GreWi – Traurige Nachricht: Erich von Däniken ist im Alter von 90 Jahren verstorben

Erich von Däniken, Pionier der Prä-Astronautik, ist im Alter von 90 Jahren am 10. Januar 2026 verstorben.

Sein Buch *Erinnerungen an die Zukunft* von 1968 machte ihn weltweit bekannt.

Trotz Kritik aus der etablierten Wissenschaft erreichten seine Werke eine Gesamtauflage von rund 80 Millionen.

In den 2000er Jahren erlebte sein Werk durch die Serie *Ancient Aliens* ein Comeback.

Dänikens Werk hat generationenübergreifend das Interesse an prähistorischen Rätseln und außerirdischem Einfluss geweckt.

Lars A. Fischinger – Trauer um Erich von Däniken: Der Pionier der Präastronautik ist verstorben

Am 10. Januar 2026 ist Erich von Däniken im Alter von 90 Jahren verstorben.

Der Schweizer Autor wurde 1968 weltbekannt durch sein erstes Buch „Erinnerungen an die Zukunft“ und veröffentlichte insgesamt 49 Werke mit einer geschätzten Weltauflage von 80 Millionen Exemplaren.

Als Vater der Präastronautik suchte er lebenslang nach Hinweisen auf außerirdische Einflüsse in der Antike.

🇬🇧 CoastToCoast – Australiens Stonehenge wurde vor 80 Jahren zerstört, jetzt rekonstruierbar

1939 dokumentierte Frederick Slater eine indigene Steinformation in Australien, die er als „Aboriginal Stonehenge“ bezeichnete.

Noch im selben Jahr zerstörte der Landeigentümer die gesamte Anlage.

Die Stätte geriet in Vergessenheit, bis vor wenigen Jahren Slaters Briefwechsel wiederentdeckt wurde.

Anhand dieser Aufzeichnissen und mündlicher Überlieferungen lässt sich das Steinarrangement nun vollständig rekonstruieren.

Slaters Arbeit legt nahe, dass Aborigines über profundes astronomisches und schöpfungsmythisches Wissen verfügten.

Slaters radikale Ansichten zu indigenem Wissen (aus Adelaide-Interview 1939):

Slater bewies in seinem Buch, dass Aborigines:

– aus Protoplasm von Gott stammten,

– sofort sprechen konnten,

– tiefe Kenntnisse von Anatomie,

– planetarer Tidal-Theorie, Licht, Dunkelheit,

– Feuer und

– Unsterblichkeit der Seele hatten.

Er verband dies mit Freimaurerei.

PSO – Asberg veröffentlicht neue Bilder der Ostsee-Anomalie

Am 9. Januar 2026 veröffentlichte Dennis Asberg zwei neue Echolotbilder des rätselhaften Objekts.

Die Aufnahmen stammen aus dem Jahr 2025 und zeigen keine hochauflösenden Details.

Für viele Beobachter bieten sie im Vergleich zu früheren Bildern keine neuen Erkenntnisse.

Asberg betont, dass es sich nur um einen kleinen Ausschnitt der gesammelten Daten handelt.

Bis Sommer 2026 ist mit weiteren Ergebnissen zu rechnen.

Gleichzeitig stößt Asbergs Umgang mit der Öffentlichkeit auf Kritik.

Der PSO-YouTuber bemängelt, dass seit langem kaum substantielle Neuigkeiten mitgeteilt werden und stattdessen nur schlechte Bilder präsentiert werden.

Zudem wehrt Asberg kritische Nachrichten ab, indem er entsprechende Accounts blockiert oder stumm schaltet – ein Verhalten, das viele Anhänger des Themas verprellt.

🇬🇧 Erich von Däniken – Echnaton reverehrte das universelle Licht hinter der Sonne – eine transformative, energetische Präsenz

Im 14. Jahrhundert v. Chr. führte Pharao Echnaton eine religiöse Revolution in Ägypten ein.

Er ersetzte die traditionelle Götterwelt durch den Aton – eine unsichtbare, kosmische Lichtenergie, die nicht die Sonne selbst, sondern deren spirituelle Strahlkraft symbolisierte.

Sein Kult verbot Idole und zeigte nur eine Strahlenscheibe, deren Lichtarme den Lebensschlüssel Anch reichen.

In der neuen Hauptstadt Amarna entstanden offene Tempel, in denen allein Echnaton und seine Gemahlin Nofretete den Aton direkt verehren durften.

Die Kunst des Amarna-Stils brach mit allen Konventionen: Sie stellte den Pharao mit verlängerten Gliedmaßen und weichen Körperformen dar.

Es entstanden intime Familienszenen.

In Ritualen atmete die Königsfamilie den Anch ein, um den „Regenbogenkörper des Lichts“ zu weben – eine Verwandlung in göttliche Lichtwesen.

Lars A. Fischinger – Dinosaurier auf einem Gemälde von 1562

Pieter Bruegel der Ältere malte 1562 das Gemälde „Der Selbstmord Sauls“, das heute im Kunsthistorischen Museum Wien hängt.

Es zeigt die biblische Schlacht am Berg Gilboa, in der sich König Saul nach einer Niederlage in sein Schwert stürzt.

Im Gewimmel der fliehenden Truppen fallen im Hintergrund drei seltsame Reittiere auf: Sie besitzen extrem lange Hälse, einen Buckel und ähneln verblüffend Sauropoden-Dinosauriern.

Ob Bruegel damit Kamele stilisiert darstellen wollte oder auf ein „Geheimwissen“ anspielte, bleibt Spekulation.

Die Bibel selbst erwähnt mit „Behemot“ und „Leviathan“ gewaltige Kreaturen, die von manchen als Dinosaurier gedeutet werden.

Ohne weitere Belege lässt sich nicht klären, ob hier künstlerische Freiheit, Fossilienfunde oder sogar eine kolportierte Koexistenz von Menschen und Dinosauriern eingeflossen sind.

Hangar18b – Vortrag von Werner Geilsdörfer auf der AAS – Parallelen in Bibel und Babylon

Die Archäologie hat im Zweistromland Tausende Tontafeln mit Mythen freigelegt, die deutlich älter waren als das nach der babylonischen Gefangenschaft (586-540 v.Chr.) verfasste Alte Testament.

– Die Sintflut stammt aus dem Gilgamesch-Epos,

– die Schöpfung aus dem Enuma Elish und

– der Sündenfall gabt es schon auf einem Rollsiegelzylinder zu sehen, der Mann und Frau mit Schlange am Baum zeigt.

Selbst die Mose-Geschichte entpuppte sich als Adaption der 4000 Jahre alten Sargon-Legende.

Faith.Science – Die Grenzen der Panspermie-Hypothese

Die Panspermie-Hypothese, nach der das Leben aus dem Weltraum zur Erde gelangt sein könnte, verschiebt das Rätsel um den Ursprung des Lebens nur in die Ferne – sie setzt bereits existierendes Leben voraus.

Doch selbst eine umfassende „Theorie von Allem“ würde das grundlegere Problem nicht lösen.

Physikalische Gesetze allein können nicht erklären, warum die Naturkonstanten – etwa die Lichtgeschwindigkeit – genau die fein abgestimmten Werte haben, die ein lebensfreundliches Universum ermöglichen.

Zudem benötigen alle physikalischen Beschreibungen spezifische Anfangs- und Randbedingungen, die durch die Gesetze selbst nicht hergeleitet werden können.

Damit bleibt die Frage nach dem Ursprung – und letztlich des Lebens – im rein naturalistischen Weltbild unbeantwortet und lässt Raum für intelligente Ursachen.

🇬🇧 Erich von Däniken – Die Essener strebten danach zu Lichtmenschen zu werden

Die Essener geheimen Lehren drehten sich um die Transformation des Menschen in ein himmlisches Wesen und die Himmelfahrt.

Sie nutzen Techniken wie Visualisierung, um die Seele durch sieben Himmel zum Thron Gottes zu führen.

Hindernisse dabei waren die Archons, die jedoch durch das Anlegen eines strahlenden Lichtgewandes umgangen werden konnten.

Die in Ägypten gefundenen Nag-Hammadi-Texte belegen diese Lehren.

Sie beschreiben Jesus als Offenbarer der göttlichen Herkunft des Menschen und zeigen, wie der Lichtkörper – einst Adam zugehörig – sofortige Transporter durch Raum und Zeit ermöglicht.

Lars A. Fischinger – 4000 Jahre alte Tonschale zeigt menschenähnliche Gestalten mit langen Hälsen

In den 1930er Jahren wurde in Vounous-Bellapais auf Zypern eine etwa 4000 Jahre alte Tonschale entdeckt.

Das rund 37 Zentimeter große Gefäß zeigt 18 menschenähnliche Figuren mit extrem langen Hälsen, vogelartigen Gesichtern sowie vier Rinder.

Archäologen rätseln bis heute über die Darstellung.

Die eine Deutung sieht in der Szene einen Herrscher mit Hofstaat, die andere – bereits vom Ausgräber Porphyrios Dikaios 1940 vertreten – Unterweltsgötter oder Wesen aus dem Totenreich.

Beide Lesarten bleiben Spekulation.

Auffällig ist, dass fast identisch gestaltete Figuren auch aus Mesopotamien und dem heutigen Pakistan bekannt sind.

GreWi – Neue unabhängige Analysen bestätigen: Weiße Mumien von Nazca sind Fälschungen

Bereits 2022 und 2023 wiesen Experten nach, dass es sich um manipulierte menschliche Überreste und tierische Elemente handelt.

Renommierte Anatomen und Mediziner wie der Bioanthropologe Dr. Dan Proctor und der Anthropologe Dr. Joe Wilson sagen das nun auch.

Die Experten zeigen anschaulich, dass Hände und Füße der Mumien „Maria“ und „Montserrat“ amputiert und neu arrangiert wurden.

Sie widerlegen zudem angebliche sensationelle DNA-Ergebnisse.

Es handelt sich weder um eine unbekannte Spezies noch um antike Funde, sondern um einen modernen Schwindel.

Sagenhaft und Sonderbar – Hubert Berghaus spricht über seine Buchreihe „Das Unternehmen Gott“

Seine Bücher hat er unter dem Pseudonym Judas Aries geschrieben.

Statt theologischer Deutung analysiert er biblische Texte kriminalistisch – als ehemaliger Kriminalhauptkommissar.

Seine Grundthese: Der „biblische Gott“ sei eine reale außerirdische Macht, die vor etwa 6000 Jahren von der Venus zur Erde floh.

Die Venus soll angeblich vor Jahrtausenden ein erdähnlicher Planet gewesen sein.

Nach einem gigantischen Asteroideneinschlag wurde die Venus unbewohnbar.

Überlebende landeten hier und entschieden sich gegen friedliche Kooperation, sondern für subtile Kontrolle.

Diese Macht verbündete sich mit Herrschern und Priestern, um Menschen als Arbeitskräfte zu nutzen.

Die Erde dient dabei als Ressourcenquelle und potenzieller Stützpunkt.

Berghaus stützt sich auf mythologische Berichte (etwa der Maya oder aus Mesopotamien) sowie astronomische Daten zur früheren habitablen Venus.

Sein Ansatz bleibt bewusst neutral: Er positioniert sich zwischen Glauben und Atheismus und fragt, was passiert, wenn beide Seiten teilweise recht haben.

Hangar18b – Vortrag von Dr Peter Fiebag auf der AAS 2025 über die Mimikri-Hypothese

Aliens passen ihr Erscheinungsbild stets dem jeweiligen Zeitgeist an – von antiken Göttern über mittelalterliche Feen bis zu modernen UFOs.

Fiebag deutet diese Überlieferungen von den Mythen und Sagen nicht als reine Fantasie, sondern als Teil einer langfristigen Strategie.

Aliens bereiten die Menschheit schrittweise auf einen eventuelen Kontakt vor, indem sie sich in vertrauten kulturellen Bildern zeigen.

🇬🇧 Erich von Däniken – Kogui-Indianer & Westafrikanische Dogon: Es gab einst Besucher von den Sternen

Tief im kolumbianischen Dschungel befindet sich die steinerne Terrassenstadt Buritaca 2000.

Erbaut von den Vorfahren der Kogui-Indianer, ist sie nur per Helikopter zugänglich.

Die Kogui erwarten laut ihrer Überlieferung die Rückkehr der „Götter“, die einst vom Himmel kamen.

Ähnliche Legenden gibt es beim Dogon-Stamm in Westafrika.

Die Dogon verehren seit Jahrhunderten den Stern Sirius und kennen präzise Details über seinen unsichtbaren Begleitstern Sirius B – ein astronomisches Wissen, das der modernen Wissenschaft erst seit 1927 bekannt ist.

Lars A. Fischinger – Papst Silvester der Erste verstarb an Silvester 335 n. Chr.

Die heutige Feier zum Jahreswechsel am 31. Dezember hat ihre Wurzeln im alten Rom.

Ab 153 v. Chr. legten die Römer den Jahresbeginn vom 1. März auf den 1. Januar fest.

Später hat auch die Kirche das Jahresende auf diesen Tag gelegt, als Papst Silvester I. († 335 n. Chr.) an dem Tag verstorben war, daher der Name „Silvester“.

Eine kuriose Legende rankt sich um das Jahr 999.

Damals soll Papst Silvester II. den Weltuntergang für den 31. Dezember prophezeit haben.

Als dieser ausblieb, wurde behauptet, sein Gebet habe die Apokalypse abgewendet.

Es war Papst Silvester II. (nicht Silvester I.), der angeblich das Weltende für den 31. Dezember 999 prophezeite.

🇬🇧 Erich von Däniken – Der Maya-Kalender und die Ley-Lines: Spuren einer außerirdischen Zivilisation!

Der Maya-Kalender gehört zu den präzisesten Zeitmesssystemen der Welt.

Sein Beginn wird auf den 14. August 3114 v. Chr. datiert – eine Zeit, in der die Maya-Kultur archäologischen Funden zufolge noch nicht existierte.

Vermutlich ist das Startdatum von einer älteren Zivilisation oder externen Quelle übernommen worden.

In den nach der spanischen Eroberung aus dem Gedächtnis rekonstruierten Chilam Balam-Büchern wird erklärt, an diesem Tag seien die Götter vom Himmel herabgestiegen.

Das oft fehlinterpretierte Enddatum 2012 bedeute nicht den Weltuntergang, sondern die prophezeite Rückkehr dieser Wesen.

Parallel dazu durchziehen sogenannte Ley-Lines Europa.

Diese unsichtbaren Linien verbinden prähistorische Stätten wie Steinringe und Dolmen über Tausende Kilometer.

Auffällig sind einheitliche Ortsnamen entlang dieser Routen, etwa mit den Silben „Kal“ oder „Sterne“.

Eine „Straße der Sterne“ zieht sich von Norddeutschland über die Alpen bis nach Sizilien.

Für Erich von Däniken sind der Kalender und das Linien-Netzwerk Teile desselben Puzzles: Hinweise einer außerirdischen Zivilisation, die in prähistorischer Zeit die Menschheit beeinflusste und bewusst Spuren für die Nachwelt hinterließ.

GreWi – Neandertaler beherrschten das Feuer schon vor 400.000 Jahren!

Neandertaler beherrschten die Kunst, selbst Feuer zu machen, bereits vor mehr als 400.000 Jahren – und damit etwa 350.000 Jahre früher als bisher angenommen.

Die Beweise stammen aus der Ausgrabungsstätte Barnham in England.

Ein stark erhitzter Tonbereich, durch Hitze geplatzte Steinwerkzeuge und seltene Eisenpyrit-Stücke, die zum Funkenschlagen genutzt wurden, weisen auf eine gezielte Feuerstelle hin.

Alien Contact – Vortrag von André Kramer: Megalithen, wie sie von späteren Kulturen genutzt wurden

André Kramer ist UFO-Forscher und Pressesprecher der GEP.

Sein Fokus im Votrag lag nicht auf den Erbauern der jungsteinzeitlichen Monumente, sondern auf den späteren Kulturen, die diese steinernen Zeugnisse für eigene Rituale, im Volksglauben oder auch durch Zerstörung weiter nutzten.

Unter Megalithen versteht man grob behauene, tonnenschwere Steine in charakteristischen Formen wie Dolmen (Grabkammern) und Menhire (einzeln oder in Kreisen stehende Steine).

Der primäre Zweck der meisten Dolmen und Ganggräber war die Bestattung, wie Grabbeigaben und Skelettreste belegen.

Kramer zeigte, wie spätere Bewohner die Steine für anderes Dinge wiederverwendeten.

Z.B. wurde in der Region Locmariaquer Teile eines riesigen, zerschlagenen Menhirs als Decksteine für Gräber wiederverwendet.

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