🇬🇧 Dr. Steven Greer – Der Beginn der Disclosure-Bewegung 1992: Dr. Steven Greers Mission

Dr. Steven Greer wurde von Personen aus dem Umfeld von Präsident Clinton kontaktiert, die ihm mitteilten, dass weder der Präsident noch der CIA-Direktor Zugang zu geheimen UFO-Projekten hätten.

Greer organisierte daraufhin ein Briefing für den CIA-Direktor und traf sich mit hochrangigen Militär- und Geheimdienstmitarbeitern.

Er gründete das Projekt Starlite, um Informationen an die Regierung weiterzugeben.

Greer traf sich auch mit einer Gruppe, die behauptete, die eigentlichen Entscheidungsträger in UFO-Angelegenheiten zu sein und mit Jesuiten zusammenzuarbeiten.

GreWi – m Mittwoch, den 13. November 2024, findet eine öffentliche Anhörung zu UFOs statt

Mehrere Experten werden vor dem Kongress aussagen, darunter ehemalige NASA- und Militärbeamte.

Sie fordern mehr Transparenz der Regierung beim Thema UAP und schlagen konkrete Schritte vor:

– Die NASA soll spezielle Symposien zu UAP veranstalten und KI-Algorithmen entwickeln, um ihre Datenarchive nach Anomalien zu durchsuchen.

– Es soll eine zentrale Anlaufstelle für UAP-Untersuchungen geschaffen und mit internationalen Partnern zusammengearbeitet werden.

– Whistleblower sollen besser geschützt werden, damit sie ohne Angst Informationen melden können.

Die Experten betonen, dass UAP real sind und fortschrittliche Technologien beinhalten. Sie kritisieren die bisherige Geheimhaltung und mangelnde Rechenschaftspflicht der Regierung in diesem Bereich.

UFOTVAustria – Ein Jahr UFO TV, Netflix-Hits, Kongress-Hearings und Schumer-Gesetz

Themen sind diesmal:

Netflix hat mit „Investigation Alien“ eine erfolgreiche UFO-Serie veröffentlicht, präsentiert von George Knapp.

Ein lang erwartetes Kongress-Hearing zu unidentifizierten anomalen Phänomenen (UAP) steht bevor.

UFO TV feiert sein einjähriges Jubiläum mit beeindruckenden Zahlen: 52 News-Sendungen, 120 Videos und 175.000 Aufrufe. Der Kanal hat 2900 Abonnenten gewonnen.

Der Wissenschaftler Gary Nolan deutet an, dass das Schumer-Rounds-Gesetz zur UFO-Offenlegung möglicherweise doch noch in Kraft treten könnte. Gleichzeitig kündigt Filmemacher James Fox seine neue UFO-Dokumentation „The Program“ für dieses Jahr an.

🇬🇧 8 News Now – Diese Woche jährt sich die Begegnung mit den ‚Tic Tac‘-UFOs

Die „Tic Tac“-Begegnung von 2004 gilt als eine der bedeutendsten UFO-Sichtungen aller Zeiten.

Zwei F/A-18-Piloten der US-Marine trafen auf ein unbekanntes Flugobjekt mit außergewöhnlichen Fähigkeiten.

Das Objekt konnte Manöver ausführen, die weit über den Möglichkeiten unserer Technologien lagen.

Jay Stratton, ein erfahrener Nachrichtendienstler, führte die erste detaillierte Untersuchung durch.

Er interviewte Piloten und Radaroperateure und erstellte einen 133-seitigen Bericht.

Mehrere hochmoderne Sensoren und Radarsysteme bestätigten die Begegnung.

UFOTVAustria – Zeugen für UAP-Hearing am Mittwoch: Elizondo, Gallaudet und Co. im Fokus

Die Zeugen für das bevorstehende UAP-Hearing im US-Kongress stehen fest. Darunter sind prominente Figuren der UFO-Forschung wie Luis Elizondo, ehemaliger Leiter des geheimen Pentagon-UFO-Programms AATIP, und Konteradmiral Tim Gallaudet.

Gallaudet wird voraussichtlich über mysteriöse Unterwasser-Phänomene und übermäßige Geheimhaltung aussagen. Elizondo, der unter Eid stehen wird, könnte brisante neue Details preisgeben.

Auch der Journalist Michael Shellenberger soll zum geheimen Programm „Immaculate Constellation“ befragt werden. Möglicherweise wird zudem Michael Gold, ehemaliger NASA-Funktionär, Insider-Informationen teilen.

Das Hearing findet am Mittwoch um 17:30 Uhr statt und wird von zwei Kongressausschüssen gemeinsam durchgeführt. Ziel ist es, die Geheimhaltungspraxis des Pentagons zu hinterfragen und die Glaubwürdigkeit von UAP-Berichten zu prüfen.

Faith.Science – Ex-Admiral Timothy Gallaudet, der 32 Jahre bei der Marine diente, berichtet von UFO-Sichtungen

Gallaudet ist überzeugt, dass UFOs real sind und die Menschheit von nicht-menschlicher Intelligenz besucht wird.

Er schlägt vor, dass die Regierung meereswissenschaftliche Daten auf Anomalien untersucht und fordert Gesetze zur Unterstützung einer nationalen Strategie für UAPs.

Gallaudet kritisiert die Regierung für veraltete Denkweisen und falsche Prioritäten, die die Reaktion auf UAPs behindern.

Er betont, dass einige Technologien geheim bleiben sollten, aber die Öffentlichkeit über die Existenz von nicht-menschlicher Intelligenz informiert werden muss.

GreWi – Am Mittwoch, den 13. November 2024, ist die UAP/UFO US-Kongressanhörung

Am Mittwoch findet eine öffentliche Anhörung zu UFOs und anomalen Phänomenen im US-Repräsentantenhaus statt.

Geleitet wird sie von der Abgeordneten Nancy Mace.

Als Zeugen sind unter anderem Konteradmiral Tim Gallaudet und möglicherweise Luis Elizondo, ein ehemaliger Leiter des Pentagon-UFO-Programms, geladen.

Zusätzlich plant die Senatorin Kirstin Gillibrand eine weitere Anhörung im Senat.

🇬🇧 NewsNation – Nick Pope: Die kommende US-Kongressanhörung wird keine vollständige UFO-Offenlegung bringen.

Nick Pope, ein ehemaliger Mitarbeiter des britischen Verteidigungsministeriums und UFO-Experte, äußert sich skeptisch über die bevorstehende Anhörung im US-Kongress.

Er glaubt nicht, dass es zu einer vollständigen „Disclosure“, also einer umfassenden Offenlegung über UFOs, kommen wird.

Stattdessen sieht er die Anhörung als einen Schritt in einem längeren Prozess, der die Diskussion über UFOs und UAPs (Unidentified Aerial Phenomena) vorantreiben soll.

Pope ist besonders gespannt auf die Zeugen, die zur Anhörung geladen sind.

Dazu gehören der ehemalige Marineadmiral Timothy Gallaudet, der über unterseeische Anomalien berichten könnte, und Luis Elizondo, der das ATIP-Programm zur Untersuchung von UFOs leitete.

Pope erwartet von Admiral Gallaudet Aussage interessante Infos, weil er über USOs berichten kann, die nuklear bewaffnete U-Boote verfolgt haben.

Er hofft auch, dass Präsident Donald Trump mehr Transparenz in das UFO-Thema bringen wird, da Trump in der Vergangenheit angedeutet hat, mehr darüber zu wissen.

JWR Podcast – Präsidenten und UAPs: Ein Blick hinter die Kulissen der US-Politik

Im JWR Podcast werden Aussagen verschiedener US-Präsidenten zu UFOs und UAPs analysiert, mit besonderem Fokus auf Donald Trump.

In mehreren Interviews äußerte sich Trump zum Thema. 2020 bezeichnete er den Roswell-Vorfall als „sehr interessant“.

2024 berichtete er von Piloten, die extrem schnelle, runde Objekte gesichtet hätten.

Trotzdem blieb Trump skeptisch gegenüber der Existenz außerirdischen Lebens. Er kündigte an, bei einer Wiederwahl geheime UFO-Dokumente freizugeben.

Auch andere Präsidenten wie Biden, Obama und Clinton haben sich zu UAPs geäußert. Obama bestätigte die Existenz unerklärlicher Aufnahmen am Himmel. Clinton ließ sogar Area 51 untersuchen.

Jimmy Carter hatte 1969 eine persönliche UAP-Sichtung. Unter Gerald Ford gab es mehrere UFO-bezogene Ereignisse.

JWR Podcast – Elizondos angebliche UFO-Bild und die kommende Kongressanhörung

Luis Elizondo postete ein Bild auf Twitter, das angeblich ein UFO-Mutterschiff zeigte. Das Bild stellte sich jedoch als kein echtes UFO-Bild heraus.

Einige vermuten, Elizondo habe das Bild absichtlich als Werbung für sein neues Buch „Imminent“ genutzt. Am 13. November wird er vor dem US-Kongress aussagen. Viele hoffen, dass diese Anhörung bahnbrechende Erkenntnisse bringen wird.

Die Kongressabgeordnete Nancy Pelosi, die die Anhörung leitet, betont das Recht der Öffentlichkeit auf Transparenz bezüglich des UFO-Programms. Elizondo könnte Informationen über ein geheimes Projekt namens „Immaculate Constellation“ preisgeben, das sich angeblich mit der Nachkonstruktion außerirdischer Technologie befasst.

Die Veröffentlichung des falschen Bildes wirft Fragen auf. War es ein ehrlicher Fehler oder eine kalkulierte PR-Aktion? Elizondo verfügt über die Mittel, um die Echtheit von Bildern zu überprüfen. Möglicherweise wollte er die Aufmerksamkeit auf das Thema UFOs lenken.

GreWi – UFO-Anhörung im US-Kongress am 13. November 2024

Am 13. November 2024 findet eine öffentliche Anhörung zu UFOs und anomalen Phänomenen im US-Repräsentantenhaus statt, geleitet von der Abgeordneten Nancy Mace.

Der Titel der Anhörung, „Unidentified Anomalous Phenomena: Exposing the Truth“.

Als Zeugen sind unter anderem Konteradmiral Tim Gallaudet und möglicherweise Luis Elizondo, ein ehemaliger Leiter des Pentagon-UFO-Programms, geladen.

Zusätzlich plant die Senatorin Kirstin Gillibrand eine weitere Anhörung im Senat.

Mach dich schlau – Trump und die UFO-Akten: Offenlegung oder leeres Versprechen?

Donald Trump hat versprochen, alle geheimen UFO-Akten zu veröffentlichen.

„Mach dich schlau“ überlegt, wie dieses Versprechen die UFO-Gemeinschaft beeinflussen könnte.

Trump glaubt, dass „etwas“ da draußen sein könnte und außerirdisches Leben Sinn machen würde.

In der UFO-Gemeinschaft gibt es zwei Meinungen: Einige glauben, Trump wird die Akten tatsächlich veröffentlichen, während andere skeptisch sind.

Nick Pope, ein ehemaliger britischer UFO-Ermittler, sieht in Trump eine Chance für Offenlegung, da er weniger an den „tiefen Staat“ gebunden sei.

Der Ufologe Steve Bassett meint jedoch, dass es mit Trump schwieriger wird, und Kamala Harris eher die geheimen UFO-Akten freigeben würde. Er glaubt, dass die Demokraten und der Senatsführer Chuck Schumer einen Gesetzesentwurf unterstützen, der Transparenz fordert.

Trump selbst hat in einem Interview gesagt, dass er nicht an UFOs und Außerirdische auf der Erde glaubt.

Ob Trump sein Versprechen einlösen wird, bleibt abzuwarten.

GreWi – Neue UFO-Dokumente der US-Navy: Was wir nicht wissen dürfen

Veröffentlichte Dokumente der US-Navy zeigen, dass die Regierung Informationen über UFOs geheim hält.

Mehrere Powerpoint-Präsentationen der ehemaligen UFO-Untersuchungseinheit „UAP Task Force“ wurden im Rahmen des US-Informationsfreiheitsgesetzes veröffentlicht.

Diese Dokumente, obwohl stark geschwärzt, offenbaren, dass die US-Behörden UFOs als potenzielle Bedrohungen betrachten und dass die Öffentlichkeit vieles nicht erfahren soll.

UFOTVAustria – UFO NEWS #51: Von Netflix-Debakel bis Air France-Sichtungen – die UFO-Forschung nimmt Fahrt auf!

Themen:

1. **Netflix-Debakel: Alien-Doku in der Kritik**:

– Eine neue Netflix-Dokumentation über eine angebliche Alien-Entführung in Manhattan stößt auf Kritik. Die Serie wird als Dokudrama bezeichnet und verpasst die Chance, das umfangreiche Material sinnvoll zu nutzen.

2. **Kevin Knuth und UFO-Forschung**:

– Der Physiker Kevin Knuth, bekannt für seine Arbeit im Bereich UAPs, hat einen Vortrag gehalten, in dem er über die Realität und physikalische Eigenschaften von fliegenden Objekten spricht.

3. **Citizen Science in der UFO-Forschung**:

– Immer mehr Bürgerwissenschaftler beteiligen sich an der UFO-Forschung. Projekte wie eine Heatmap, die UFO-Sichtungen basierend auf Google-Anfragen in Echtzeit darstellt, sind Beispiele für diese Beteiligung.

4. **Air France und ungewöhnliche Sichtungen**:

– Air France stellte Flüge ein, nachdem ein seltsames leuchtendes Objekt über dem Sudan gesichtet wurde. Drei Flüge kehrten um, was für Aufsehen sorgte.

5. **US-Wahl und UFOs**:

– Donald Trump behauptete im Wahlkampf, er wisse über UFOs Bescheid und würde nach seiner Wahl Dokumente freigeben. Es bleibt jedoch fraglich, ob diese Versprechen eingehalten werden.

6. **Neue UFO-Dokumentationen**:

– Zwei neue UFO-Dokumentationen sind bereits gestartet, und weitere werden folgen. „Alien Investigation“ von George Knapp verspricht neue Erkenntnisse, während „Beyond“ eher bekanntes Material aufarbeitet.

7. **The Program von James WX**:

– Die Serie „The Program“ hat noch kein Erscheinungsdatum, wird aber mit Spannung erwartet.

8. **Mitch Randall und das Galileo Project**:

– Mitch Randall hat eine Methode vorgestellt, um jeden PC in ein passives Radar umzuwandeln, was die Erfassung von Flugbewegungen am Himmel erleichtern könnte.

10. **Das UFO-Handbuch**:

– Der Kanal hat ein Buch veröffentlicht, das Einsteigern alles Wissenswerte über UFOs bietet. Es ist in drei Teile gegliedert: Basiswissen, Entwicklungen seit 2017 und ein Lexikon mit wichtigen Personen und Themen.

GreWi – Ehemaliger NSA-Direktor spricht über UAPs

Admiral Michael S. „Mike“ Rogers, ehemaliger Direktor der NSA, sprach in einem TV-Interview über UFOs.

Er sagte, dass es Phänomene gibt, die sichtbar, aber unerklärlich sind.

Rogers glaubt nicht, dass diese Aktivitäten von außerirdischen Akteuren stammen, obwohl er einige nicht erklären kann.

Auf Anweisung von James Clapper, dem damaligen Direktor der Nationalen Geheimdienste, sammelte Rogers alle UFO-Daten der NSA.

CreepyPastaPunch – Die US-Regierung hat Bilder von Project Bluebeam veröffentlicht, die UFOs zeigen.

Die US-Regierung hat kürzlich Bilder von einem alten UFO-Projekt namens Project Bluebeam veröffentlicht.

Dieses Projekt lief nach dem Zweiten Weltkrieg bis etwa 1968 und untersuchte unidentifizierte Flugobjekte am Himmel. #

Die veröffentlichten Bilder zeigen merkwürdige Flugobjekte und metallische Erscheinungen, die sich nicht leicht erklären lassen.

Die Regierung nahm diese Sichtungen damals ernst und es gibt Hinweise darauf, dass sie möglicherweise Beweise für abgestürzte UFOs hatte.

Diese neuen Informationen decken sich mit den Aussagen von David Grusch, einem ehemaligen Geheimdienstmitarbeiter.

Er behauptete, dass die US-Regierung UFO-Teile und sogar außerirdische Lebensformen besitzt.

ExoMagazinTV – UFO-Experten zögern vor Kongressanhörung

Am 13. November 2021 ist eine Kongressanhörung zum Thema UFOs geplant, geleitet von Nancy Mace, mit den Kongressabgeordneten Tim Burchett und Anna Paulina Luna.

Ehemalige Geheimdienstexperten wie Tim Gallaudet, Dr. James T. Lacatski und Dr. Colm Kelleher könnten dabei eine Rolle spielen.

Allerding äußern diese sich skeptisch zur Kongressanhörung über UFOs.

Dr. James Lacatski und Dr. Colm Kelleher, früher in leitenden Positionen bei US-Geheimdiensten, haben ernsthafte Bedenken bezüglich öffentlicher Aussagen zu diesem sensiblen Thema.

Sie verweisen auf strenge Geheimhaltungsvereinbarungen, die sie sowohl mit Regierungsbehörden als auch Privatunternehmen abgeschlossen haben.

Diese würden eine offene Aussage vor dem Kongress praktisch unmöglich machen.

Stattdessen halten sie eine vertrauliche Befragung durch das Heimatschutzministerium für angemessener.

Die Experten betonen, dass für eine Kongressaussage zunächst höchste Sicherheitsfreigaben erneuert werden müssten – ein zeitaufwändiger Prozess.

Selbst dann könnten bestimmte brisante Informationen nicht preisgegeben werden.

Interessanterweise deuten die Äußerungen darauf hin, dass Lacatski und Kelleher mehr über UFOs wissen, als sie öffentlich sagen dürfen. Dies nährt Spekulationen über mögliche geheime Erkenntnisse der US-Regierung zu diesem Thema.

Mach dich schlau – Jeremy Corbell behauptet, dass Lockheed Martin 9 UFOs besitzt.

Diese 9 UFOs seinen von einer nichtmenschlichen Intelligenz gebaut worden.

Die CIA soll verhindert haben, dass diese UFOs an die US-Regierung übergeben werden.

James I., ehemaliger Leiter eines geheimen Militärprogramms, bestätigt diese Details.

Harry Reid, ein ehemaliger US-Senator, starb kurz nach der Veröffentlichung des Programms.

Es gibt Spekulationen, dass Corbell diese Behauptungen nutzt, um für eine kommende Dokumentation zu werben. Die Glaubwürdigkeit dieser Enthüllungen bleibt unklar, und es wird vermutet, dass es sich um einen PR-Stunt handeln könnte.

GreWi – UFO-Forscher Powell fordert wissenschaftliche Führung bei UFO-Offenlegung

Robert M. Powell, ehemaliger Forschungsdirektor bei MUFON, äußert sich kritisch zum aktuellen Disclosure-Prozess in den USA.

Statt auf Geheimdienste zu setzen, plädiert Powell für eine wissenschaftlich geleitete UFO-Forschung.

Er argumentiert, dass Wissenschaftler transparenter arbeiten und zuverlässigere Informationen liefern könnten als Geheimdienste, die eher auf Geheimhaltung ausgerichtet sind.

Powell schlägt vor, dass der US-Kongress eine seriöse, von Wissenschaftlern geleitete UAP-Forschungsinitiative finanzieren sollte. Er ist überzeugt, dass dieser Ansatz die Erkenntnisse bringen könnte, nach denen viele Menschen suchen.

🇬🇧 NBC News – US-Kongress Anhörung zu UAPs am 13. November & UAPs über der Langley Airbase

Drohnen flogen 17 Tage lang ungehindert über die US-Luftwaffenbasis Langley, ohne dass das Pentagon wusste, wer dahinter steckte.

Die Flugobjekte verletzten den beschränkten Luftraum, wurden aber nicht abgeschossen.

Dies ist nur eines von vielen Beispielen für mysteriöse Flugobjekte (UAPs) über Militärbasen.

Im November soll es dazu eine Kongressanhörung geben, möglicherweise mit Zeugenaussagen.

Der Journalist Jeremy Corbell, der viele UAP-Videos veröffentlicht hat, hofft auf Aussagen von Whistleblowern bei der Anhörung.

Er meint, die Wahrheit über UAPs sei „unaufhaltsam“ und fordert die Öffentlichkeit auf, keine Angst davor zu haben.

Die Abgeordnete Nancy Mace bestätigte, dass die Anhörung am 13. November stattfinden wird. Sie verspricht neue Erkenntnisse für die Öffentlichkeit.

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