Hangar18b – Ramon Zürcher haben den Steinbruch von Tiahuanaco untersucht und gesägte Steine gesehen

Ramon Zürcher und sein Team haben den Kaliri Steinbruch von Tiahuanaco untersucht.

Die Steine wurden wahrscheinlich für den Bau von Gebäuden und Tempeln in Tiahuanaco verwendet.

Viele dieser Steine haben rechte Winkel und wurden in großen Mengen gefunden.

Der Transport dieser Steine bis nach Tiahuanaco bleibt ein Rätsel, da es sich um weite Strecken handelt. Einige der perfekten Blöcke wurden für den Abtransport vorbereitet, aber nie verwendet.

Einige der Steine weisen Spuren von Fräsarbeiten oder Sägeschnitten auf, was auf fortschrittliche Bearbeitungstechniken hinweist.

Es wird kurz die Theorie der Antigravitation als mögliche Erklärung für den Transport der Steine angesprochen.

PSO – Engel oder Aliens? Parallelen zwischen UFO-Sichtungen und religiösen Erfahrungen.

PSO zieht Parallelen zwischen UFO-Sichtungen und religiösen Erfahrungen.

Das Henochbuch, älter als die Evangelien, beschreibt Engel, Dämonen und die himmlische Hierarchie.

In der Genesis wird von außerweltlichen Wesen berichtet, die sich mit menschlichen Frauen paarten. Ihre Nachkommen, die Nephilim, werden als Riesen oder „gefallene Engel“ bezeichnet.

Im Buch Henoch werden diese Wesen als Wächter bezeichnet, die zur Erde kamen, um ihren Plan umzusetzen.

PSO erwähnt die Hypothese der antiken Astronauten und stellt Parallelen zwischen der Bibel und UFO-Sichtungen fest.

Menschen suchen oft in der Religion nach Erklärungen für das Unerklärliche. PSO spricht über den Kargo-Kult, bei dem polynesische Völker Holzflugzeuge nachbauten, um Frachtflugzeuge zurückzuholen.

PSO stellt die Frage, ob Engel und Aliens dasselbe sein könnten.

Die Soul Foundation wurde gegründet, um die wissenschaftliche Forschung zu UFOs voranzutreiben und einen Dialog mit religiösen Institutionen wie dem Vatikan zu initiieren.

Lars A. Fischinger – Hydraulisches Hebesystem bei der Djoser-Pyramide?

Französische Forschern behauptet, dass die Erbauer der Djoser-Pyramide in Sakkara ein hydraulisches Hebesystem benutzt haben könnten, um schwere Lasten anzuheben.

Das Hebesystem soll aus einem zentralen Element, dem Nordschacht, bestanden haben, welchen mit Wasser aus westlicher Richtung versorgt wurde.

Mithilfe von Wasserdruck wurden die Lasten bis zu der Etage gehoben, wo sie benötigt wurden.

Die Forscher weisen darauf hin, dass die alten Ägypter Experten im Anlegen von Kanälen waren, insbesondere für die Bewässerung ihrer Felder während der Nilfluten.

Es wird angedeutet, dass diese Technologie möglicherweise auch für den Bau anderer großer Pyramiden in Ägypten angewandt worden sein könnte.

Weitere Untersuchungen sind jedoch erforderlich, um die Hypothese zu bestätigen oder zu widerlegen.

Die Djoser-Pyramide ist die älteste Pyramide Ägyptens und wurde während der dritten Dynastie erbaut.

Sie ist 60 Meter hoch und besteht aus sechs Stufen.

Der Baumeister der Pyramide war Imhotep, eine mythische Figur, die auch in Hollywood-Filmen dargestellt wird.

Erich von Däniken – Klassik Video – Rätsel der Osterinsel: Götter oder

Die Osterinsel wurde 1722 vom holländischen Admiral Jakob Roggeveen entdeckt und nach dem Ostersonntag benannt.

Auf der Insel sahen die Holländer hunderte riesige Steinfiguren mit glänzenden Augen und rosaroten Hüten.

Erich von Däniken bezweifelt, dass diese Figuren und Hüte mit primitiven Faustkeilen herzustellen möglich war.

Die roten Hüte der Statuen stammen nicht aus dem gleichen Steinbruch wie die Figuren.

Diese Hüte sind bis zu 7,60 Meter im Umfang und 2,18 Meter hoch.

Es gibt Legenden, dass die Statuen zu ihrem Standort geflogen sind.

Interessanterweise gibt es keine Spuren von Fehlern oder Abfallmaterial.

Auf der Insel gibt es auch steinerne Eier und rätselhafte Zwitterfiguren mit Vogelköpfen, die in Stein verewigt sind.

Zudem gibt es Petroglyphen, dh. Skizzen und Zeichensymbole.

Einige Statuen trugen ursprünglich Holztäfelchen mit unentzifferbarer Schrift, die Ähnlichkeiten mit einer Schrift aus dem Industal in Pakistan aufweisen.

Eine Theorie besagt, dass es Übereinstimmungen zwischen einer germanischen Schrift und den Schriftzeichen der Osterinsulaner gibt, was auf einen Germanen auf der Insel vor Jahrtausenden hindeuten könnte.

Von Däniken stellt die Frage, warum so viel Mühe in die Herstellung und den Transport der Statuen gesteckt wurde und was die Bedeutung der roten Hüte ist.

PSO – Zeitreisen in der chinesischen Mythologie

In der chinesischen Mythologie werden Zeitreisen als „LAN Ken“ genannt, was „die Person, deren Holzgriff verfault ist“ bedeutet.

Eine bekannte Geschichte handelt von Wang Z, einem Bauern aus der Yin-Dynastie, der sich in den Bergen verläuft und auf Kinder trifft, die Go spielen.

Er isst etwas von ihnen und verliert das Zeitgefühl.

Als er nach Hause zurückkehrt, ist seine Axt verfault und alle Menschen, die er kannte, sind tot.

Eine ähnliche Geschichte erzählt von einer Person, die in den Bergen auf zwei alte Männer trifft, die Chupu spielen.

Als er zurückkehrt, ist seine Peitsche verfault und sein Pferd nur noch ein Skelett.

Er stirbt kurz darauf, weil er sich in der veränderten Zeit nicht zurechtfindet.

Lars A. Fischinger – Eine 2000 Jahre alte Kugel der Römer aus Marmor zeigt astronomisches Wissen.

Das Video von Lars A. Fischinger behandelt die „Kugel von Matelica“, eine 2000 Jahre alte Kugel aus importiertem Marmor, die von den Römern stammt und 1985 bei Renovierungsarbeiten in der italienischen Stadt Matelica gefunden wurde.

Die Kugel hat einen Durchmesser von etwa 29 cm und wiegt rund 35 kg. Auf ihr sind ein Äquator und drei verschiedene Kreise in der nördlichen Hemisphäre eingraviert. Diese Kreise sind von einer senkrechten Linie und einem Kreisbogen durchzogen. Zudem gibt es antike Inschriften in altgriechischer Sprache.

Es wird spekuliert, dass die Löcher dazu dienten, Stäbe oder andere Objekte hineinzustecken, um astronomische Phänomene und Kalenderdaten anzuzeigen. Die Ausrichtung der Kugel war sehr exakt auf den Breitengrad der Stadt Matelica abgestimmt.

Es wird angenommen, dass die Kugel auch für kultische Zwecke verwendet wurde, um das Volk über astronomische Phänomene und den Jahreszyklus zu informieren.

Dies zeigt, dass die Römer vor rund 2000 Jahren bereits enormes astronomisches Wissen besaßen und dieses Wissen auch praktisch nutzten.

Trotzdem gibt es noch viele offene Fragen und Rätsel um die Kugel von Matelica, wie zum Beispiel, wofür sie genau verwendet wurde und wie sie hergestellt wurde.

Lars A. Fischinger – Felszeichnungen: Astronautengötter in den Alpen?

Felszeichnungen und Petroglyphen sind seit Jahrtausenden bekannt und zeigen Jagdszenen, Figuren, abstrakte Strukturen und Tiere.

Ein bekanntes Beispiel für solche Felsbilder ist das Valcamonica in Italien, ein 70 km langes Tal, das seit 1979 Weltkulturerbe der UNESCO ist.

Die ältesten Felszeichnungen davon sind 12.000 bis 14.000 Jahre alt. Diese Zeichnungen zeigen Häuschen, Spiralen, Pferde, Kutschen, Jagdszenen, Schlachten und Figuren mit Schildern und Schwertern.

Unter diesen Zeichnungen ist eine besonders bekannt, die angeblich zwei Astronauten zeigt.

Diese Zeichnung wurde 1968 von Peter Kolosimo als Astronauten interpretiert und auch von Erich von Däniken in seinem Buch „Erinnerung an die Zukunft“ (1968) erwähnt.

Walter Jörg Langbein dokumentierte die Zeichnung 1973 in seinem Buch „Astronautengötter“ (1980) und veröffentlichte die ersten Fotos davon.

2014 berichtete Reinhard Habeck umfassend in seinem Buch „Steinzeit-Astronauten“ über diese und andere ähnliche Zeichnungen.

Es gibt Spekulationen, ob diese Zeichnungen Fälschungen sind, aber sie existieren tatsächlich und regen zu Diskussionen an.

Erich von Däniken – Klassiker: Mana-Maschine aus dem Kabbala Buch Zohar

Erich von Däniken und Dr. J. Fiebag sprechen in ihrem Video zuerst über die Bundeslade.

Sie beziehen sich auf alte Texte wie das Buch Zohar und die Abraham-Apokalypse.

In diesen Texten gibt es Geschichten über Reisen ins Weltall und Begegnungen mit fremden Wesen.

Abraham beschreibt zum Beispiel, wie er mit zwei fremden Wesen aufstieg und eine sich drehende Weltraumstation sah.

Dr. Fiebag erklärt dann die Mana-Maschine.

Die Mana-Maschine wird im Buch Zohar (Kabbala) genau beschrieben.

Von Däniken und Fiebag spekulieren, dass die Maschine den Israeliten während ihrer Wanderung durch die Wüste Manna lieferte, das “Brot vom Himmel”, das sie ernährte.

Manna war wahrscheinlich ein synthetisches Nahrungsmittel war, das von einer fortschrittlichen Maschine produziert wurde – möglicherweise von außerirdischen Besuchern bereitgestellt oder gebaut.

Roland M. Horn – Künstliche Struktur auf Mars

In der Mars-Region Noachis Terra, nördlich des Asimov-Kraters, fand Jean Ward eine Anomalie, die etwa 250 bis 300 Meter lang ist.

Sie sieht wie eine künstlich geschaffene Struktur mit mehreren rechten Winkeln aussieht.

Ward vermutet, dass es sich bei der Anomalie um eine Art Tanker handeln könnte.

Andere Forscher haben unterschiedliche Theorien: Einige glauben, dass es Teil einer alten Straße mit einer Mauer sein könnte, die teilweise von Erdrutschen oder anderen Naturereignissen bedeckt wurde.

Es gibt auch die Vermutung, dass die Anomalie die Mauer einer unterirdischen Basis darstellt, die am Kraterrand gebaut wurde.

Hangar18b – Steinbearbeitungen bei Intikala am Titicaca-See in Bolivien

Offiziell wird angenommen, dass Intikala der Sitz des Inkas oder ein Tribunal der Inka war, wo sie ihre Urteile und Entscheidungen trafen.

Ramon Zürcher bezweifelt jedoch, dass die Inka die Steinbearbeitungen selbst angefertigt haben, da sie auf präinkaische Zeiten hinweisen.

Zürcher plant, im nächsten Jahr eine Gruppenreise nach Intikala zu organisieren, um den Teilnehmern die Geheimnisse des Ortes zu zeigen.

Erich von Däniken – Erich von Däniken – Klassik-Folge – Uralte Raumfahrttechnologie

Erich von Däniken spricht in seinem YouTube-Video „Erich von Däniken – Uralte Raumfahrttechnologie Enthüllt“ über alte Schriften und Artefakte, die auf fortschrittliche Technologien und Kontakte mit außerirdischen Wesen hindeuten.

Er beschreibt, wie in alten indischen Schriften riesige Mutterschiffe und fliegende Vimanas erwähnt werden. Diese Fahrzeuge, die in den heiligen Büchern und im Ramayana beschrieben sind, sollen sich sehr schnell bewegt haben und wie Gold am Himmel geglänzt haben. Sie konnten bis zu 12 Personen transportieren und hatten reich dekorierte Innenräume. Diese fliegenden Apparate wurden von Herrscherfamilien und Anführern benutzt, die angeblich auf die Erde kamen, um die Menschen zu studieren.

Von Däniken hebt hervor, dass es in den altindischen Schriften sogar Weltraumstädte gibt, die wie riesige Orbitalstationen um die Erde kreisten. Diese Städte dienten als Ausgangspunkt für kleinere Fahrzeuge, die Vimanas genannt wurden. Im Mahabarata gibt es 41 Textstellen, die solche fliegenden Vimanas beschreiben, darunter auch Flugobjekte, die tausend und mehr Personen transportieren konnten.

Er erwähnt auch den Text Katarisagar, der von einem Luftfahrzeug spricht, das niemals auftanken musste und Menschen in ferne Länder transportierte. Von Däniken spekuliert, dass diese Technologien es den Menschen ermöglichten, über große Wasserflächen zu fliegen, möglicherweise sogar nach Amerika.

Er zieht Parallelen zwischen Zentralamerika und Indien, wie Altäre mit betenden Priestern in der Lotusstellung und prächtige Götterstatuen, die an indische Kunst erinnern. Es gibt sogar Darstellungen von Elefanten in Zentralamerika, obwohl es dort keine Elefanten gibt. Dies deutet auf einen möglichen Kulturkontakt lange vor der bekannten Geschichtsschreibung hin.

Von Däniken spricht auch über Rollsiegel aus Sumer, die mythologische Gestalten und Symbole wie fliegende Apparate über dem Mond zeigen. Diese kleinen Stempel waren künstlerisch verziert und wurden als Schmuck getragen.

In der Meerstadt Palenke auf der Halbinsel Yukatan in Mexiko fand man Darstellungen von fliegenden Wesen und mysteriöse Schriftzeichen, die bis heute nicht entschlüsselt wurden. Die Hopi-Indianer in Arizona behaupten, dass Palenke eine Stadt ihrer Vorfahren war, die damals Balapaki genannt wurde und als eine Art Universitätsstadt diente.

Von Däniken beschreibt die Entdeckung des mexikanischen Archäologen Dr. Alberto Ruz Lhuillier, der eine versteckte Treppe im Tempel der Inschriften in Palenke fand. Diese Treppe führte zu einer Bodenplatte mit einer Darstellung einer Gestalt in einem Gefährt, die mit den Händen Geräte bedient. Die Interpretationen dieser Darstellung variieren, von einem letzten Herrscher der Stadt bis hin zu einem mythologischen Monster oder einem Maisgott.

Erich von Däniken schließt mit der Feststellung, dass es weltweit Darstellungen von fliegenden Göttern oder Menschen gibt.

Lars A. Fischinger – Genetische Anpassung: Südostasien-Volk zeigt Milzmutation für längeres Tauchen

Eine DNA-Mutation wurde bei den Bajau, einem indigenen Stamm in Südostasien, entdeckt.

Die Bajau leben hauptsächlich auf dem Wasser und verbringen bis zu 8 Stunden am Tag im und unter Wasser, um zu jagen und Meeresfrüchte zu sammeln.

Dabei tauchen sie in Tiefen von bis zu 100 Metern.

Eine Studie der Universität Kopenhagen hat gezeigt, dass die Bajau eine 50-60% größere Milz als andere Menschen haben.

Diese größere Milz fungiert als Reservoir für sauerstoffhaltige rote Blutkörperchen und ermöglicht es den Bajau, länger unter Wasser zu bleiben.

Diese Mutation hat sich möglicherweise innerhalb von nur 1000 Jahren entwickelt, was in der Evolutionsgeschichte der Menschheit ein relativ kurzer Zeitraum ist.

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