GreWi – US-Regierung registriert „Alien“-Webdomains
Erich von Däniken – Erich von Däniken Ungeklärte Geheimnisse Der Antike
Nebula Mysticum – Lasersignal aus 8 Milliarden Lichtjahren
🇬🇧 NewsNation – Sind die Nazca-Mumien echt? Ross Coulthart forscht in Peru
Ross Coulthart reiste für NewsNation nach Peru, um die sogenannten Nazca-Mumien aus erster Hand zu untersuchen.
Die Objekte zeigen drei Finger und Zehen, längliche Schädel und große Augenhöhlen.
Es gibt verschiedene Typen: reptilienartige, insektenartige und größere humanoide Formen.
Organisches Gewebe, Gehirnmasse und ein leberähnliches Organ wurden nachgewiesen.
Einige Mumien tragen Implantate aus Gold und Kupfer.
Skeptiker hingegen sehen zusammengesetzte Konstruktionen aus menschlichen und tierischen Knochen.
Das peruanische Kulturministerium stuft die Objekte als Fälschungen ein und versucht, sie zu konfiszieren.
Coulthart fordert trotzdem eine unabhängige wissenschaftliche Untersuchung – denn wenn die Mumien echt sind, wäre das eine der größten Entdeckungen der Menschheitsgeschichte.
Lars A. Fischinger – Die Steinspitze der roten Pyramide liegt neben der Pyramide
Ägyptens bekannteste Pyramiden stehen in Gizeh.
Doch wer nach Dahschur weiterfährt, findet zwei mindestens ebenso eindrucksvolle Bauten: die Knickpyramide und die Rote Pyramide des Pharaos Snofru.
Die Rote Pyramide lässt sich betreten.
1982 entdeckte der Archäologe Rainer Stadelmann an der Ostseite der Roten Pyramide die Pyramidenspitze.
Diese Steinspitze aus poliertem Tura-Kalkstein wiegt rund zwei Tonnen und wurde aus Fragmenten rekonstruiert.
Heute steht sie auf einem Sockel direkt neben der Pyramide – von den meisten Touristen unbemerkt.
Mach dich schlau – Quadratische Strukturen auf dem Mars, das wie eine verfallene Stadt aussieht
Ein 14 Jahre altes NASA-Bild des Mars Reconnaissance Orbiter geht gerade viral.
Das Foto zeigt netzartige, quadratische Strukturen in der Nähe der Cydonia-Ebene – und trifft damit exakt die Region, die Plasmaphysiker John E. Brandenburg bereits in den 1990er Jahren als möglichen Standort einer untergegangenen Zivilisation identifiziert hatte.
Brandenburg glaubt, dass der Mars einst erdähnliche Bedingungen hatte und von einer humanoiden Zivilisation bewohnt wurde.
Zwei thermonukleare Detonationen in der oberen Atmosphäre sollen alles zerstört haben.
Erhöhte Werte von Xenon-129 und Thorium auf der Marsoberfläche interpretiert er als radioaktive Signaturen dieses Ereignisses.
Unabhängig davon wurden in Terra Meridiani drei Strukturen/Türme/Säulen entdeckt, die bis zu 4,8 Kilometer hoch sein sollen!?!
Lars A. Fischinger – Mystery Files XXL Nr 14 – Knapp 3 Stunden
Themen:
– Das „Tal des Todes“ in Jakutien/Sibirien
– Die mysteriösen Metallkugeln (Größe, Beschaffenheit, Gesundheitseffekte)
– Legenden der Ewenken und Jakuten (Plasmabälle, unterirdische Wesen)
– Mögliche Verbindung zum Tunguska-Ereignis
– Dr. Valery Uvarov als Quelle (Nexus-Magazin 2005)
uvm.
Lars A. Fischinger – 23.000 Jahre alte Mauer in Griechenland
In der Theopetra-Höhle in Zentralgriechenland wurde eine etwa 23.000 Jahre alte Steinmauer entdeckt.
Diese Schutzmauer am Höhleneingang wurde von Homo sapiens errichtet, um sich vor dem eiszeitlichen Klima zu schützen.
Dennoch ist sie nicht die älteste bekannte künstliche Struktur.
Diese wurde von Neandertalern in der Bruniquel-Höhle in Frankreich geschaffen.
Dort befinden sich zwei etwa 175.000 Jahre alte Steinkreise, die aus abgebrochenen Stalagmiten errichtet wurden.
Im Gegensatz zur praktischen Schutzmauer in Griechenland haben die französischen Steinkreise keinen erkennbaren Nutzen für das Überleben und deuten daher möglicherweise auf frühe kultische oder rituelle Aktivitäten hin.
🇬🇧 CoastToCoast – Mark Combs: Die biblische Flut war echt und ein globaler Reset
Mark Combs, Autor von „In the Beginning“, erforscht die biblische Flut.
Sein Buch hinterfragt die verharmlosende Darstellung der Geschichte und beschreibt die Flut als globalen Reset aufgrund göttlichen Urteils über eine durch Nephilim korrumpierte Menschheit.
Combs glaubt an die historische Figur Noahs und die Existenz der Arche.
Roland M. Horn – Sodom und Gomorra – Lokalisierung
Die Suche nach den historischen Sodom und Gomorra konzentriert sich auf Stätten am Toten Meer.
Tall el-Hammam in Jordanien zeigt eine plötzliche Vernichtungsschicht mit Anzeichen immenser Hitze, die vor rund 3600 Jahren stattfand.
Keramik wurde zu Glas geschmolzen, und verkohlte menschliche Überreste hinter Mauern deuten auf ein Ereignis vom Himmel hin.
Ähnliche Funde, darunter hochreine Schwefelkugeln, gibt es in Bab edh-Dhra.
Ob es sich dabei um die biblischen Städte handelt, ist weiterhin Gegenstand der Forschung.
Die Zerstörung könnte durch einen Meteoriteneinschlag, aber auch durch Erdbeben in Verbindung mit Feuerstürmen erklärt werden.
Lars A. Fischinger – Uralter ägyptischer Papyrus berichtet von Riesen im Nahen Osten
Ein uralter ägyptischer Papyrus könnte Hinweise auf die Existenz von Riesen im antiken Nahen Osten liefern.
Der sogenannte Papyrus Anastasi I, etwa 3300 Jahre alt, aus der Zeit Ramses‘ II, enthält einen satirischen Brief eines Schreibers.
Der Papyrus beschreibt ein Nomadenvolk, dessen Angehörige vier bis fünf Ellen groß gewesen sein sollen – das entspricht etwa 2,5 bis 3 Metern.
Diese Erwähnung erinnert an biblische Berichte über Riesenstämme in derselben Region.
Allerdings handelt es sich bei dem Dokument um eine Satire, was seine Zuverlässigkeit als historische Quelle einschränkt.
Lars A. Fischinger – Sehr alter Trailer für „Botschaft der Götter“ von Erich von Däniken
Der Dokumentarfilm stellt die Frage, ob außerirdische Wesen die Erde bereits in ferner Vergangenheit besucht haben könnten.
Erich von Däniken reiste zu abgelegenen Orten.
Der Film sucht nach Antworten auf uralte Rätsel: Wer schuf die prähistorischen Felszeichnungen oder die perfekten Riesenkugeln in Costa Rica?
Was verbergen unentzifferte Mayaschriften?
Neben materiellen Zeugnissen untersucht der Film auch das menschliche Innere – etwa das Unterbewusstsein – als möglichen Schlüssel zum Verständnis.
Hangar18b – Fliegendes Schiff im Alten Ägypten – zu sehen im Edfu-Tempel
Eine Wand im ägyptischen Edfu-Tempel stellt den Gott Horus in einem Schiff dar, das nicht auf dem Wasser, sondern im Himmel zu schweben scheint.
Gott Horus bekämpft in dem Bild die Feinde des Pharaos.
Er ist schneller als der Schatten und schneller als das Auge sehen kann, und er zerstört die Gegner des Pharaos innerhalb kürzester Zeit.
Auffällig ist das vollständige Fehlen der sonst üblichen Wassersymbole.
Normalerweise tragen Darstellungen von Göttern in ägyptischen Tempeln das Symbol für Wasser unten, um anzuzeigen, dass sie sich auf dem Wasser (z. B. im Nil) befinden.
In dieser Wandinschrift fehlen diese Symbole jedoch vollständig.
Das wird als Beweis interpretiert, dass es sich um „fliegende Schiffe“ handelt, die in der Luft operieren.
Lars A. Fischinger – Maya-Geheimnisse: Forscher durchleuchten die Kukulkan-Pyramide mit Myonen
In der Kukulkan-Pyramide in Chichen Itza könnten verborgene Kammern sein.
Ein Forscherteam der Nationalen Autonomen Universität Mexiko führt seit Jahren Muonen-Scans durch, um Hohlräume zu finden.
Ergebnisse der laufenden Scans werden in den kommenden Monaten erwartet.
Die Methode nutzt kosmische Teilchen (Myonen), um Hohlräume zu detektieren, ohne dass die Pyramide beschädigt wird.
scinexx – Neandertaler-Männer bevorzugten Homo-sapiens-Frauen
Der Homo Sapiens Mann nahm sich keine Neandertaler-Frau.
Aber Neandertaler-Männer nahmen sich Frauen des Homo sapiens.
Die Söhne erbten dann das Y-Chromosom vom Neandertaler-Vater, das X-Chromosom jedoch von der menschlichen Mutter.
Daher enthalten die X-Chromosomen moderner Menschen auch heute vergleichsweise wenig Neandertaler-DNA.
scinexx – Steinzeitliche Zeichen könnten älteste Vorläufer der Schrift vor 40.000 Jahren sein
Punkte, Kreuze und Linien auf eiszeitlichen Artefakten waren möglicherweise mehr als bloße Verzierung.
Die systematische Verteilung der Symbole – Kreuze nur auf Tieren oder Werkzeugen, Punkte ausschließlich auf Tier- oder Menschenfiguren – deutet auf eine regelbasierte Nutzung hin.
Damit könnten diese Zeichen ein extrem früher Vorläufer der Schrift sein.
Die genaue Bedeutung der Muster ist noch ein Rätsel. Für die Menschen der Altsteinzeit war es jedoch vermutlich wichtig, Informationen zu koordinieren und weiterzugeben.
Lars A. Fischinger – Endlich gelöst: Der Phaistos-Diskos ist ein 4000 Jahre altes Brettspiel aus Kreta.
Seit 1908 rätseln Archäologen über den minoischen Diskos von Phaistos.
Die Tonscheibe mit 241 gestempelten Symbolen galt lange als unentzifferbare Geheimschrift oder rituelles Objekt.
Bisherige Deutungen reichten von Kalender über Sternkarte bis zu außerirdischer Botschaft.
Neue Forschungen legen nahe, dass es sich um ein Brettspiel handelt.
Die Anordnung der Symbole in Gruppen und die spiralförmige Führung zur Mitte passen zu bekannten antiken Spielformen.
Der Fundkontext (ein Vorratsraum) unterstützt die Interpretation als Alltagsgegenstand.
JWR Podcast – Archäologe kritisiert Erich von Dänikens Präastronautik
Der Archäologe Leif Inselmann stellt von Dänikens Präastronautik auf den Prüfstand.
Die Quellen seien für ihn oft unzuverlässig, Zitate verfälscht und Forschungskontexte würden ignoriert werden.
Von Däniken Beweisführung sei wissenschaftlich fragwürdig.
Sie beruhe häufig auf populärwissenschaftlichen oder grenzwissenschaftlichen Quellen, nicht auf aktueller Fachliteratur.
Konkrete Belege, wie angebliche Raumfahrzeug-Darstellungen in alten Kulturen, erweisen sich bei kontextueller Betrachtung als Fehlinterpretationen.
Als Beispiele nennt Inselmann die Maya-Grabplatte von Palenque und die biblische Thronwagenvision des Propheten Ezechiel.
Beide werden von Däniken als Belege für antike Raumfahrzeuge gedeutet, archäologisch und philologisch sind diese Interpretationen jedoch für den Archäologen Leif Inselmann nicht haltbar.
Hangar18b – Vortrag von Ramon Zürcher auf dem AAS OneDayMeeting: Uralte Stufenbauten weltweit
Der Vortrag „Stufen zum Kosmos“ von Ramon Zürcher folgt der Spur uralter Stufenbau-Architektur.
Diese Bauten sind kein Zufall, sondern weltweit nach einem ähnlichen Muster angelegt.
Sie sind astronomisch ausgerichtet und sollten Nähe zu den als Sternenwesen verehrten Göttern schaffen.
Zürcher zeigt, wie sich diese Bauform von ihrem mesopotamischen Ursprung über das Mittelmeer (Sizilien, Sardinien) bis zu den Kanaren und nach Amerika (Mexiko, Azoren) verbreitete.
Neue physikalische Datierungen und archäologische Indizien wie Knochenfunde deuten darauf hin, dass die Kanaren bereits vor über 5000 Jahren besiedelt waren.
Sie könnten somit ein uralter maritimer Stützpunkt für transatlantische Kontakte gewesen sein.
