Werner Betz – Alexandra Herzog-Schmitt spricht über ihre persönlichen UFO-Entführungen
Alexandra Herzog-Schmitt betreibt die Kanäle „Heart United“ und „Alien Contact“ und ist seit 2019 in der deutschsprachigen UFO-Szene aktiv.
Im Gespräch mit Werner Betz geht es um UFO-Entführungen – und um ihre eigene Erfahrung damit.
Ihren ersten öffentlichen Auftritt hatte sie 2019 bei einem Treffen in Bremen.
Sie traf dort zum ersten Mal andere Betroffene.
Das gab ihr den Mut, nach außen zu gehen.
Inhaltlich erweitert sie die C-Skala von John E. Mack um eine sechste Stufe: bewusste Wahrnehmung.
Alle Stufen der Skala – von physischen Sichtungen bis zu außerkörperlichen Erfahrungen – hält sie für Teile desselben Phänomens.
Der Kontakt zu den Entitäten laufe über ein Sender-Empfänger-Prinzip.
Die Verbindung bestehe bereits. Man müsse sie nur bewusst wahrnehmen.
Physische Belege sind das schwächste Glied: Fotos fälschbar, innere Erlebnisse nicht messbar.
Was bleibt, sind Markierungen auf der Haut.
Alexandra hat mehrere davon – eine davon zeigte sie 2024 auf der Alien.de-Konferenz.
Erste Erlebnisse reichen bis ins Kindesalter: Besuche kleiner grauer Gestalten, unerklärliches Nasenbluten über Jahre.
Roland M. Horn – Lichtpunkt am Himmel über Mississippi – Handy-Fotokamera macht daraus einen Zylinder
Hoch am Himmel über Mississippi schwebt ein weißes Objekt.
Auf dem Handyvideo zunächst kaum zu erkennen – erst der Zoom erzeugt eine zylinderförmige Form.
Zigarrenförmige Flugobjekte gehören zu den ältesten UFO-Berichten überhaupt.
Andere tippen auf einen Ballon oder eine Drohne.
Eine Antwort gibt es nicht.
Lars A. Fischinger – Geheimes Treffen: US-Geheimdienste bereiten Prediger angeblich auf UFO-Enthüllungen vor
Prediger Perry Stone einer Freikirche nennt Details.
Das angebliche Treffen soll auf Initiative von US-Geheimdiensten stattgefunden haben.
Die Frage, die dort gestellt wurde:
Wie können einflussreiche Prediger ihre Anhänger auf eine Enthüllung vorbereiten – ohne Massenpanik?
Lars A. Fischinger hält die Geschichte für Quatsch.
Stone verrät nicht, wer ihm vom Treffen erzählt hat.
Die Kommentarfunktion seines Videos ist deaktiviert.
Übrigens, Perry Stone erwähnt auch den kommenden Spielberg-Film „Disclosure Day“.
Der sei nicht rein fiktional, sondern weitgehend faktenbasiert – eine weitere Vorbereitung der Öffentlichkeit.
UFO–TV – Neue Details – Geheimdienst warnt Pastoren vor UFO-Offenlegung
Ende Februar 2025. Ein gemietetes Haus in den Bergen von Tennessee.
Sechs Pastoren treffen sich mit Personen mit Geheimdiensthintergrund.
Das Briefing ging weit über eine allgemeine Warnung hinaus.
Themen waren geborgene Fahrzeuge nicht-irdischer Herkunft, verschiedene Typen nichtmenschlicher Wesen – darunter reptilienartige Kreaturen – und Verbrechen rund um das Reverse-Engineering dieser Technologien.
Bischof Allen Didio zog Verbindungen zur Bibel: Das Buch Hesekiel beschreibe bereits nichtmenschliche Fahrzeuge.
Larry Regel formulierte die weitreichendste Behauptung: Bei einer Offenlegung würden die Wesen erklären, sie hätten die Menschheit erschaffen – Gott existiere nicht, sie stünden hinter allen Religionen.
Pastor Joseph Set berichtet von einem Erlebnis zwei Tage nach dem Treffen:
Sein Flugzeug wurde über längere Zeit von sechs Objekten begleitet – nichts, das er mit Drohnen erklären könne.
JWR Podcast – Dirk Sander spricht im JWR Podcast über den Mandela-Effekt, Paralleluniversen & mehr
Ist unsere Realität nur eine Illusion?
Déjà-vus, verschwindende Objekte, Zeit, die sich anders anfühlt – viele Menschen berichten davon. Die Frage ist, was dahintersteckt.
Dirk Sander, Gast im JWR Podcast, hat dazu eine klare Haltung:
Psychologie erklärt mehr, als viele wahrhaben wollen.
Der Mandela-Effekt ist für ihn kein Beweis für Paralleluniversen.
Erinnerungen werden mit der Zeit durch neue Erlebnisse überschrieben und nachträglich umgeschrieben – das ist dokumentiert.
Multiversen nimmt er ernst.
Er hat zwei Jahre dazu recherchiert und ein Buch darüber geschrieben.
Aber zwischen Forschung und Behauptung liegt eine Lücke.
Wer sagt, Portale seien bereits aktiv und Wesen kämen hindurch, muss das auch belegen können.
Dirks Argument: Menschen sind emotional und fehlbar.
Mach dich schlau – UFO-SCHOCK IM US-KONGRESS! Pastoren brechen ihr Schweigen!
PSO – 🛸 Weitere Pastoren bestätigen die Vorbereitung zur Offenlegung von UFOs! 🤔👽
🇬🇧 CoastToCoast – Chad Lewis in CoastToCoast: „Lake Superior“-See mit Geisterschiffen, UFOs & Meerjungfrauen
Chad Lewis ist Psychologe, hat 38 Bücher über das Übernatürliche verfasst und reist seit über 30 Jahren durch die Welt.
Sein neuestes Buch: „Supernatural Lake Superior“.
Der See ist riesig.
Rund 2000 Meilen Uferlinie, bis zu 400 Meter tief.
Wracks und Leichen bleiben konserviert.
Lewis nennt ihn ein „Window Area“ – ein Begriff von John Keel, dem Autor der Mothman Prophecies.
Gemeint ist ein Ort, an dem Phänomene sich häufen: Geisterschiffe, Kryptiden, UFOs, die lautlos ins Wasser eintauchen.
Schon 1780 sah ein Trapper eine Meerjungfrau auf einem Felsen. Vier Tage Sturm folgten – nachdem seine Gruppe dennoch geschossen hatte.
PSO – Fernsehprediger Perry Stone: Pastoren sollen Gemeinden auf UFO-Enthüllungen vorbereiten!
Perry Stone, Fernsehprediger aus Tennessee, verbreitet eine Warnung.
Pastoren in einem nicht genannten US-Bundesstaat seien von Personen mit Regierungsverbindungen kontaktiert worden.
Die Botschaft – ihre Gemeinden auf Enthüllungen über UFOs und nichtmenschliche Wesen vorzubereiten.
Quellen nennt er nicht.
Die Geschichte kursiert trotzdem – in UFO-Foren, christlichen Prophezeiungskreisen, auf Social Media.
Perry Stone hat fast eine Million Abonnenten auf YouTube.
Mach dich schlau – Pastor Perry Stone erzählt von einem Pastoren-Treffen mit Regierung über eine Alien-Bekanntgabe
US-amerikanische Pastoren wurden zu einem Treffen mit Regierungsvertretern eingeladen.
Die Botschaft war direkt: Bereitet eure Gemeinden vor.
Es soll eine Offenlegung kommen über:
1) nicht-irdische Intelligenzen,
2) Objekte nicht-irdischer Herkunft und
3) Wesen, die Pastor Perry Stone in seiner Predigt als reptilienartig beschrieb.
Parallel dazu hat John Greenewald Jr. per Freedom of Information Act ein internes NASA-Protokoll veröffentlicht.
Das Protokoll beschreibt, wie eine Bekanntmachung außerirdischen Lebens kommuniziert werden soll.
Viele Abschnitte sind geschwärzt – besonders jene, die beschreiben, was nach einer Entdeckung zu tun ist.
GreWi – Ein Zwergplanet im äußeren Sonnensystem hat unerwartet eine Atmosphäre
Ein Zwergplanet im äußeren Sonnensystem hat eine Atmosphäre – obwohl er keine haben sollte.
„2002 XV93″ ist viermal kleiner als Pluto.
Nach gängigen Modellen reicht die Gravitation nicht aus, um Gas festzuhalten.
Trotzdem wurde eine Gashülle nachgewiesen.
Japanische Astronomen beobachteten, wie das Objekt am 10. Januar 2024 vor einem Hintergrundstern vorbeizog.
Das Licht dimmte langsam ab – nicht abrupt.
Das ist das typische Zeichen einer dünnen Atmosphäre.
Die Hülle kann höchstens 1.000 Jahre bestehen, bevor sie ins All entweicht.
Sie muss also jung sein – oder wird laufend erneuert.
Woher das Gas kommt, ist unklar.
Gefrorene Oberfläche als Quelle?
Das James-Webb-Teleskop fand keine Hinweise darauf.
Hangar18b – Ramon Zürcher im Assuan-Steinbruch: Buttersteine und ein unerklärliches Loch
Im Assuan-Steinbruch liegt der größte jemals begonnene Obelisk Ägyptens – unvollendet, noch im Fels.
Ramon Zürcher war dort und hat genauer hingeschaut.
Was ihn beschäftigt: ein tiefes, enges Loch im Granit, für das es keine einfache Erklärung gibt.
Und Oberflächen, die nicht wie gemeißelter Stein aussehen – sondern wie geformter.
Dieselbe Beobachtung machte er bereits in Peru.
ZDF Satire – Die sinnlose Suche nach Außerirdischen | Sketch History Staffel 4
GreWi – SETI sucht verkehrt! Zivilisationen senden gezielt, nicht blind in alle Richtungen
Die SETI-Forschung sucht seit Jahrzehnten nach schwachen, schmalbandigen Radiosignalen.
Benjamin Zuckerman von der UCLA sagt: falsche Strategie.
Sein Argument ist einfach.
Eine wirklich fortgeschrittene Zivilisation würde keine Energie verschwenden, um Signale blind in alle Richtungen zu streuen.
Sie würde gezielt senden – gebündelt, stark, auf einen Empfänger ausgerichtet.
Solche Signale könnten im Infrarot oder im sichtbaren Licht liegen, nicht nur im Radio.
Die unbequeme Konsequenz: Wir beobachten den Himmel seit über hundert Jahren.
Wer uns hätte erreichen wollen, hätte es getan.
Zuckermans Schluss – in „The Astrophysical Journal“ veröffentlicht – lautet entsprechend nüchtern:
In unserem Bereich der Milchstraße war in den letzten Milliarden Jahren wahrscheinlich niemand, der reden wollte.
UFO–TV – Geheime UFO-Briefings rollen durch den Kongress! Mehrheitsführer Steve Scalise bestätigt: „Augenöffnend“
Steve Scalise ist Mehrheitsführer der Republikaner im Repräsentantenhaus – zuständig für Parteidisziplin und Abstimmungen.
Er hat jetzt ein geheimes UAP-Briefing erhalten.
„Augenöffnend“, sagt er.
Details? Keine.
Außerirdische ausgeschlossen? Auch das nicht.
Damit wächst die Liste der Abgeordneten, die nach einem Briefing schweigen – aber nicht verneinen.
Eric Burlison war einer der Ersten.
Er empfahl es weiter.
Seitdem rollt eine Briefingwelle durch den Kongress.
Parallel dazu hat Anna Paulina Luna eine öffentliche Anhörung zu MK Ultra angekündigt – dem CIA-Programm aus den 1950er bis 1970er Jahren, bei dem US-Bürger ohne Wissen unter Drogen gesetzt wurden.
Der Termin: 13. Mai.
Der Zusammenhang zum UAP-Thema: Geheimhaltung, Freigaben, und die Frage, was Behörden noch verbergen.
Mach dich schlau – Experiment von Dr. Puharich und CIA – Kinder sollten Alien channeln
1948 gründete Dr. Andrija Puharich ein Institut für Bewusstseinsforschung.
Geldgeber: die CIA.
Vier Jahre später sprach durch ein Medium eine Stimme.
Die Entität nannte sich Sprecher der Neun.
Die Neun seinen Schöpferkräfte des Sonnensystems, verbunden mit ägyptischen Göttern wie Ra, Isis und Osiris.
Der Sprecher der Neun warnte:
Wer Maschinen und KI blind vertraut, verliert den Zugang zu etwas Größerem.
Und viele der UFOs, die Menschen sehen, stammen nicht von ihnen, dh. nicht von den Neun selbst.
Was Puharich daraus machte, ist schwerer zu verteidigen.
Er rekrutierte hochbegabte Jugendliche, sperrte sie in Faraday-Käfige und arbeitete mit Hypnose.
Puharich versuchte deren Gehirnwellen mit Signalen der Neun zu synchronisieren.
Finanziert von der CIA. Sein Tod 1994 – ein Sturz aus dem Fenster – wurde offiziell als Unfall eingestuft.
CIA-Dokumente bestätigen seine Arbeit.
Sie klären nicht, ob hinter den Neun Außerirdische steckten oder ein psychologisches Experiment – ähnlich MK Ultra.
UFO–TV – Wochenschau – Deutsche UFO-Vereine, Astronauten-Blicke, Anna Paulina Luna, u.v.m.
Vorige Woche war aaro.mil, die offizielle Anlaufstelle des Pentagons für UAP-Fälle, mehrere Tage nicht erreichbar.
Eine Erklärung gibt es bis heute nicht.
Zurück online, unverändert.
Die Videos auf der Seite – rund 38 insgesamt – zeigen entweder aufgeklärte Routinefälle oder ungeklärte Fälle, die AARO selbst für nicht weiter untersuchungswürdig hält.
Kein einziges zeigt Objekte mit wirklich anomalen Bewegungen.
Dass solche Aufnahmen existieren, ist bekannt.
Auffällig zur gleichen Zeit: Das Weiße Haus hat zwei neue Domains registriert – aliens.gov und alien.gov.
Die Infrastruktur ist fertig.
DNS, Zertifikate, Backend – alles eingerichtet.
Es fehlen nur Inhalte.
Wann der Schalter umgelegt wird, ist unbekannt.
Ausserdem in der Wochenschau:
– Gipfeltreffen der deutschen UFO-Vereine (GEP, MUFON-CES, IGAP) in Aschaffenburg
– David Grusch beim Space Symposium
– Astronauten-Blicke bei Trump-Pressekonferenz
– Trump kündigt UFO-Akten-Freigabe an
– Anna Paulina Luna und ihre Forderungen
Nebula Mysticum – UAP Task Force: Wissen, das nutzlos bleibt
Abgeordnete dürfen hinein.
Heraus kommt nichts.
Wer in einen Skiff eingeladen wird – einen abhörsicheren Raum – bekommt Bilder, Videos, Daten gezeigt.
Und darf danach öffentlich nur Andeutungen machen: „Dinge, die ich nicht erklären kann.“
Abgeordneter Tim Burget meidet diese Einladungen inzwischen bewusst.
Sein Grund: Wissen, das den Raum nicht verlassen darf, ändert nichts.
Es ist eine Falle.
Die UAP Task Force selbst bekommt durch diese Skiff-Räumer nur Informationen, die sie dann niemals wieder erwähnen darf.
Die UAP Task Force hat keine echte Durchsetzungskraft.
Sie können anfragen nicht zwingen.
Gleichzeitig ist die Task Force mit UAP, den Kennedy-Akten, Martin Luther King und Epstein beauftragt worden.
Zu viele Themen, zu wenig Werkzeug.
Kein einzelnes davon lässt sich so ernsthaft bearbeiten.
Ähnlich dünn ist das Bild bei den verschwundenen Wissenschaftlern.
Zwölf bis fünfzehn Fälle bei 150.000 bis 200.000 Regierungswissenschaftlern – statistisch kaum auffällig.
