Die Akten kommen. Diesmal nicht aus Washington.
Brasilien gab 893 UAP-Dokumente frei – Berichte von 1952 bis 2023, darunter Zeichnungen, Zeitungsartikel und Zeugenaussagen zum Varginha-Vorfall von 1996.
Ein rotäugiges, gehörntes Wesen. Schwefelgeruch. Militärpräsenz.
Der ehemalige Verteidigungsminister Aldo Rebelo sagte es klar: Es war real.
Japan folgte.
China ebenfalls – mit Aufnahmen leuchtender Formationen.
David Grusch erweitert das Bild.
Neben humanoiden Wesen – Greys, Nordics, Reptiliden – nennt er eine weitere Kategorie: Plasmaoide.
Keine feste Form. Elektromagnetisch aktiv.
Fähig, durch Materialien zu dringen und Elektronik zu stören.
Möglicherweise aus einer anderen Dimension.
NASA-Aufnahmen zeigen solche selbstleuchtenden Objekte im Orbit, über Ozeanen, in Gewittern.
Ein australisches Dokument von 1971 macht Vertuschung sichtbar:
Die CIA wies andere Regierungen an, UAP-Berichte zu unterdrücken und lächerlich zu machen.
Begonnen hatte die Geheimhaltung laut diesem Dokument 1954 – durch eine direkte Anordnung Eisenhowers.
Wenige Wochen vor einer geheimen Anhörung im Kongress starb Mr. Sullivan – ein Zeuge aus einem Bergungs- und Rückentwicklungsprogramm.
