🇬🇧 NewsNation – Fragen & Antworten mit Ross Coulthart: Lügner Kirkpatrick, UFO-Hundepfeife, UAP Briefing

Admiral Tim Gallaudet hat den früheren Chef des Pentagon-UAP-Büros AARO Sean Kirkpatrick öffentlich der Lüge überführt.

Kirkpatrick hatte bei einer Skeptiker-Veranstaltung behauptet, Admiral Gallaudet habe sich bei AARO um eine Stelle beworben, sei abgelehnt worden und habe deshalb ein Motiv, die AARO-Behörde zu kritisieren.

AdmiralGallaudet wies das zurück – und ein einziges Datum reicht als Beweis: Kirkpatrick verließ sein Amt in AARO am 1. Dezember 2023.

Das angebliche Bewerbungsgespräch soll am 31. Mai 2024 stattgefunden haben.

Kirkpatrick war zu diesem Zeitpunkt längst nicht mehr im Amt.

Ross Coulthart sieht darin kein Versehen.

Kirkpatrick habe schon früher falsches behauptet.

So lügte er, dass er nie an einem Briefing zur Skinwalker Ranch teilgenommen zu haben – obwohl der Eigentümer der Ranch ein Foto von ihm am Tisch besitzt.

Abseits dieser Auseinandersetzung kursiert im Kongress ein Briefing, über das wenig nach außen dringt.

Geheimdienstoffizielle sollen Abgeordneten demonstriert haben, dass UAP durch telpathischen Methoden gezielt herbeigerufen werden können – und dass dies mit mehreren hochrangigen Zeugen erfolgreich gelang.

Foto, Video und Tonaufnahmen sollen existieren.

Coulthart bestätigt, dass ähnliche Experimente auch bei Spezialeinheiten laufen – darunter, seinen Angaben zufolge, Militär-Einheiten wie die Delta Force.

Nebula Mysticum – Anna Paulina Luna spricht von interdimensionalen Wesen und nicht von Ausserirdischen

Anna Paulina Luna meidet das Wort „Aliens“.

Was sie stattdessen sagt: „interdimensionale Wesen“.

Und sie behauptet, in einer geheimen Sitzung Beweise dafür gesehen zu haben.

Der Begriff ist nicht zufällig gewählt.

In der Physik bezeichnet „interdimensional“ Strukturen jenseits unserer bekannten drei Raumdimensionen.

Ein Objekt, das sich in eine parallele Dimension bewegt, wäre für uns unsichtbar – bis es auftaucht.

Genau das zeigen einige der bekannten UAP-Videos: Objekte, die ohne Vorwarnung erscheinen und verschwinden.

Ob Luna Beweise für genau das gesehen hat, bleibt unklar.

Was Luna konkret gesehen hat auch.

UFO–TV – Anja Schäfer verknüpft UFO-Forschung mit Telepathie, Warnungen vor Atomwaffen & mehr

Klassische Ufologen halten Abstand zu „Eso-Kram“.

Parapsychologen distanzierten sich von „UFO-Spinnern“.

Anja Schäfer, Organisatorin der „UFO-Enthüllungskonferenz 2.0″, beobachtet seit Jahren, wie diese Trennung verschwindet.

Der Grund liegt in den Berichten selbst.

Kontakterleber beschreiben selten nur ein Flugobjekt.

Sie beschreiben Telepathie, Energieempfindungen, Bilder, die sich direkt ins Bewusstsein einschreiben.

MUFON und GEP fragen inzwischen auch nach diesen Wahrnehmungen – nicht nur nach technischen Details.

Inhaltlich wiederholt sich eine Botschaft: Atomwaffen gefährden mehr als Menschen.

Die Strahlung soll andere Dimensionen beeinflussen – Welten, aus denen manche dieser Wesen kommen sollen.

1957 soll Valiant Thor im Pentagon genau das überbracht haben.

1994 zeigten Wesen in Zimbabwe 50 Kindern telepathisch Bilder einer zerstörten Erde.

UFO–TV – Astronauten verraten mehr als Trump mit ihren Augen

Bei einer Pressekonferenz nach dem Empfang der Artemis-Crew wurde Trump erneut zu UFO-Akten befragt.

Seine Antwort: Freigabe kommt bald, die Dokumente seien interessant. Nichts Neues.

Interessant war die Reaktion hinter ihm.

Als Trump sagte, er habe mit Piloten gesprochen, die Unglaubliches gesehen hätten, schauten Koch und Wiseman sich an.

Ein kurzes Nicken.

Ein auffordernder Blick.

Dann wandten beide die Augen ab.

Koch und Wiseman sind selbst Piloten – und standen direkt hinter Trump, als er das sagte.

PSO – PSO Kanal-Update! Lasst uns reden

YouTubes neue Richtlinien treffen Kanäle, die ohne sichtbare Person kommentieren.

PSO reagiert mit einer einfachen Lösung: Er erscheint ab sofort selbst im Bild – mit schwarzer Gesichtsmaske, per Webcam, als kleines Einblendfenster.

Das genügt YouTube als Nachweis, dass ein echter Mensch hinter dem Kanal steckt, und kein automatisch erstellter Inhalt.

UFO–TV – David Grusch sprach vor militärischem Publikum

David Grusch sprach beim Space Symposium vor militärischem Publikum.

Es war eines seiner seltenen Live-Auftritte.

Grusch erklärt, warum er 2022 zum Whistleblower wurde: Er stieß auf jahrzehntealte Daten und auf material nicht-menschlicher Herkunft – und sah, dass niemand innerhalb des Geheimdienstapparats davon wusste.

Abteilungen horteten Informationen.

Kooperation fehlte.

Er vergleicht es mit dem strukturellen Versagen vor 9/11.

Als der Inspector General den Kongress nicht informierte, ging er selbst an die Öffentlichkeit.

JWR Podcast – Vizepräsident J.D. Vance sagte, er glaube dass es Dämonen gibt, nicht Aliens

Vizepräsident J.D. Vance wurde im März in der „Benny Show“ zu UAPs befragt.

Seine Antwort war zweigeteilt.

Man arbeite daran, die Freigabe der UFO-Akten laufe.

Zur Natur der Phänomene: Er tippe eher auf Dämonen als auf Außerirdische – übernatürliche Wesen, die in Weltreligionen seit Jahrhunderten beschrieben werden.

Im JWR Podcast bewertet Physiker Kurt Schmitz beides kritisch.

Religiöse Texte sind keine Quellen, sondern mündlich überlieferte, mehrfach übersetzte Narrative.

Wer daraus Schlüsse über UAPs zieht, bewegt sich auf unsicherem Grund.

Und die politische Dimension?

Vance und Trump sind die ersten Staatsoberhäupter, die das Thema öffentlich mit diesem Nachdruck treiben.

Physiker Kurt Schmitz ordnet das im JWR Podcast ein: Vance kenne die Materie nicht tief.

Politiker wie er nutzen das Thema strategisch – um gewählt zu werden, nicht als Wissenschaft.

In dem Land zeigen Umfragen, dass ein Großteil der Bevölkerung solche Phänomene für real hält.

Religiöse Deutungen und ernsthafte UAP-Forschung gehören nicht vermischt.

Lars A. Fischinger – Von Däniken zu Mystery Files: 35 Jahre Forschungen von Lars A. Fischinger

Lars A. Fischinger kam nicht über Bücher zur Grenzwissenschaft, sondern über den Fernseher.

September 1989, zwei Dokumentationen mit Erich von Däniken, aufgenommen auf VHS.

Er war Teenager.

Der Vater fand es Blödsinn und empfahl, das Geld lieber für ein Mofa zu sparen.

Lars schrieb Däniken noch im selben Jahr an – der Brief liegt noch im Archiv.

Jahrzehnte später schrieb Däniken ein Vorwort für sein Buch.

Über den Tod Dänikens im Jahr 2024 war Lars traurig.

Es war mehr als eine Bekanntschaft.

Eine persönliche UFO-Sichtung hat Lars bis heute nicht.

Kein paranormales Erlebnis, keine unerklärliche Begegnung.

Er forscht und schreibt seit über 35 Jahren über Dinge, die er selbst nie erlebt hat – und findet das offenbar keinen Widerspruch.

Nebula Mysticum – YouTube hat den NebulaMysticum-Kanal demonetarisiert & schlägt Videos seltener vor

Nebula Mysticum wurde von YouTube demonetarisiert.

Der Grund laut Plattform: zu viele gleichartige Uploads, kein klarer Themenfokus, zu wenig pädagogischer Mehrwert.

Das Format – ein Standbild, eine Stimme – wirkt auf den Algorithmus wie KI-generierter Content.

Das Geld ist dabei Nebensache.

Der Kanal erreichte ohnehin selten den Mindestauszahlungsbetrag von rund 70 bis 80 Euro.

Das eigentliche Problem ist die Reichweite.

Der sogenannte Trust Score des Kanals scheint gesenkt worden zu sein – Videos werden kaum noch aktiv empfohlen.

Mögliche Lösungen gibt es einige, keine davon ist einfach:

– mehr visuelle Präsenz vor der Kamera,

– zwei Versionen pro Thema für YouTube und Spotify,

– seltener posten

– oder einfach weitermachen – mit dem Risiko, dass der Kanal irgendwann als regelwidrig eingestuft und gelöscht wird.

Eine Gegendarstellung mit der Bitte um manuelle Prüfung durch einen echten Youtube-Mitarbeiter wurde bereits eingereicht.

Auf Spotify läuft das Format gut.

Alien Contact – Harald Havas über Bob Lazar und mehr

Der Film über Bob Lazar beschreibt auch ausführlich die Umgebung des Hangars in Area51.

Kurz nach Lazars erstem TV-Auftritt 1989 verschwand allerdings eine Straße aus offiziellen Karten des US-Innenministeriums – die Route, die vom fraglichen Hügel zur Hauptbasis führte.

Hobbyflieger-Fotos, die vor über zehn Jahren entstanden, zeigen an der Hügelflanke neun rechteckige Strukturen.

Lazar hatte neun Hangartore beschrieben – einer davon größer, an dem er arbeitete.

Produzent Luigi Venditelli arbeitete vier Jahre eng mit der Familie Lazar zusammen.

Sein Urteil: Wer so lange lügt, wird irgendwann entlarvt.

Harald Havas, der den Film ausführlich analysiert hat, ist zu 80 bis 90 Prozent überzeugt.

Seine Begründung ist einfach: Es gibt keinen Mittelweg.

Lazar war entweder dort – oder die gesamte Geschichte ist vollständig erfunden.

🇬🇧 CoastToCoast – KI sei das Mal des Tieres aus der Offenbarung – allgegenwärtig, allwissend & verehrt

Catherine Austin Fitts sieht in der KI die Erfüllung einer biblischen Prophezeiung.

KI erfüllt laut Fitts alle Kriterien: allgegenwärtig, allwissend, weltweit verehrt.

Hunderte Millionen Menschen verlieben sich in KI-Partner.

Fitts erinnert an das Buch Daniel: Eisen mischt sich mit Ton.

Bedeutet das vielleicht: Technologie mischt sich mit Menschheit.

Keine fruchtbare Verbindung – aber sie findet statt.

Charles Babbage beschwor als Teenager den Teufel, bevor er die erste Rechenmaschine entwarf.

Steve Jobs verkaufte den ersten Apple-Computer für 666 Dollar.

Das Logo: ein angebissener Apfel.

Elon Musk warnte: „We are summoning the demon.“

JWR Podcast – Trump gibt UAP-Akten frei: Was wir erwarten können und was nicht

Trumps Ankündigung, UAP-Akten freizugeben, klingt groß.

Dean und Dirk Sander vom „Punkt der Wahrheit“ dämpfen im JWR Podcast die Erwartungen.

Was kommt, könnte wenig sein: die offizielle Bestätigung, dass Objekte existieren, die die Regierung nicht erklären kann.

Keine Reptiloiden, kein Erstkontakt.

Vielleicht weiß Washington selbst nicht mehr.

Beide kennen das Muster.

In UFO-Kreisen halten von hundert Behauptungen wenige stand.

Bob Lazar ist die Ausnahme – seine Geschichte blieb über Jahrzehnte identisch.

Zuletzt präsentierten Zeugen dem Kongress Bilder, die als gefälscht entlarvt wurden.

Und wer anfängt, in Trumps Andeutungen geheime Informationen vermutet, landet schnell bei QAnon.

Der Rat beider: Quellen prüfen.

NepomukTV – Channeling Kontakt Eyleen mit dem Alien Akubar

Seit fast zehn Jahren steht Eyleen in telepathischem Kontakt mit einem außerirdischen Wesen.

Akubar – so sein Name – stammt aus der Andromedagalaxie und existiert laut Eyleen in unserer Realitätsebene, nicht bloß in anderen Dimensionen.

Die Verbindung begann während ihrer Telepathie-Ausbildung.

Die Grundlage, sagt Akubar, sei eine gemeinsame Seelen-Bekanntschaft aus früheren Leben.

In der Sendung beschreibt Eyleen ihre Methode: In Meditation visualisiert man einen persönlichen Ort, taucht vollständig in ihn ein – und lädt dann den Kontakt ein.

Die Technik nennt sie die „Bühne“.

Entscheidend ist die Abgrenzung: Kein Deuten zufälliger Gedanken, sondern direkte Seele-zu-Seele-Kommunikation.

Als Referenz dient Darryl Anka, der seit fast 40 Jahren Bashar channelt – ein Hybridwesen, halb Grau, halb Mensch.

Bashar bezeichnet sich selbst als Erstkontaktspezialist und behauptet, im Hintergrund arbeiteten Militärs und Wissenschaftler bereits seit Längerem mit nichtmenschlichen Intelligenzen zusammen.

Bashar behauptet: Graue konnten sich nicht mehr fortpflanzen und erschufen deshalb Hybride.

Für 2027 wird ein breit anerkannter Erstkontakt prognostiziert.

Das UFO-Phänomen, so der Tenor der Sendung, ist komplexer als es scheint.

Es geht nicht nur um Raumschiffe – sondern um andere Frequenzen, Dimensionen und Bewusstseinsebenen.

Alien Contact – Hypnotiseurin Jennifer Bauer spricht über Außerirdische Entitäten und frühere Inkarnationen

Jennifer Bauer praktiziert Quanten-Heil-Hypnose (QHHT nach Dolores Cannon) und begegnet dabei regelmäßig Wesenheiten, die sich im Energiesystem ihrer Klienten befinden.

Ob technisch-KI-artig oder humanoid – die Entitäten verhalten sich unterschiedlich.

Manche entziehen sich der Kommunikation, andere reagieren, wenn man sie anspricht.

Ihre Anwesenheit zeigt sich oft in veränderten Körperreaktionen der Klienten im Trancezustand: veränderte Stimme, abgehacktes Sprechen.

JWR Podcast – Dirk Sander ist zu Gast im Podcast und das Thema ist Bob Lazar.

Dirk Sander vom „Punkt der Wahrheit“ ist zu Gast im JWR Podcast – und das Thema ist Bob Lazar.

Lazar beschreibt seit den 1980er Jahren dieselbe Geschichte, immer identisch: Reverse Engineering in S-4, ein nicht-menschliches Fahrzeug, Dokumente, die Zeta Reticuli als Herkunftsort nannten.

Zeta Reticuli ist real – ein Doppelsternsystem, rund 39 Lichtjahre entfernt, von der Südhalbkugel mit bloßem Auge sichtbar.

Interessant dabei: Betty und Barney Hill beschrieben 1961 unter Hypnose eine Sternenkarte – und markierten dasselbe System.

Lazar erwähnte Zeta Reticuli erstmals in den 1980ern.

🇬🇧 CoastToCoast – UFOs und Nuklearwaffen

Seit Beginn der modernen UFO-Ära häufen sich Berichte über Sichtungen nahe Nuklearanlagen.

Robert Hastings hat 169 Augenzeugen befragt und ihre Berichte in „UFOs and Nukes“ gesammelt.

Richard Barth ist der 169. Zeuge – und sein Fall ist einer der seltsamsten.

Im September 1964 bewachte Barth allein einen Minuteman-Raketensilo in Vandenberg AFB.

Um zwei Uhr morgens näherte sich eine Gestalt im Trenchcoat aus dem Nebel.

Als Barth seine Waffe ziehen wollte, war sein Arm gelähmt.

Er verlor das Bewusstsein.

Seine nächste Erinnerung: Er kniet im Innern eines kleinen Crafts, etwa 100 Fuß über dem Silo.

Eine Stimme – telepathisch – sagte ihm, er solle aus dem Fenster schauen.

Er sah den Silo D5 direkt unter sich.

UFO–TV – US-Abgeordneter Tim Burchett will das Pentagon-UFO-Büro (AARO) abschaffen

Tim Burchett hat genug.

Der US-Abgeordnete, der zuletzt ohne Konjunktiv sagte „Wir sind nicht allein“, bringt nun einen Gesetzesentwurf ein:

AARO soll abgeschafft werden.

AARO ist das UFO-Büro des Pentagons – gegründet, um Transparenz zu schaffen.

Burchett und seine Kollegin Anna Paulina Luna werfen AARO das Gegenteil vor: Informationen werden aufgesaugt, aber nicht weitergegeben.

Der Entwurf ist kurz.

Vier Seiten.

AARO soll binnen 60 Tagen aufgelöst werden, keine Nachfolgeorganisation entstehen.

Ob er durchkommt, ist offen.

Viele Gesetzesentwürfe verschwinden in der Schublade.

Aber Burchett kämpft weiter – auch wenn er in Interviews inzwischen offen zugibt: Disclosure zu seinen Lebzeiten erwartet er nicht mehr.

Vielleicht zu Lebzeiten seiner Tochter.

Einen kleinen Hinweis ließ er sich trotzdem entlocken:

Die Wesen sehen nicht aus wie in *Independence Day*.

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