Viele Rückkehrer leiden unter vollständigem Gedächtnisverlust.
Internationale Parallelen zeigen sich in Australien und Neuseeland, wo Personen in felsigen Terrain oberhalb der Baumgrenze spurlos verschwinden.

UFO, ETs, Ausserirdische
Viele Rückkehrer leiden unter vollständigem Gedächtnisverlust.
Internationale Parallelen zeigen sich in Australien und Neuseeland, wo Personen in felsigen Terrain oberhalb der Baumgrenze spurlos verschwinden.
Das A.A.S. ONE DAY MEETING 2025 findet am 1. November im Jungfraupark Interlaken statt und steht im Zeichen von Erich von Dänikens 90. Geburtstag.
Das Programm umfasst elf Vorträge zu Paläo-SETI-Themen, darunter neue Forschungen zu Nepals Götterstätten, den Pyramiden von Gizeh und einer möglichen UFO-Basis in den Pyramiden.
Zusätzlich gibt es am Vorabend ein Programm im Hotel Dorint Beatenberg mit Vorträgen zu von Dänikens Biografie und dem Natzga-3-Projekt.
Tickets und Shuttle-Services müssen vorab gebucht werden.
Verschwundene kehren teilweise unter unerklärlichen Umständen zurück, während Behörden die Vorkommnisse systematisch herunterspielen.
Am 21. Juni 2025 sah Marc in Flensburg ein längliches, weißes Objekt über der Ostsee.
Es schwebte regungslos in etwa 4–5 km Entfernung und wurde über mehrere Stunden gesehen.
Trotz klarem Himmel und guter Sicht blieb es unbemerkt von anderen Strandbesuchern.
Fotos zeigen eine zigarrenförmige Struktur mit einer diskusartigen Unterseite.
Größenvergleiche mit Segelbooten deuten auf eine Länge von 15–20 Metern hin.
Übliche Erklärungen wie Zeppeline, Ballons oder Drohnen schließen sich aus – das Objekt bewegte sich kaum und zeigte keine typischen Merkmale.
Zusätzlich berichtete der Marc von einer früheren Sichtung: Vor zweieinhalb Jahren sah er nachts ein leuchtendes, stabförmiges Objekt, das einen Laserstrahl auf sein Auto richtete. Beide Vorfälle bleiben ungeklärt.
Die Kommunikation erfolgte laut Wheeler über Träume, Offenbarungen oder symbolhafte Downloads, ähnlich prophetischer Erfahrungen bei Maimonides oder im Buch Esra.
Botschaften waren oft metaphorisch oder nur schrittweise verständlich.
Viele Details blieben geheim, wie die mündliche Tora oder apokryphe Schriften, und wurden nur Eingeweihten erzählt.
Die US-Regierung möge heute über UFOs sprechen – die Antworten lägen längst in historischen Quellen.
Im Mount Rainier National Park verschwand 2014 die erfahrene Marathonläuferin Karen Sykes (70) während einer Wanderung. Trotz intensiver Suche wurde sie erst Tage später in einer unzugänglichen Schlucht tot aufgefunden – weit entfernt von ihrer geplanten Route. Zeitgleich verschwand in derselben Region ein weiterer Wanderer.
Ähnliche Muster zeigen sich in Skigebieten und Nationalparks: Die Pharmavertreterin Leticia Marie Fast (50) verschwand 2009 in Virginia nahe einem Teich, nachdem sie ihre Mutter angerufen hatte. Ihr Auto stand unauffällig am Straßenrand, Sandalen lagen zwischen Fahrzeug und Gewässer. Tauchteams fanden keine Spuren.
Ebenfalls ungelöst ist der Fall des Medizinstudenten Dickran Knadjian, der 1972 in Yosemite spurlos verschwand. Der brillante 20-Jährige hatte sich gerade in Curry Village eingecheckt und war zu Half Dome unterwegs. Seine Familie kontaktierte sogar Präsident Nixon – ohne Ergebnis. Parkbehörden dokumentierten den Vorfall kaum.
Andreas Kolos behauptet, dass außerirdische Wesen bereits unter uns leben – nicht als klassische „grüne Männchen“, sondern inkarniert in menschlichen Körpern.
Als Aura-Medium erkennt er nicht-menschliche Energiefelder.
Solche Auras fand er bei Politikern und im privaten Umfeld, oft verbunden mit energetischem Vampirismus.
Kolos unterscheidet wohlwollende (z.B. von den Plejaden) und negative Aliens, die Angst als Nahrung nutzen.
Ab 2026/2027 rechnet er mit sichtbarer Präsenz.
Schutz biete nur persönliche Transformation durch höhere Schwingung.
In den 1980ern durchquerte ein Kugelblitz die Wohnung von Roberts Eltern.
Das Objekt bewegte sich intelligent, reagierte auf äußere Geräusche und verursachte keine Schäden.
Robert selbst hatte ab dem dritten Lebensjahr nächtliche Stimmenwahrnehmungen: ein unheimliches Gemurmel, als ob viele Menschen gleichzeitig sprächen.
Dazu kamen wiederkehrende Träume, in denen er durch die Decke gezogen wurde, während seine Familie ihn festhielt.
Bis heute lösen bestimmte visuelle Reize bei ihm das Gefühl aus, sein Mund würde sich unnatürlich weiten. Ärzte fanden keine Erklärung für diese Phänomene.
In städtischen Gebieten häufen sich Fälle verschwundener College-Studenten, und Leichen werden teilweise vollständig blutleer aufgefunden.
Paulides vermutet keine konventionellen Erklärungen, sondern verweist auf Phänomene, die außerhalb aktueller wissenschaftlicher Modelle liegen.
Neu ist die dokumentierte Häufung von Fällen unter Akademikern, etwa Physikern oder Studenten.
Paulides glaubt nicht, dass diese Fälle in bestehende Kriminalitäts- oder Unfallmuster passen.
Ausgangspunkt ist die Geschichte des Franzosen Jean de Renie, der in den 1970er Jahren Kontakt zu einem außerirdischen Wesen namens Lilor gehabt haben soll.
Dieses habe ihm Details über eine uralte, 13 Kilometer lange Anlage unter dem Gebiet um den Pic de Bugarach erzählt.
Betz nutzt modernste Technik wie Georadar und Protonenmagnetometer, um das Gelände zu scannen.
Die Messungen zeigen ungewöhnliche Anomalien in der Tiefe.
Zudem hat Betz Zugang zu de Renies Originalarchiven mit UFO-Fotos, mathematischen Aufzeichnungen und Briefen, die er digital sicherte und analysiert.
Auffällig: De Renies Aufzeichnungen stimmen mit unabhängigen Quellen aus den 1960er Jahren überein – obwohl kein Kontakt zwischen den Autoren bestand.
Betz plant für 2025 ein Buch und will im September auf dem „Mysterien der Vergangenheit Kongress“ neue Georadarbilder präsentieren.
Bereits Jahrhunderte vor moderner UFO-Forschung spekulierte Giordano Bruno (1548–1600) über außerirdisches Leben.
Der italienischer Philosoph argumentierte, ein unendlicher Kosmos mit nur einer bewohnten Welt wäre „unwürdig“ göttlicher Vollkommenheit.
Sterne seien ferne Sonnen, umkreist von Planeten mit eigenen Zivilisationen.
Anders als Zeitgenossen wie Kepler sah Bruno die Lebensentstehung nicht als göttliches Wunder, sondern als natürlichen Prozess.
Bruno bezahlte seine Ideen 1600 mit dem Leben auf dem Scheiterhaufen.
Ob seine kosmologischen Thesen der Hauptgrund waren, bleibt historisch umstritten.
Jascha Schmitz vom Kanal faith.science verbindet seit Jahren biblische Themen mit wissenschaftlicher Analyse.
In seiner Kindheit als Zeuge Jehovas entwickelte er ein Interesse für Engel und Sterne – später erweiterte sich dies um UAPs.
Ein Schlüsselerlebnis hatte er 2006 auf Hawaii: Ein Abenteuertaucher berichtete von UAP-Sichtungen und diskutierte die dämonische Deutung solcher Phänomene.
Für Jascha sind Engel in der Bibel oft physische Boten, die essen und wie Menschen aussehen.
Er sieht Parallelen zu modernen UAP-Begegnungen und verweist auf interkulturelle Muster, etwa im Hinduismus, wo „Götter“ in Fluggeräten beschrieben werden.
Sein Ansatz bleibt neutral: Er wertet nicht, sondern dokumentiert Überschneidungen zwischen religiösen Texten und aktuellen Phänomenen.
Im Ross Coultharts hatte neue Zeugen zum Rendlesham-Forest-Vorfall im Interview gehabt.
Ein drittes, bisher unbekanntes Ereignis auf der Wiese Capel Green wurde jetzt bekannt.
Die Zeugen berichten von einer Landung eines zweiten UFOs, aus dem ein nichtmenschliches Wesen austrat.
Es wird als humanoid mit mandelförmigen, nach hinten gerichteten Augen und durchscheinender, leuchtender Haut beschrieben.
Der neue Dokumentarfilm „Capel Green“ zeigt bisher unveröffentlichte Zeugenaussagen und bestätigt, dass damals Beweise wie Fotos und Videos von US-Militär und britischer Polizei beschlagnahmt und nach Ramstein gebracht wurden.
Die „Schlacht um Los Angeles“ begann mit Radarmeldungen über ein Objekt 190 km vor der Küste.
Trotz massiven Beschusses mit 1.400 Granaten blieb die Herkunft des Ziels rätselhaft.
Japan dementierte Beteiligung, und keine Wrackteile wurden geborgen.
Interne Dokumente deuten auf Vertuschung hin.
Das berühmte Zeitungsfoto entpuppte sich als retuschiert.
2012 analysierte David Marler das unretuschierte Originalfoto der Ereignisse: Es zeigt lediglich Lichtreflexe in Suchscheinwerfern.
Am 5. November 1975 verschwand Travis Walton im Apache-Sitgreaves-Nationalwald (Arizona) nach eineer Nahbegegnung mit einem UFO – ein Fall, der durch ein seltenes Toninterview direkt nach seiner Rückkehr neue Dimensionen gewinnt.
Walton schildert im Original-Interview vom 11. November 1975: Ein Objekt traf ihn mit einem „physischen Schlag“ (kein Lichtblitz, wie Zeugen berichteten). Er erwachte auf einem Tisch unter drei humanoiden Wesen in braun-orangen Overalls – haarlos, mit unterentwickelten Gesichtszügen und kleiner als Menschen.
In Panik schlug Walton zu. Die Wesen wichen zurück und verließen den Raum, ohne ihn anzugreifen. Später sah er durch „transparente Wände“ Sterne, während er einen gekrümmten Gang entlangging.
Die Region ist seit jeher UFO-Hotspot. Hopi- und Apache-Mythen beschreiben „Katchinas“ – sternenreisende Wesen, die Wissen brachten
– Einführung und Hintergrund von Anna Paulina Luna: Anna Paulina Luna ist die US-Repressentin für Floridas 13. Kongressbezirk. Sie spricht über UFOs (UAPs) aus ihrer Zeit als Airfield-Manager in der Portland Air National Guard, wo sie von Piloten über einen unerklärlichen Luftraum-Einbruch hörte, den sie als UAP einordnet.
– Geheimhaltung durch Piloten und Militär: Piloten, die den Luftraum-Einbruch beobachteten, wurden von der Flugsicherheit entfernt und durften nicht darüber sprechen; es gab eine Stigmatisierung im Militär, die deren Karrieren ruinierte.
– Aktuelle Untersuchungen im Kongress: Luna leitet eine Task Force um die Vertuschung unter anderem von UFO-Sichtungen aufzuklären.
– Mögliche US-Technologien und außerirdische Elemente: Es gibt fortschrittliche US-Technologien, die von Verteidigungsunternehmen entwickelt werden, aber Luna glaubt, dass einige UAPs nicht menschlich sind und physikalische Gesetze (z. B. Zeit und Raum) übertreffen; dies basiert auf Zeugenaussagen und Fotos, die sie gesehen hat.
– Interdimensionale Aspekte: Basierend auf Zeugenaussagen und Untersuchungen könnten UAPs interdimensional sein, d. h. sie transzendieren Zeit und Raum; dies könnte mit historischen und religiösen Texten (z. B. Buch Enoch) in Verbindung stehen und Fragen zur Entstehung des Lebens und zu Gott aufwerfen.
– Evidenz und Beweise: Luna hat in einem sicheren Raum (Skiff) Fotos von nicht-menschlichen Flugobjekten gesehen, die auf außerirdische Technologie hindeuten; es gibt historische Berichte über ähnliche Ereignisse, die bis vor die Zeit Christi zurückreichen, und Tausende von Zeugenaussagen weltweit.
– Desinformationskampagnen der Regierung: Die US-Regierung, z. B. durch Projekte wie Project Blue Book, hat Berichte über UAPs systematisch diskreditiert, um die Öffentlichkeit zum Schweigen zu bringen; der Leiter von Project Blue Book änderte später seine Meinung und erkannte die Existenz von UFOs an.
– Risiken und psychologische Auswirkungen: Die Enthüllung könnte die Weltanschauung der Menschen erschüttern, insbesondere im Bezug auf Religion, Glauben und Identität; Luna aber plädiert für Transparenz.
– Zukünftige Schritte und Transparenz: Luna und andere Kongressmitglieder (z. B. Tulsi Gabbard, Kash Patel) drängen auf die Freigabe von Dokumenten, einschließlich eines geplanten Dokumentarfilms; dies soll Geheimhaltung in Themen wie UAPs, Epstein, JFK und MLK aufdecken und die Kontrolle der Intelligence Community einschränken.
– Persönliche Anekdoten und Warnungen: Luna hat mit „verrückten“ Leuten zu tun gehabt, die fantastische Geschichten erzählen (z. B. Reisen auf den Mars), betont aber, dass seriöse Untersuchungen auf glaubwürdigen Zeugenaussagen basieren; der Stigma um UAPs hat sich geändert, und es gibt nun mehr Unterstützung im Kongress.
In dem Interview spricht George Noory mit Sarah Backman über Reinkarnation.
Sie erzählen, dass die Regressionstherapeutin Linda Bachmann (40+ Jahre Praxis) drei Seelengruppen identifiziert hat:
– kosmische Melchisedek-Seelen, ursprünglich zur Menschheitsentwicklung gesandt
– dienende Engel-Seelen
– und „gewöhnliche“ Seelen zur individuellen Evolution.
Im Gegensatz zu alten Kulturen fehlt heute ein Leitfaden für das Reinkarnieren.
Doch im Industriezeitalter, so Bachmann, werde dieses Wissen vernachlässigt: *“Wir brauchen neue Zugänge.“*
Am 26. Juni 2024 filmten zwei Leute in Stubenberg am See (Österreich) ein grelles, nicht-flackerndes Licht vor einer türkisgrünen Gewitterwolke.
Das Objekt verharrte zunächst regungslos, bewegte sich dann langsam auf die Wolke zu und verschwand darin – später erschien es erneut.
Aufnahmen zeigen Zickzack-Bewegungen und einen senkrechten Aufstieg.
Augenzeuge Günther schließt Flugzeuge (kein Blinken), Drohnen (zu hell) und Ballons (zu schnell) aus.
Auffällig: Das Licht trat ausschließlich vor der Wolke auf – möglicherweise interagierte es mit deren Energie.
Parallel wurde eine sekundenkurze „Lichtsäule“ in einem Weingarten gesichtet.
Wer ähnliches beobachtete, meldet sich bitte (Datum/Ort: 26.06.2024, 17:56 Uhr, Stubenberg am See).
Astronomin Dr. Beatriz Villarroel und ihr Team untersuchte Lichtpunkte („Transienten“) auf Fotoplatten vor Sputniks Start 1957.
Natürliche Ursachen wie Sterne oder Meteoriten schließt Villarroel aus.
Die Daten deuten auf 70.000–200.000 Objekte im Erdorbit hin, von denen 30% reflektierende, künstliche Strukturen gewesen sein könnten.
Die Studie ist noch im Peer-Review, könnte aber nicht-menschliche Überwachungstechnologie nahelegen.
Auffällig sind statistische Korrelationen: Die Transienten häuften sich zeitgleich mit Atomtests und der UFO-Welle über Washington D.C. 1952.