PSO – Zweite Sphinx in Gizeh: Italienisches Forscherteam präsentiert Satelliten-Scans

Bologna (Italien): Das Team um Filippo Biondi hat mit HarmonicSAR-Satellitentechnik eine zweite Sphinx neben der bekannten in Gizeh nachgewiesen – vergraben unter Erdreich.

Auf der Konferenz am 21. Juni in Bologna zeigte das Team Scans eines vergrabenen Objekts direkt neben der bekannten Sphinx: Seitenprofil, Frontansicht, Schwanz.

Außerdem: unbekannte Räume in Cheops und Chephren sowie Strukturen unter dem Plateau, die auf eine verschüttete Stadt hindeuten könnten.

Lars A. Fischinger – Berichte von angebliche „ewige Lampen“ – Lars A. Fischinger hat die Quellen überprüft

Ewige Lampen tauchen in Mythologien weltweit auf.

Licht, das nie erlischt, ohne erkennbare Energiequelle.

Lars A. Fischinger hat die Quellen geprüft. Das Ergebnis ist ernüchternd.

Ein zitiertes sumerisches Dokument über Licht in der Arche stellt sich bei genauerem Blick als verdreht heraus.

Das Original – Samuel Noah Kramers Übersetzung von 1956 – beschreibt schlicht Sonnenlicht nach der Flut.

Kein künstliches Licht. Kein Hightech.

Autor Jonathan Grey hat den Kontext weggelassen.

Ähnlich verhält es sich mit einem Bericht aus Neuguinea von 1963.

Die einzige Quelle ist das Magazin *Understanding* – gegründet von Daniel Fry, einem UFO-Kontaktler, der seit 1949 Begegnungen mit Venusianern beschrieb.

Die Geschichte klingt wie ein Groschenroman. Unabhängige Belege gibt es keine.

Hangar18b – Ramon Zürcher erforscht Göbekli Tepe in der Türkei – Anlage ist 12.000 Jahre alt

Göbekli Tepe ist 12.000 Jahre alt – und noch lange nicht vollständig ausgegraben.

Die Anlage wurde absichtlich begraben.

Sorgfältig, mit kleinen Steinen und Sand. Kein Verfall, keine Zerstörung – eine bewusste Konservierung.

Für wen oder was, bleibt offen.

Der Guide vor Ort sagt es direkt: Die Archäologie hat mehr Fragen als Antworten.

Werner Betz – Klosterchronik: Intelligente Lichterformation über Katalonien vor 800 Jahren

Vor 800 Jahren beobachteten fromme Siedler in der Einsiedelei von L’Ardeta immer samstags eine Reihe von Lichtern, die vom Himmel herabstiegen und über einem Pappelhain in der Luft verharrten.

Die Lichter bewegten sich in einer festen Konstellation – ein Licht weiter entfernt, zwei näher, drei in der Mitte – und interagierten offenbar miteinander.

An genau dieser Stelle gründete Graf Ramon Berenguer IV um 1150 das königliche Kloster Santa Maria de Poblet.

Die Zisterzienser-Chronik von Reinerius de Monsalvo berichtet von diesem wiederkehrenden Ereignis, das als Wunder gedeutet wurde.

Noch im 18. Jahrhundert brannten auf dem Hauptaltar drei Lichter als Erinnerung daran.

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