Mach dich schlau – CIA-Insider Hal Puthoff bestätigt Nordics, Reptiloids, Greys & Insectoids

Hal Puthoff war Physiker, Regierungsberater, CIA-nah.

Im Podcast „Diary of a CEO“ sagte er es direkt:

Die USA haben aus Absturzstellen biologische Überreste von mindestens vier Spezies geborgen.

Alle vier sollen humanoid sein – zwei Arme, zwei Beine.

Nordics: rund 1,80 Meter, nordeuropäisch wirkend.

Reptiloids: über zwei Meter, schuppige Haut, Schwanz.

Greys: die bekannte Form mit mandelförmigen Augen.

Insectoids: entsprechend ihrer Bezeichnung.

Trump teilte nicht nur ein KI-Bild mit einem Alien auf Truth Social.

Er teilte auch den Fox-News-Beitrag über genau diese vier Spezies.

Ob das Zufall ist, darf jeder selbst einschätzen.

Warum schweigen diejenigen, die dabei waren?

Nicht aus Pflicht, sagen Insider aus Washington. Aus Angst!

Neil deGrasse Tyson, der vielleicht bekannteste Skeptiker der letzten Jahrzehnte, hat seine Haltung inzwischen leise verändert.

Die Zeugen vor dem Kongress, sagt er, seien nicht so einfach abzutun.

🇬🇧 NewsNation – Ross Coulthart: Die CIA verheimlicht dem Kongress aktiv angeforderte Daten

Die CIA stellt sich quer.

Laut Coulthart verweigert sie dem Kongress aktiv UAP-relevante Daten.

Das ist nach Coulthart illegal.

Die CIA untersteht dem DNI, nicht umgekehrt.

Ein früherer DNI-Mitarbeiter sagte vor dem Senat aus:

Die CIA habe 40 Kisten mit JFK- und MK-Ultra-Akten von der DNI geholt – Material, das gerade erst deklassifiziert worden war und nun verschwunden ist.

Zur bisherigen UFO-Aktenfreigabe hat Coulthart eine klare Meinung:

Es war ein Psyop: absichtlich schwaches Material, damit das Thema in der Öffentlichkeit an Relevanz verliert.

Ein Memo von Trump soll nun eine gesetzliche Offenlegungspflicht schaffen.

Coulthart sieht darin einen notwendigen Schritt.

Am Rande beantwortete Coulthart auch die Frage nach der „Galactic Federation“.

Der Begriff geht auf Channeling-Botschaften aus den 1950ern zurück.

Haim Eshed, ehemaliger Leiter des israelischen Raumfahrtprogramms, behauptete 2020, die USA und Israel hätten Verträge mit ihr geschlossen und eine gemeinsame Mars-Basis.

Coulthart wollte ihn interviewen.

Es kam nie dazu.

Solange keine Belege vorliegen, bleibt er skeptisch.

🇬🇧 NewsNation – Fragen und Antworten mit Ross Coulthart: Gefahr des ersten Kontakts

Ross Coulthart macht sich Sorgen um den ersten Kontakt.

Die USA schießen mit Hellfire-Raketen und Hochfrequenz-Mikrowellen auf UAPs.

Coulthart hält das für gefährlich.

Eine Zivilisation, die über solche Technologie verfügt, hätte der Menschheit längst schaden können – wenn sie es gewollt hätte.

Zur Frage, ob und wer UAPs herbeirufen kann:

Coulthart geht davon aus, dass bestimmte Radiofrequenzen – vermutlich um 1,6 Gigahertz – NHI anlocken.

Dieselbe Technik soll laut seinen Quellen auch vom Militär eingesetzt werden.

Mit dem Ziel, UAPs abzuschießen.

Megan, seine Co-Moderatorin, schilderte eine eigene Sichtung in Santorini.

Ein weißes, perlmuttfarbenes Orb, etwa einen Meter groß, bewegte sich rhythmisch in rund 400 Metern Entfernung – und verschwand plötzlich, als hätte es ein Ziel erreicht.

Zu Amy Eskridge, einer Forscherin im Bereich Antigravitation, hat Coulthart eine klare Meinung.

Er hält ihren Tod nicht für Suizid.

Es gab Droh-E-Mails.

Und sie hatte Verbrennungen, die auf Directed-Energy-Waffen hindeuten könnten.

JWR Podcast – 160 UFO-Akten von Pentagon enttäuschen Dirk und Dean

Viele der Akten sind geschwärzt, alle mit dem Vermerk „unexplained“.

Dirk Sander bringt es auf den Punkt: Bekannte Fälle, schlechte Videoqualität, keine neuen Antworten.

Sein Eindruck kurz zusammengefasst: „Im Osten nichts Neues.“

Das sternförmige Acht-Arme-Objekt, das viele als Highlight feiern, wirkt eher wie ein irdisches Gerät.

Die Foo-Fighter-Dokumente aus dem Zweiten Weltkrieg bestätigen nur, dass die Regierung das Thema schon lange dokumentiert.

Gefährlicher als die leeren Akten: die gefälschten PDFs, die kurz danach kursierten.

Darunter ein Dokument mit einem katzenartigen Wesen – nicht in den offiziellen Files.

Desinformation läuft parallel zur Disclosure.

Japan will nachziehen.

Ob dort mehr kommt, bleibt abzuwarten.

PSO – UFOs unter Wasser: Tausende mysteriöse Sichtungen an US-Küsten

Nicht nur der Himmel wird beobachtet. Auch die Ozeane.

Die UFO-Melde-App Enigma wurden seit August rund 9.000 Sichtungen Unterwasserobjekte entlang der US-Küsten eingetragen.

USO – Unidentified Submerged Object – ist der Begriff für UFOs unter Wasser.

Die Berichte sind nicht neu.

Schon im 11. Jahrhundert beschrieb ein englischer Chronist ein feuriges, drehendes Objekt, das ins Meer stieg.

1825 beobachtete der Naturforscher Andrew Bloxam von der HMS Blonde aus eine leuchtend rote Kugel, die zweimal aus dem Wasser stieg und wieder versank.

Heute berichten Marine-Sonaroperatoren von Objekten, deren Geschwindigkeit schlicht nicht messbar ist.

Ehemaliger Konteradmiral Tim Gallaudet nannte das vor dem US-Repräsentantenhaus ein ernstes nationales Sicherheitsrisiko.

🇬🇧 Need to Know – Läuft da was zwischen Hollywood & Realität?

Ein Spielberg-Film „Disclosure Day“ über UFOs kommt.

Und echte Akten werden freigegeben.

Beides gleichzeitig.

Bryce Zabel fragt sich laut: Ist das Zufall?

Laufen Kino und Realität gerade auf dasselbe Ziel zu?

Unterhaltung formt, was Menschen für möglich halten.

Und manchmal kommt der Film früher als die Wahrheit.

Hollywood und Disclosure nähern sich an.

Welches von beiden formt dabei die Meinung der Menschen stärker?

🇬🇧 Need to Know – Bryce Zabel & Richard Dolan: Kongress könnte UFO-Videos zurückhalten! 🤔 Transparenz oder Vertuschung?

Die Akten sind draußen.

Aber Burchett sagt, das war noch nicht alles.

Er deutet auf eine bevorstehende, weitaus größere Veröffentlichung hin – Material, das die Öffentlichkeit bisher nicht gesehen hat.

Bryce Zabel und Richard Dolan fragen sich aber laut, warum Abgeordnete seit Monaten auf explosive Beweise hinweisen, ohne sie zu zeigen.

Die Antwort könnte sein: Der Kongress versteckt UFO-Videos. Aktiv.

Möglicherweise versteckt nicht nur die Regierung UFO-Videos.

Kämpft der Kongress wirklich für Transparenz?

Oder bewegt er sich dabei in denselben engen Grenzen wie die Behörden, die er eigentlich kontrollieren soll?

🇬🇧 NewsNation – Türme auf dem Mond – Gibt es Basen auf der Mondoberfläche?

Am Rand des Kraters Plaschet U zeigt eine weniger bekannte LRO-Aufnahme zwei aufrechte, turmartige Strukturen.

Die öffentliche NASA-Karte zeigt an dieser Stelle nur Rauschen.

Der theoretische Physiker Dr. Maaneli Derakhshani berechnete eine Höhe von rund 29 Metern.

Er meint, es gäbe keine natürliche Erklärung für die senkrechte Form.

Wer nach intakten Raumschiffen sucht, sucht am falschen Ort.

Nach einer Million Jahren Mikrometeoritenbeschuss wäre jede Struktur zerfressen und mit Mondstaub bedeckt.

Nach einer Milliarde Jahren fast vollständig eingeebnet.

Was bliebe, wären graue Hügel – mit gelegentlich anomaler Geometrie.

🇬🇧 Need to Know – Trump-Administration gibt Akten frei – aber ist das schon Disclosure?

Die Frage ist, ist das Disclosure oder nur Verwaltung?

Richard Dolan zieht eine klare Linie, was Disclosure wirklich bedeuten würde.

Echte Disclosure würde unbestreitbare Beweise zeigen – geborgene Fahrzeuge, eindeutiges Multi-Sensor-Material.

Was jetzt veröffentlicht wurde, war zu großen Teilen bereits durch FOIA-Anfragen zugänglich.

Das UFO-Thema ist in einer neuen Phase – sichtbarer, politisch relevanter.

Ob das der Wahrheit näherbringt, bleibt offen.

🇬🇧 NewsNation – Fragen & Antworten mit Ross Coulthart: Pastorengeschichte geplatzt, uvm.

Die Pastorengeschichte wurde von Ross Coulthart geprüft – und für nicht haltbar befunden.

Kein Geheimdienst hat Pastoren auf eine Disclosure vorbereitet.

Es war ein Gespräch mit Kongressabgeordnetem Eric Burlison, der selbst zuletzt bestätigte, dass ein UFO aktiv herbeigerufen worden war.

Die beteiligten Pastoren ruderten zurück.

Perry Stone, der die Geschichte prominent verbreitete, gilt als unzuverlässige Quelle.

Parallel erklärte Obama, es gebe keine versteckten Aliens.

Coulthart sieht darin eine flapsige Verharmlosung von jemandem, der nach seiner Amtszeit über UAPs informiert wurde.

LPIndie – UFO-Akten enthalten interessante Mondfotos

Auf mehreren Fotos sind Objekte zu sehen, die sich nicht ohne Weiteres erklären lassen.

Ein Bild zeigt ein Objekt, das aus drei Segmenten zu bestehen scheint.

Ein anderes zeigt viele verschiedene Objekte gleichzeitig.

Astronauten haben wiederholt von unbekannten Objekten im Mondorbit berichtet.

Einige dieser Berichte passen zu dem, was auf den Fotos zu sehen ist.

Mondfotos haben den Vorteil gegenüber allen anderen UFO-Fotos: Starlink Satelliten, Ballons, Drohnen, Insekten – das scheidet alles aus.

🇬🇧 NewsNation – Chris Cuomo spricht mit Ross Coulthart & Luis Elizondo – Pentagon ist falsche Adresse

160 UAP-Dokumente wurden veröffentlicht. Coulthart und Elizondo sind enttäuscht.

Elizondo deutet die zögerliche Vorgehensweise als Testballon: Die Regierung prüfe erst die öffentliche Reaktion, bevor mehr kommt.

Ihm wurde von Kongressmitgliedern bestätigt, dass deutlich mehr Material geplant ist – darunter Videos aus Space-Shuttle-Missionen und von der ISS.

Die 46 Videos, die Abgeordnete Anna Paulina Luna vom Pentagon fordert, fehlen weiterhin.

Coulthart bleibt kritischer: Das Pentagon sei die falsche Behörde für diese Transparenz-Offensive.

Der eigentliche „Topf mit dem Gold“ liege bei NGA, DOE, NRO, NSA und CIA – die bisher schweigen.

Hinzu kommt: Viele frühere UAP-Programme liefen unter sogenannten „Covert Action“-Regelungen.

Diese erlauben der US-Regierung ausdrücklich, die eigene Bevölkerung anzulügen – und machen eine Freigabe juristisch kompliziert.

Coulthart sagt, er habe privat mit einem Astronauten gesprochen, der anomale Objekte im Orbit gesehen habe.

Öffentlich sprechen wolle er nicht – aus Angst, seinen Sicherheitseid zu brechen.

🇬🇧 NewsNation – Luis Elizondo & Ross Coulthart sprechen über die UAP-Akten und neuen Mondfotos mit UAPs

Die wirklich interessanten Videos sind noch nicht dabei.

Das sagt Luis Elizondo – und er hat sie gesehen.

Das Pentagon besitzt nach seinen Angaben zig Millionen Seiten zu UAPs, viele noch als Papierakte.

Was am 8. Mai veröffentlicht wurde ist der Anfang – und vielleicht ein Test.

Luis Elizondo formuliert es so:

Man taucht den Zeh ins Wasser, bevor man vom Zehnmeterbrett springt.

Die Freigabe könnte eine gezielte Vorbereitung der Öffentlichkeit sein – also eher eine vorsichtige Einstimmung in das UAP-Thema.

Was neu ist in den Akten zu finden?

Die freigegebenen Apollo-Fotos zeigen Objekte im Mondorbit.

1969 befand sich dort kein amerikanischer Satellit.

Die Regierung bestätigt: Die Objekte waren real und sind ungeklärt.

Elizondo zieht daraus eine einfache Schlussfolgerung – wenn es nicht unsere Technologie war, muss es die von jemand anderem gewesen sein.

Noch eine Blamage für die NASA: Ihr damaliger Administrator Bill Nelson hatte öffentlich behauptet, es existierten keine UAP-Akten seiner Behörde.

Zwölf freigegebene NASA-Dokumente widerlegen das direkt.

Chuck Schumer gehört zur sogenannten „Gang of Eight“ – dem kleinen Kreis von Kongressmitgliedern, der über alle Staatsgeheimnisse informiert sein soll.

Auch er wurde offenbar nie vollständig über das Ausmaß möglicher Pentagon-Programme unterrichtet. Die Frage ist, warum nicht.

Ross Coulthart wurde kurz vor der Veröffentlichung von jemandem aus der Trump-Administration angerufen.

Die Bitte: Gib dem Präsidenten eine Chance.

Er vermutet, dass Trump von Kräften im Pentagon, in den Geheimdiensten und der privaten Rüstungsindustrie eingeschüchtert wird.

Die 46 Videos, die Abgeordnete Anna Paulina Luna offiziell angefordert hatte, fehlen in der ersten Tranche vollständig.

Glaube & Gesellschaft im Gespräch – Das Grabtuch von Turin – 300 Wunden, keine Herstellungsmethode bekannt

1988 datierte eine C14-Analyse das Tuch ins Mittelalter.

Die Probe damals stammte aus einer reparierten Ecke, war also kontaminiert gewesen.

Eine WAXS-Analyse von 2022 kommt zu einem anderen Ergebnis: Erstes Jahrhundert!

Das Schweißtuch von Oviedo – separat aufbewahrt in Spanien, dem Gesicht Jesu zugeordnet – zeigt dieselbe Blutgruppe, dieselben Flecken, dieselbe Anatomie.

JWR Podcast – Christopher Mellon spricht bei wissenschaftlicher Konferenz in Kanada über Aliens

Im Juli 2026 findet in Toronto (Kanada) eine UFO-Konferenz mit ungewöhnlicher Zusammensetzung statt:

1) Physiker,

2) Astronomen und

3) KI-Forscher.

Christopher Mellon – einst stellvertretender Minister für Geheimdienstangelegenheiten – ist Hauptredner.

Der Wandel ist real: Was früher als Spinnerthema galt, wird heute auf wissenschaftlichen Bühnen verhandelt.

Im neuen „Disclosure Report“ des JWR Podcasts verschiebt sich die eigentliche Frage.

Nicht mehr „Gibt es UFOs?“ – das hält der Host für beantwortet.

Sondern: Sind nichtmenschliche Intelligenzen auf diesem Planeten präsent – jetzt, früher, dauerhaft?

Wenn die Botschaft „Wir sind nicht allein“ offiziell kommt, geraten viele Religionen in Erklärungsnot.

Der Plural im Originaltext der Genesis – „Lasset uns Menschen machen nach unserem Bilde“ – wird dabei gerne zitiert.

Und eine Erschütterung des Gottesbildes, wie es besonders das Christentum kennt, lässt sich nicht einfach wegmoderieren.

🇬🇧 Luis Elizondo – Für Luis Elizondo ist es ein historischer Tag – US-Regierung gibt UAP-Dokumente frei

Für Luis Elizondo ist es ein historischer Tag – und er sagt das ohne Ironie.

Erstmals gibt die US-Regierung UAP-Dokumente in großem Umfang frei.

NASA, FBI, Department of Defense und Militär haben Material veröffentlicht.

Elizondo dankt Trump, Verteidigungsminister Pete Hegseth und DNI-Direktorin Tulsi Gabbard – und dem Kongress-Task-Force-Team, das diesen Druck jahrelang aufrechterhalten hat.

Wie viel noch kommt: zig Millionen Dokumente, sagt er.

Was jetzt passiert, ist der Anfang.

Parallel dazu:

Ab dem 29. Mai tourt er durch die USA – die „Persona Non Grata Tour“.

Dallas ist der Auftakt.

Mit dabei sind Eric Burlison vom Kongress, Jeremy Corbell mit neuem Film und Dr. Gary Nolan.

Das Publikum kann direkt Fragen stellen.

JWR Podcast – Dirk Sander spricht im JWR Podcast über den Mandela-Effekt, Paralleluniversen & mehr

Ist unsere Realität nur eine Illusion?

Déjà-vus, verschwindende Objekte, Zeit, die sich anders anfühlt – viele Menschen berichten davon. Die Frage ist, was dahintersteckt.

Dirk Sander, Gast im JWR Podcast, hat dazu eine klare Haltung:

Psychologie erklärt mehr, als viele wahrhaben wollen.

Der Mandela-Effekt ist für ihn kein Beweis für Paralleluniversen.

Erinnerungen werden mit der Zeit durch neue Erlebnisse überschrieben und nachträglich umgeschrieben – das ist dokumentiert.

Multiversen nimmt er ernst.

Er hat zwei Jahre dazu recherchiert und ein Buch darüber geschrieben.

Aber zwischen Forschung und Behauptung liegt eine Lücke.

Wer sagt, Portale seien bereits aktiv und Wesen kämen hindurch, muss das auch belegen können.

Dirks Argument: Menschen sind emotional und fehlbar.

UFO–TV – Wochenschau – Deutsche UFO-Vereine, Astronauten-Blicke, Anna Paulina Luna, u.v.m.

Vorige Woche war aaro.mil, die offizielle Anlaufstelle des Pentagons für UAP-Fälle, mehrere Tage nicht erreichbar.

Eine Erklärung gibt es bis heute nicht.

Zurück online, unverändert.

Die Videos auf der Seite – rund 38 insgesamt – zeigen entweder aufgeklärte Routinefälle oder ungeklärte Fälle, die AARO selbst für nicht weiter untersuchungswürdig hält.

Kein einziges zeigt Objekte mit wirklich anomalen Bewegungen.

Dass solche Aufnahmen existieren, ist bekannt.

Auffällig zur gleichen Zeit: Das Weiße Haus hat zwei neue Domains registriert – aliens.gov und alien.gov.

Die Infrastruktur ist fertig.

DNS, Zertifikate, Backend – alles eingerichtet.

Es fehlen nur Inhalte.

Wann der Schalter umgelegt wird, ist unbekannt.

Ausserdem in der Wochenschau:

– Gipfeltreffen der deutschen UFO-Vereine (GEP, MUFON-CES, IGAP) in Aschaffenburg

– David Grusch beim Space Symposium

– Astronauten-Blicke bei Trump-Pressekonferenz

– Trump kündigt UFO-Akten-Freigabe an

– Anna Paulina Luna und ihre Forderungen

Nebula Mysticum – UAP Task Force: Wissen, das nutzlos bleibt

Abgeordnete dürfen hinein.

Heraus kommt nichts.

Wer in einen Skiff eingeladen wird – einen abhörsicheren Raum – bekommt Bilder, Videos, Daten gezeigt.

Und darf danach öffentlich nur Andeutungen machen: „Dinge, die ich nicht erklären kann.“

Abgeordneter Tim Burget meidet diese Einladungen inzwischen bewusst.

Sein Grund: Wissen, das den Raum nicht verlassen darf, ändert nichts.

Es ist eine Falle.

Die UAP Task Force selbst bekommt durch diese Skiff-Räumer nur Informationen, die sie dann niemals wieder erwähnen darf.

Die UAP Task Force hat keine echte Durchsetzungskraft.

Sie können anfragen nicht zwingen.

Gleichzeitig ist die Task Force mit UAP, den Kennedy-Akten, Martin Luther King und Epstein beauftragt worden.

Zu viele Themen, zu wenig Werkzeug.

Kein einzelnes davon lässt sich so ernsthaft bearbeiten.

Ähnlich dünn ist das Bild bei den verschwundenen Wissenschaftlern.

Zwölf bis fünfzehn Fälle bei 150.000 bis 200.000 Regierungswissenschaftlern – statistisch kaum auffällig.

ALIEN.DE