🇬🇧 Erich von Däniken – 338.000 Jahre Homo Sapiens, sumerische Königslisten und Anunnaki-Blutlinien

Genetische Analyse von Albert Perry zeigt, dass seine männliche Abstammungslinie über 338.000 Jahre alt ist.

Damit existierte sie lange vor dem heutigen Homo sapiens.

Das stellt die Zeitleiste der Menschheitsgeschichte infrage und könnte ältere Zivilisationen belegen, wie sie in sumerischen Königslisten beschrieben werden.

Dort sind Herrscher mit Regentschaften von bis zu 36.000 Jahren verzeichnet.

Der Forscher Anton Parks sieht die Menschheit durch einen Eid an die Anunnaki-Götter gebunden.

Dieser habe uns in geistiger Abhängigkeit gehalten.

Parallel deuten alte Überlieferungen auf eine Reduzierung der menschlichen Lebensspanne hin.

Bestimmte Blutlinien – erkennbar am mythischen „blauen Blut“ – sollen direkt auf die Anunnaki zurückgehen.

GreWi – UFO-Objekt über München: Zwei Piloten berichten

Zwei britische Piloten sahen im Juli 2024 nahe München ein Lichtobjekt, das nicht wie ein Flugzeug aussah.

Es war ein helles Hauptlicht, umgeben von kleineren Lichtern, die ihre Position änderten.

Das Objekt verharrte zunächst regungslos, bewegte sich dann schnell in über 12.000 Meter Höhe.

Nach 15–20 Minuten bewegte es sich untypisch schnell in großer Höhe.

Flugradardaten zeigten keine Übereinstimmung mit Flugzeugen.

UFO-Forscher Dr. Douglas J. Buettner und GreWi-Herausgeber Andreas Müller fanden keine konventionelle Erklärung.

Skeptiker vermuteten ein entgegenkommendes Passagierflugzeug, doch dies widerspricht den Schilderungen: Keine Positionslichter, kein Transpondersignal.

Die Piloten bleiben aus Sorge vor beruflichen Konsequenzen anonym.

Roland M. Horn – UFO-App Enigma: Tausende unidentifizierte Unterwasserobjekte lauernd vor US-Küsten

Die UFO-Melde-App Enigma enthält tausende Sichtungen unidentifizierter Unterwasserobjekte (USOs) entlang der US-Küsten.

Die Datenbank verzeichnet über 9.000 Küstensichtungen, darunter 150 konkrete Berichte von Objekten, die aus dem Meer aufstiegen oder eintauchten.

Pensionierter Konteradmiral Tim Gallaudet warnt vor dieser Bedrohung der nationalen Sicherheit.

In seinem Bericht für die Sol Foundation sagte er, dass diese USOs aus der Luft in das Meer mit extremer Geschwindigkeiten eintauchen.

Sagenhaft und Sonderbar – Harvard-Psychiater John E. Mack und seine recherchierten UFO-Entführungen

John E. Mack erforschte das UFO-Entführungsphänomen.

Die Berichte Betroffener seien real und nicht auf psychische Erkrankungen zurückzuführen.

Mack analysierte Hunderte Fälle und fand keine Anzeichen für Täuschung oder Pathologie.

Die Betroffenen – psychisch gesund – berichteten konsistente Details, die nicht aus Medien stammten.

Sein Buch „Abduction“ dokumentiert diese Erkenntnisse.

PSO – 3I/Atlas: Falsche Videos und echte Überraschungen

Während 3I/Atlas von der Erde aus nicht sichtbar ist, liefern Raumsonden neue Bilder.

Fotos mit STEREO-A, SOHO und GOES-19 zeigen einen Helligkeitsanstieg und eine blaue Färbung des Objekts.

Gleichzeitig warnt der YouTuber PSO vor einem gefälschten Video, das als angebliche Live-Aufnahme von 3I/Atlas kursiert.

Es handelt sich um Aufnahmen des Kometen C/2019 Y4 aus dem Jahr 2020.

Nach dem Perihel (Sonnen-Nähsten-Punkt) am 29. Oktober wird das Objekt im Dezember wieder sichtbar – mit einer höheren Helligkeit als zuvor.

Lars A. Fischinger – SETI sollte nach KI-Zivilisationen im All suchen

Michael Garrett fordert eine Anpassung der klassischen Drake-Gleichung.

Sein Ansatz: Außerirdische Zivilisationen entwickeln KI, die biologisches Leben ablöst und Radiosignale binnen Jahrzehnten obsolet macht.

Das „große Schweigen“ im All könnte dadurch erklärt werden, dass hochentwickelte Zivilisationen nur kurz erkennbare Technosignaturen aussenden.

Stattdessen nutzen sie Kommunikations-Methoden, die mit heutiger SETI-Technologie nicht erfassbar sind.

Garrett schlägt vor nach Abwärme von Megastrukturen zu suchen.

PSO – Der interstellare Komet 3I/Atlas erreichte seinen sonnennächsten Punkt

Ab Anfang Dezember wird 3I/Atlas mit Teleskopen beobachtbar sein.

Besonders spannend: Die ESA-Sonde JUICE wird den Kometen ab 2. November mit ihren Instrumenten erfassen.

Zukünftige Annäherungen an Venus (3. November) und Erde (19. Dezember) bieten weitere Untersuchungsmöglichkeiten.

Harvard-Astronom Avi Loeb hält außerirdische Technologie für möglich. Sein Galileo-Projekt sucht parallel nach ungewöhnlichen Aktivitäten in der Erdatmosphäre.

Lars A. Fischinger – Feuerrituale bei den Steinreihen von Carnac

In der Bretagne (Frankreich) bei Carnac erstrecken sich tausende megalithische Steinreihen, die seit Jahrtausenden Rätsel aufgeben.

Neuere Ausgrabungen eines schwedischen Forschungsprojekts zeigen, dass die Anlagen in drei Phasen zwischen 4600 und 4300 v. Chr. entstanden und Feuer eine zentrale Rolle spielte.

Über 3000 Menhire sind heute erhalten, ursprünglich waren es bis zu 10.000.

Die bis zu 40 Tonnen schweren Steine wurden in unregelmäßigen, kilometerlangen Reihen platziert, ohne dass Gräber oder eine klare astronomische Funktion nachweisbar sind.

Kurz vor der Anerkennung als UNESCO-Weltkulturerbe 2025 sorgte 2023 die Zerstörung einer Menhir-Gruppe für einen Baumarkt für öffentlichen Protest.

Das Geheimnis ihrer Bestimmung bleibt ungelöst.

GreWi – ESA-Sonde JUICE wird im November 3I/ATLAS fotografieren und im Februar die Bilder senden

Während 3I/ATLAS von der Erde aus hinter der Sonne verborgen ist, bietet JUICE eine ideale Beobachtungsposition.

Mit Kameras und Spektrometern analysiert die Sonde die Koma und Wechselwirkungen mit der Sonnenstrahlung.

Die gewonnenen Daten könnten Aufschluss über die Zusammensetzung des Objekts und interstellarer Materie geben.

Aufgrund der Nutzung der Hauptantenne als Hitzeschild werden erste Ergebnisse frühestens im Februar 2026 erwartet.

UFO–TV – Alle Entwicklungen auf dem SOL Symposium

Auf dem SOL Symposium 2025 in Italien sagte Garry Nolan, dass das Scheitern des UAP-Gesetzes 2025 nicht das Ende der Disclosure-Bemühungen bedeutet – der Prozess wird weitergehen.

Beatriz Villarroel kündigte die Entwicklung eines Algorithmus zur Identifizierung ungewöhnlicher Satelliten an und bestätigte ihre Zusammenarbeit mit Dennis Asbergs Ocean X-Projekt für Ozeanforschungen.

Karl Nell präzisierte, dass zwar der Disclosure-Zyklus seit 2017 an Wirkung verliert, nicht aber die Offenlegungsbemühungen enden. Er kritisierte interne Widerstände innerhalb der UAP-Bewegung als Haupthindernis.

General Pierre Biscond bestätigte gescheiterte Kooperationsversuche zwischen französischen und US-Geheimdiensten zu UAP-Themen.

Jacques Vallée widersprach Behauptungen über geheime Blue-Book-Akten.

Jake Barber von Skywatcher kündigte konkrete UAP-Beweise innerhalb weniger Wochen an und bestätigte einen Zusammenhang zwischen ihren Tests und der jüngsten UFO-Welle in Palmdale.

Dr. Michael Bohlander bewertete NHI-Entführungen als Menschenrechtsverletzungen.

Tim Gallaudets Anfragen an die Regierung blieben unbeantwortet.

James Fowler ergänzte die UAP-Kategorien um „Tesseract“ und „Barbell“.

Jeff Nuccetelli brachte neue Zeugen zu Kecksburg und Vandenberg ins Spiel.

GreWi – UFO-Melde-App „Enigma“ verzeichnet Hunderte USO-Sichtungen vor der US Küste

Die US-amerikanische UFO-Melde-App „Enigma“ hat hunderte Sichtungen unidentifizierter Unterwasserobjekte (USOs) entlang der US-Küsten gespeichert.

Die Datenbank verzeichnet über 9.000 Küstensichtungen, wovon etwa 1.500 Fälle direkten Wasserbezug haben.

Besonders auffällig: Mehr als 150 Berichte beschreiben Objekte, die explizit aus dem Wasser aufstiegen oder eintauchten.

Die Hotspots liegen in Kalifornien (389 Fälle) und Florida (306 Fälle).

🇬🇧 CoastToCoast – Simon Parkes: Meine Mutter hat geheime UFO-Dokumente getippt

Die Mutter von Simon Parkes tippte bei MI5 geheime Dokumente ab, die Analysen abgestürzter UFOs enthielten.

Die Unterlagen stammten von deutschen Wissenschaftlern, die nach dem Krieg nicht an der Operation Paperclip teilnahmen, sondern unter britischer Kontrolle arbeiteten.

Besonders rätselhaft waren winzige Nuklearreaktoren aus UFOs, die trotz ihrer Miniaturisierung enorme Leistung brachten.

Die Dokumente waren in deutschen Nationalfarben gesiegelt und wurden von einem speziellen Kurier begleitet, der englische Übersetzungen auf Tonband mitbrachte.

Parallel dazu hatte Parkes bereits als Kind Kontakt zu verschiedenen Entitäten, darunter schattenhaften Wesen, die ihm präkognitive Fähigkeiten beibrachten.

GreWi – Entscheidung naht: Ist 3I/Atlas ein Komet oder ein Alien-Raumschiff?

Der Harvard-Astronom Prof. Avi Loeb schätzt die Wahrscheinlichkeit für einen nicht-natürlichen Ursprung auf 30–40 Prozent.

Am 29. Oktober erreicht 3I/Atlas seinen sonnennächsten Punkt.

Während natürliche Kometen hier maximale Aktivität zeigen, ist das Objekt von der Erde aus hinter der Sonne verborgen.

Loeb vermutet, dass ein künstliches Objekt diese Position für ein Oberth-Manöver nutzen könnte – eine Kursänderung mithilfe der Sonnengravitation.

Ein solches Manöver würde sich durch unerwartete Bahnabweichungen verraten und einen natürlichen Kometen ausschließen.

Die entscheidende Frage wird sein, ob 3I/Atlas sein erwartetes Flugverhalten beibehält oder ungewöhnliche Manöver zeigt.

Nebula Mysticum – Nebula Mysticum kämpft gegen Copyright-Sperren – Über 200 Folgen in Gefahr

Nebula Mysticum kämpft mit Copyright-Claims gegen seine Podcast-Folgen.

Trotz monatlicher Zahlungen für lizenzierte Musik sperren Plattformen wie Spotify Inhalte, ohne auf Widersprüche zu reagieren.

Über 200 Folgen sind gefährdet.

Der Sprecher sucht nach externen Hosting-Optionen und appelliert an seine Community um Hilfe.

Während Kurzfolgen pausieren, bleibt der Kanal mit anderen Formaten aktiv.

PSO – Raumsonden Hera & Europa Clipper könnten durch Kometenschweif von 3I/ATLAS fliegen

Die ESA-Sonde Hera und NASAs Europa Clipper könnten in den kommenden Tagen den Schweif des interstellaren Objekts 3I/ATLAS durchfliegen. Beide Sonden befinden sich zufällig auf Kursen, die sie zwischen dem 25. Oktober und 6. November durch die Partikelwolke des Kometen führen.

Laut einem neuen Forschungsbericht könnte Europa Clipper mit ihren Plasma-Instrumenten und Magnetometern Ionen aus dem Schweif registrieren. Die minimale Distanz zur Schweifachse wird auf etwa 8 Millionen Kilometer geschätzt.

Diese einmalige Gelegenheit wäre die erste direkte Beprobung eines interstellaren Kometenschweifs. Allerdings bleibt ungewiss, ob die Missionskontrollen die Sonden rechtzeitig für optimale Messungen ausrichten können.

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