulina Luna spricht von interdimensionalen Wesen und nicht von Ausserirdischen

Anna Paulina Luna meidet das Wort „Aliens“.

Was sie stattdessen sagt: „interdimensionale Wesen“.

Und sie behauptet, in einer geheimen Sitzung Beweise dafür gesehen zu haben.

Der Begriff ist nicht zufällig gewählt.

In der Physik bezeichnet „interdimensional“ Strukturen jenseits unserer bekannten drei Raumdimensionen.

Ein Objekt, das sich in eine parallele Dimension bewegt, wäre für uns unsichtbar – bis es auftaucht.

Genau das zeigen einige der bekannten UAP-Videos: Objekte, die ohne Vorwarnung erscheinen und verschwinden.

Ob Luna Beweise für genau das gesehen hat, bleibt unklar.

Was Luna konkret gesehen hat auch.

UFO–TV – Anja Schäfer verknüpft UFO-Forschung mit Telepathie, Warnungen vor Atomwaffen & mehr

Klassische Ufologen halten Abstand zu „Eso-Kram“.

Parapsychologen distanzierten sich von „UFO-Spinnern“.

Anja Schäfer, Organisatorin der „UFO-Enthüllungskonferenz 2.0″, beobachtet seit Jahren, wie diese Trennung verschwindet.

Der Grund liegt in den Berichten selbst.

Kontakterleber beschreiben selten nur ein Flugobjekt.

Sie beschreiben Telepathie, Energieempfindungen, Bilder, die sich direkt ins Bewusstsein einschreiben.

MUFON und GEP fragen inzwischen auch nach diesen Wahrnehmungen – nicht nur nach technischen Details.

Inhaltlich wiederholt sich eine Botschaft: Atomwaffen gefährden mehr als Menschen.

Die Strahlung soll andere Dimensionen beeinflussen – Welten, aus denen manche dieser Wesen kommen sollen.

1957 soll Valiant Thor im Pentagon genau das überbracht haben.

1994 zeigten Wesen in Zimbabwe 50 Kindern telepathisch Bilder einer zerstörten Erde.

UFO–TV – Astronauten verraten mehr als Trump mit ihren Augen

Bei einer Pressekonferenz nach dem Empfang der Artemis-Crew wurde Trump erneut zu UFO-Akten befragt.

Seine Antwort: Freigabe kommt bald, die Dokumente seien interessant. Nichts Neues.

Interessant war die Reaktion hinter ihm.

Als Trump sagte, er habe mit Piloten gesprochen, die Unglaubliches gesehen hätten, schauten Koch und Wiseman sich an.

Ein kurzes Nicken.

Ein auffordernder Blick.

Dann wandten beide die Augen ab.

Koch und Wiseman sind selbst Piloten – und standen direkt hinter Trump, als er das sagte.

PSO – PSO Kanal-Update! Lasst uns reden

YouTubes neue Richtlinien treffen Kanäle, die ohne sichtbare Person kommentieren.

PSO reagiert mit einer einfachen Lösung: Er erscheint ab sofort selbst im Bild – mit schwarzer Gesichtsmaske, per Webcam, als kleines Einblendfenster.

Das genügt YouTube als Nachweis, dass ein echter Mensch hinter dem Kanal steckt, und kein automatisch erstellter Inhalt.

UFO–TV – David Grusch sprach vor militärischem Publikum

David Grusch sprach beim Space Symposium vor militärischem Publikum.

Es war eines seiner seltenen Live-Auftritte.

Grusch erklärt, warum er 2022 zum Whistleblower wurde: Er stieß auf jahrzehntealte Daten und auf material nicht-menschlicher Herkunft – und sah, dass niemand innerhalb des Geheimdienstapparats davon wusste.

Abteilungen horteten Informationen.

Kooperation fehlte.

Er vergleicht es mit dem strukturellen Versagen vor 9/11.

Als der Inspector General den Kongress nicht informierte, ging er selbst an die Öffentlichkeit.

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