Lars A. Fischinger – Die 7 unglaublichsten Reliquien der katholischen Kirche von Lars A.

In seinem neuesten Video gibt Lars A. Fischinger spannende Einblicke in die Welt der Reliquien der katholischen Kirche. Er spricht über sieben bizarre Objekte.

Diese sind seit rund 2000 Jahren Teil des christlichen Glaubens.

Sie stammen angeblich von Jesus, der Mutter Maria und unterschiedlichen Heiligen und Märtyrern.

Lars Fischinger erläutert die Hintergründe dieser Reliquien und lässt die Zuschauer dabei ins Staunen kommen.

🇬🇧 UAMN TV – Vortrag von Richard Dolan zu USOs (Unterwasser UFOs)

Richard Dolan stellt in seinem Vortrag die Geschichte der nicht identifizierten Unterwasserobjekte (USOs) vor.

Dolan hebt die Arbeiten anderer Wissenschaftler, wie Debbie Ziegelmeyer und Preston Dennett hervor. Beide haben beeindruckende Forschungen zu USOs durchgeführt.

Im Zuge seiner Arbeit untersucht Dolan antike Zeugnisse von USO-Sichtungen. Ein Fall aus Bristol, England, aus dem Jahr 1661 wird erörtert.

In diesem Bericht schildern Zeugen, wie eine Wolke aus dem Wasser aufsteigt und verschiedene Formen annimmt. Doch Dolan zieht aus seinen Untersuchungen den Schluss, dass es sich in diesem Fall wahrscheinlich nicht um eine echte USO-Sichtung handelt.

Eine weitere bedeutende Sichtung, die Dolan in Betracht zieht, fand 1717 in der Karibik nahe Martinique statt. Schiffsleute auf einem französischen Schiff berichteten von einem großen, runden, leuchtenden Objekt, das aus dem Wasser auf- und abtauchte.

Außerdem thematisiert Dolan den so genannten „Pinwheel-Effekt“. Dabei handelt es sich um Sichtungen von rotierenden Rädern mit beleuchteten Speichen unter Schiffen. Solche Berichte stammen aus verschiedenen Regionen wie dem Persischen Golf oder dem Südchinesischen Meer. Dolan präsentiert zahlreiche Beispiele für diese Berichte, die sich über verschiedene Zeiträume erstrecken.

Lars A. Fischinger – Mysteriöses Kammer-Labyrinth unter Mitla in Mexiko entdeckt

Mexikanische Forscher haben im Rahmen des „Lyboaa“-Projektes ein geheimes Kammer-Labyrinth unter den Ruinen der Stadt Mitla entdeckt.

Mitla, einst eine blühende Metropole der Zapoteken, liegt im Süden Mexikos und ist seit 2008 UNESCO-Weltkulturerbe.

Lokale Legenden erzählen von einem unterirdischen Labyrinth, einem Eingang zur Unterwelt, welches nun mithilfe modernster Technologien wie Bodenradar und Seismographie erforscht wird.

Die Forscher stießen auf umfangreiche Höhlensysteme, unbekannte Kammern und potentielle Grabstätten.

scinexx – Ursprung und Erschaffung der Steinzeit-Kugeln

Archäologen untersuchen zurzeit 150 spezielle Steinzeit-Kugeln.

Diese faszinierenden Kugeln haben sie in der israelischen Fundstätte Ubeidiya entdeckt.

Der Ursprung dieser Kugeln reicht erstaunlicherweise 1,4 Millionen Jahre zurück. Sie sind aus Kalkstein, Feuerstein oder Basalt gefertigt.

Eine besondere Erkenntnis der Forscher: Die Kugeln sind kein Zufallsprodukt oder Naturerscheinungen. Sie sind das Ergebnis einer bewussten, menschlichen Arbeit. Unsere Vorfahren haben sie geformt, bis sie eine nahezu perfekte Form erreichten.

Wozu diese Kugeln dienten und wie sie erschaffen wurden, stellt die Archäologen noch vor Rätsel. Manche denken, sie dienten als Hammer oder Schlagsteine und wurden mit der Zeit immer runder. Vielleicht sind sie aber auch Überreste von größeren Steinen. Dort wurden dann Stücke für Keile und Klingen abgetrennt.

Die Befunde aus Ubeidiya bringen neue Aspekte ans Licht: Die Form der Kugeln entstand in einer gezielten Reihenfolge von Arbeitsschritten. Die Vorfahren erschufen diese Kugeln also nicht beiläufig, sondern mit voller Absicht. Sie strebten nach der idealen Kugelform und kamen diesem Ideal mit jedem Schlag näher.

Die Ubeidiya-Kugeln sind die ältesten ihrer Art außerhalb von Afrika. Sie könnten zu den ersten symmetrischen Objekten zählen, die von unseren Vorfahren hergestellt wurden. Die genaue Bedeutung und Funktion der Kugeln geben den Forschern jedoch noch Rätsel auf. Wurden sie für Rituale, als Waffen oder als Statussymbol verwendet? Und wer hat sie erschaffen? Der Homo erectus könnte der ‚Künstler‘ sein, da er zur richtigen Zeit lebte.

Die Forschungsergebnisse erzählen uns von einer komplexen Technik, die zur Herstellung dieser Kugeln notwendig war. Sie zeugen von den kognitiven Fähigkeiten und handwerklichen Talenten der Frühmenschen. Die Erforschung der Kugeln ist jedoch noch nicht abgeschlossen. Ihre exakte Bedeutung und Herkunft sind immer noch ein großes Mysterium.

🇬🇧 CoastToCoast – Skandinavischer Runenstein und das Verborgene Buch der Kriege des Herrn

Scott Wolter ist ein forensischer Geologe. Er hat sich auf die Analyse von historischen Artefakten spezialisiert.

Wolter hat vor allem den Kensington Runenstein untersucht. Sein Ziel war es, das Alter des Steines zu bestimmen. Dafür hat er die Verwitterung der Inschriften auf dem Stein analysiert.

Der Kensington Runenstein ist ein 202-Pfund-Stein (ca. 92 kg), der 1898 in der Nähe von Kensington, Minnesota, USA, entdeckt wurde. Der Stein ist mit Ritzungen bedeckt, die in einer aus Skandinavien stammenden Runenschrift verfasst sind. Die Inschrift behauptet, dass eine Gruppe skandinavischer Entdecker im Jahr 1362, also mehr als ein Jahrhundert vor der Reise von Christoph Kolumbus, in das Gebiet gereist ist.

Die Authentizität des Kensington Runensteins ist jedoch umstritten und Gegenstand zahlreicher Debatten. Einige Experten halten die Inschrift für authentisch, während andere sie als modernen Schwindel ansehen.

Er hat herausgefunden, dass die Geschichte von Nordamerika viel älter ist, als wir glauben. Wolter ist davon überzeugt, dass bestimmte Institutionen das nicht zugeben wollen.

Er hat auch Oak Island besucht. Es geht dabei aber nicht nur um versteckte Schätze.

Wolter spricht auch von einem geheimen biblischen Dokument. Es trägt den Namen „Das Buch der Kriege des Herrn“. Dieses Buch könnte brisante Informationen enthalten. Doch die Kirche hält diese unter Verschluss. Sie möchte diese Informationen nicht enthüllen.

GreWi – Rekonstruktion der Azteken-Hauptstadt Tenochtitlán (heute Mexiko) durch digitales Großprojekt

Ein Team hat Tenochtitlán, die frühere Hauptstadt der Azteken, digital wieder zum Leben erweckt. Tenochtitlán war auf mehreren Inseln im westlichen Texcoco-See im Tal von Mexiko gelegen. Die spanischen Eroberer zerstörten die Stadt im Jahr 1521 fast völlig.

Heute nimmt Mexiko-Stadt, die Hauptstadt Mexikos, das gesamte Tal ein. Sie zählt mit ihren 21 Millionen Einwohnern zu den größten Städten der Welt.

Den Betrachtern wird dabei deutlich, dass Straßen und Tempelanlagen noch immer die gleiche Anordnung haben.

LPIndie – Eindrucksvolle Aufnahme: Riesiges Mars-Panoramabild

LPIndie zeigt ein beeindruckendes Panoramafoto vom Mars.

Das Foto stammt vom Rover Perseverance und zeigt eine riesige Gerölllandschaft mit interessanten geologischen Formationen.

Die hohe Auflösung erlaubt es, selbst kleinste Details zu erkennen.

Das Bild gibt unter anderem Aufschlüsse über die früheren Klimabedingungen und die vergangene Atmosphäre auf dem roten Planeten.

Laut dem Video kann man davon ausgehen, dass es auf dem Mars wahrscheinlich nie höheres Leben gegeben hat, Mikroorganismen jedoch nicht auszuschließen sind.

Lars A. Fischinger – Vortrag – ALIEN.DE Konferenz – Rätselhafte Hüpfemänner in den 1950er Jahren – André Kramer und Natale Guido Cincinnati

In einem Vortrag tauchen die Forscher André Kramer und Natale Guido Cincinnati tief in das Mysterium sogenannten „Hüpfemännern“ ein, die Deutschland in den 1950er Jahren verunsicherten.

„Hüpfemännern“ – vermummten Gestalten, die sich vornehmlich nachts mittels enormer Sprünge fortbewegten.

Trotz der Erzeugung von Angst und Schrecken kam es nicht zu körperlichen Übergriffen.

Die naheliegende Vermutung, es handele sich um maskierte Menschen, wird durch ungewöhnliche Elemente in Berichten infrage gestellt.

Durch ihre detaillierte Untersuchung und Befragung von Zeitzeugen werfen Kramer und Cincinnati ein neues Licht auf diese fast vergessenen, paranormalen Ereignisse der jüngeren deutschen Geschichte.

Sagenhaft und Sonderbar – Vortrag „Geheimnisse aus dem Fernen Osten“ bei der „ALIEN.DE Konferenz 2023“

Lars A. Fischinger, ein Gastredner bei der ALIEN.DE-Konferenz 2023, teilt faszinierende Thesen zu unbekannten Vorfällen in Fernost auf.

Lars, ein renommierter Autor und Forscher im Bereich UFOs und außerirdisches Leben, beleuchtet die wenig erforschte Thematik von vor-zeitlichen, anormalen Begebenheiten in Asien. Seine Erkenntnisse basieren auf jahrelanger Forschung, umfangreichen Studien und eingehender Analyse historischer Berichte und Dokumente.

Lars bringt in seinem spannenden Vortrag eine Vielzahl von Beispielen und Beweisen hervor, die potenzielle Kontakte zwischen irdischen Zivilisationen und außerirdischen Entitäten in der Frühgeschichte des Orients nahelegen.

Er geht noch einen Schritt weiter und stellt die Hypothese auf, dass diese Kontakte einen grundlegenden Einfluss auf die Entwicklung und das Wachstum dieser alten Zivilisationen hatten.

Lars‘ Präsentation hinterlässt den Zuschauern genug Raum für eigene Gedanken und Theorien. Seine Vorschläge bieten eine neue Perspektive auf die Geschichte des Orients und ermutigen zur weiteren Erforschung und Untersuchung dieser faszinierenden Thematik.

Lars A. Fischinger – Vortrag: Ungelöste UFO-Mysterien aus Asien von Lars A. Fischinger auf seinem eigenen Youtubekanal

Im neuesten Video des YouTube-Kanals von Lars A. Fischinger – Experte für Prä-Astronautik und Geschichte – geht es um rätselhafte UFO-Berichte aus Asien und Fernost.

In seinem Vortrag berichtet er von ungewöhnlichen Flugzeugen und unbekannten Objekten am Himmel, die auch in alten Schriften und Legenden verschiedener Kulturen Asiens zu finden sind.

Fischinger betont zudem die faszinierenden Parallelen zwischen diesen alten Berichten und modernen UFO-Sichtungen.

Er übermittelt die aufregenden Erkenntnisse des russischen Forschers Nicholas, der im Asiatischen Raum einige unglaubliche Erlebnisse und Berichte von Einheimischen erlangte.

Ein interessanter Aspekt ist zudem, dass Berichte über ähnliche Phänomene rund um den Globus auftreten und uns weiterhin Rätsel aufgeben.

Roland M. Horn – Die neolithische Kreisgrabenanlage von Goseck

In Goseck gab es vor langer Zeit eine Kreisgrabenanlage. Sie wurde von den Menschen der Bandkeramik-Kultur gebaut. Jetzt haben Forscher die ganze Anlage ausgegraben. Sie haben dabei Interessantes entdeckt. Es gibt ungefähr 150 solcher Anlagen in Mitteleuropa. Man weiß nicht genau, wofür sie gebaut wurden. Vielleicht als Treffpunkt, Tiergehege oder für Rituale. Die Anlage in Goseck ist recht einfacht. Es gibt einen Graben und zwei Kreise aus Palisaden. Im Inneren wurden viele Gruben gefunden. Darin waren Tierknochen und Keramik. Das deutet auf Rituale hin. Besonders auffällig waren viele Rinderknochen. Die Entdeckungen in Goseck sind sehr wichtig. Deshalb wurde die Anlage originalgetreu nachgebaut. Seit 2005 kann man sie besichtigen. So erfährt man mehr über die Menschen von damals.

GEP – UFO 1665 – Ausstellung in Berlin

Letzte Woche war der UFO-Forscher André Kramer vom Verein GEP in Berlin. Er besuchte die Ausstellung „UFO 1665“ in der Kunstbibliothek. Die Ausstellung zeigt einen historischen UFO-Vorfall von 1665. Damals beobachteten Fischer vor Stralsund eine Luftschlacht am Himmel. Sie sahen schwänzische Gestalten auf Schiffen und hörten Kanonendonner. Später erschien eine flache, runde Scheibe über einer Kirche. Die Fischer bekamen Angst. In der Ausstellung werden alte Dokumente und Zeitungsberichte über den Vorfall gezeigt. Es gibt Vergleiche zu anderen Himmelsphänomenen. Auch moderne UFO-Fälle werden erwähnt. André Kramer fand die Ausstellung sehr interessant. Es gab auch ein Podiumsgespräch mit dem Kurator und Andreas Müller von Grenzwissenschaft Aktuell. Die Veranstaltung war seriös. Kramer empfiehlt, die Ausstellung noch vor Ende am 2. September zu besuchen. Es gibt auch ein Buch über den historischen UFO-Fall.

Roland M. Horn – Forscher vermuten intelligentes Leben schon vor Milliarden Jahren

Es gibt Hinweise, dass es schon vor Milliarden Jahren intelligentes Leben gab. Dieses könnte die Erde und den Mars besucht haben. Regierungen vertuschen das vielleicht, um ihre Macht zu schützen. In alten Texten aus Indien, Ägypten und Griechenland gibt es Berichte über Besuche von Fremden. Ein Foto vom Mars zeigt vielleicht einen menschlichen Körper. Diese Beweise sind aber nicht sicher.

GreWi – Dirk Schulze-Makuch (TU Berlin): Wurden vor 50 Jahren Mars-Mikroben versehentlich ertränkt, anstatt sie nachzuweisen?

In den 1970er Jahren suchte die NASA mit der Viking-Mission auf dem Mars nach Leben. Ohne Erfolg. Nun hat ein deutscher Forscher eine Idee: Das zugegebene Wasser könnte mögliches Mars-Leben ertränkt haben. Dirk Schulze-Makuch von der TU Berlin sagt: Die Viking-Experimente zeigten zuerst Hinweise auf Leben. Doch man fand auch Erd-Verunreinigungen. Später fand die NASA organische Stoffe auf dem Mars. Ob die von Leben stammen, ist unklar. Laut Schulze-Makuch könnte das hinzugefügte Wasser Mars-Mikroben abgetötet haben. Auch das Erhitzen der Proben könnte Leben zerstört haben. Der Forscher sagt: Zukünftige Mars-Missionen müssen das bedenken. Es bleibt spannend, wie die Wissenschaft damit umgeht.

Lars A. Fischinger – Höhle nahe Jerusalem öffnet ein Blick in die Unterwelt

Die Höhle wurde bereits vor 150 Jahren erkundet, aber nun stellt sich heraus, dass dort verschiedene religiöse Strömungen sei etwa 300 n. Chr. wie Christentum, Judentum und heidnische Kulte gemeinsam versuchten, Kontakt zu Verstorbenen aufzunehmen und Einblick in die Zukunft zu erlangen. Das wirft ein neues Licht auf die damalige religiöse und kultische Praxis und zeigt, dass das Christentum in der Vergangenheit offenbar toleranter gegenüber okkulten Praktiken war.

GreWi – UFO-Zeuge und Deutschlands erster UFO-Forscher Wilhelm Schickard (1592-1635)

Im Jahr 1630 wurde Wilhelm Schickard Zeuge einer außergewöhnlichen Himmelserscheinung, die heutzutage als UFO-Sichtung betrachtet werden könnte. In seinem Manuskript „Beschreibung des Wunderzeichens“ beschrieb er die Erscheinung im Detail. Es handelte sich um ein hellleuchtendes, weißes Oval, das deutlich von den bekannten Wolken abwich. Im Verlauf der Sichtung gesellten sich weitere Erscheinungen hinzu, die er als umgestürzten Kessel und ablänglich abgeschliffenen Wetzstein beschrieb. Die Phänomene flimmerten am Himmel, erschienen und verschwanden in regelmäßigen Abständen. Seine Kollegen beschuldigten ihn, unkonventionelle religiöse Ansichten zu haben. Sogar Zensurmaßnahmen wurden angedroht, um seine religiösen und wissenschaftlichen Ideen zu unterdrücken. Interessanterweise weisen Schickards Beobachtungen erstaunliche Ähnlichkeiten zu modernen UFO-Sichtungen auf. Auch andere Wissenschaftler wie der Harvard-Psychiater Dr. John E. Mack und der Harvard-Astronom Prof. Avi Loeb wurden für ihre Forschung im Bereich der UFO-Forschung kritisiert.

Hangar18b – Schwarzwälder Geheimnisse vergangener Zeiten mit Ralf Ruppert

Ralf Ruppert erzählt von seinen neuesten Entdeckungen im Südschwarzwald. Zusammen mit anderen stieß er auf einen Steinkreis und fragt sich, ob er von Menschenhand erschaffen wurde. Der Schwarzwald birgt viele unerforschte Denkmäler, die noch weiter untersucht werden müssen. Ruppert plant außerdem seinen eigenen Kongress „Geheimnisse der Vergangenheit“ und stellt stolz einige hochkarätige Referenten vor. Der Kongress findet am 2. September im Forellenhof in Bad Soden-Salmünster statt und der Eintritt ist nur mit Voranmeldung möglich. Es verspricht ein spannendes und erkenntnisreiches Ereignis zu werden. Darüber hinaus berichtet Ruppert von seinen aktuellen Projekten. Er untersucht einen geheimnisvollen Stein in Breitungen, der als „Stein vom Himmel“ bekannt ist und angeblich auf einen Berg gefallen ist. Ein weiteres Forschungsprojekt ist der als heiliger Stein geltende Taufstein an der hessisch-thüringischen Grenze. Zusätzlich hat Ruppert den sogenannten Sonnenstein in Pilzingsleben entdeckt, der interessante Kerben aufweist und möglicherweise in Verbindung mit den Sonnenständen steht.

scinexx – Entdeckung einer einzigartigen, sechseckigen Steppen-Pyramide in Kasachstan

Archäologen haben in Kasachstan eine sechseckige Steinpyramide aus der Bronzezeit entdeckt. Das Bauwerk ist über 4000 Jahre alt und einzigartig für die Steppen Eurasiens. Die Pyramide hat eine sechseckige Form und ist rund 13 Meter lang. Sie wurde präzise konstruiert und ist mit Abbildungen von Pferden und anderen Tieren verziert. In der Umgebung wurden auch Bronzewaffen, Werkzeuge und Schmuckstücke gefunden. Es ist nicht bekannt, wofür die Pyramide ursprünglich genutzt wurde.

GreWi – Deutschlands historische UFO-Fälle

Andreas Müller erforscht in seinem Buch „Deutschlands historische UFO-Akten“ unidentifizierte Flugobjekte und Phänomene, die in historischen Aufzeichnungen und Archiven aus Deutschland, Österreich und der Schweiz dokumentiert sind.

Das Buch beinhaltet 34 Fälle, darunter auch die berühmten Flugblätter von Nürnberg und Basel aus dem 16. Jahrhundert. Müller betont jedoch, dass diese Auswahl nicht abschließend ist und es immer weitere interessante Fälle geben wird.

Im Interview vergleicht Müller historische UFO-Fälle mit modernen Ereignissen und stellt erstaunliche Ähnlichkeiten fest, insbesondere in Bezug auf die Schwierigkeit der Interpretation.

In Bezug auf außerirdisches Leben und die Interpretation historischer UFO-Fälle als Besuche von Außerirdischen stellt Müller fest, dass dieses Thema in den untersuchten Fällen keine Rolle spielt. Die Idee dieser Phänomene als außerirdische Fahrzeuge zu interpretieren began erst im 20. Jahrhundert.

LPIndie – Lebensform vor 1,5 Milliarden Jahre

LPIndie spricht über die Lebensformen, die vor 1,5 bis 1,8 Milliarden Jahren existierten. Diese sensationellen Funde wurden in einem Quarzkristall entdeckt, der aus einem längst erloschenen Geysir stammt. Diese erstaunlichen Organismen sind die ältesten bekannten Lebensformen. Manche scheinen einzellig zu sein, andere mehrzellig und primitive Pilze. Die Frage, ob das Leben möglicherweise im Inneren der Erde entstanden und später an die Oberfläche gelangt ist, wirft auch ein interessantes Licht auf die Erforschung von Exoplaneten und anderen Planeten in unserem Sonnensystem. Besonders faszinierend ist auch ein Objekt, das im Video gezeigt wird. Es handelt sich um eine Lebensform mit einer Art Haken, der möglicherweise eine Fortbewegung im Gelände oder im Wasser ermöglichte.

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