🇬🇧 WotNot – Skinwalker Ranch Staffel 7 Finale: Vermessungsmarke von 1963 gefunden

Pete fand eine alte installierte Vermessungsmarke mit der Jahreszahl 1963 auf der Mensa.

Die Kennzeichnung soll „USB“ lauten; Pete deutet sie als Hinweis auf das U.S. Army Corps of Engineers.

Letztes Jahr schon fand das Team in den Bohrungsrückständen eine amerikanische Nickelmünze aus dem Jahr 1964.

Der Archäologe Chris Roberts erklärte, dass Münzen bei Grabungen gelegentlich als zeitliche Markierungen zurückgelassen würden.

In Regierungsarchiven fehlen laut dem Team die Luftbilder der Jahre 1964 bis 1968.

Aufnahmen aus den Jahren 1963 und 1969 sind vorhanden, wobei das Bild von 1969 auf die Beteiligten möglicherweise retuschiert wirkt.

Die Vermessungsmarke befindet sich etwa 100 Meter nördlich der Bohrstelle an der nördlichen Grenze des Gebiets.

Ein Teilnehmer bezeichnete sie deshalb als „Smoking Gun“.

Das Team fragt, ob eine US-Regierungsstelle dort früher Untersuchungen oder eine Ausgrabung durchgeführt haben könnte.

Eine mögliche Vertuschung wird jedoch nur als Hypothese angesprochen und ist bislang nicht belegt.

🇬🇧 WotNot – Skinwalker Ranch S07E14 Finale mit Dr. Hal Puthoff und Jay Stratton (ehm. Pentagon)

Das Gespräch findet nach einem Jahr wissenschaftlicher Experimente auf der Skinwalker Ranch in Brandon’s Hauptquartier in Salt Lake City statt.

Anwesend waren:

– Brandon als Leiter des Treffens,

– Dr. Hal Puthoff,

– Dr. Jan Francke als GPR-Experte,

– Jay Stratton, der ehemalige Pentagon Leiter der UAP Task Force,

– Mitglieder des Skinwalker-Ranch-Teams,

🇬🇧 ExoMagazinTV – Richard Dolan kritisiert UFO-Akten: Keine Disclosure, sondern unsortierte Materialsammlung

UFO-Forscher Richard Dolan meint, dass die bisherigen US-Aktenfreigaben kein echtes Disclosure sei, sondern nur eine unsortierte Materialsammlung ohne Analysemöglichkeiten.

Eine echte Offenlegung wäre problemlos möglich, wenn die Regierung sie wirklich wolle.

Zudem: Dolan widerspricht zugleich der verbreiteten Hoffnung, mögliche Besucher könnten die Menschheit retten oder ihre politischen und sozialen Probleme lösen.

Diese Annahme sei nicht durch Belege gestützt.

Unbekannte Wesen oder Technologien müssten nach seiner Ansicht weder freundlich noch menschenfreundlich sein.

Mach dich schlau – Ted Owens kündigte 1976 eine UFO-Sichtung an – 4 Tage später erschien ein weißes Objekt

Vorhersage oder Herbeirufung?

Ted Owens kündigte 1976 gegenüber dem Parapsychologen Jeffrey Mishlove eine große UFO-Sichtung in Kalifornien an.

Hunderte Menschen sollten das Objekt sehen, Aufnahmen anfertigen und ein Foto sogar auf der Titelseite einer lokalen Zeitung erscheinen.

Vier Tage später, am 12. Dezember 1976, fand am Sonoma State College in Rohnert Park eine öffentliche Flugshow statt.

Am 12. Dezember fand am Sonoma State College in Rohnert Park eine öffentliche Kunstflugvorführung mit dem Piloten Stephen Poleskie statt.

Poleskie bemerkte während eines Flugmanövers ein weißes, leuchtendes Objekt in der Nähe seiner Maschine.

Er wich ihm aus und setzte die Vorführung fort, hielt die Erscheinung zunächst jedoch für ein gewöhnliches Flugzeug.

Am Boden sollen zahlreiche Zuschauer beobachtet haben, wie das Objekt die Flugbewegungen des Doppeldeckers begleitete.

Nach der Veranstaltung berichteten mehrere Anwesende unabhängig voneinander von derselben Erscheinung.

Der Kunstprofessor William Morehouse soll das Objekt auf Film aufgenommen haben.

Laut Darstellung des Videos wurde die Aufnahme noch am selben Abend bei Channel 9 ausgestrahlt.

Ein Foto soll anschließend auf der Titelseite der Berkeley Gazette erschienen sein.

Owens nannte sich „PK-Man“ und behauptete, mit psychokinetischen Fähigkeiten UFOs herbeirufen oder beeinflussen zu können.

Er führte diese Fähigkeiten auf telepathischen Kontakt zu sogenannten „Weltraumintelligenzen“ zurück.

MachDichSchlau fragt deshalb, ob Owens das Ereignis nur vorhergesehen oder ausgelöst hatte.

Er bezeichnet den Fall als außergewöhnlich und sieht darin einen möglichen Vorläufer heutiger Skywatcher-Behauptungen.

🇬🇧 JFree906 – The Freeman Files – Skinwalker Ranch S07E14: JFree906 Podcast zum Staffelfinale

Jeff Freeman und Mike Owen blicken mit mehreren Gästen auf die siebte Staffel von *The Secret of Skinwalker Ranch* zurück.

Mit in der Talk-Rund sind:

* Pete Kelsey (Reality-Capture- & LiDAR-Technologe Experte)

* Dr. Jan Francke (Internationaler GPR-Experte & Ground Penetrating Radar Experte)

* Ben Woodruff (Biologe, Hutchings Museum Institute)

* Chris Roberts (Archäologe)

* David Mason (Experte für FLIR-Thermalkameras)

* Jeff Freeman und Mike Owen (Podcaster)

GreWi – In 86Lj gibt es einen Exoplaneten, der 23-fach schwerere als die Erde ist, aber nur 2,5-mal so groß & ohne nennenswerte Atmosphäre

Der Exoplanet GJ 523b wäre er deutlich dichter als unser Planet und hätte vermutlich einen besonders massereichen Gesteins- und Metallkern.

Astronomen rätseln über den Exoplaneten GJ 523b: Mit etwa 23 Erdmassen sollte der Planet eigentlich genügend Schwerkraft besitzen, um eine dicke Gashülle festzuhalten.

Die Forscher vermuten einen hohen Anteil an dichtem Gestein und Metall.

GreWi hält es für möglich, dass sein Stern die Atmosphäre durch starke Strahlung abgetragen hat.

Auch eine frühere Kollision mit einem anderen Planeten könnte die Gashülle entfernt haben.

🇬🇧 CoastToCoast – George Noory spricht mit Autor David Weatherly über die Black-Eyed-Children

Schwarzäugige Kinder klopfen nachts an Türen und bitten monoton um Einlass – Autor David Weatherly vermutet interdimensionale Wesen dahinter. Sie benötigen eine ausdrückliche Einladung.

Schwarzäugige Kinder erscheinen in den Berichten meist nachts, sprechen emotionslos und bitten Fremde um Zugang zu Häusern oder Fahrzeugen.

David Weatherly hält das Phänomen für mehr als nur eine Spukgeschichte, weil viele Zeugen von einer ungewöhnlich starken Angst berichten.

Bekannt wurde die Erzählung durch Brian Bethels Bericht aus dem Jahr 1997, doch Weatherly fand ähnliche Geschichten bereits aus der Zeit vor dem Internet.

In einem Fall aus den 1950er-Jahren sah ein junger Mann einen schwarzäugigen Jungen an einem Zaun und deutete ihn später als dämonische Erscheinung.

Die Kinder sollen meist acht bis zwölf Jahre alt sein, eine sehr blasse Haut haben und keine normalen Pupillen oder weißen Augenflächen zeigen.

Häufig klopfen sie lange und gleichmäßig an Türen, anstatt die Klingel zu benutzen.

Ihre Bitten klingen einstudiert: Sie wollen hereinkommen, telefonieren, mitfahren oder auf jemanden warten.

Weatherly vermutet, dass sie ohne Einladung nicht eintreten können, ähnlich wie es in Vampir- und Dämonenerzählungen beschrieben wird.

Eine Mutter entdeckte außerdem einen fremden schwarzäugigen Jungen neben ihrem Sohn auf dem Rücksitz ihres Autos.

Ihr Sohn hatte ihn zuvor eingeladen.

Später wurden ein Autounfall, wechselnde Krankheiten mit diesem Kind in Verbindung gebracht.

Er sieht eine Verbindung zum alten Glauben an den bösen Blick und zu Darstellungen wie dem „Urfa Man“ mit schwarzen Augen aus Obsidian.

Die Berichte stammen mittlerweile aus verschiedenen Ländern und betreffen gelegentlich auch Erwachsene, wobei Weatherly bei einigen Fällen Kontaktlinsen für möglich hält.

Seine persönliche Haupttheorie sind interdimensionale Wesen.

Dämonen, Geister, Außerirdische und bewusste Fälschungen hält er ebenfalls für denkbar.

🇬🇧 UAMN TV – Vortrag: Die Geschichte von Raechel aus Zeta Reticuli: Das geheime Hybridprogramm der US Air Force

Ein vermeintliches außerirdisches Hybridwesen soll 1972 bei einer blinden Frau eingezogen sein, nachdem es von der US Air Force „humanisiert“ wurde. Keine Dokumente, keine Fotos – nur eine Familie, die an einen unglaublichen Kontakt glaubt.

Jean Bilodeaux lebt in einer abgelegenen US-Region, die wegen zahlreicher UFO-Berichte scherzhaft auf den „Tourkarten der Galaxis“ stehen soll.

Sie sammelte dort mehr als 200 Sichtungen und veröffentlichte sie in einer lokalen Zeitung.

Se lernte Helen und ihre Tochter Marissa kennen, die als Kind an Diabetes erkrankte und erblindete.

1972 nahm die Tochter Marissa dann eine Raechel als Mitbewohnerin auf.

Raechel war zwar akademisch leistungsfähig, kannte aber weder bekannte Lieder noch alltägliche soziale Gewohnheiten und wirkte wie jemand, der nie in der menschlichen Gesellschaft aufgewachsen war.

Helen beschreibt ihre erste Begegnung mit Raechel als verstörend: eine mechanische Stimme, kühle schwammige Haut und ungewöhnlich große gelbgrüne Augen mit schwarzen Pupillenschlitzen.

Laut Helen war Raechel nach dem Absturz eines Raumfahrzeugs in einer geheimen Anlage namens „Four Corners“ in Nevada von einem Air-Force-Oberst aufgenommen worden.

Dort habe ein sogenanntes „Humanisierungsprojekt“ versucht, sie in die menschliche Gesellschaft zu integrieren.

Raechel soll aus dem Zeta-Reticuli-System stammen und zu etwa 50 bis 66 Prozent außerirdisch gewesen sein – harte Beweise dafür gibt es nicht.

Sie erhielt angeblich grünliche Nahrung in Behältern mit einem dreieckigen Symbol und wurde regelmäßig von Männern in schwarzen Fahrzeugen besucht.

Eines Tages verschwand Raechel spurlos und hinterließ Marissa lediglich einen Brief sowie ein „Geschenk“, das sich später als Fähigkeit zu Vorahnungen gezeigt haben soll.

Unter Rückführungshypnose erinnerte sich Helen an einen fensterlosen Zugang zu einem Raum mit Tanks, in denen humanoide Föten in grünlicher Flüssigkeit schwebten.

Später berichtete sie außerdem von großen, androidenähnlichen Personen in Eureka, einer möglichen Erscheinung der verstorbenen Marissa in einem Casino und Überwachung vor ihrem Haus.

Jean hält die Geschichte trotz fehlender Fotos, DNA-Analysen und vollständiger Militärakten für einen überzeugenden Hinweis darauf, dass Menschen und außerirdische Wesen möglicherweise bereits miteinander verbunden sind.

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00:00 – UFO Reports and an Extraordinary Case

03:11 – The Alien-Human Hybrid Roommate

08:00 – Marissa’s Determination and Growing Suspicions

13:04 – Helen Meets Raechel Face-to-Face

21:15 – UFO Crash Survivor and Air Force Adoption

26:38 – Raechel Vanishes and Leaves a Gift

28:17 – Hypnosis, Research and Missing Records

35:20 – The Window Room Experience

45:22 – The Tanks and Raechel’s Request

49:36 – Marissa’s Gift of Sight and Precognition

51:18 – Unusual Encounters Continue

59:41 – The Search for Written Proof

1:04:22 – Hybrid Origins, Zeta Reticuli and Warnings

Hangar18b – Frank Heudorf sucht den realen „Hades“ bei Neapel – Ralf Ruppert interviewt ihn dazu

Frank Heudorf vermutet bei Neapel ein unterirdisches Totenorakel, das die griechischen Hades-Mythen inspirierte. Ein 170-Meter-Gang, fossile Wasserwege und akustische Effekte sprechen für eine rituelle Nutzung – doch Beweis steht noch aus. Mehr im neuen Vortrag für den Mysterien-Kongress 2026.

Ralf Ruppert stellt Frank Heudorf als Referenten für den „Mysterien der Vergangenheit“-Kongress 2026 vor.

Im Mittelpunkt steht seine persönliche Überzeugung, dass die griechische Unterwelt teilweise auf realen Kultorten beruhen könnte.

Besonders die Schilderungen in Homers *Odyssee* und Vergils *Aeneis* hält er für geografisch und baulich auffallend konkret.

Bei Cumae und Baiae westlich von Neapel vermutet er deshalb das Totenorakel des Odysseus.

Die Zuordnung ist allerdings seine eigene Hypothese und keine bestätigte archäologische Lehrmeinung.

Das ebenfalls bei Cumae gelegene Sibyllenorakel ist dagegen als antike Orakelstätte weithin anerkannt.

Die Phlegräischen Felder mit Vulkanen, heißen Dämpfen und giftigen Gasen könnten den Besuchern den Eindruck einer wirklichen Unterwelt vermittelt haben.

Ein kuppelartiger Eingang führte nach Heudorfs Darstellung in einen rund 170 Meter langen Gang aus vulkanischem Tuff.

Ein verschütteter unterirdischer Wasserlauf wird von ihm mit dem Styx gleichgesetzt (Totenfluss im Totenreich).

Dazu kommen Räume mit ungewöhnlicher Akustik, in denen unsichtbare Stimmen oder Cerberus-ähnliche Geräusche erzeugt worden sein könnten.

Römische Umbauten, die Flottenanlagen des Agrippa und spätere Verfüllungen könnten die ursprüngliche Struktur stark verändert haben.

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