Was verbirgt sich hinter Nostradamus’ Begleitbrief an Heinrich II.?
Mit dieser Frage beschäftigt sich Alexander Rahr in seinem neuen Buch.
Im Mittelpunkt stehen nicht wie üblich die Centurien, sondern Visionen, Symbole und verschlüsselte Hinweise in der „Epistel“ an den französischen König.
Er versucht, aus in dem Schreiben eine Chronik der Menschheitsgeschichte zu finden.
In Rahrs Deutungen erscheinen Napoleon, Hitler, Stalin sowie die Französische und die Oktoberrevolution.
Auch die „große Hure Babylon“ aus der Offenbarung des Johannes spielt eine wichtige Rolle.
Horn findet Rahrs Argumentation dazu interessant.
Für einen möglichen Konflikt im Nahen Osten nennt Rahr Russland und China als künftige Siegermächte.
Nostradamus habe seine Aussagen nach Rahrs Darstellung durch göttliche Inspiration, geheime Schriften und astrologische Berechnungen gewonnen.
