🇬🇧 NewsNation – Fragen und Antworten Ross Coulthart: Whistleblower-Amnestie & China Lake

Am 9. Juni versammeln sich David Grusch und mehrere UAP-Caucus-Mitglieder auf den Stufen des Kapitols. Sie fordern Whistleblower-Schutzgesetze – für Menschen, die aus geheimen Programmen aussteigen wollen, aber bisher schweigen müssen. NDAs entbinden nicht vom Espionage Act. Wer redet, ist trotzdem angreifbar.

Parallel dazu: Stephen Miller hat mit Burlison eine 60-Tage-Amnestie diskutiert. Insider, die sich innerhalb dieses Fensters melden, sollen straffrei bleiben. Coulthart wertet das als klares Signal, dass das Thema im Weißen Haus angekommen ist.

China Lake fehlt in der öffentlichen Debatte fast vollständig. Das Testgelände für US-Waffensysteme soll laut Coultharts Quellen regelmäßig von UAP-Schwärmen heimgesucht werden. Tests werden behindert. Abschussversuche sollen stattgefunden haben.

🇬🇧 JFree906 – The Freeman Files – Skinwalker Ranch S07E03: Talkrunde zur aktuellen Folge

100 Drohnen durchquerten die westliche Grenzlinie der Bubble systematisch – in verschiedenen Höhen, bei konstanter Geschwindigkeit.

Das Wi-Fi-Signal fiel bei jedem Durchgang aus.

Das Long-Range-Signal blieb dabei stabil.

Nur das Wi-Fi war betroffen.

Das Muster wiederholte sich bei jedem Durchflug.

Ausserdem war merkwürdig, je näher die Drohnen an die eigene Antenne kamen, desto schlechter wurde das Signal.

Normalerweise ist es umgekehrt.

Parallel zum Drohnenflug untersuchte Tierärztin Dr. Haley Lungren ein Kalb, das isoliert nahe der Bubble-Grenze lag.

Die Mutterkuh und der Rest der Herde mieden das Tier und das gesamte Areal.

Nachdem das Kalb aus der Zone entfernt wurde, stand es auf und lief normal.

Strahlungswerte waren unauffällig.

Kurz nach Bohrbeginn am zweiten Bohrloch erschien auf den Monitoren ein 1,6-GHz-Signal – dieselbe Frequenz, die bereits in früheren Episoden auftauchte.

Mach dich schlau – Zigarren-UFO über Kolumbien, Orbs über der Bay Area, uvm..

Kolumbien, Oktober 2025. Ein Wanderer filmt ein zigarrenförmiges Objekt, das stabil und geradlinig zwischen Berggipfeln fliegt – und dann einfach im Wald verschwindet.

In Alberta erscheint nach einem Blitzeinschlag eine perfekt runde, hellblaue Kugel. Sie verharrt lautlos in der Luft. Kein Wind bewegt sie. Kein Ton ist zu hören.

Bay Area, 15. Februar 2025: Mehrere Orbs mit rot pulsierenden Lichtern werfen kleine blaue Objekte ab. Einige davon steigen wieder auf und bewegen sich eigenständig weiter.

Und weitere Sichtungen werden angesprochen.

Mach dich schlau – John Warner IV warnt: Die Greys sind keine harmlosen Besucher

John Warner IV nennt sich selbst einen Insider des Deep-States.

Er warnt: Die Greys sind keine harmlosen Besucher.

Sie liefern Technologie – Glasfaser, Tarnkappen, KI – und erhalten dafür genetisches Material, Einfluss und unterirdische Basen.

Ein klassisches Tauschgeschäft.

Angeblich bereits seit den 1950ern, bekannt als „Greada-Vertrag“.

Matt Gaetz spricht von 6 bis 12 geheimen Einrichtungen auf der Erde.

Dort sollen Menschen festgehalten werden – für genetische Experimente zur Erschaffung einer Hybridrasse.

Lue Elizondo ergänzt: Eine genetische Kreuzung sei biologisch nicht ausgeschlossen.

Er verweist auf laufende Experimente – etwa Quallen-DNA kombiniert mit menschlicher DNA.

Parallel dazu soll die CIA über Hintertüren auf DNA-Datenbanken wie 23andMe und

UFO–TV – Druck auf Gatekeeper: Trump & Burlison fordern vom MITRE deren UAP-Akten zu bekommen

Eric Burlison macht jetzt Druck auf MITRE – eine halbstaatliche Forschungseinrichtung, die eng mit dem Pentagon zusammenarbeitet.

Der Vorwurf: MITRE hat auf Anfragen zu UAP-Akten nicht oder unzureichend reagiert.

Burlison fordert öffentlich:

Alle Aufzeichnungen zu UAPs, geborgenen Materialien, Reverse-Engineering und geheimen Programmen müssen gesichert, nicht vernichtet und an das Nationalarchiv übermittelt werden.

Mit konkreten Fristen.

Und einem verantwortlichen Beamten, der dafür haftet.

Gleichzeitig ruft er Whistleblower innerhalb von MITRE auf, sich über geschützte Kanäle zu melden.

LPIndie – UFO-Akten Infrarot-Video: Kreisrundes Objekt fliegt in eine Wolke

Ein schwarzes, rundes Objekt fliegt in eine Wolke hinein.

Und kommt auf der anderen Seite wieder heraus.

Das Video gehört laut Kommentaren zu den interessantesten der letzten Pentagon-Tranche.

Es ist eine Infrarotaufnahme.

Das Objekt erscheint darin schwarz – also kalt.

Es strahlt kaum Infrarotwärme aus und reflektiert sie auch nicht.

PIndie sieht darin einen möglichen Hinweis auf ein aktives Abschirmsystem – eines, das elektromagnetische Wellen aller Art absorbiert oder ablenkt.

PSO – Verschwundene Menschen in US-Nationalparks: David Paulides bei Joe Rogan

Joe Rogan hat David Paulides eingeladen – 2,5 Stunden Missing 411.

Paulides ist ehemaliger Polizist.

Er dokumentiert seit Jahren Vermisstenfälle in US-Nationalparks – die sogenannten Missing-411-Fälle.

Die Fälle selbst sind rätselhaft.

Suchhunde versagen.

Indigene Fährtenleser stehen ratlos da.

Die Fälle haben Gemeinsamkeiten, die schwer zu erklären sind.

Raubtiere fressen keine Schuhe oder Metallschnallen – aber genau die fehlen.

Manchmal liegt Kleidung ordentlich gefaltet neben dem Leichnam.

Ein kanadischer Feuerwehrmann aus Toronto verschwand während eines Skiurlaubs in New York.

Er wachte Tage später ohne Erinnerung auf dem Beifahrersitz eines Lastwagens in Kalifornien auf – rund 2.500 Meilen entfernt.

Rogan bleibt skeptisch. Paulides nicht.

🇬🇧 JFree906 – The Freeman Files – Skinwalker Ranch S07E02: Talk-Runde. Bubble-Grenze & Mesa-Bohrung

Ein Sensor, tief im Bohrloch unter der Mesa, registrierte leitfähiges Material.

Sandstein leitet nicht. Was dort unten ist, bleibt offen.

Beim Raketenstart über dem Triangle reagierte der Sensor erneut – ohne Bewegung, ohne direkte Ursache.

Eric: „Es gibt keinen wissenschaftlichen Grund dafür.“

An der Bubble-Grenze wurden die Messungen von einer neuen Seite bestätigt.

Ein Helikite (kleiner Zeppelin) drehte sich beim Übertritt ohne Wind.

GPS-Aufzeichnungen zeigten Lücken exakt an der Grenzlinie der Bubble – nicht einmal, sondern wiederholt.

Zeitgleich bewegte sich Travis‘ Computermaus ohne Eingabe. Fenster öffneten sich von selbst.

Eine Rakete änderte 2x die Richtung im Bubble während des Flugs und das Seil zwischen Oberstufe und Unterstufe riss.

UFO–TV – Jesse Michels Dokumentation von Jake Barber über menschliche PSI-Fähigkeiten

Was, wenn das eigentliche Geheimnis nicht draußen im All ist – sondern im menschlichen Kopf?

Jesse Michels hat ein 1,5-stündiges Video produziert, das diese Frage ins Zentrum stellt.

Fast alles in seinem Video ist KI-visualisiert.

Die Grundlage ist ein Roman von Jake Barber, Whistleblower und ehemaliger Insider.

Barber reichte zwanzig Seiten beim Pentagon zur Prüfung ein.

Sieben Seiten kamen geschwärzt zurück. Das allein ist bemerkenswert.

Der Roman beschreibt geheime Militäroperationen an einem UFO-Hotspot an der mexikanischen Grenze.

Psychisch begabte Menschen – besonders Flüchtlinge ohne rechtlichen Schutz – werden gezielt rekrutiert.

Intern heißen sie „Pink Assets“.

Sie werden eingesetzt, ausgebrannt und entsorgt.

Zwei geheime staatliche Abteilungen bekämpfen sich dabei gegenseitig.

Michels zieht daraus eine ungewöhnliche Schlussfolgerung: Die Gatekeeper schützen keine Technologie.

Sie schützen das Wissen, dass Menschen PSI-Fähigkeiten haben – und dass diese Fähigkeiten funktionieren.

Wer Lügen erkennt oder Remote Viewing beherrscht, ist eine direkte Bedrohung für jedes Geheimhaltungssystem.

Robert McGwier kennt das selbst.

Siebzehn Jahre arbeitete er für CIA, NSA und DARPA.

Er gründete Hawki 360, ein Satellitenüberwachungsunternehmen mit Milliardenbewertung.

Er sagt: Rund zehn Menschen kennen das vollständige Bild.

Er kennt einige persönlich.

Seine eigene Geschichte ist ungewöhnlicher.

Als Kind, sagt er, habe er „Downloads“ erhalten – hochkomplexes technisches Wissen ab dem dritten Lebensjahr.

Satellitentechnik. Signalverarbeitung.

Dinge, die er nicht hätte wissen können.

Die Technologie hinter Hawki 360 stammt nach eigener Aussage aus demselben Prozess.

Disclosure, sagt McGwier, wird mehr umfassen, als die meisten erwarten.

– Nicht nur Fahrzeuge und Hangars,

– sondern auch Unterirdische Stationen,

– Bewusstseinsmanipulation,

– Entführung psychisch begabter Kinder

und die Möglichkeit, dass die Wahrheit weniger freundlich ist als gedacht.

Mach dich schlau – Biologika und 100m schwammiges etwas in den Wolken

„Wir haben Körper. Alienkörper.“ Das sagte Jeremy Corbell – nicht in einem Podcast, sondern bei Fox News.

Gemeint sind Piloten nichtmenschlicher Flugobjekte.

Die Regierung nennt sie intern „Biologika“.

Intern heißen sie „Biologika“.

Ausserdem gab es in der zweiten Tranche der UAP-Akten ein neues unscharfes Video.

Am 23. November 2020 erfasste ein US-Aufklärungssatellit über dem Indopazifik ein „untertassenförmiges“ Objekt.

Thermisch, im Black-Hot-Modus. Durchmesser: 97 bis 127 Meter.

Das Objekt kam aus den Wolken.

Stieg steil auf.

Wich abrupt aus.

Und verschwand mit einer Geschwindigkeit, für die es keine technische Erklärung gibt.

In den Immaculate-Constellation-Dokumenten wird es als „Large Disc in Clouds as Concealment“ geführt.

Sein Verhalten: „evasive in nature.“

Die Immaculate-Constellation-Dokumente kamen von Journalisten Michael Schellenberger und wurden in der zweiten US-Kongress-UAP-Anhörung hinterfragt.

PSO – „Disclosure Day“ – Spielbergs UFO-Thriller kommt am 12. Juni 2026 in die Kinos

Die Trailer zum Film lassen wenig Raum für Zurückhaltung.

Roswell, 7. Juli 1947.

Militär in Uniformen der Zeit, ein geborgener UAP, fünf Insassen.

Schnitt: Februar 1973, ein Regierungslabor, leere Container, Schutzanzüge.

Dazwischen klassifizierte Luftwaffen-Aufnahmen, ein F-16-Pilot vor einem riesigen beleuchteten Objekt und Nachrichtensendungen aus aller Welt – Hebräisch, Französisch, Deutsch.

Spielberg sagte im Interview: „Wird es nicht wunderbar sein, wenn die Menschen sagen, es ist wahr – und es war die ganze Zeit wahr.“

Drehbuchautor David Köp formulierte den Gedanken dahinter so:

Informationen als Unterhaltung verpacken, damit die Menschen nicht durchdrehen.

Seinen Film beschreibt er als paranoidem 70er-Jahre-Thriller nach dem Vorbild von Alan Pakula.

Für Spielberg ist es der vierte Film zum UFO-Thema – nach „Unheimliche Begegnung der dritten Art“, „E.T.“ und „Krieg der Welten“.

Jedes Mal ein anderes Genre.

🇬🇧 NewsNation – Fragen & Antworten mit Ross Coulthart: CIA blockiert & was 2027 passieren könnte

Coulthart spricht es direkt aus: Was gerade veröffentlicht wird, ist kein Durchbruch.

Teile der CIA blockieren aktiv, was die Öffentlichkeit sehen darf.

Das Argument lautet nationale Sicherheit.

Der Verdacht: Es geht um Technologie.

Lue Elizondo berichtete von einem Hybridisierungsprogramm – Aussagen aus dem militärisch-industriellen Komplex über Verbindungen zwischen Menschen und Außerirdischen.

Matt Gaetz hörte Ähnliches von Uniformierten.

Coulthart kommentiert das knapp: „high strangeness.“

Col. Karl Nell nennt die größte Gefahr nicht eine Invasion.

Er nennt sie „Catastrophic Disclosure“ – den Moment, in dem ein Whistleblower das freigibt, was Regierungen zurückhalten.

Nell arbeitet an einem anderen Szenario: kontrollierter Zeitplan, geordnete Freigabe, irgendwo zwischen 2027 und 2034.

John Ramirez und Lue Elizondo nennen dieselben Daten.

Nicht als Endzeitprophezeiung. Als Deadline.

John Harrington, Ex-Energieminister unter Reagan, soll bei seiner Einweisung ins UAP-Programm geweint haben.

Er redet nicht mit dem Kongress. Coulthart respektiert das – und hält es trotzdem für symptomatisch.

Neil deGrasse Tyson wechselt die Seite.

Jahrelang stigmatisierte er das Thema öffentlich.

Jetzt, wo das politische Momentum unübersehbar ist, ändert er seinen Ton.

Coulthart nennt ihn einen „pompösen Bombast“ – und begrüßt ihn trotzdem.

Dr. Maaneli Derakhshani wurde von seiner „CO2 Coalition“-Position entlassen, weil er öffentlich sagte, ET-Besuche und künstliche Strukturen auf dem Mond seien wahrscheinlich.

Das Pentagon erkennt einige lunare Anomalien selbst als ungeklärt an.

Die Organisation fand das offenbar trotzdem inakzeptabel.

Mach dich schlau – KGB-Dokument listet 58 außerirdische Arten – NASA Mitarbeiterin warnt vor Atomtests

Ein angebliches KGB-Dokument listet 58 außerirdische Arten – darunter „Unsichtbare“, große weiße Wesen.

Die Greys sollen friedlich sein, mehrere Milliarden Jahre alt und aus dem Sternbild Schwan stammen.

Eine NASA-Sprecherin namens Trish Shameson soll öffentlich erklärt haben, die NASA stehe seit Jahrzehnten im Kontakt mit vier Spezies.

Ihre weiteren Behauptungen: Außerirdische bauten die Pyramiden, betreiben Rohstoffabbau am Jupiter und warnten gezielt vor Atomwaffentests – wegen deren Effekts auf das Multiversum.

Unabhängig davon bringt Journalist Timothy Alberino eine andere Vermutung ins Spiel: Die sensibelsten UAP-Daten lägen nicht beim Pentagon.

Sie würden von einer abtrünnigen Gruppe kontrolliert – eingebettet in Firmen wie Lockheed Martin, versteckt in unterirdischen Anlagen.

JWR Podcast – Trump postet KI-Bilder mit Aliens: Ernstes Thema oder Unterhaltung?

Auf Truth Social erschienen KI-Bilder von Trump – einmal neben einem Grey-Alien, einmal in einer Weltraum-Kommandozentrale.

Ohne Text. Ohne Kontext. Bis heute nicht gelöscht.

Dean und Dirk Sander diskutieren im JWR Podcast, was das bedeuten soll.

Eine klare Antwort haben sie nicht.

Möglicherweise ein Verweis auf die kürzlich freigegebenen UAP-Akten.

Möglicherweise das Gegenteil: das ernste Thema wieder ins Unterhaltende verschieben.

Die US-Medien berichteten darüber so gut wie gar nicht.

JWR Podcast – UFO-Akten veröffentlicht: Doch der wichtigste Teil fehlt!

Dean und Daniel diskutieren im JWR Podcast, was fehlt: Kontext, Zeugenaussagen, Begleitdaten.

Ein freigegebenes Dokument ohne Erklärung ist oft nichts weiter als ein Blatt Papier mit geschwärzten Zeilen.

Dazu kommt ein Problem, das die UFO-Szene seit Jahren begleitet: Clickbait.

Verschwommene Videos werden als Beweis verkauft, alte Gerüchte bekommen neue Thumbnails.

Wer selbst recherchiert, merkt schnell den Unterschied.

UFO–TV – Steven Spielberg spricht über seinen neuen Film ´Disclosure Day´ in einer Talk-Show

Steven Spielberg war in der US-Talk-Show bei Colbert.

Thema: sein neuer Film „Disclosure Day“.

Der Plot: Zwei Seiten kämpfen um geheime Archive über UFOs und außerirdisches Leben – nicht mit Waffen, sondern mit Informationen.

Spielberg sagt, er wisse nicht mehr als die Öffentlichkeit.

Kein eigenes Erlebnis, kein Zugang zu Geheimakten.

Gleichzeitig erscheint sein Film in demselben Moment, in dem das Pentagon seine ersten UAP-Tranchen veröffentlicht.

Colbert fragte direkt danach.

Spielberg betont: Er ist kein Insider.

Kein eigenes UFO-Erlebnis, kein Zugang zu geheimem Material.

Ob das stimmt, lässt sich nicht prüfen.

Aber wer seit Jahrzehnten Filme über Erstkontakt und Vertuschung dreht, spricht zwangsläufig mit Menschen, die Bescheid wissen könnten.

Zufall, Zeitgeist – oder etwas dazwischen?

Kurz zuvor war Obama bei Colbert gewesen und hatte Alien-Fragen mit einem Schulterzucken beantwortet.

Orchestrierung von oben?

JWR Podcast – Kurt Schmitz spricht im JWR Podcast über die view Alien-Arten, die keine Arten sind

Vier Spezies tauchen in Zeugenberichten immer wieder auf: Greys, Reptiloiden, Nordics, Insektoiden.

Kurt Schmitz meint im JWR Podcast, dass diese Kategorien wenig sagen.

Wer ein unbekanntes Wesen sieht, ordnet es anhand von Größe, Farbe und Form ein – wie ein Kind, das zum ersten Mal einen Hund sieht und ihn „kleines Tier“ nennt.

Dahinter könnten Tausende nicht verwandte Spezies stehen.

Bei den Greys unterscheidet Schmitz nicht über das Aussehen, sondern über die energetische Wirkung.

Die kleinere Variante wirkt emotionsneutral.

Die größere erzeugt gezielt Panik – um emotionale Energie zu entziehen.

Der Vorgang dauert Minuten.

Zu lang wäre tödlich, zu kurz energetisch sinnlos.

Begegnungen finden meist nachts statt, der Betroffene wacht in Panik auf und ordnet es nachträglich als Traum ein.

Nebenwirkungen: geschwächtes Immunsystem, Erschöpfung.

Reptiloiden hingegen sind laut Schmitz keine homogene Gruppe.

Manche Berichte beschreiben aggressive, übermächtig wirkende Wesen.

Andere – wie die sogenannte Laerta-Geschichte aus Skandinavien – schildern friedliche, zurückgezogen lebende Reptiloiden.

Gemeinsam ist ihnen nur das äußere Merkmal.

Genetisch oder kulturell haben sie nichts miteinander zu tun.

PSO – Zweite UFO-Kugel in Kolumbien aufgetaucht – diesmal ohne Hieroglyphen

In Kolumbien wurde eine zweite metallische Kugel gefunden – diesmal in den Bergen von Valdivia.

Keine Hieroglyphen, aber ähnliche Formen wie die „Buga-Kugel“ vom letzten Jahr: glatte Oberfläche mit eingefräste Formen.

PSO hält die Buga-Kugel für einen Hoax – und nennt sie seitdem „Wurstikugel“.

Was es wahrscheinlich ist: eine industrielle Edelstahl-Schwimmkugel – eingesetzt zur Flüssigkeitsstandsmessung – oder ein ausgedienter Tank aus der Raumfahrt.

Beides ist käuflich erwerbbar, in passender Größe, neu oder gebraucht.

Die Kugel liegt zur „Untersuchung“ bei derselben Organisation, die bereits die Alien-Mumien produziert hatte.

ALIEN.DE