Hangar18b – ABORA: Auf der Suche nach transatlantischen Verbindungen vor Kolumbus

Dr. Dominique Görlitz und Ramon Zürcher, zwei Forscher mit einem Faible für verborgene Geschichte, widmen sich dem Projekt ABORA.

Dieses Projekt befasst sich mit der Frage, ob es vor der Zeit Christoph Kolumbus bereits Kontakte zwischen der Neuen und der Alten Welt gab.

Im Fokus von ABORA stehen die Zeiträume zwischen 4000 v. Chr. und 2000 v. Chr., sowie die Zeit zwischen 6000 und 4000 Jahren vor Kolumbus.

Görlitz, der sich mit dem Kulturaustausch zwischen der Neuen und Alten Welt beschäftigt, hat bereits 2012 die These aufgestellt, dass die Ägypter niemals nach Amerika gefahren sind.

Stattdessen vermutet er, dass andere Völkergruppen wie die Basken, Berber oder andere europäische Gruppen für den Austausch von Gütern zwischen den Kontinenten verantwortlich waren.

Roland M. Horn – Die Mauern von Jericho fielen tatsächlich – aber nicht durch Josua

Die biblische Geschichte erzählt, dass die Israeliten die Mauern von Jericho zum Einsturz brachten, um blutige Vergeltung an der Bevölkerung des Verheißenen Landes zu üben.

Tausende von Bürgern Jerichos, einschließlich Frauen und Kinder, sollen an diesem Tag getötet worden sein.

Doch spätere Ausgrabungen durch Kathleen Kenyon zeigten, dass die Mauern in Wirklichkeit aus der Frühen Bronzezeit stammten, lange vor der Zeit Josuas.

Roland Horn’s Schlussfolgerung ist aber, dass die Mauern
von Jericho tatsächlich durch Josua fielen – nur lebte dieser (entgegen der
konventionellen Annahme) tatsächlich in der Mittleren Bronzezeit.

Lars A. Fischinger – Neue Grabstätte auf dem Westfriedhof von Gizeh entdeckt

Ein internationales Forscherteam hat auf dem Westfriedhof von Gizeh, westlich der Cheops-Pyramide, eine Anomalie entdeckt.

Mithilfe von Bodenradar, Magnetfeldmessungen und der Analyse des elektrischen Widerstands des Erdbodens stießen sie auf diese „Anomalie“ im Erdreich.

Die flache Struktur hat eine L-Form und ist mindestens 10 x 15 m groß. Sie liegt nur wenige Meter unter der Wüstenoberfläche.

Sie vermuten, dass es sich um eine Grabstätte handeln könnte.

scinexx – Antiken Stadt Uruk ab Sommer virtuell besuchbar

Archäologen haben einen digitalen Zwilling der antiken Stadt Uruk erschaffen, einer der ältesten Städte der Menschheit. Mittels Drohnenaufnahmen, 32.000 Fotos und einer Gaming-Engine entstand ein virtuelles Abbild, das die Ruinen detailliert in 8k-Auflösung darstellt.

Uruk war einst die größte Stadt der Welt und beherbergte über 50.000 Menschen. Das virtuelle Modell ermöglicht es Forschern und Besuchern, die Stadt und ihre Umgebung detailliert zu erkunden, ohne die archäologischen Überreste zu gefährden.

Ab Sommer 2024 sollen geführte Touren durch das virtuelle Uruk angeboten werden, bevor es der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird.

Lars A. Fischinger – Dinosaurier-Verehrung in der Steinzeit? Neue Funde in Brasilien.

Im Nordosten Brasiliens, genauer gesagt im Bundesstaat Paraiba, befindet sich die archäologische Stätte Serrote do Letreiro. Hier haben Forscher unzählige Felsbilder, sogenannte Petroglyphen, entdeckt, die sich über ein riesiges Gebiet von 15.000 Quadratmetern erstrecken. Das Besondere: Diese Felszeichnungen sind bis zu 9400 Jahre alt – das ist ungefähr doppelt so alt wie die Pyramiden von Gizeh!

GreWi – Untergrundstruktur in der Nähe der Pyramiden von Gizeh entdeckt

Archäologen haben eine unbekannte Struktur im Untergrund in der Nähe der Pyramiden von Gizeh entdeckt!

Die hakenförmige Struktur könnte ein Grab oder ein Tempel sein.

Die Struktur befindet sich in der Nekropole von Gizeh bekannt ist. Eine Nekropole ist im Grunde ein riesiger Friedhof mit vielen Gräbern – in diesem Fall Gräber, die „Mastabas“ genannt werden und aus der Zeit der 1. bis 6. Dynastie des alten Ägypten stammen.

Die Struktur wurde mit Bodenradar und ERT-Tomografie entdeckt, beides Methoden, mit denen man in den Boden „sehen“ kann, ohne zu graben.

PSO – UFO-Sichtungen in Korea 1609

Im September 1609 sollen laut den Aufzeichnungen der Joseon Dynastie in Korea seltsame Objekte am Himmel erschienen sein.

Augenzeugen beschrieben sie als waschschüsselartige Gebilde mit hellen Lichtern, Rauch und lautem Donnern.

Die Erscheinungen wurden angeblich an mehreren Orten gleichzeitig beobachtet, was damals für großes Aufsehen sorgte.

Möglicherweise inspirierten diese Berichte sogar die koreanische Dramaserie „My Love from Another Star“.

Ob die Beobachtungen tatsächlich UFOs waren oder vielleicht doch irdische Phänomene, bleibt natürlich ein Rätsel.

Interessant ist aber, dass schon vor über 400 Jahren Menschen über merkwürdige Dinge am Himmel berichteten – lange bevor es Flugzeuge oder Drohnen gab.

Lars A. Fischinger – Archäologen entdecken mit Laserscans eine riesige, uralte Stadt auf Tonga!

Mit Laserscans haben Forscher auf Tonga, einem Inselkönigreich im Pazifik, tausende Erdhügel, Straßen und andere Bauwerke entdeckt, die auf eine riesige, bisher unbekannte Stadt hinweisen. Die Strukturen sind wohl über 1700 Jahre alt, also viel älter als bisher gedacht.

Die Forscher glauben, dass hier die älteste Stadt Polynesiens existierte und Tonga eine Art Startpunkt für die Besiedlung des Pazifiks war. Die Menschen auf Tonga waren wohl sehr erfolgreich, bis die Europäer kamen und Krankheiten einschleppten, die die Kultur zerstörten.

🇬🇧 Erich von Däniken – Erich von Däniken spricht mit Michael Cremo

Michael Croma sagt, es gäbe Beweise, dass der Mensch schon vor mehrere Millionen Jahren schon auf der Erde war.

Ein Beispiel dafür sind die Funde in Goldminen in Kalifornien im 19. Jahrhundert, bei denen menschliche Knochen und Artefakte in Millionen Jahre altem Gestein gefunden wurden. Diese Entdeckungen wurden von einem renommierten Anthropologen als nicht relevant für die Evolutionstheorie abgetan.

Er vermutet, dass extraterrestrische Intelligenzen eine Rolle bei der Entstehung des Lebens auf der Erde gespielt hat.

Lars A. Fischinger – Versunkenes Stonehenge im See Genezareth entdeckt

Archäologen haben im See Genezareth im Norden Israels eine riesige, unterirdische Struktur aus der Steinzeit gefunden. Die kreisförmige Anlage aus massiven Basaltsteinen hat einen Durchmesser von 70 Metern, ist 10 Meter hoch und befindet sich 10-12 Meter unter der Wasseroberfläche.

Mit geschätzten 55.000 bis 60.000 Tonnen verbauten Materials ist die monumentale Konstruktion ein gewaltiges Bauwerk aus grauer Vorzeit. Die Forscher vermuten, dass die Anlage ursprünglich nicht im Wasser errichtet wurde, sondern im Laufe der Jahrtausende durch den ansteigenden Wasserspiegel des Sees geflutet wurde.

Lars A. Fischinger – Künstliche Intelligenz entschlüsselt das Rätsel um Atlantis in Marokko

Platon schilderte vor über 2000 Jahren, dass Atlantis ein reiches Inselreich voller Bodenschätze, fruchtbarer Landschaften war und sogar Elefanten hatte. Es soll jenseits der Säulen des Herakles gelegen haben, was heute der Straße von Gibraltar entspricht.

Über die Jahrhunderte haben Abenteurer und Forscher an den verschiedensten Orten nach Atlantis gesucht – von der griechischen Insel Santorin über die Sahara und Südamerika bis hin zur Antarktis und sogar im Weltraum. Bisher ohne eindeutigen Erfolg.

Der 2013 verstorbene deutsche Forscher Michael Hübner ging die Suche mit modernen Mitteln an. Er fütterte ein KI-Programm mit Platons geografischen Angaben und ließ es den Ort ermitteln, an dem alle Beschreibungen zutreffen.

Das überraschende Ergebnis: Die KI zeigte auf einen Bereich in Marokko in Nordwestafrika, wo Platons Angaben perfekt zusammenpassen sollen. Leider konnte Hübner seine vielversprechenden Forschungen nicht mehr fortsetzen.

Sein innovativer Ansatz könnte aber in Zukunft, gerade angesichts der rasanten Entwicklung der künstlichen Intelligenz, noch spannende neue Erkenntnisse in der Atlantis-Forschung liefern.

🇬🇧 Erich von Däniken Official – Von Däniken und Carson über Thoth’s Tafeln und E.T. Kontakte

In dem Video stellt Erich von Däniken den Autor Billy Carson vor.

Carson hat „The Compendium of The Emerald Tablets“ geschrieben, das sich mit uralten ägyptischen Tafeln beschäftigt.

Diese Smaragdtafeln wurden angeblich von dem Gott Thoth/Toth verfasst und behandeln angeblich Themen wie Quantenphysik, Spiritualität und Bewusstsein.

Die Tafeln sollen von der großen Flut, einem Raumschiff und dem Wiederaufbau von Zivilisationen handeln.

Angeblich befinden sie sich im Vatikanischen Archiv, obwohl dies nicht bewiesen ist.

scinexx – Eine 75.000 Jahre alte Neandertalerin erhält ihr realistisches Antlitz

Ein 75.000 Jahre altes Neandertalerfossil aus dem Irak hat dank modernster Technik erstmals ein Gesicht erhalten. Bei dem Fund handelt es sich um die Überreste einer Frau mittleren Alters, die mit ca. 40 Jahren starb. Das lässt sich an den extrem abgenutzten Zähnen ablesen, einige waren sogar bis zur Wurzel abgekaut.

Zwar zeigt die Neandertalerin die typischen Merkmale wie ausgeprägte Augenbrauen und eine kräftige Nase, insgesamt wirkt sie aber weniger fremdartig als frühere Rekonstruktionen.

Besonders interessant ist, dass die Frau offenbar bewusst bestattet wurde. Das deutet darauf hin, dass Neandertaler eine ähnliche Einstellung zum Tod hatten wie der moderne Mensch.

Die Erkenntnisse sind Gegenstand einer BBC-Dokumentation, die auf Netflix zu sehen ist.

Roland M. Horn – Jesus: Ein kosmischer Besucher?

Es gibt Zweifel an der klassischen Jesusgeschichte aus der Bibel.

Kontroverse Theorien behaupten, Jesus sei ein Außerirdischer gewesen, der mit einem UFO auf die Erde kam.

Natürlich gibt es viele Kritiker dieser Theorien. Die meisten Experten und Kirchenvertreter weisen sie als zu weit hergeholt und unbegründet zurück.

Doch ein paar Indizien in alten Schriften und Kunstwerken sorgen bei Anhängern der Raumschiff-Theorie für Faszination.

Lars A. Fischinger – Polynesische Seefahrer und südamerikanische Kulturpflanzen auf der Osterinsel vor 1000 Jahren

Pflanzenresten auf der Osterinsel (Rapa Nui) deutet darauf hin, dass die Bewohner der Insel bereits vor etwa 1000 Jahren Kontakt mit dem südamerikanischen Festland hatten.

Es gibt Spuren von insgesamt acht verschiedenen Pflanzenarten, darunter Süßkartoffeln, Maniok und Achira.

Besonders brisant: Diese Nutzpflanzen sind nur in Südamerika heimisch. Die Entfernung zur chilenischen Küste beträgt immerhin rund 3170 Kilometer Luftlinie.

Die Vermutung ist naheliegend, dass die Osterinsulaner mit ihren Booten bis an die Westküste Südamerikas segelten und von dort im Rahmen eines Kultur- und Warenaustauschs die Pflanzen mit auf ihre Insel brachten.

Allerdings gibt es auch skeptische Stimmen, die Zweifel an der korrekten Bestimmung der Pflanzenreste anmelden. Hier sind wohl noch weitere Forschungen nötig, um die These wasserdicht zu machen.

Werner Betz – Autor Dr. Hermann Burgard: Spekulative Theorien zu einer hochentwickelten Zivilisation vor der biblischen Sintflut

Dr. Hermann Burgard hat eine alternative Interpretationen der Geschichte auf Basis von sumerisch-akkadischen Keilschrifttexten.

Besonders die Hymnen der ersten namentlich bekannten Dichterin Encheduana deutet er als Hinweise auf fischartige Schöpferwesen und eine Orbitalstation zur Erdüberwachung.

Burgard sieht in weltweiten antiken Strukturen und Städte-Anordnungen Indizien für eine frühe hochentwickelte Zivilisation.

Ob die Anunnaki und ihre „Orbitalstation“ real waren, ist höchst fraglich.

Seine Thesen mögen weit hergeholt klingen, doch genau solche Querdenker braucht die Archäologie, um eingefahrene Lehrmeinungen zu hinterfragen.

Lars A. Fischinger – 5200 Jahre alte Kunstkugeln aus Schottland – Ein Rätsel der Steinzeit

Im Nordosten Schottlands wurden rund 425 kunstvolle Steinkugeln aus der Steinzeit entdeckt. Die meisten haben einen Durchmesser von 7 cm, einige wenige bis zu 11,4 cm.

Sie bestehen aus verschiedenen Gesteinsarten und sind oft mit Ornamenten, Spiralen, Linien und geometrischen Formen verziert.

Der Zweck dieser Kugeln ist bis heute ungeklärt.

Theorien reichen von Wahrsagerei über Waffen bis hin zu Kugellagern für den Steintransport, wie ähnliche Funde auf Malta nahelegen.

Auch Verbindungen zu anderen prähistorischen Stätten wie Newgrange in Irland werden aufgrund ähnlicher Verzierungen diskutiert.

LPIndie – Antarktis – Spuren einer versunkenen Zivilisation unter dem Eis?

LPIndie überlegt, ob es eventuell sogar eine frühere Zivilisation vor den Menschen gegeben haben könnte.

Als Hinweis darauf sieht er die merkwürdige Struktur der Antarktis. Diese war nicht immer eisbedeckt, sondern hatte früher dank höherer CO2-Werte und Temperaturen bis zu 20°C eine reiche Pflanzenwelt.

Unter dem kilometerdicken Eispanzer verbirgt sich eine alte, interessant geformte Landmasse. Zwar gibt es „Pyramiden“-ähnliche Strukturen, doch stammen diese wohl von Gletschern und Bergen.

Wichtig wären Funde von Gebäuderesten, Fundamenten oder Fossilien – doch bisher gibt es keinerlei Beweise für alte Zivilisationen dort. Nur Forschungsstationen existieren heute.

Letztendlich gibt es keine Hinweise auf künstliche Strukturen oder Siedlungen unter dem Eis. Hochentwickelten Bergbau hätten die Satelliten entdeckt. Vermutlich gab es also keine frühere Zivilisation in der Antarktis.

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