GreWi – US-Kriegsministerium eröffentlicht die ersten UAP-Akten: 162 Aktenbestände

Die ersten UAP-Akten sind da.

Nicht auf der Seite der zuständigen Behörde AARO – sondern auf einer neuen Seite des US-Kriegsministeriums: https://war.gov/UFO/

Dahinter steckt eine direkte Anweisung Trumps an das Department of War.

Am 8. Mai 2026 wurden 162 Aktenbestände veröffentlicht.

Quellen: FBI, NASA, Außenministerium, Kriegsministerium.

Enthalten sind:

1) Zeugenberichte von Militärpiloten,

2) der französische COMETA-Report,

3) Apollo-Crew-Debriefings der Missionen 12, 13 und 17 – mit Berichten über Lichtblitze und unidentifizierte Objekte auf dem Weg zum Mond

4) sowie ein Bericht über ein football-förmiges UAP nahe Japan aus dem Jahr 2024.

Vieles ist geschwärzt.

Ort, Zeit, Höhe, Geschwindigkeit – oft entfernt.

Die spektakulären Aufnahmen, von denen Abgeordnete wie Luna und Burchett aus geheimen Briefings berichteten, sind nicht dabei.

Auch außerirdische Herkunft wird nirgends erwähnt.

Alle Fälle tragen denselben Vermerk: unresolved.

Aliens kommen nicht vor.

Lars A. Fischinger – Das US-Kriegsministerium veröffentlicht die ersten 161 UAP-Akten und Videos

Die Dokumente reichen bis 1947 zurück.

Darunter NASA-Akten zum Apollo-Programm mit Berichten über Lichtkugeln auf dem Weg zum Mond und auf der Mondoberfläche.

Die Videos zeigen Objekte mit ungewöhnlichen Flugmanövern – Zickzack, abrupte Richtungswechsel, unerklärliche Beschleunigungen.

Aber: alle Metadaten sind geschwärzt. Kein Datum, kein Ort, keine Höhe. Und die Bildqualität ist schlecht – kein HD, kein 4K.

Lars A. Fischinger dämpft die Erwartungen: Keine Alien-Fotos, keine Enthüllung.

Vor allem alte Zeitungsartikel, Zeugenaussagen und gescannte Magazine.

Dasselbe Muster wie bei früheren Freigaben.

Die wirklich heißen Sachen, vermutet er, liegen weiterhin in irgendwelchen Schubladen.

Lars sieht seine Skepsis bestätigt.

Das Ministerium betont „beispiellose Transparenz“ – und nährt damit die Spekulationen erst recht.

Roland M. Horn – US-Geheimdienst warnte angeblich evangelische Prediger vor UFO-Offenbarung

Perry Stone behauptet: Eine kleine Gruppe evangelischer Prediger wurde von US-Geheimdienstvertretern zu einem vertraulichen Treffen eingeladen.

Die Botschaft: Bereitet eure Gemeinden vor.

Eine Offenlegung über außerirdische Intelligenzen und reptilienartige Wesen stehe bevor.

Viele Gläubige könnten den biblischen Schöpfungsbericht infrage stellen – und in Panik geraten.

Bischof Alan DiDio von der Revival Nation Church bestätigte öffentlich, dabei gewesen zu sein.

Roland Horn hält davon wenig.

Geheime Treffen, ungenannte Insider, nicht überprüfbare Behauptungen – und danach eine neue Frist statt neuer Fakten.

Das Muster wiederholt sich seit Jahren.

Hinzu kommt: Religionen haben Krisen historisch eher durch Anpassung überstanden als durch Zusammenbruch.

Und evangelistische Prediger neigen ohnehin dazu, das UFO-Phänomen als dämonische Aktivität zu deuten – nicht als Beweis für Außerirdische.

GEP – UFO-Akten der USA freigeben – Viel Bekanntes, aber nicht wirklich Neues

Trump kündigte an, alle UFO-Akten der USA freizugeben.

Freitag, 14 Uhr deutscher Zeit – André Kramer vom UFO-Verin GEP war live online dabei.

Das Ergebnis: viel bereits Bekanntes.

Das FBI-Memorandum zum Roswell-Zwischenfall 1947 etwa war längst öffentlich.

Seit 1967 erlaubt der Freedom of Information Act jedem US-Bürger, Behördenakten anzufordern.

UFO-Forscher nutzen das seit Jahrzehnten.

John Greenewald Jr. vom „Black Vault“ hat auf diesem Weg zehntausende Dokumente zusammengetragen.

Wirklich neu sind vor allem bessere Scans alter Fotos – metallische Scheiben, die in den späten 1940ern gemeldet wurden.

Dazu einige Militäraufnahmen mit Datum und Kurzbeschreibung.

Spektakulär ist keines davon.

Vollständige Akten zu den neueren militärischen Sichtungen fehlen.

Das Sichten des gesamten Materials wird noch Wochen dauern.

Ein Hinweis:

In der Vergangenheit hat der US-Geheimdienst gezielt gefälschtes Material in UFO-Kreise eingeschleust.

Wer alte Dokumente bewertet, sollte das im Hinterkopf behalten.

Hangar18b – Vortrag von Hartwig Hausdorf: Felszeichnungen in Namibia zeigt UFO-Landung + Eingeborene

Hartwig Hausdorf war in Namibia – und hat sich die Felszeichnungen genau angeschaut.

Im Brandberg-Massiv findet sich ein Ensemble von mehreren hundert Figuren.

Eine davon trägt enganliegende weiße Beinkleider.

Archäologen sprechen von Schamanen oder kretischen Einflüssen.

Hausdorf sieht etwas anderes.

Daneben: Mischwesen!

Gazellen mit menschlichen Beinen.

Wesen mit extrem verlängerten Schädeln – ein Phänomen, das sich weltweit in alten Kulturen wiederholt, von Südamerika bis China.

Hausdorf hat Langschädel fotografiert, die das vierfache Volumen eines normalen Schädels besaßen.

Die Standarderklärung lautet: Schönheitsideal.

Für ein globales Phänomen findet er das unzureichend.

Aus Twyfelfontein, einem Talkessel in Namibia mit mehreren tausend Zeichnungen (=Petroglyphen), zeigt Hausdorf ein Bild, das ihn nicht loslässt.

Ein gelandetes Objekt auf Auslegern, eine Kuppel mit einer Gestalt.

Drumherum drei Gruppen: Schaulustige, nachdenkliche Beobachter, Bogenschützen mit gespanntem Bogen.

Hausdorf liest daraus eine universelle Frage:

Wie Menschen reagieren, wenn sie auf etwas Unerklärliches stoßen – damals wie heute.

Die Interpretation von Hausdorf (UFO-Thematik) ist in der Fachwelt natürlich höchst umstritten.

Die „Gestalten in Kuppeln“ werden von Archäologen meist als symbolische Darstellungen von Schamanen oder rituellen Objekten gedeutet.

Glaube & Gesellschaft im Gespräch – Das Grabtuch von Turin – 300 Wunden, keine Herstellungsmethode bekannt

1988 datierte eine C14-Analyse das Tuch ins Mittelalter.

Die Probe damals stammte aus einer reparierten Ecke, war also kontaminiert gewesen.

Eine WAXS-Analyse von 2022 kommt zu einem anderen Ergebnis: Erstes Jahrhundert!

Das Schweißtuch von Oviedo – separat aufbewahrt in Spanien, dem Gesicht Jesu zugeordnet – zeigt dieselbe Blutgruppe, dieselben Flecken, dieselbe Anatomie.

JWR Podcast – Christopher Mellon spricht bei wissenschaftlicher Konferenz in Kanada über Aliens

Im Juli 2026 findet in Toronto (Kanada) eine UFO-Konferenz mit ungewöhnlicher Zusammensetzung statt:

1) Physiker,

2) Astronomen und

3) KI-Forscher.

Christopher Mellon – einst stellvertretender Minister für Geheimdienstangelegenheiten – ist Hauptredner.

Der Wandel ist real: Was früher als Spinnerthema galt, wird heute auf wissenschaftlichen Bühnen verhandelt.

Im neuen „Disclosure Report“ des JWR Podcasts verschiebt sich die eigentliche Frage.

Nicht mehr „Gibt es UFOs?“ – das hält der Host für beantwortet.

Sondern: Sind nichtmenschliche Intelligenzen auf diesem Planeten präsent – jetzt, früher, dauerhaft?

Wenn die Botschaft „Wir sind nicht allein“ offiziell kommt, geraten viele Religionen in Erklärungsnot.

Der Plural im Originaltext der Genesis – „Lasset uns Menschen machen nach unserem Bilde“ – wird dabei gerne zitiert.

Und eine Erschütterung des Gottesbildes, wie es besonders das Christentum kennt, lässt sich nicht einfach wegmoderieren.

UFO–TV – Das Pentagon hat die erste Tranche von UAP-Akten veröffentlicht

Das Pentagon hat die erste Tranche von UAP-Akten veröffentlicht – nicht auf aliens.gov, sondern auf einer neuen, schlichten Website des Kriegsministeriums.

160 Posten.

Jeder Posten kann Dutzende Seiten, Fotos und Videos enthalten.

Insgesamt mehrere hundert bis tausend Seiten.

Entscheidend: Es sind ausschließlich unaufgeklärte Fälle.

Anders als AARO, das vor allem erklärte Vorgänge zeigt, bekennt das Ministerium hier offen, keine Antworten zu haben – und fordert Experten und Bürger zur Mithilfe auf.

Viele Dokumente stammen vom FBI.

Kriegsminister Pete Hegseth nannte die jahrelange Geheimhaltung eine Quelle „berechtigter Spekulationen“.

Es ist keine Sensation. Aber es ist erst die erste Tranche.

Die UFO-Community wird nun zur Analyse gebeten.

Faith.Science – Ehemaliger Navy-Pilot erklärt die Gründe warum Piloten über Sichtungen schweigen

Etwa 95 Prozent aller UAP-Sichtungen bleiben ungemeldet – so schätzt es Ryan Graves, ehemaliger Navy-Pilot und einer der bekanntesten Zeugen im US-Kongress.

Die Gründe:

1) Angst vor Karriereschäden,

2) mangelndes Vertrauen in das Meldesystem,

3) eine langjährige Kultur der Verleugnung.

Graves erinnert das an Project Blue Book – das offizielle Untersuchungsprogramm der US Air Force, das 1969 eingestellt wurde und nach Ansicht vieler Kritiker von Anfang an auf Ablenkung ausgelegt war.

Das Tic-Tac-Objekt, das Piloten vor der Küste Virginias beobachteten, hat sich laut Graves so bewegt, dass es bekannte physikalische Gesetze scheinbar ignorierte.

Einen Waffentest schließt er kategorisch aus: Solche Tests finden auf gesonderten Testgeländen statt – nicht unangekündigt neben Millionen-Dollar-Kampfjets und eigenen Piloten.

Mach dich schlau – FBI-Direktor leitet UFO-Dokumente ans Pentagon weiter & angeblich geleaktes Alien Foto

Am 8. Mai 2026 soll die erste Tranche UAP-Akten veröffentlicht werden – darunter 46 bisher geheime Videos.

FBI-Direktor Kash Patel gab bekannt, alle gesammelten UFO-Dokumente bereits ans Pentagon weitergeleitet zu haben.

Sein Statement war direkt: „Es gibt nichts, was wir nicht öffentlich machen wollen.“

Parallel dazu kursiert ein Bild – unbestätigt.

Es zeigt eine humanoide Gestalt mit Helm und durchsichtigem Körper.

Kein Grey, kein Nordic, kein Reptiloid.

Vielleicht das, was Anna Paulina Luna als „interdimensionales Wesen“ beschrieben hatte.

MachDichSchlau betont mehrmals: Das Bild ist nicht bestätigt, man müsse sehr vorsichtig sein, aber es passe perfekt zu den aktuellen Aussagen hochrangiger Politiker.

🇬🇧 Luis Elizondo – Für Luis Elizondo ist es ein historischer Tag – US-Regierung gibt UAP-Dokumente frei

Für Luis Elizondo ist es ein historischer Tag – und er sagt das ohne Ironie.

Erstmals gibt die US-Regierung UAP-Dokumente in großem Umfang frei.

NASA, FBI, Department of Defense und Militär haben Material veröffentlicht.

Elizondo dankt Trump, Verteidigungsminister Pete Hegseth und DNI-Direktorin Tulsi Gabbard – und dem Kongress-Task-Force-Team, das diesen Druck jahrelang aufrechterhalten hat.

Wie viel noch kommt: zig Millionen Dokumente, sagt er.

Was jetzt passiert, ist der Anfang.

Parallel dazu:

Ab dem 29. Mai tourt er durch die USA – die „Persona Non Grata Tour“.

Dallas ist der Auftakt.

Mit dabei sind Eric Burlison vom Kongress, Jeremy Corbell mit neuem Film und Dr. Gary Nolan.

Das Publikum kann direkt Fragen stellen.

Mach dich schlau – Kongressabgeordneter Tim Burchett: Außerirdische Leichen wurden geborgen

Tim Burchett ist Kongressabgeordneter aus Tennessee.

Er sagt, ihm liegen mehrere eidestattliche Aussagen vor:

1. Außerirdische Leichen wurden geborgen.

2. Er kennt die Fundorte.

Ein Kollege nahm ihn beiseite gab ihm eine eindeutig Warnung: Lass das ruhen.

Filmemacher Dan Ferrer berichtet bei Joe Rogan von mindestens vier verschiedenen Spezies, die aus Raumschiffen geborgen wurden – Graue, Nordische, Reptiloide und eine weitere.

Und noch etwas: Ein Team, das im Auftrag von Trump UAP-Dokumente prüft, soll ein UFO aktiv herbeigerufen haben. Es erschien. Eric Burlison bestätigte kurz darauf einen ähnlichen Vorfall an einem anderen Ort.

Burchett fügt hinzu: Er sei nicht selbstmordgefährdet. Er sagt nur laut, was andere verschweigen.

GEP – UFO-Fall des GEP-Vereins: Suchscheinwerfer über Äckern in Mecklenburg-Vorpommern 1995

Zwei junge Frauen gehen nachts eine unbeleuchtete Landstraße entlang.

Über einem Acker neben der Straße schwebt ein dunkles Objekt.

Es tastet den Boden mit einem kegelförmigen Suchscheinwerfer ab – systematisch, lautlos.

Dann bewegt es sich blitzschnell auf die Frauen zu, bleibt mitten über der Straße stehen.

Das Objekt ist klein, blau beleuchtet, mit einer Reihe hellblauer Fenster.

Die Außenhülle rotiert – die Fenster nicht.

Kein Geräusch. Kein Rotorenlärm.

Dann Zickzack-Bewegungen, ein sprungartiges Verschwinden, ein Lichtpunkt – weg.

Die GEP stuft den Fall als ungeklärt ein.

Was André Kramer besonders beschäftigt: Der kegelförmige Lichtstrahl über Äckern taucht in den GEP-Akten nicht zum ersten Mal auf – auch 1974 in Hochheim und 1976 in Schweflingenhaus war es dasselbe Bild.

Warum Äcker, warum dieser Strahl – eine Antwort gibt es nicht.

UFO–TV – UFO–TV: David Grusch prophezeit baldige UFO-Disclosure

David Grusch erwartet Disclosure – innerhalb von 60 bis 90 Tagen.

Er hat dafür Gründe.

Viele davon nannte er in einem langen Interview bei Judicial Watch, das er auf Einladung eines ehemaligen Militärangehörigen gab.

Grusch ist noch keine 40.

Er hat eine Karriere im Geheimdienstbereich aufgegeben, in der er dem Präsidenten das tägliche Briefing überbrachte.

Er verdient kein Geld mit dem UFO-Thema.

Kein Buch, keine Tour. Bis 2019 interessierten ihn UFOs nicht.

Was er beschreibt, ist ein UFO-Vertuschungs-System, das sich selbst schützt.

Programme werden umbenannt, sobald sie bekannt werden – „Immaculate Constellation“ heißt heute anders.

Das Pentagon kann dann offiziell sagen: „Wir kennen kein Programm dieses Namens.“

Eine Taktik, die funktioniert.

Seit 2004 wurden UAP-Daten massiv an private Firmen ausgelagert.

Kein Freedom of Information Act greift dort.

Kein Journalist, kein Abgeordneter kommt so einfach ran.

Wer redet, wird unter Druck gesetzt.

Versetzung, falsche Vorwürfe, entzogene Sicherheitsfreigaben.

Im schlimmsten Fall: Energiewaffen.

Grusch bestätigt Angriffe auf Kollegen und Politiker.

Alien Contact – Interview mit Buchautor und Youtuber Lars A. Fischinger

Für Lars A. Fischinger hängt alles zusammen.

Die „Götter“ antiker Kulturen hatten andere Namen – das Konzept „Außerirdischer“ kannten sie damals nicht.

Ob mittelalterliche Überlieferungen oder moderne UAP-Berichte: Er zieht eine Linie, die Jahrtausende überspannt.

Beweis ist das nicht.

Aber er findet es spannend genug für über 20 Bücher.

Sein erstes Buch erschien 1996 – in Eigenfinanzierung, für rund 1000 DM.

Er wurde dabei, wie er selbst sagt, „ganz schön über den Tisch gezogen“.

Geschrieben hat er trotzdem weiter.

Besonders fesseln ihn die Parallelen zwischen UFO-Entführungen und Nahtoderfahrungen.

Er sieht dort Muster, die sich ähneln – und hat dem Thema ein eigenes Buch gewidmet.

Lars A. Fischinger hat etwas mit Erich von Däniken übrigens gemeinsam:

Auch er hat nie bewusst ein UFO gesehen.

Sein Kommentar dazu war lakonisch: „Wenn ich komme, rauschen die ab.“

Trotzdem räumte Erich von Däniken ein, dass in manchen Büchern – etwa dem Buch „Tommy“ – ein Wahrheitsgehalt stecken könnte.

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