Barack Obama war am Set von „Disclosure Day“.
Spielberg war geehrt. Obama sagte, es sei sein erster Filmset-Besuch überhaupt – obwohl seine Tochter Filmemacherin ist.
Ob Obama Spielberg Insider-Wissen aus seiner Amtszeit weitergab, bleibt offen.
Was steckt dahinter? Drei Lesarten.
Erstens: Zufall – zwei alte Bekannte, Obama hatte Zeit.
Zweitens: Absicht – Obama bestätigte Spielberg, was er als Präsident über das Thema wusste, und half dem Film dadurch größer zu werden.
Drittens: reines Kalkül – Geld, Aufmerksamkeit, Ablenkung vom echten Disclosure.
Harald Havas tippt auf irgendwo zwischen Zufall und bewusster Zusammenarbeit.
Was den Film selbst betrifft: Die Aliens sind nicht die Bösen.
Die Menschen sind es.
Eine fiktive Institution namens „Legacy Program“ besitzt 80 Jahre Daten – Sichtungen, Begegnungen, Videos.
Schauspieler, Drehbuchautor, Kameramann – viele sagen nach der Recherche dasselbe: Sie glauben, dass etwas Wahres dahintersteckt.
