Wahrscheinlich Falschmeldung: 400 Jahre alte Reptilien-Skelette entdeckt

In einem langen Interview auf NewsNation berichten der Veteran Chad Robichaux und der Militärlogistik-Unternehmer TW Mock von gefundenen reptiloide Skelette aus dem 17. Jahrhundert.

Die beiden behaupten, in einem Höhlensystem unter einer alten Kirche in Mexiko 400 Jahre alte Skelette geborgen zu haben.

Die etwa 2,10 bis 2,40 Meter großen Gebeine sollen zwei Zahnreihen im Unterkiefer aufweisen.

Bei der Bergung der Skelette starben laut Aussage 13 Mitarbeiter, und Mock selbst erkrankte schwer.

Die Geschichte erinnert an frühere umstrittene Funde wie die Nazca-Mumien.

„Mach dich schlau“ zeigt sich skeptisch und schätzt den Wahrheitsgehalt der Behauptungen auf lediglich 15 Prozent.

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"Weltverändernde Beweise!" – Außerirdische Skelette unter einer Kirche in Mexiko entdeckt (Wild!)

Ross Coulthart hat grade neue Bilder von 400 Jahre alten Alien-Skeletten veröffentlicht die unter einer Kirche in Mexiko gefunden worden seien. Weltverändere…

Timeline Deutschland – Weltweit finden wir ähnliche Pyramiden und Megalithbauten

Architektonische Meisterwerke in Kambodscha, Guatemala und Peru weisen verblüffende Ähnlichkeiten auf, die über Kontinente und Jahrtausende hinweg reichen.

Der Pyramidentempel Bayon Chamkrong bei Angkor Wat und der Tempel des großen Jaguars in Tikal sind trotz 15.000 Kilometern Entfernung nahezu identisch.

Beide haben ähnlich steilen Neigungswinkel, einer zentralen Treppe und einer kuppelförmigen Spitze.

Die präzise, fugenlose Steinbearbeitung im peruanischen Koricancha findet sich exakt gleich im ägyptischen Tal-Tempel bei Gizeh wieder.

Diese globalen Parallelen deuten auf einen gemeinsamen Ursprung hin, der in den Mythen der jeweiligen Kulturen wiederkehrt.

In Kambodscha wird der Bau dem halbgöttlichen Prea Pisnokar zugeschrieben, in Mesoamerika dem sternengeborenen Gott Kukulkan – beide sollen Menschen in Technik und Architektur unterwiesen haben.

Weltweit verwendeten Baumeister zudem massive Megalithen an unzugänglichen Orten und Metallklammern zur Verbindung der Steinblöcke, eine Legierungstechnik, die der offiziellen Chronologie widerspricht.

Die Bauten scheinen einem höheren, langfristigen Zweck zu dienen.

JWR Podcast – Archäologe Leif Inselmann: Anunnaki waren Götterrat, nicht außerirdische Sklavenhalter

Leif Inselmann erklärt im JWR Podcast die historische Entwicklung von der Geschichte über die Anunnaki.

In der Keilschriftüberlieferung bezeichneten sie zunächst die sieben höchsten Götter.

Später wurden sie beschrieben als Bewohner der Unterwelt.

Inselmann kritisiert die moderne Sage, dass sie außerirdische Reptiloiden seien.

Archäologisch fehlen bislang Beweise für reale übernatürliche Wesen, obwohl benachbarte Kulturen ähnliche Konzepte hatten.

Hangar18b – Vortrag von Dr. Joachim Güntzel (AAS OneDayMeeting): War Atlantis nur eine Erfindung Platons?

In seinem Vortrag stellte Dr. Joachim Güntzel den Philosophen Platon symbolisch vor Gericht.

Die Anklage: Er habe Atlantis frei erfunden, um sich selbst zu verewigen.

Als Kronzeuge gilt sein Schüler Aristoteles, der die Geschichte früh als Erfindung abtat.

Die Herkunft der Geschichte ist komplex: Sie soll auf Aufzeichnungen ägyptischer Priester beruhen.

Die Geschichte war schon damals 9000 Jahre alt.

Ägyptische Priester sollen im 6. Jahrhundert v. Chr. der Person namens Solon von Atlantis erzählt haben.

Diese Überlieferung gelangte über mehrere Generationen hinweg bis zu Platon.

Platons schildert Atlantis als ein Inselreichs jenseits der Säulen des Herakles (Gibraltar), das über ein ausgedehntes Handelsnetz verfügte.

Demnach erfuhr der Gesetzgeber Solon im 6. Jahrhundert v. Chr. in Ägypten von Atlantis.

Die ägyptischen Priester berichteten von einem Inselreich, das etwa 12.000 Jahre vor unserer Zeit untergegangen sein soll.

Atlantis sei laut Platon ein riesiges Handelsreich gewesen, größer als Libyen und Syrien zusammen, mit einem Hafen, der an das geschäftige Manhattan der Antike erinnere.

Das Urteil über Platons Wahrhaftigkeit bleibt auch nach 2000 Jahren offen.

Hangar18b – Vortrag von Wolfgang Siebenhaar auf dem AAS One Day Meeting: Dokument 512 – Vergessene Stadt Brasiliens

Eine portugiesische Expedition suchte 1743 vergeblich nach Silberminen im brasilianischen Hinterland.

Stattdessen stieß sie auf eine verlassene Stadt.

Ihr detaillierter Bericht, Dokument 512, liegt heute in der Nationalbibliothek von Rio.

Die Beschreibung klingt nicht so, als ob es zu einem Indianerstamm passen würde: Hohe Steintore, Obelisken und eine Münze mit einem knienden Jüngling.

Nichts davon gleicht bekannten indigenen Siedlungen.

PSO – 3300 Jahre alter Papyrus soll Nephilim beweisen, doch Historiker bleiben skeptisch

Ein PSO-Kanal berichtet über die Wiederentdeckung eines 3300 Jahre alten Papyrus.

Das Dokument aus dem British Museum soll biblische Riesen, die Nephilim, erwähnen.

Diese Dokument beruft sich auf einen ägyptischen Papyrus, der die Existenz biblischer Riesen belegen soll.

Bei dem Dokument handelt es sich um den Papyrus Anastasi I, der seit dem 19. Jahrhundert bekannt ist.

Seriöse Quellen sehen darin jedoch keinen Hinweis auf übernatürliche Wesen.

Roland M. Horn – Alberto Donini von der Universität Bologna datiert Cheops-Pyramide auf 40.000 Jahre v. Chr.

Eine neue Studie stellt das traditionelle Alter der Cheops-Pyramide radikal in Frage.

Forscher Alberto Donini von der Universität Bologna datiert sie mit einer neuen Erosionsmethode auf bis zu 40.000 Jahre vor Christus.

Seine Relative Erosion Method vergleicht Verwitterungsspuren und ergibt ein wahrscheinliches Alter von 10.979 bis 38.903 v. Chr.

Die etablierte Ägyptologie hält an einem Alter von rund 4.600 Jahren fest.

Lars A. Fischinger – Die Cheops-Pyramide könnte bis zu 56.000 Jahre alt sein

Eine neue Studie stellt das Alter der Cheops-Pyramide radikal in Frage.

Der Forscher Alberto Donini von der Universität Bologna datiert das Bauwerk auf bis zu 56.000 Jahre.

Seine geologische Methode vergleicht Verwitterungsspuren an neu freigelegten und ständig erodierten Steinen.

Mit hoher Wahrscheinlichkeit entstand die Pyramide demnach zwischen 8954 und 36.878 vor Christus.

Die etablierte Ägyptologie lehnt diese vorläufigen Ergebnisse ab.

Sie hält an einem Alter von rund 4600 Jahren fest.

PSO – Cheops-Pyramide: Neue Methode legt Alter auf bis zu 54.000 Jahre fest

Italienische Forschungen stellen das offizielle Alter der Großen Pyramide von Gizeh radikal in Frage.

Alberto Donini datierte das Bauwerk mit einer neuartigen Erosionsanalyse auf durchschnittlich 24.941 Jahre vor heute, bzw. bis zu max 54.000 Jahre vor heute.

Die „Relative Erosion Measurement“ (REM) vergleicht den Abrieb an unterschiedlich lang der Witterung ausgesetzten Steinoberflächen.

Die ermittelten Werte streuen erheblich, was auf natürliche Gesteinsvariationen und wechselnde Klimabedingungen zurückgeführt wird.

Daher sieht Donini die Zahlen als Hinweis auf die Größenordnung, nicht als präzises Datum.

Sollte sich das hohe Alter bestätigen, würde dies bedeuten, dass eine bislang unbekannte Hochkultur die Pyramiden schuf.

Die altägyptischen Pharaonen hätten sie später lediglich genutzt und umgestaltet.

Donini wandte REM insbesondere bei der Cheops-Pyramide an.

Die ursprüngliche weiße, polierte Kalksteinverkleidung (die die Pyramiden strahlend weiß und mit goldener Capstone wirken ließ) fiel teilweise nach einem Erdbeben im Jahr 130 n. Chr. ab.

Im folgenden Jahrhundert wurden andere Kalksteinverkleidung abgerissen und für Bauten in Kairo wiederverwendet wurde.

Dadurch sind Kernblöcke seit dieser Zeit der Witterung ausgesetzt.

Am Fuß der Cheops-Pyramide sind Teile des ursprünglichen Pflasters erhalten.

Lars A. Fischinger – „Menschentöter-Schacht“ in der Cheops-Pyramide: Rätsel um den Zweck

In der Cheops-Pyramide gibt es neben den bekannten Lüftungsschächten einen rätselhaften Gang.

Der „Menschentöter-Schacht“ an der Nordseite ist mit etwa 80 Zentimetern Breite deutlich größer als die anderen Lüftungsschächte und sein Ursprung unklar.

Der deutsche Ingenieur Rudolf Gantenbrink untersuchte und reinigte den verstopften Schacht in den 1990er Jahren.

Dieser Schacht (auch Mankiller Shaft) ist an der Nordseite.

Er ist ca. 14 m lang, 70–80 cm breit und verbindet sich nach innen mit dem 20 x 20 cm Schacht zur Königskammer, sodass theoretisch ein kleiner Mensch hindurchrutschen könnte.

Der Name „Menschentöter“ bezieht sich auf die Gefahren (Quetschen, Staub, Enge) beim Durchkriechen, nicht auf tatsächliche Todesfälle.

Der Name bringt aber gruselige Bilder von eingeklemmten Grabräubern in unserer Vorstellung.

Lars A. Fischinger – Ex-Geheimdienstler Richard Doty: CIA soll UFOs & Tunnel unter ägyptischen Pyramiden entdeckt haben

In einem Gaia-TV-Interview erzählt Richard Doty, ein ehemaliger US-Air-Force-Geheimdienstoffizier, von einer geheimen CIA-Expedition in den 1960er Jahren.

Diese soll Hunderte Kilometer lange Tunnel unter ägyptischen Pyramiden entdeckt haben.

Die größten Kammern befanden sich demnach etwa 800 Meter unter dem Gizeh-Plateau.

Dort stieß das Team auf ein kleines, ovales 3-Meter UFO und ein kleines Gerät, das einem alten Mobiltelefon mit Antenne ähnelte („Backsteinhandy“) und noch Energie hatte.

Doty ist jedoch aufgrund seiner Vergangenheit als bezahlter Desinformant für das US-Militär höchst umstritten.

Seine Erzählung ähnelt zudem Geschichten über interdimensionale Portale, die bereits aus anderen Kontexten bekannt sind.

GreWi – Wie kamen Stonehenges Blausteine nach England? Studie widerlegt Gletscher-These.

Die Frage, wie die Blausteine von Stonehenge aus Wales nach Südengland gelangten, ist ein altes Rätsel.

Eine aktuelle Studie in „Communications Earth & Environment“ widerlegt nun die populäre These des Gletschertransports.

Damit wird klar: Die Steine müssen von Menschenhand bewegt worden sein, was die Leistungsfähigkeit frühgeschichtlicher Kulturen unterstreicht.

cropFm – Dr. Dominique Görlitz spricht über die Eisenverarbeitung der Pharaonen

Görlitz zweifelt die gängige Theorie des Meteoriten-Eisens an und glaubt an eine frühe Eisenverhüttung am Ende der Kupfersteinzeit.

Seine Recherchen reichen vom Kaukasus, wo er mit Archäologen nach „Paleo-Eisen“ suchte, bis zu den Hochkulturen an Donau und Schwarzem Meer.

Eisen und andere Metalle könnten schon bekannt gewesen sein.

Damit stellt sich die Frage, ob vor mehr als 10.000 Jahren eine hoch entwickelte Kultur durch eine Katastrophe unterging und unser Geschichtsbild lückenhaft ist.

scinexx – Indonesien: Ältestes Kunstwerke des Homo sapiens entdeckt – 67.800 Jahre!

Auf Muna Island vor der Küste Indonesiens (Südostasien) haben Archäologen Felsmalereien entdeckt, die mindestens 67.800 Jahre alt sind.

Damit handelt es sich um die ältesten datierten Kunstwerke des Homo sapiens weltweit – sie übertreffen europäische Höhlenmalereien um Jahrtausende.

Die Funde stützen die Theorie, dass die Besiedlung Australiens über eine nördliche Route via Borneo und Sulawesi erfolgte.

In der Eiszeit war Muna Island noch mit Sulawesi verbunden, während Australien und Neuguinea die Landmasse Sahul bildeten.

Lars A. Fischinger – Cochno-Stein: 5000 Jahre alte Petroglyphen in Schottland

Auf seiner 13 mal 8 Meter großen Oberfläche befinden sich über 90 eingravierte Symbole, darunter charakteristische „Cup-and-Ring“-Muster sowie mehrere Fußabdrücke mit nur vier Zehen.

Seit seiner Entdeckung im Jahr 1889 rätseln Fachleute über seine Bedeutung.

Die Interpretationen reichen von einem prähistorischen Kalender oder einer Himmelskarte bis hin zur Darstellung eines Totenkults oder einer Landkarte.

Manche sehen in den Ringen sogar Erinnerungen an Atlantis oder Abbilder einer ringförmigen außerirdischen Raumstation.

Hangar18b – Vortrag von Harald Lanta beim ONE DAY MEETING der A.A.S – Pyramiden von Gizeh als Wissensarchiv gebaut

Dipl.-Ing. Harald Lanta stellte in seinem Vortrag auf dem ONE DAY MEETING der A.A.S. die etablierte Lehrmeinung zu den Pyramiden von Gizeh infrage.

Die gängige These, es handele sich um Pharaonengräber, basiere vor allem auf Herodots Berichten aus dem 5. Jahrhundert v. Chr..

Diese These sei durch keinerlei zeitgenössische Bauaufzeichnungen belegt.

Im Gegensatz dazu die arabische Chronik „Hitat“ von Al-Maqrizi.

Darin wird ein König namens Saurid (oder Surid) genannt, der lange vor der Sintflut regiert haben soll.

Ihn habe ein Traum vor einer kommenden Katastrophe gewarnt, woraufhin er die Pyramiden errichten ließ, um das Wissen der Menschheit zu bewahren.

Saurid soll aus der Linie Kains stammen (Bibel nennt ja Kain & Abel).

Der Bau der Pyramiden könne auf eine nicht vollständig menschliche Zivilisation zurückgehen.

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