magnify – Simulationshinweis: Die Bibel beginnt mit „Am Anfang erschuf Gott das Alphabet“

Ab Minute 5 im Video: In allen Bibelübersetzungen wird das Hebräische Word „êt“ (was für Alphabet steht) nicht übersetzt oder erwähnt!

Wenn man sich mit dem Thema künstliche Intelligenz beschäftigt, dann wird man bei diese Bibelstelle hellhörig.

In modernen K.I. Systemen insbesondere der „Large Language Models“ beginnt alles mit dem Texten.

Aus diesen Texten erstellt ein Tokenizer dann eine Art Alphabet für die KI.

Die KI wird mit diesen Tokens trainiert. Ein Token kann für einen Buchstaben, Silbe oder Wort stehen.

Beim Training kann die KI eine Inner Welt für sich im Geiste erschaffen und lernt die Sprache und die Welt, die die Sprache beschreibt.

Am Ende entsteht die Intelligenz.

GreWi – Hydraulisches Hebesystem beim Bau der Djoser-Pyramide

Die älteste erhaltene Pyramide, die Djoser-Pyramide in Sakkara, könnte mithilfe eines komplexen hydraulischen Hebesystems gebaut worden sein.

Französische Archäo-Ingenieure vermuten, dass ein zentraler Schacht und ein ausgeklügeltes Wasser-Zulaufsystem als hydraulischer Lastenaufzug genutzt wurden.

Die innere Architektur der Pyramide stimmt mit einem hydraulischen Hebemechanismus überein, wie es so bislang noch nicht beschrieben wurde.

Die Steine wurden vermutlich in der Mitte der Pyramide hochgehoben, wobei sedimentfreies Wasser aus Trockengräben verwendet wurde.

🇬🇧 CoastToCoast – Die Nephilim und gefallenen Engel aus dem Buch Enoch

In der Radiosendung CoastToCoast wird über die Nephilim und ihre Bedeutung in der Bibel und im Buch Enoch gesprochen.

Der Begriff „Nephilim“ wird oft als „Riesen“ übersetzt und stammt aus dem Aramäischen. Die Bibel beschreibt die Nephilim als Nachkommen der „Söhne Gottes“ und der „Töchter der Menschen“ vor der Sintflut. Es wird auch erwähnt, dass sie nach der Sintflut noch existierten, was darauf hindeutet, dass sie in irgendeiner Form überlebt haben.

Die Nephilim werden als physische Wesen beschrieben, die sich mit menschlichen Frauen fortpflanzen konnten. Sie werden oft mit übernatürlicher Stärke und Größe in Verbindung gebracht, wie in der Geschichte von Goliath.

In Genesis 6 wird der Begriff „Söhne Gottes“ oft als gefallene Engel interpretiert, die gegen Gott rebellierten und sich mit menschlichen Frauen paarten.

Die Bibel deutet an, dass Engel eine physische Präsenz haben können, wie in Genesis 18 und 1 Korinther 15:36-40 beschrieben. Es wird auch zwischen himmlischem und irdischem Fleisch unterschieden, wobei jede Kreatur ihr eigenes genetisches Material hat.

Laut dem Buch Enoch wurden die gefallenen Engel und die Nephilim von Gott bestraft und in einen Ort der Dunkelheit und Qual verbannt. Die Sintflut wird als göttliche Strafe für die Sünden der Menschheit, einschließlich der durch die Nephilim verursachten Korruption, dargestellt.

Das Buch Enoch deutet auch an, dass die Nephilim in den Endzeiten zurückkehren und erneut eine Bedrohung für die Menschheit darstellen könnten. Sie werden mit bösen Geistern und dem Antichristen in Verbindung gebracht und sollen bis zum Ende der Zeit die Menschheit plagen. Es wird jedoch versprochen, dass die Gläubigen von den Nephilim geschützt und diese letztlich von Gott vernichtet werden.

Viele dieser Texte sind nicht als Teil des offiziellen biblischen Kanons anerkannt.

Erich von Däniken – Die Anordnung der Gebäude auf der Straße der Toten entspricht den Planetenbahnen im Sonnensystem.

Teotihuacan, die aztekische Großstadt, war vor 500 Jahren die Hauptstadt der Azteken.

Der amerikanische Ingenieur Mish Harleston stellte fest, dass die Anordnung der Gebäude auf der Straße der Toten den Planetenbahnen im Sonnensystem entspricht.

Erich von Däniken vermutet, dass die Priesterarchitekten ein Modell der Stadt mit den Planetenbahnen erstellt haben, um zukünftige Generationen zu beeindrucken.

Lars A. Fischinger – Karahan Tepe: Das vergessene Steinzeiträtsel neben Göbekli Tepe

Im Südosten der Türkei liegt Göbekli Tepe, ein archäologisches Bauchwerk aus dem Neolithikum, das bis zu 13.000 Jahre alt ist.

Nur 50 bis 60 km östlich davon befindet sich die weniger bekannte Schwesterstätte Karahan Tepe, die ebenfalls rund 13.000 Jahre alt ist und erst 1997 entdeckt wurde.

In Karahan Tepe wurden über 250 T-Pfeiler gefunden, die kleiner sind als die von Göbekli Tepe und teilweise direkt aus dem Felsgestein herausgemeißelt wurden. Einige dieser Pfeiler sind mit Tierdarstellungen graviert.

Obwohl Karahan Tepe nicht so bekannt und wuchtig wie Göbekli Tepe ist, wurden dort zahlreiche archäologische Funde gemacht, darunter Werkzeuge, Obelisken und Skulpturen von Menschen und Tieren.

Ein besonders bemerkenswerter Fund wurde im September 2023 gemacht: eine menschliche Statue von etwa 2,30 m Größe, die einen nackten Menschen mit seinem Penis in der Hand zeigt.

Mach dich schlau – Indische Malereien

Archäologen haben in einer prähistorischen Höhle in Kanker, Indien Höhlenmalereien entdeckt, die UFOs und Außerirdische darstellen sollen, laut „MachDichSchlau“.

Diese Malereien seien mindestens 10.000 Jahre alt.

Die Darstellungen ähneln modernen Bildern von UFOs und Außerirdischen oder einfach nur einem Hügel mit Menschen davor.

Die indische Regierung betont die Bedeutung dieser Entdeckung und plant weitere Untersuchungen.

„MachDichSchlau“ spekuliert, dass die Malereien auf Begegnungen mit Außerirdischen zurückzuführen sind.

Angeblich hätte sie indische Regierung die Öffentlichkeit gebeten, ruhig zu bleiben und nicht in Panik zu geraten.

🇬🇧 Bright Insight – Baalbek: Geheimnisvolle Beweise für eine fortschrittliche prähistorische Zivilisation

Baalbek im Libanon könnte der beste Beweis für eine verlorene fortgeschrittene antike Zivilisation sein.

Die Stadt beherbergt einige der größten Ingenieurleistungen der Menschheitsgeschichte, darunter riesige Steinblöcke, die als Trilithonen bekannt sind.

Diese Steine sind jeweils 19 Meter lang, 4,2 Meter hoch und 3,6 Meter dick und wiegen etwa 800 Tonnen. Sie bilden die Grundlage des Heliopolis-Tempels, auf dem der Tempel des Jupiter errichtet wurde.

Es ist unklar, wer Baalbek erbaut hat, wie es erbaut wurde und wann es erbaut wurde.

Moderne Historiker schreiben die Bauwerke den Phöniziern und Römern zu, aber es gibt keine historischen Aufzeichnungen, die diese Behauptungen stützen.

Die Römer könnten Baalbek lediglich gefunden und darauf gebaut haben, wie es an anderen alten Stätten auf der ganzen Welt geschehen ist.

Es bleibt jedoch ein Rätsel, warum die Römer das am schwierigsten zu bauende Bauwerk tausende von Kilometern von der Hauptstadt entfernt errichten würden.

Die größten Steine in Baalbek sind mehr als 15 Mal schwerer als die größten Steine in Rom.

Die Baustelle von Baalbek ist mindestens 11.000 Jahre alt, was sie zu einer prähistorischen Stätte macht.

Die Verwendung der römischen Fußmessung wurde in Baalbek nicht verwendet, was darauf hindeutet, dass die Römer den Grundstein der Stätte nicht gelegt haben.

Die 200 Rosengranitsäulen in Baalbek stammen aus dem gleichen ägyptischen Steinbruch, der das Rosengranit für die Königskammer und die Große Galerie der Cheops-Pyramide lieferte.

Diese Säulen mussten über das Libanon-Gebirge transportiert werden, das eine durchschnittliche Höhe von 2.500 Metern und Gipfel von über 3.000 Metern aufweist.

Es ist unklar, wie und warum diese Rosengranitsäulen nach Baalbek transportiert wurden.

Die größten und leistungsstärksten Kräne der Römer hatten eine maximale Hebekapazität von nur 6 Tonnen, was bedeutet, dass 133 Kräne benötigt worden wären, um nur einen der Trilithonen zu heben.

Eine Legende besagt, dass Baalbek von Kain, dem Sohn von Adam, im Jahr 133 der Schöpfung erbaut wurde, und dass er von Riesen geholfen wurde, die für ihre Sünden durch die Sintflut bestraft wurden.

PSO – Alien-Mumien aus Nazca: Neue Fingerabdruckanalyse verstärkt Skepsis

PSO äußert Skepsis gegenüber den sogenannten „Alien-Mumien“ aus Nazca, Peru, die erstmals von Jaime Maussan präsentiert wurden.

Eine neue Analyse der Fingerabdrücke legt nahe, dass die Finger nicht von Menschen sind.

Die Fingerabdrücke der Mumien zeigen keine bekannten menschlichen Muster wie Schleifen oder Wirbel.

Diese Analyse wurde von einem ehemaligen Staatsanwalt aus Colorado und drei unabhängigen Rechtsmedizinern aus den USA durchgeführt.

Kritiker von Jaime Maussan behaupten, dass sie Fälschungen sind.

PSO ist der Meinung, dass die „Alien-Mumien“ ein Schwindel sind, der darauf abzielt, Geld zu machen und die Glaubwürdigkeit von Menschen, die ernsthaft an Außerirdischen interessiert sind, zu diskreditieren.

GEP – Wikingerburgen als Alien-Stützpunkte? Eine umstrittene Theorie unter der Lupe

Der dänische Prä-Astronautik-Forscher Preben Hansson stellte die Theorie auf, dass vier wikingerzeitliche Burgen in Dänemark eigentlich Stützpunkte von Außerirdischen waren.

Diese Burgen würden auf einer geraden Linie liegen, was so aber nicht stimmt.

Diese Idee basiert auf den sogenannten Ley-Lines, die der britische Antiquar Alfred Watkins 1921 entdeckte. Watkins meinte, dass alte Orte und Bauwerke oft in geraden Linien zueinander stehen.

Die Autoren des Videos besuchten die vier Burgen und stellten fest, dass Hanssons Theorie Schwächen hat.

Hangar18b – Türme von Chullpas de Molloco in Peru: Magnetische Anomalien und präzise Baukunst

Ramon Zürcher untersucht die Chullpas de Molloco – antike Stätten mit runden und eckigen Türmen, die mit beeindruckender Präzision gebaut wurden.

Diese Türme sind erdbebensicher und ohne Mörtel gebaut worden.

Ramon Zürcher bemerkte, dass sein Kompass in der Gegend verrückt spielte. Diese Anomalien könnten durch das Gestein oder andere geologische Besonderheiten verursacht werden.

Lars A. Fischinger – Einarmige Flieger: Legenden aus den Dolomiten und China

Laut Legenden, soll es in den Dolomiten ein Volk namens „Fanes“ gegeben haben, das angeblich nur einen Arm hatte, aber fliegen konnte.

Sie sollen Adlermäntel getragen haben, die ihnen das Fliegen ermöglichten.

Interessanterweise gibt es in China ähnliche Legenden über ein Volk namens „Chikung“ oder „Kiung“, das auch fliegen konnte und dabei die Winde nutzte. Es wird spekuliert, dass dieses Volk möglicherweise aus dem Westen, vielleicht sogar aus den Alpen, gekommen sein könnte und ebenfalls nur einen Arm hatte.

Die Legenden könnten auf eine verlorene Technologie hinweisen, die heute nur noch in Mythen und Erzählungen existiert.

Es ist jedoch auch möglich, dass die Legenden keine reale Basis haben.

Fischinger lässt offen, ob diese Legenden einen wahren Kern haben oder reine Fantasie sind.

Hangar18b – Ramon Zürcher schaute sich eine alte Inka-Stätte Rumicolca an

Ramon Zürcher schaute sich eine alte Inka-Stätte an.

Dieses Tor ist besonders bemerkenswert, weil es aus riesigen Blöcken besteht, die nicht mit der bekannten Inka-Technologie errichtet worden sein können.

Die Inkas haben später an diesem Ort weitergebaut und den Mittelteil des Tors mit ihrer eigenen Technologie ergänzt.

Die Fundamente und großen Blöcke stammen vermutlich aus einer früheren megalithischen Kultur, während die kleineren, dünneren Steine von den Inkas hinzugefügt wurden.

Der Bau von Rumicolca wirft Fragen über die Technik und das Wissen dieser alte Kultur auf.

Hangar18b – Türme von Silustani: Archäologische Rätsel in Peru

Ramon Zürcher, der Sekretär und rechte Hand von Erich von Däniken sowie Geschäftsleiter der A.A.S. Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI, spricht über die Bauwerke in Silustani, Peru.

Silustani liegt auf einem Hochplateau und ist bekannt für seine verschiedenen Hügel- und Turmgräber. Es gibt zwei Arten von Türmen: solche aus kleinen Steinen, die abgestützt werden müssen, und solche aus großen, megalithischen Blöcken. Die megalithischen Türme sind besonders beeindruckend, da die riesigen Steine perfekt aufeinander passen, obwohl sie keine geraden Linien aufweisen. Diese Bauweise deutet auf eine fortschrittliche Technologie hin.

Die Türme stammen aus der Inka-Zeit und sollen ursprünglich mit weißem Kalk verputzt gewesen sein. Es gibt jedoch auch Hinweise darauf, dass einige dieser Türme Rekonstruktionen sein könnten. Die Inka herrschten nur etwa 100 Jahre, was darauf hindeutet, dass die Türme älter sind und möglicherweise von einer früheren, hochentwickelten Kultur erbaut wurden.

Einige der Türme haben einen sehr schmalen Eingang und sind ohne Mörtel gebaut, was eine statische Meisterleistung darstellt, da die Region erdbebengefährdet ist.

Die Bauweise ist konisch und becherförmig, was die Stabilität erhöht.

Es ist schwer vorstellbar, wie die Steine mit Hilfe von Holz auf über 12 Meter Höhe gehoben wurden. Archäologen wissen wenig über die genaue Bedeutung und Herkunft dieser Bauwerke, was das Rätsel von Silustani weiter vertieft.

Insgesamt deutet vieles darauf hin, dass die Türme von einer älteren, vorsintflutlichen Kultur erbaut wurden. Die Inka könnten versucht haben, diese Bauwerke nachzubauen oder zu restaurieren.

🇬🇧 Bright Insight – Gunung Padang: Die älteste Pyramide der Welt

Graham Hancock hat die internationale Aufmerksamkeit in seiner Netflix-Serie ‚Ancient Apocalypse‘ auf Gunung Padang gelenkt. Das unterirdisches Tunnel-System identifizierte wurde auf etwa 27.000 Jahre datiert, jedoch wurden keine Artefakte gefunden, die tatsächlich aus dieser Zeit stammen.

Eine vollständige archäologische Ausgrabung, die dies bestätigen oder widerlegen könnte, hat noch nicht stattgefunden.

Die Entscheidungsträger am Gunung Padang, einschließlich des Direktors für Kultur des Ministeriums für Bildung, Kulturforschung und Technologie, Hilmar Farid, haben erklärt, dass weitere Ausgrabungen an der Stätte keine Priorität haben.

Diese Haltung hat zu Spekulationen geführt, warum die Ausgrabungen nicht vorangetrieben werden, obwohl es wissenschaftliche Beweise für eine menschengemachte Struktur auf dem Gelände gibt.

cropFm – Das Steinzeit-Paradoxon – Teil II – Die Hopi-Prophezeiungen

Die Hopi-Indianer sind ein indigenes Volk aus dem Südwesten der USA, bekannt für ihre tief verwurzelten spirituellen Traditionen und Prophezeiungen.

Ihre Überlieferungen bieten Einblicke in vergangene Katastrophen und den Glauben an zyklische Veränderungen der Welt.

Die Überlieferungen der Hopi-Indianer beschreiben drei untergegangene Welten, die letztlich in die vierte Welt mündeten, in der wir heute leben.

Laut dem Hopi Thomas Banyacya befinden wir uns in den letzten Tagen der Prophezeiung und stehen an der Schwelle zur fünften Welt.

In der Sendung diskutieren Ivonne Stratman und der Moderator die Rätsel der Steinzeit und mögliche Lehren, die wir daraus ziehen können.

Dabei wird die Frage aufgeworfen, ob es Anzeichen für einen bevorstehenden Übergang in eine neue Welt gibt und was über die kommende fünfte Welt überliefert ist.

Die Sendung verweist außerdem auf Teil I der Sendung zum Steinzeit-Paradoxon mit Ivonne Stratman.

Lars A. Fischinger – Urzeitliche Alien-Experimente: Haben Außerirdische die Evolution der Erde beeinflusst?

Sind wir das Ergebnis urzeitlicher Alien-Experimente? Neue Theorien spekulieren, dass Außerirdische vor Millionen von Jahren die Evolution auf der Erde manipuliert haben könnten.

Obwohl es theoretisch möglich ist, dass Außerirdische schon vor einer halben Milliarde Jahren auf der Erde waren und das Leben manipulierten, ist es unwahrscheinlich, dass wir das jemals nachweisen können.

Mach dich schlau – Mars Orbiter entdeckt angeblich Ruinen einer alten Zivilisation

Der Mars Reconnaissance Orbiter der NASA hat Bilder von angeblichen Ruinen auf dem Mars gesendet.

„Mach dich schlau“ findet die Idee von John Brandenburg richtig, dass eine Mars-Zivilisation durch eine nukleare Katastrophe ausgelöscht wurde.

Er glaubt, dass die Pyramiden auf dem Mars später auf der Erde nachgebaut wurden und dass die Evolution des Menschen ursprünglich auf dem Mars stattfand.

Ein hochaufgelöstes Bild der Marsoberfläche, aufgenommen vom Mars Reconnaissance Orbiter, soll angeblich künstliche Strukturen wie ein Netz aus quadratischen Anordnungen, Ruinen, Türme und hochaufragende Bauwerke zeigen.

Das ist aber natürlich alles nur eine Interpretationsfrage.

Lars A. Fischinger – Hessdalen-Lichter

In Norwegen gibt es das Phänomen der „Hessdalen-Lichter“. Sie werden seit den 1980er Jahren beobachtet.

Es gibt zahlreiche Theorien zur Ursache dieser Lichter, von UFOs bis hin zu elektrischen Entladungen

Ähnliche Lichterscheinungen gibt es in den Brown Mountains in North Carolina, USA, und in Queensland, Australien, wo sie als „Ming Ming Lights“ bekannt sind.

Auch in Chile wurden 1912 in den Anden unerklärliche Lichterscheinungen beobachtet, die als „Andenlichter“ oder „Hitzelichter“ bezeichnet wurde

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